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2020 04 27: Der Überfall [by NoirAngel]

OneshotKrimi / P12 / Gen
27.04.2020
27.04.2020
1
2.680
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27.04.2020 2.680
 
Tag der Veröffentlichung: 27. April
Zitat: „Was in der Erinnerung nicht existiert, existiert überhaupt nicht.“ (Serial Experiments Lain)
Titel der Geschichte: Der Überfall
Autor: NoirAngel
Hauptcharaktere: Kommissar T.
Nebencharaktere: Zeugen
Kommentar des Autors: Bei diesem Zitat bin ich recht schnell auf die Idee zu dieser Geschichte gekommen, wohl wahrscheinlich deswegen, dass ich zu der Zeit viel True-Crime Podcast gehört habe. Die Personen bleiben in dieser Geschichte namenlos. Ich denke, sie brauchen auch keine Namen, denn das, was sie sagen und woran sie sich erinnern ist viel wichtiger. Ich habe außerdem mal ein bisschen im Stil experimentiert habe Passagen, die an ein Theaterstück angelehnt sind. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich das schon immer mal ausprobieren wollte, ich aber nie die richtige Geschichte dazu hatte. Und in diese Geschichte passt es einfach perfekt rein.
Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen^^




Der Parkplatz ist bereits abgesperrt und es wuselt nur so von Schaulustigen und Polizisten, als Kommissar T. ankommt. Der Krankenwagen mit dem Opfer ist bereits weg und so begibt sich T. zu einem der Polizisten. Der erklärt ihm, dass die Täter, drei Jugendliche, geflüchtet seien, man aber eine Fahndung nach ihnen herausgegeben habe. Zudem seien bereits ein paar Zeugen verhört worden. Alle haben sie angegeben, dass die Jugendlichen das Opfer ausrauben wollten. Zumindest hatten sie lautstark Geld von dem Mann gefordert. Die Zeugen gaben alle an, dass die Jugendlichen alkoholisiert waren. Als der Mann kein Geld herausgeben wollte, hatten sie ihn angegriffen, zu Boden gestoßen und mehrfach auf den am Boden liegenden getreten. Dann seien sie geflüchtet, als ein Passant auf sie zu kam. Das Opfer sei jetzt mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus, man wisse nicht, ob er durchkomme.
Als T. erfährt, dass noch nicht alle Zeugen verhört wurden, macht er sich an die Arbeit. Etwas anderes kann er jetzt eh nicht machen. Es gibt keine Überwachungskameras auf dem Parkplatz, weswegen nur ein wages Bild der Täter bekannt ist, aber es wird ja bereits gefahndet. Das Opfer kann nicht verhört werden, er schwebt in Lebensgefahr und muss erst medizinisch versorgt werden und dann kann man sehen, ob er überhaupt vernehmungsfähig ist. Das wird die Zeit zeigen.
Und so verhört Kommissar T. die Zeugen, die noch keine Angaben zu dem Tatgeschehen gemacht haben. Der Polizist gibt ihm eine Liste mit Namen. Drei an der Zahl. Alle sitzen sie in der an den Supermarkt angegliederten Bäckerei.
Der erste Zeuge ist eine junge Frau. T. bittet sie mit ihm zu kommen, um ein paar Fragen zu beantworten. Dies tut er, damit die anderen Zeugen die Aussage nicht hören und so nicht beeinflusst werden können. Natürlich nimmt T. das Gespräch mit seinem Aufnahmegerät auf.

