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Professor Layton und der Drachen Kristall

von Jona1412
GeschichteDrama, Fantasy / P16
Claire Flora Reinhold Hershel Layton Jean Descole Luke Triton
27.04.2020
13.11.2020
4
19.046
 
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27.04.2020 15.930
 
(Seit der verlorenen Zukunft sind 15 Jahre vergangen und Claire lebt noch)
Ein Seufzer entfuhr dem 49 jährigen Professor Layton.
'Na Herschel was liegt dir auf der Seele, seufzen tust du doch selten' meinte Claire sanft (Laytons Partnerin).
'Ach' meinte Layton lächelnd 'ich hab nur gerade daran gedacht was Luke gerade wohl macht hab ihn seit 15 Jahren nicht mehr gesehen. Er müsste jetzt 25 Jahre alt sein'.
'Jetzt wo ihn schon erwähnt hast kannst du mir mal erzählen wo du ihn kennengelernt hast' wollte Claire wissen.  Da kam Flora mit einem Tablett mit Tee ins Wohnzimmer und meinte aufgeregt 'das wollte ich auch schon immer wissen wie sie Luke kennengelernt haben Professor '.
So schauten die beiden Herschel an.  'Na gut 'fing Layton an ' eigentlich kannte ich Luke da war er noch ein Baby aber wie wir ein Trio geworden sind das war so.
Es war mal wieder ein normaler Tag an dem mich die Haushälterin rosa weckte weil ich die Nacht fast durch gearbeitet habe und sie ein Brief für mich hatte als ich ihn gelesen hatte habe ich mich sofort auf den Weg nach Mistallery begeben um dem Hilfe Ruf aus dem Brief nach zu kommen. Der angeblich von Clark war aber in Wahrheit von Luke dem Sohn von Clark. Unterwegs habe ich dann Emmy altaver kennengelernt sie wurde meine Assistentin. Naja, als wir in Mistallery ankamen und zum Triton Anwesen wollten sahen wir schon Schäden die das im Brief erwähnte Phantom verursacht hat. Unterwegs lösten wir ein paar Rätsel. Aber als wir in bei dem Haus ankamen war Clark überrascht gewesen als er uns sah. Nach ein paar Worten sind ich und Emmy dann nach oben weil ich Luke hallo sagen wollte und ihm dem Brief wiedergeben. Nach einer Unterhaltung zeigte er uns die Gegend in der das Phantom zugeschlagen hat....  
Am Ende entdeckten wir den Golden Garten wo lagunia leider starb nach dem wir alle die vom Garten wussten uns geeinigt haben das wir mit der Enthüllung des Gartens warten bis Arianna wieder gesund ist.
Damit war das Mysterium um das Phantom  gelöst und ich dachte daran nach London zurück zu fahren als.
Bitte! Ich will Sie begleiten! Überallhin! Ich helfe Ihnen! Ich werde Ihr allererster Lehrling sein!
Und so wurde Luke mein Lehrling Nummer 1'
Beendete Layton seine Erzählung.
'Oh das ist so süß' meinte Claire zu Layton.  
Da klingelte es an der Tür. Die drei drehten sich zur Tür um und fragten sich innerlich wer das sein kann. Flora war dann diejenige die zur Tür ging. Als Flora die Tür öffnete rechnete sie mit Emmy war aber doppelt so überrascht als sie erkannte wer da vor ihr stand.
'Guten Abend Flora entschuldige das ich noch so spät Klingel aber ich habe einen schreiben von meinem Vater an den Professor das für die öffentliche Post zu vertraulich ist sprach die Person und holte einen Umschlag aus der Tasche die er um hatte und übergab diesen Flora. Die nahm ihn verdutzt und überrascht an.
Doch bevor sie ihn zu einem Tee einladen konnte, geschweige denn ihm zu antworten drehte dieser sich schon wieder um und machte sich auf den Weg zur Bushaltestelle um zum Hafen zu kommen. Um von da aus mit einem Schiff nach Amerika zurückzukehren.
Flora die immer noch ihm hinterher schaute obwohl er nicht mehr in Sicht war. Schloss dann aber die Tür und ging zurück zu Claire und Layton.  
Dort angekommen gab sie dem Professor den Umschlag. Layton sah sie für einen Moment an öffnete dann aber den Umschlag und las sich den Inhalt des Umschlags durch. War allerdings schockiert und angeschlagen als er alles gelesen hatte. Und fragte Flora 'wer war das wer hat dir den Brief gegeben? War es die Person an der Tür?
'Ja' das war das einzige was sie sagen konnte da sprang Layton schon auf und zog sich in Windeseile  seinen Mantel um, schnappte sich den Autoschlüssel und versuchte der Person von vorhin hinterher zu kommen.