T: Guten Tag. Ich bin Kommissar T und ich hätte einige Fragen bezüglich der Tat. Sie haben die Tat gesehen?
Z: Ja, das habe ich.
T: Was genau konnten Sie denn beobachten?
Z: Ich saß ein bisschen weiter weg in der Bäckerei. Ich habe nicht alles gesehen.
T: Das ist schon in Ordnung. Erzählen Sie einfach alles, was Sie gesehen haben.
Z: Ich habe dahinten an einem der Tische gesessen und meine Brezel gegessen, als ich von draußen Geschrei gehört habe. Als ich hinausgeschaut habe, habe ich gesehen, wie ein Mann von Jugendlichen geschubst wurde. Er ist kurz darauf zu Boden gegangen und die Jungen haben auf ihn eingetreten. Ich habe gehört, wie ein anderer Kunde die Polizei alarmiert hat und dann nach draußen gegangen ist, deswegen habe ich nichts unternommen.
T: Sie haben also als erstes Geschrei gehört.
Z: Ja.
T: Haben Sie verstanden, was gesagt wurde?
Z: Nein, leider nicht.
T: Können Sie sich noch an die Jugendlichen erinnern? Wie sie aussahen?
Z: Es waren drei Jugendliche. Drei Jungs. Einer war sehr groß. Und ich glaube, sie hatten alle etwas Dunkles an. Aber mehr weiß ich leider nicht mehr. Es ging ja alles so schnell.
T: Wissen Sie wirklich nicht mehr, was die Täter anhatten? Oder ob sie vielleicht etwas bei sich hatten?
Z: Nein, leider nicht.
T: Haben Sie gesehen, in welche Richtung die Täter geflohen sind?
Z: In Richtung Schillerstraße, glaube ich. Zumindest sind sie über den kleinen Grünstreifen gelaufen und dahinter ist ja die Schillerstraße.
T: Okay, vielen Dank. Das war‘s erst einmal mit den Fragen.
Z: Heißt das, dass ich gehen kann?
T: Ja, Sie dürfen jetzt gehen. Es kann aber sein, dass wir nochmal auf Sie zukommen, wenn es noch offene Fragen gibt.

Die Frau geht. Auch T. wendet sich zum Gehen und geht zurück zur Bäckerei. Es müssen noch zwei Zeugen befragt werden. Der nächste Name auf der Liste gehört zu einem schlaksigen Mann im Anzug. Auch ihn bittet T. nach draußen. Wieder holt er sein Aufnahmegerät und startet eine neue Aufnahme.

T: Guten Tag. Mein Name ist T. und ich hätte noch ein paar Fragen wegen des Vorfalls.
Z: Natürlich, aber machen Sie bitte schnell. Ich habe noch einen wichtigen Termin.
T: Es wird nicht lange dauern.
Z: Gut.
T: Wo genau haben Sie sich befunden, als sich die Tat ereignete?
Z: Ich wollte mir gerade einen Einkaufswagen nehmen, um noch eine Kleinigkeit vor dem Termin einzukaufen.
T: Okay, und was haben Sie von der Tat gesehen oder gehört?
Z: Ich habe laute Stimmen gehört und habe mich danach umgesehen. Es waren diese drei Jugendlichen. Sie haben etwas zu dem Mann gesagt.
T: Konnten Sie verstehen, was genau sie gesagt haben?
Z: Nicht so wirklich. Nur Fetzen davon. Es ging irgendwie um Geld.
T: Wollten sie Geld von dem Mann?
Z: Kann gut sein. Wie gesagt, ich habe es nicht richtig gehört.
T: Gut, und was ist dann passiert?
Z: Ich wollte in den Laden, da habe ich gehört, wie das Gespräch in einen Streit ausgeartet ist. Die haben sich Beleidigungen an den Kopf geworfen und als ich dann hingesehen habe, hat einer der Jugendlichen den Mann geschubst, sodass der gegen das Auto geknallt ist. Der Mann hat irgendwas gesagt und die Hände so zur Abwehr gehoben, aber der Junge hat ihn nochmal geschubst und dann ist der Mann hingefallen. Und dann haben zwei der Jugendlichen auf ihn eingetreten.
T: Haben Sie verstehen können, was in dem Streit gesagt wurde?
Z: Es wurde viel beleidigt. Die Jugendlichen haben den Mann beschimpft.
T: Was ist dann passiert?
Z: Ich bin in den Laden gerannt, um Bescheid zu geben, dass jemand die Polizei rufen soll. Ich habe mein Telefon im Auto gelassen.
T: Die Verkäuferin hat dann die Polizei alarmiert, richtig?
Z: Ja.
T: Haben Sie dann noch etwas mitbekommen?
Z: Nein, ich bin im Laden geblieben und habe auf die Polizei gewartet. Kann ich jetzt gehen?
T: Ja, ich habe keine weiteren Fragen. Wir haben Ihre Personalien und es kann sein, dass wir wegen weiterer Rückfragen noch mal auf Sie zukommen. Aber Sie können jetzt gehen.
Z: Gut. Auf wiedersehen.
T: Auf wiedersehen.