Nach einer Stunde Suchens fand er die Gestalt im Regen stehend die aufs Meer hinaus schauend.  Langsam aber daran gedacht ihn nicht zu erschrecken näherte er sich der Gestalt und sprach dabei sanft
, du bist aber groß geworden, mein junge. Aber nach fünfzehn Jahren kein Wunder'.  
Da schreckte der angesprochene aus seinem Tagträumen heraus, passte nicht in welche Richtung er den Schritt machte und bevor er selbst oder Professor Layton etwas dagegen tun konnte  landete er im eiskalten Küstenwasser.
Der Professor  der die Situation mit ansehen musste konnte nur noch entsetzt 'LUKE' rufen.
Er näherte sich dem Rand des Stegs um zusehen ob es Luke gut geht. Doch zu seinem Entsetzen konnte er seinen Schützling nicht finden.  Und langsam kroch tatsächlich Angst in ihm auf. Die zu Erleichterung völlig um sonst wahr. Denn im nächsten Moment sprach eine Stimme zu ihm die nur zu gut kannte.
Der Professor drehte sich um und sah einen beschämt-lächelnden und völlig durchnässten, schniefenden, zitternden Luke.
'Hallo Professor Layton' sprach er zitternd.  Und erst da bemerkte der Professor das Luke heiser ist.  Belustigt lächelnd schaute der Professor ihn an und sprach 'Luke mein junge du kannst mich ruhig wie früher ansprechen. Und zu deinem unfreiwillig Bad ich hoffe du hast dir nichts getan'.
'Nein, die Erkältung obwohl ich glaube ich hab Grippe hab ich schon seit drei Wochen und es wird nicht besser' antwortete Luke.
Ein leises kichern entkam den Lippen des Professor was Luke nicht entging. Und so fragte er 'ist irgendwas Professor'?
'Nein, nein es ist nichts, nur was du gerade gesagt hast hat mich an den Tag erinnert als du noch jünger warst und mit mir diskutiert hast weil du die Medizin nicht nehmen wolltest.  
Und ehrlich gesagt ist das eine der schönen Erinnerungen an unseren gemeinsamen Abenteuer und an den Alltag'
antwortete der Professor.  
Doch selbst das Verstand Luke nicht weil Für ihn das keine so schöne Erinnerung wahr. Und bevor er den Professor fragen konnte warum sie eine schöne sein soll fragte der Professor 'sag mal Luke nur aus reiner Neugier, wenn du seit drei Wochen krank bist und es nur schlimmer wird warum bist du dann nicht zum Arzt gegangen und hast dich untersuchen lassen'.  Luke Antwortete nur 'weil mein Vater mich wegen seinem zunehmenden Alter immer mehr als Laufbursche Brauch und er der Meinung ist Das ein echter Triton sich von einer Erkältung nicht unterkriegen lässt'.  Und ohne das der Professor es groß mitbekommen sollte entfernte luke sich vom Professor, gerade als er sich umdrehen wollte um aus der unbehaglich Situation raus zu kommen sagte der Professor  etwas was ihn in der Bewegung inne halten ließ.
Und zwar sagte er ' dein Vater ist vielleicht jemand der rund um die Uhr arbeitet aber dich als Laufbursche zu missbrauchen würde er sicher nicht tun und das weist du also sag mir die Wahrheit und komm nicht damit an das es an deinen Eltern liegt denn wir wissen beide das es nicht stimmt Luke. Und jetzt sei vernünftig und komm mit mir damit ich mich um deine Gesundheitlichen und körperlichen Wunden zu versorgen'.
Überrascht schaute Luke den Professor an und fragte 'woher wissen sie von meinen Wunden sie können sie nicht sehen'.
Der Professor antwortete 'ganz einfach weil 1. du humpelst  2. hast schon seit du aus dem Wasser gekommen warst und davor auch schon ganze Zeit deine rechte Hand in der Jackentasche 3. da unterbrach Luke den Professor genervt' ja Hab’s verstanden aber es ist nicht so schlimm wie sie denken Herr Professor'. Der Professor wusste dass Luke ihm nicht einfach so Reinen wein ein schenken würde und ihm sagen warum er ihn angelogen hat was den Tod seiner Eltern betrifft. Aber er wusste dass der Tod seiner Eltern auch nicht schmerzlos an Luke vorbei zog. Und so beschloss er es für den Abend gut sein zu lassen und Luke zu sich nach Hause mitzunehmen  damit er sich um sein Lehrling kümmern konnte denn er hat schon früh bemerkt das luke zu viel Gewicht verloren hat und er abgemagert wahr.
Es gab zwar Protest  aber Laytons Vater Instinkt Beißt sich durch und so fuhr er zurück zu sich nach Hause und hatte Luke auf denn Beifahrer gesetzt Gesetzt damit er ihn im Blick hat.  
'Warum sind sie eigentlich immer noch so stur und höflich zugleich, fragte Luke und fuhr fort, ‘ich meine nichts Für ungut und das soll auch keine beleidigung sein aber sollten sie sowas nicht den Jungen Leuten überlassen weil,  sowas was Sie jetzt ihr machen ist für leu- da unterbrach der Professor ihn 'es reicht Luke eine Diskussion anzufangen bringt dir auch nichts'. Da guckte Luke den Professor verblüfft an denn unterbrechen wahr er von ihm nicht gewöhnt.  Aber gleich zeitig musste er dem Professor recht geben und nebenbei gab er sich ‘nen ruck und fing an zu erzählen' Es ist vor drei Monaten passiert.  Wir also ich Mum und Dad sind in den Urlaub geflogen, war eigentlich ganz nett gab zwar Probleme mit einem alten Freund meines Vaters aber sonst  gab es nichts worüber ich mich beschweren könnte. Naja der Horror ging erst los als wir nach hause kamen. Es war 23:44 glaube ich, als ich ein rumpeln hörte übrigens der Grund warum ich um die Uhrzeit noch wach war in einem Archäologie Buch vertieft und hab es einfach nicht Geschäft es weg zulegen um zu schlafen. Als ich das rumpeln gehört habe war ich gerade im Buch bei dem Kapitel über Funden aus Ägyptischen Pyramiden. Jedenfalls wurde meine Aufmerksamkeit vom Buch abgelenkt und mir wurde sofort mulmig zumute weil meine Eltern schon im Bett waren und deswegen....
Dann kam ich hier her um den Brief zu überbringen und den Rest kennen sie ja'.    
'Luke' sprach der Professor ' du weißt das ich dir immer zur Seite stehen werde. Wes wegen ich mich frage warum du nicht sofort zu mir gekommen bist'.
'Ich' Luke zögerte, sollte er dem Professor wirklich erzählen das er sie im Park gesehen hat. Aber nach wenigen Sekunden sprach Luke 'vor einer Woche hab ich dich mit ihr im Park gesehen und da sahst du sehr glücklich aus also wollte ich euch nicht den Moment verderben ' und als er den Satz beendet hatte senkte Luke angeschlagen den Kopf.
Layton parkte das Auto und schaute seinen ehemalige Lehrling mit einem bedrückten Gesichtsausdruck an. Innerlich vertrug er es nicht seinen Lehrling so bedrückt zusehen. Und außerdem wollte er nicht das sein Lehrling glaubt er sei weg vom Fenster nur weil er 15 Jahre nicht an Seiner Seite war.
'Luke, nur weil ich und Claire wieder zusammen gefunden haben brauchst du nicht zu denken das du bei mir nicht mehr erwünscht bist. Naja wie dem auch sei, wir sind zu hause Luke'. Der angesprochene drehte seinen Kopf zum alten Gebäude vor dem der Professor das Auto geparkt hatte.  'Luke ich möchte dich wirklich nicht hetzten aber es wird langsam kalt und ich möchte das du heute Abend noch schnell unter die dusche springst damit ich dir danach deine Wunden Versorgen kann'.
Das einzige was von Luke kam war ein langes und ausgiebiges gähnen und ein leises ok.
Nach ein paar Minuten Schafte  der müde Luke es aus dem Auto stieg. Schlaff und geschwächt, woran man merkte das er seit einer Gewissen Zeit seine Gesundheitlichen Bedürfnisse zu nehmend  ignorierte. Der Professor ließ seinen Lehrling vor sich laufen damit er ihn auf fangen kann falls ihn die Kraft verlässt. Im Innern des Hauses warten schon Claire und Flora aber Luke tat sofort wie ihm gesagt wurde. 30 Minuten später saß Luke und ließ sich vom Professor die Wunden behandeln. Nach weiteren 10 Minuten sprach der Professor 'so das warst schon war doch gar nicht so schlimm oder Luke'.  Aber das einzige was er von Luke hörte war ein leichtes schnarchen. Also legte er Luke richtig ins Bett wünschte ihm eine gute Nacht und verließ das Zimmer um selbst ins Bett zu gehen.  Luke machte kurz nachdem der Professor das Zimmer verließ nochmal kurz die Augen auf, lächelte und kuschelte sich ins Bett. Und keine Minute später verschwand er ins reich der Träume.  
3 Tage später!
Das Geräusch von Vogel Gezwitscher weckte Luke der mit einem stöhnen Aufstand und auf den Wecker der auf seinem Nachtschrank stand.