T. schaltet das Aufnahmegerät aus. Und schaut noch einmal auf die Liste in seiner Jackentasche. Nur noch eine Zeugin, die in der Bäckerei auf ihn wartet. Er betritt den Laden erneut und findet tatsächlich eine junge Frau an einem der Tische sitzen. Doch sie ist nicht allein. Auf dem Stuhl neben ihr sitzt ein kleines Kind. T. fragt sie, ob er sich zu ihr setzen könne, worauf sie nickt. Er setzt sich und stellt das Aufnahmegerät auf den Tisch zwischen sie und sich. Es gibt keine weiteren Zeugen, weswegen er sie hier verhören kann. T. schaltet das Gerät an.

T: Guten Tag. Ich hätte noch ein paar Fragen wegen der Tat, die sich vor Kurzem hier ereignet hat.
Z: Ja. Ja, natürlich.
T: Was haben Sie beobachtet und wo waren Sie zum Zeitpunkt der Tat?
Z: Ich habe meine Einkäufe ins Auto geräumt. Meine Tochter hat mir geholfen.
T: Das ist Ihre Tochter?
Z: Ja, genau. Sie hat geholfen, wo sie konnte.
T: Okay. Also, was haben Sie gesehen?
Z: Gesehen habe ich nicht viel, aber gehört.
T: Was genau haben Sie gehört?
Z: Da wollten diese Jugendlichen Geld von dem Mann. Aber der wollte es ihnen nicht geben. Ich habe nicht so wirklich hingehört, weil meine Tochter sehr viel herumrennt und ich sie im Blick haben wollte. Nicht, dass sie von einem Auto … sie wissen schon.
T: Ich verstehe. Was ist dann passiert, nachdem die Jugendlichen das Geld nicht bekommen haben?
Z: Sie haben den Mann angeschrien. Haben ihn sehr beleidigt. Da bin ich hellhörig geworden. Meine Tochter war ja auch dabei und ich hatte Angst, dass der Streit eskalieren würde. Ich bin dann zurück zum Laden, weil ich das dort für sicherer hielt und dort vielleicht auch jemand ist, der die Sache schlichten kann. Ich wollte ehrlich gesagt nicht eingreifen, weil die drei auf mich sehr gefährlich wirkten in diesem Moment.
T: Das haben Sie schon richtig gemacht. Als Sie zum Laden wollten, was ist da dann passiert?
Z: Plötzlich hörte ich hinter mir einen Aufschrei und als ich zurückblickte, habe ich gesehen, dass der Mann am Boden lag und die Jugendlichen auf ihn eingetreten haben. Ich habe mein Kind geschnappt und bin zum Supermarkt zurückgerannt. Dort alarmierte jemand bereits die Polizei.
T: Wissen Sie noch, wie die Täter aussahen?
Z: Ja, ein bisschen. Einer war sehr groß und hatte sehr dunkle Kleidung an. Der andere ein weißes Shirt. Und der dritte hatte, glaube ich, eine Cappi auf. Aber ich habe nicht wirklich hingesehen. Tut mir leid.
T: Das ist nicht schlimm. Fällt Ihnen sonst irgendetwas ein, dass uns weiterhelfen könnte?
Z: Nein. Nein, ich glaube nicht.
K: Mama, ich weiß noch was.
Z: Äh, dann sag es dem Kommissar.
K: Der Mann hat den einen Jungen geschlagen.
T: Aha. Wirklich?
K: Ja. Der hat den geschlagen und dann ist der zurückgetaumelt und seine Freunde haben den Mann angegriffen.
T: Das konntest du beobachten?
K: Ja. Mama wollte zurück zum Laden. Ich wollte aber wissen, was das für ein Krach ist und hab mich danach umgesehen. Und da hat der Mann den Jungen geschlagen.
T: Können Sie sich daran erinnern?
Z: Nein. Ich … der Mann wurde von den Jugendlichen geschlagen, ich kann mich aber nicht erinnern, dass der Mann irgendwas gemacht hätte. Es kann auch gut sein, dass meine Tochter sich irrt. Sie kann manchmal sehr kreativ sein. Und das Alles ist wahrscheinlich ein bisschen zu viel für sie.
K: Aber ich habe das gesehen, Mama!
Z: Schatz, das ist die Polizei. Und du darfst nicht lügen, das weißt du. Schon gar nicht zur Polizei.
K: Aber ich habe es gesehen!
Z: Schatz, bitte! Es tut mir wirklich sehr leid, aber ich hätte es gesehen, wenn der Mann einen der Jugendlichen geschlagen hätte, und das hat er nicht. Ich muss mich für meine Tochter entschuldigen.
T: Nein, das passt schon. Dann haben Sie vielen Dank. Wenn wir noch Fragen haben, werden wir auf Sie zurückkommen.
Z: Natürlich. Auf wiedersehen.
T: Auf wiedersehen.
K: Tschüss.