'Drei Tage sind schon vergangen. Naja zu mindestens bin ich die Grippe in wenigen Tagen los und kann mich endlich weiter um meine Zukunft kümmern' meinte Luke zu sich selbst. 'Allerdings' überlegte Luke ' muss ich überlegen wie ich täglich zur Uni komme. Ins Internat der Uni zu ziehen geht nicht weil der Professor mich nicht- ' Luke verpasste sich aus eigener Dummheit eine. Denn als er den Professor erwähnte viel ihm ein das er sich eigentlich auf die Gressenheller Universität wechseln lassen könnte.  Und ohne eine weitere Minuten zu verschwenden stand er auf verließ sein Zimmer und steuerte aufs Telefon zu. Es wunderte ihn auch nicht das er allein war, denn der Professor ist seine Studenten unterrichten und Claire  ist beim Einkaufen, das hatte er gestern mitbekommen und Flora begleitet sie wahrscheinlich. Naja dann kann er zu mindestens in Ruhe Telefonieren. Beim Telefon angekommen nahm er den Hörer in die Hand und fing an die Nummer ein zu tippen.  Als er die Nummer vollständig eingetippt hatte hielt er sich den Hörer ans Ohr und nach drei mal tuten meldete sich eine Frau die sich als Sekretärin der Minaschu Universität vorstellte ' Hallo hier ist das Sekretariat der Minaschu Universität wer sind sie und was kann ich Für sie tun'.  Luke Triton ist der Name und ich wollte mich erstmal für mein langes fehlen entschuldigen und des weitern wollte ich fragen ob es möglich das ich auf eine andere Universität versetzt werden kann' fragte Luke?
Darauf meinte die Sekretärin ' ah Triton  schön das sie sich mal wieder melden und danke das sie uns über ihr verbleiben informieren. Und was die Versetzung angeht muss ich erstmal wissen : warum sie versetzt werden möchten, auf welche Universität und ob es unterstützend ist für ihr weiter folgende Bildung zum Archäologen'.  Ähm ja es ging mir in letzter Zeit nicht so gut' fing Luke an und fuhr fort ' und es hat sich an meiner Unterkunft geändert, bin zu einem bekannten meiner Eltern gezogen. Der wiederum lebt mit Seiner Partnerin in London (England)  und dadurch das ich in England leben werde ist es auf Dauer unmöglich die Universität zu besuchen. Und was die zweite frage betrifft ich würde mich gerne auf die Gressenheller Universität versetzten lassen. Und 3. ja es würde meinen Bildungsgang zum Archäologen Unterstützen. Mit der Begründung das es an der Universität einen ausgezeichneter Archäologie Professor beschäftigt. Also was sagen sie ist es machbar das ich an die Gressenheller Universität versetzt werden kann'?  Die Sekretärin antwortete darauf 'es wird nur möglich sein wenn die Gressenheller Universität einen Platz frei hat und sie dich nehmen. Ich werde mit dem Direktor der Universität sprechen und du könntest dich mal schlau machen was die Aufnahme Bedingungen sind. Ist das in Ordnung?  'Ja das hört gut an.  Werde ich machen. Und ihnen wünsch ich noch einen schönen Tag. Auf wieder hören' meinte Luke erleichtert und legte auf.  Und ohne zu zögern ging er nach oben in sein Zimmer und zog sich um. Als er sich angezogen hatte ging er sich kurz mit dem Kamm durch die Haare, setzte sich seine Mütze auf und verließ nachdem der sich die Schuhe angezogen hatte das Haus und nahm den Bus zur Gressenheller Universität. Da angekommen, schaute er sich das Gebäude an und hoffte das alles gut geht und das er hier angenommen wird. Nach 5 Minuten in der er sich beruhigte und überlegte was er gleich sagen soll setzte er sich langsam in Bewegung. Betrat das Gebäude und steuerte auf das Sekretariat zu.  
'Guten Tag Madame ich hatte eine frage' sprach Luke die Sekretärin an. Die angesprochene schaute vom Computer Bildschirm zu Luke.  Musterte den jungen Mann und nachdem sie das getan hat fing sie an zu lächeln und sagte ' ihnen auch einen guten Tag junger Mann. Sie meinten sich haben eine frage, dann nur raus damit und wenn ich kann beantworte ich sie'?
'Ah schön ich wollte mich mal erkundigen ob die Gressenheller Universität noch Studenten aufnimmt und wenn ja was für Aufnahme Bedingungen es gibt' fragte Luke.  Lächelnd antwortete die Sekretärin 'ah ein neuer Student für unsere Universität. Aber ja die Gressenheller Universität nimmt noch Studenten auf und was die Bedingungen angeht da brauchen sie sich keine sorgen machen'. Plötzlich klingelte das Telefon. Darauf meinte die Sekretärin ' entschuldige mich kurz, da muss ich ran. Sekretariat der Gressenheller Universität was kann ich für sie tun. Ah Dekan Delmona was kann ich für sie tun?  Was den jungen, er fragte ob die Gressenheller Universität noch Studenten aufnimmt. Was sagen sie, ok ich habe verstanden ich schicke ihn sofort zu ihnen. kein Problem'.
Die Sekretärin wandte sich darauf an Luke und meinte 'Dekan Delmona der Direktor dieser Universität möchte dich sehen. Lassen sie ihn nicht warten. Luke war verblüfft aber machte sich nachdem er von der Sekretärin erklärt bekommen hat wo das Büro vom Dekan ist auf den Weg dahin. 5 Minuten später stand er vor der Tür des Dekan.  Luke klopfte an die Tür und trat ein.
Als Luke den Dekan erblickte schockte es ihn. Das bekam der Dekan mit denn er sagte ' ich weis ich bin gealtert aber du musst zugeben auch dich haben die 15 Jahre nicht verschont. Aber naja, wie ich gehört habe möchtest du an die Gressenheller Universität und das toleriere ich.  Und ohne drum herum zu reden würde ich dich anmelden du musst mir nur beim ausfüllen des Anmeldeformular helfe'.  Luke schaute verdutzt drein und wusste nicht was er sagen soll so fragte er den Dekan verwirrt 'ich verstehe nicht. Ich meine woher wollen sie wissen das ich gut genug für die Gressenheller Universität bin. Und außerdem müsste ich versetzt werden weil ich gerade noch als Student der Minaschu Universität gelte'.
Belustigt meinte der Dekan 'das ist kein Problem hast du die Nummer der Minaschu Universität. Ach schon gut ich hab sie hier in der Universität Übersicht'.  Der Dekan tippte die Nummer der Minaschu Universität ein und Telefonierte. Nach 5 Minuten beendete er das Telefonat und sagte dann zu Luke ' so, das wäre geklärt. Ich hoffe du bist mir nicht böse aber ich hab dich von der Minaschu Universität abgemeldet. Hab nämlich erfahren das du nicht sehr oft oder so gut wie gar nicht in der Universität warst. Naja aber trotzdem weiß ich das du einer der besten Studenten sein wirst. So, jetzt wollen wir dich mal anmelden. Hier' der Dekan gab Luke ein leeres Blatt Papier ' schreib bitte mal deine Daten auf und Rest übernehme ich'.
'Ok' meinte Luke.
Vorname : Luke
Nachname : Triton
Alter : 25
Geburtsort : London (England)
Geburtstag : 03.08.1961
Sternzeichen : Widders
Abschluss : Hauptabschluss
Interessen : Archäologie
Stärken
- spreche mit Tieren
- bin ein schnell Schreiber
- hab Arche logische Vorkenntnisse
Schwächen
- Ungeduld
- leicht tollpatschig
Familie :
Vater : Clark Triton
Mutter : Brenda Triton
Patenonkel : Herschel Layton/Professor Layton
'So das wärst, hab ich noch was vergessen' fragte Luke.
Und schob dem Dekan das Blatt das rüber. Der Dekan sah sich die Daten an und meinte ' nein das wärst. So und den Rest übernehme ich. Und du gehst jetzt nach Hause Luke, hab nämlich von Herschel gehört das du krank bist.  Luke schaute den Dekan an und meinte' ok dann mach ich mich mal auf den weg bevor mich der Professor sieht. Weil er als er darauf besteht das ich im Bett bleibe also verabschiede ich mich schönen Tag Dekan Delmona'.  So machte Luke sich auf den weg, zum Haus des Professors.
Als Luke sein Büro verließ, lächelte der Dekan ihm hinterher und freute sich ihn in Seiner Universität willkommen zu heißen.  Er schaute auf die Uhr und sah das Layton gerade Pause haben musste und ließ Layton in sein Büro kommen.
Es dauerte nicht lange da klopfte es und der Professor trat ein. 'Sie wollten mich sprechen Dekan Delmona' sprach der Professor.
'Ja ich hab einen neuen Studenten für dich' meinte der Dekan Belustigt.  Erfreut fragte der Professor 'wie heißt der Student/in denn'.  
'Jemand den sie nur zu gut kennen' sagte der Dekan. Nach einer ruhigen Minute gab der Dekan dem Professor Lukes Daten.
Als der Professor den Namen des Studenten las konnte nicht anders als verblüfft Luke auszurufen. 'Ja ha  er kam vor 50 Minuten hierher um sich an der Gressenheller Universität anzumelden. Und was soll ich sagen, er wird aufgenommen' meinte der Dekan Belustigt.