Kommissar T. nimmt das Aufnahmegerät und schaltet es aus. Er hat seine Arbeit hier fürs erste getan. Morgen wird er alle Aufzeichnungen der Befragungen aller Zeugen noch einmal durchgehen, um die Tat genau zu rekonstruieren, auch wenn sich bereits jetzt ein eindeutiges Bild abzeichnet: Der Mann sollte von drei Jugendlichen ausgeraubt werden, die, als sie das Geld nicht bekommen haben, auf ihr Opfer eingeschlagen und eingetreten haben. Die Aussage des Kindes verwirrt ihn etwas, aber wahrscheinlich hat die Mutter recht und das Kind meint etwas beobachtet zu haben, dass gar nicht stattgefunden hat. Mit diesem Gedanken macht sich T auf den Nachhauseweg.

~

Am nächsten Tag ist Kommissar T. im Präsidium an seinem Schreibtisch und geht die Zeugenaussagen noch einmal ganz genau durch. Alle bestätigen sie das, was sowieso alle angenommen haben: Die drei Jugendlichen wollten Geld von dem Mann, das der ihnen nicht geben wollte, und so sind sie auf ihn losgegangen. Damit handelt sich um gefährliche Körperverletzung. Und um versuchten Diebstahl sowieso. Der Mann ist immer noch mit schweren Verletzungen – vor allem am Kopf – im Krankenhaus. Wenigstens haben die Ärzte gesagt, dass er durchkäme. Jetzt hoffen alle, dass man die Täter noch findet.
Gerade als T. die Akten zuschlägt, klopft es an seiner Tür. Ein Polizist kommt gefolgt von einem jungen Mann herein. Der Polizist stellt den Mann vor und meint, er hätte interessante Informationen bezüglich der Körperverletzung. T. bittet den Mann sich zu setzen. Er schaltet auch sogleich sein Aufnahmegerät ein und informiert den Mann darüber.