'Er war hier, ich hab ihm doch gesagt er soll im Bett bleiben' sagte der der Professor etwas verärgert. Kopfschüttelnd meinte der Professor 'so wird er nie vollständig gesund'.  
Der Dekan erklärte dem Professor warum Luke dar war.  
Der Professor hörte dem Dekan zu und war verwundert als er erfuhr das Luke sich an der Gressenheller Universität anmeldet.  Lächelnd meinte der Professor dann 'so, ich sollte mich dann verabschieden. Damit ich meinen Lehrling noch einholen kann. Auf Wiedersehen '.  So drehte der Professor sich um und verließ die Universität und fuhr nach Hause. Zuhause angekommen sah er Luke der gerade aus der Richtung der Bushaltestelle kam. 'Gut Tag Luke wie ich gehört habe, hast du dich an der Gressenheller Universität angemeldet hast. Und obwohl ich dir gesagt du sollst im Bett bleiben. Oder glaubst du in 3 Tagen bist du Symptome, wie Heiserkeit, Husten, schnupfen los. Und deine Wunden sind auch noch nicht verheilt' meinte der Professor etwas verärgert zu Luke. Der darauf nur nervös den Professor anschaute und leise sagte 'ich wäre ja im Bett geblieben, aber ich musste mich mal wieder bei der Minaschu Universität melden und da hab ich schon eine Versetzung in Angriff genommen. Weil wenn ich wieder gesund bin und meine Wunden verheilt sind wollte ich wieder zur Uni gehen. Aber die täglich nach Amerika zu reisen wäre ein bisschen zu unlogisch. Naja, aber Erklärung mal beiseite. Es tut mir leid das ich ihnen nicht gehorcht habe. Wollte mich nur um das Problem kümmern. Damit ich sie nicht mit belasten muss'.
Der Professor wollte darauf etwas einwenden doch er kam nicht dazu. Denn plötzlich hörten die beiden einen Mark erschütternden schrei aus dem Haus. Ohne zu zögern eilten sie hinein um herauszufinden was der Grund des schrei ist.  Sie rechneten schon mit etwas schlimmen, aber was dann der wahre Grund des schrei war musste Luke sich ein Lachen verkneifen. Denn Lukes Maus Toppy war der Grund der Aufregung.  Doch das verging im schnell als Flora versuchte mit einem Besen Toppy zu erschlagen. Trotz Luke,s Einwände hörte Flora nicht auf.
Als Toppy Luke sah, raste er zu ihm und kletterte an ihm hoch.  Um sich in seiner Jackentasche vor Flora zu verstecken.  
Da fing Flora an zu quietschen ' spinnt du, wie kannst du dieser Haus plage erlauben sich bei dir zu verstecken. Weist du denn nicht das diese Nager Krankheiten in sich tragen, die dir nicht gut bekommen. Diese Krankheiten können dir gefährlich werden.  Also will ich das du dieses Virusinfektion Paket raus schmeißt sonst mach ich das'.
Verdutzt hörte Luke zu.  Als sie ihm drohte das sie Toppy raus schmeißen wollte fiel Luke aus allen Wolken aber er ließ das nicht auf sich sitzen und konterte ' Toppy bleibt hier. Und was deine sorgen angeht, Erstens er ist sauber, naja bisschen riecht er aber dagegen kann man ihn einfach waschen. Zweitens Toppy ist geimpft gegen Tollwut, Krätze und andere Krankheiten  die er vielleicht haben könnte. Und drittens wie willst du ihn aus diesem Haus "entfernen" du hast doch Angst das er dich mit einer Krankheit an steckt.  So,  ich nehme an das Thema wäre geklärt. Ich muss schauen ob du Toppy mit dem Besen weh getan hast'. Dann drehte er sich um und ging die Treppe hoch um ins Zimmer zu gehen.
Nach einem ruhigen Nachmittag sollte ein gemütlicher Abend folgen, doch schon bei den Vorbereitungen fürs Abendbrot gab es zwischen Flora und Luke Zoff. Und so wie Layton und Claire das mitbekamen ging es um das Haustier. Was die beiden hellhörig machte weil sie nichts von einem Haustier wissen.
Da sprach Claire sanft die beiden an weil sie Aufklärung Brauch ' hey ihr zwei beiden Streithähne. Was ist denn das mit einem Haustier. Wir haben keine Haustiere. Und wenn muss sowas mit mir und Herschel abgesprochen werden.
Da fing Flora an zu reden ' Luke hat eine verlohte, kranke, dreckige und tollwütige Wilde Feldmaus ins Haus geholt. Die im übrigen seine Gesundheit gefährdet'.   Da drehte sich Claire überrascht zu Luke nur um festzustellen dass er weg ist. Am Echo der Schritte auf der Treppe wusste das er in seinem Zimmer gehen wollte.