T: Mein Kollege meinte, sie hätten noch Informationen?
Z: Ja. Ja, die habe ich.
T: Was haben Sie denn?
Z: Also, ich war gestern da beim Supermarkt und ich wollte ein paar Tricks mit dem Fahrrad machen. Und auch filmen. Also hab ich da so meine Tricks gemacht und bin dann auch weitergefahren. Die Polizei und den Notarzt hab ich noch an mir vorbeifahren sehen, hab aber nicht gewusst, wohin die wollten. Tja, und abends hab ich dann die Aufnahmen angesehen und da hab ich gesehen, dass ich die Tat, ohne es zu merken, gefilmt habe.
T: Haben Sie die Aufnahmen dabei?
Z: Natürlich. Hier ist die Speicherkarte.
T: Vielen Dank. Warum sind Sie nicht gestern schon zur Polizei?
Z: Ich habe es erst spät abends gemerkt und ich wohne sehr außerhalb und habe kein Auto und da ich eh heute gleich früh in die Stadt musste, habe ich eben bis jetzt gewartet. Das tut mir sehr leid.
T: Hm, okay. Und Sie können sich wirklich nicht erinnern, etwas gesehen zu haben?
Z: Nein, leider nicht. Nur die Kameraaufnahmen.
T: Gut, dann haben Sie vielen Dank. Gehen Sie bitte noch einmal zu dem Kollegen, der Sie hierher gebracht hat, und geben ihm Ihre Personalien. Falls wir noch Fragen haben.
Z: Mach ich. Tschüss.
T: Auf wiedersehen.

Der Mann steht auf und verlässt den Raum, T. schaltet sein Aufnahmegerät aus. Er dreht die Speicherkarte kurz in den Händen, dann schließt er sie an den Computer an. Eine einzige Datei ist darauf. Er klickt sie an. Es ist ein Video und man sieht das Vorderrad eines Fahrrades. Das Video ist fast eine Stunde lang und so klickt sich T. durch das Video, bis er die passende Stelle gefunden hat.
Zu sehen ist ein Radweg und im Hintergrund der Parkplatz des Supermarktes. Man sieht auf dem Parkplatz verschiedene Menschen stehen. T. hält das Video an, um die Personen genauer betrachten zu können. Und tatsächlich: Es handelt sich um die Täter und das Opfer. T. startet das Video wieder. Der Fahrradfahrer kommt näher. Der Radweg führt wirklich nah am Parkplatz vorbei. Im Hintergrund sieht man die immer näher kommenden Jugendlichen etwas zu dem Mann sagen, sie wirken sehr aggressiv. Ein paar Zeugen hatten auch ausgesagt, sie wären alkoholisiert gewesen. Eigentlich müsste gleich der Moment kommen, bei dem die Jugendlichen auf den Mann losgehen.
T. schaut genau hin. Er hofft nur, dass das Fahrrad nicht schon am Parkplatz vorbeifährt, bevor er den Tathergang genau sehen kann. Und dann passiert es: Die Jugendlichen schubsen den Mann weg, er knallt gegen das Auto und kurz darauf geht er zu Boden. Tatsächlich. Der rekonstruierte Tathergang passt. Doch T. fällt etwas auf: Einer der Jugendlichen steht ein bisschen weiter hinten, hat die Hand vor dem Gesicht. T. spult das Video noch einmal zurück und schaut genau hin. Und da sieht er es. Bevor die Jugendlichen auf den Mann losgehen, holt der aus und schlägt einem von ihnen ins Gesicht. Erst daraufhin greifen die anderen an.
Das Mädchen hatte recht. Als einzige. Alle anderen haben gesagt, dass der Mann nichts gemacht hätte. Wie kann es nur sein, dass alle diesen einen wichtigen Hinweis übersehen haben, obwohl viele von ihnen doch einen guten Blick auf das Geschehen hatten?
Dank dem Fahrradfahrer und seinen Aufnahmen konnten wenige Zeit später die Täter gefasst werden.





~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Lulas Nachwort ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Das ist doch mal eine interessante Geschichte. Den Wechsel aus Prosa und Drama fand ich sehr gut und tatsächlich hat NoirAngel recht: Es ist gar nicht so wichtig zu erfahren, wie die Personen heißen. Am wichtigsten war hier wirklich das, was gesprochen wurde. Auch das Zitat hat Noirangel wirklich gut eingebaut.

Eure lula-chan
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