Ohne zu zögern ging sie hinterher um mit ihm zu reden und zu hören was er zu der Sache zu sagen hat.  Oben angekommen klopfte sie an seiner Tür und sprach' Luke, darf ich reinkommen ich möchte mit dir reden. Luke?'.
Als sie keine Antwort bekamen trat sie ein und was sie sah verschlug ihr die Sprache.  Da saß er, an seinem  Schreibtisch hatte den Kopf auf dem Tisch und zeigte bei ihrem eintreten keine Reaktion. Was ihr sorgen machte, weswegen sie sich ihm näherte um zu sehen ob alles in Ordnung ist. Sie versuchte auch ihn zu wecken. Aber nichts was sie versuchte funktionierte, also ließ sie ihn in Ruhe und ging wieder nach unten.
Unten angekommen erklärte sie Herschel unter vier Augen das es Luke bei dem Thema schlecht geht.  Da erfuhr sie von Herschel das Luke eventuell wirklich eine Maus ins Haus geholt haben könnte. Aber auch das der junge die Maus die bei ihm ist sehr lieb hat. Und das es ihm sehr weh tun wird wenn er die Maus frei lassen muss.
Was die beiden nicht wussten ist das Luke mit gehört hatte und entschieden das es kein Sinn macht weiter in diesem Hause zu bleiben und fing an seine Sachen zu packen um sich in der Dämmerung zu verschwinden. Doch da hatte er die Rechnung nicht mit Claire gemacht. Denn als er gehen wollte hielt ihn eine Stimme auf ' darf ich erfahren wo du hin möchtest um diese Urzeit'.
Ertappt drehte er sich langsam um. Nur um Claire auf dem Sofa sitzen zu sehen. Sie schaute ihn lieb an und ging ganz langsam auf ihn zu. Und sprach ' ich hab von Herschel gehört das du und die Maus unzertrennlich seid aber weist du solltest doch Verstanden haben das Flora Angst vor dieser Maus hat und in diesem Fall muss ich zu Flora halten und dich bitten die Maus freizulassen und bevor du anfängst das werden wir nicht diskutieren. Also bitte morgen früh ist die Maus weg wenn nicht werde ich ungemütlich haben wir uns verstanden. Gut dann bis morgen früh Luke und schlaf gut'.  
Als Luke alleine im dunklen Wohnzimmer und überlegte wie er Flora überzeugen kann das Toppy nicht an Krankheiten leidet und das er nützlich ist.
Während er überlegte leuchtete der Dragons Kristalll in seiner inneren Jackentasche auf um ihm zu symbolisieren das er sich in weniger als einer Stunde wieder vorübergehend in einen Drachen verwandelt.  Da wurde Luke klar warum Toppy hergekommen ist. Er wollte ihn daran erinnern!   Um zu verhindern dass die drei es herausfinden musste er in einer Stunde außerhalb der Stadt sein.  Also verließ er mit Toppy das Haus und machte sich, mit der Hoffnung ihn sieht keiner auf den weg zum Stadtrand.
Doch zu seinem Pech war er nicht mal Ansatzweise in der Nähe des Stadt Rands, als die Stunde sich dem Ende neigte. Allerdings stand er neben einer stillgelegten Baustelle. Die er leider notgedrungen zum Platz der Verwandlung benutzte.
Kaum hatte er die Baustelle betreten, erstreckte sich das leuchten vom Stein um seinen gesamten Körper. Und nachdem das Licht verblasste war er wieder in Drachen Form.  
 Professor Layton und der Drachen Kristall

(Seit der verlorenen Zukunft sind 15 Jahre vergangen und Claire lebt noch)
Ein Seufzer entfuhr dem 49 jährigen Professor Layton.
'Na Herschel was liegt dir auf der Seele, seufzen tust du doch selten' meinte Claire sanft (Laytons Partnerin).
'Ach' meinte Layton lächelnd 'ich hab nur gerade daran gedacht was Luke gerade wohl macht hab ihn seit 15 Jahren nicht mehr gesehen. Er müsste jetzt 25 Jahre alt sein'.
'Jetzt wo ihn schon erwähnt hast kannst du mir mal erzählen wo du ihn kennengelernt hast' wollte Claire wissen.  Da kam Flora mit einem Tablett mit Tee ins Wohnzimmer und meinte aufgeregt 'das wollte ich auch schon immer wissen wie sie Luke kennengelernt haben Professor '.
So schauten die beiden Herschel an.  'Na gut 'fing Layton an ' eigentlich kannte ich Luke da war er noch ein Baby aber wie wir ein Trio geworden sind das war so.
Es war mal wieder ein normaler Tag an dem mich die Haushälterin rosa weckte weil ich die Nacht fast durch gearbeitet habe und sie ein Brief für mich hatte als ich ihn gelesen hatte habe ich mich sofort auf den Weg nach Mistallery begeben um dem Hilfe Ruf aus dem Brief nach zu kommen. Der angeblich von Clark war aber in Wahrheit von Luke dem Sohn von Clark. Unterwegs habe ich dann Emmy altaver kennengelernt sie wurde meine Assistentin. Naja, als wir in Mistallery ankamen und zum Triton Anwesen wollten sahen wir schon Schäden die das im Brief erwähnte Phantom verursacht hat. Unterwegs lösten wir ein paar Rätsel. Aber als wir in bei dem Haus ankamen war Clark überrascht gewesen als er uns sah. Nach ein paar Worten sind ich und Emmy dann nach oben weil ich Luke hallo sagen wollte und ihm dem Brief wiedergeben. Nach einer Unterhaltung zeigte er uns die Gegend in der das Phantom zugeschlagen hat....  
Am Ende entdeckten wir den Golden Garten wo lagunia leider starb nach dem wir alle die vom Garten wussten uns geeinigt haben das wir mit der Enthüllung des Gartens warten bis Arianna wieder gesund ist.
Damit war das Mysterium um das Phantom  gelöst und ich dachte daran nach London zurück zu fahren als.
Bitte! Ich will Sie begleiten! Überallhin! Ich helfe Ihnen! Ich werde Ihr allererster Lehrling sein!
Und so wurde Luke mein Lehrling Nummer 1'
Beendete Layton seine Erzählung.
'Oh das ist so süß' meinte Claire zu Layton.  
Da klingelte es an der Tür. Die drei drehten sich zur Tür um und fragten sich innerlich wer das sein kann. Flora war dann diejenige die zur Tür ging. Als Flora die Tür öffnete rechnete sie mit Emmy war aber doppelt so überrascht als sie erkannte wer da vor ihr stand.
'Guten Abend Flora entschuldige das ich noch so spät Klingel aber ich habe einen schreiben von meinem Vater an den Professor das für die öffentliche Post zu vertraulich ist sprach die Person und holte einen Umschlag aus der Tasche die er um hatte und übergab diesen Flora. Die nahm ihn verdutzt und überrascht an.
Doch bevor sie ihn zu einem Tee einladen konnte, geschweige denn ihm zu antworten drehte dieser sich schon wieder um und machte sich auf den Weg zur Bushaltestelle um zum Hafen zu kommen. Um von da aus mit einem Schiff nach Amerika zurückzukehren.
Flora die immer noch ihm hinterher schaute obwohl er nicht mehr in Sicht war. Schloss dann aber die Tür und ging zurück zu Claire und Layton.  
Dort angekommen gab sie dem Professor den Umschlag. Layton sah sie für einen Moment an öffnete dann aber den Umschlag und las sich den Inhalt des Umschlags durch. War allerdings schockiert und angeschlagen als er alles gelesen hatte. Und fragte Flora 'wer war das wer hat dir den Brief gegeben? War es die Person an der Tür?
'Ja' das war das einzige was sie sagen konnte da sprang Layton schon auf und zog sich in Windeseile  seinen Mantel um, schnappte sich den Autoschlüssel und versuchte der Person von vorhin hinterher zu kommen.
Nach einer Stunde Suchens fand er die Gestalt im Regen stehend die aufs Meer hinaus schauend.  Langsam aber daran gedacht ihn nicht zu erschrecken näherte er sich der Gestalt und sprach dabei sanft
, du bist aber groß geworden, mein junge. Aber nach fünfzehn Jahren kein Wunder'.  
Da schreckte der angesprochene aus seinem Tagträumen heraus, passte nicht in welche Richtung er den Schritt machte und bevor er selbst oder Professor Layton etwas dagegen tun konnte  landete er im eiskalten Küstenwasser.
Der Professor  der die Situation mit ansehen musste konnte nur noch entsetzt 'LUKE' rufen.
Er näherte sich dem Rand des Stegs um zusehen ob es Luke gut geht. Doch zu seinem Entsetzen konnte er seinen Schützling nicht finden.  Und langsam kroch tatsächlich Angst in ihm auf. Die zu Erleichterung völlig um sonst wahr. Denn im nächsten Moment sprach eine Stimme zu ihm die nur zu gut kannte.
Der Professor drehte sich um und sah einen beschämt-lächelnden und völlig durchnässten, schniefenden, zitternden Luke.
'Hallo Professor Layton' sprach er zitternd.  Und erst da bemerkte der Professor das Luke heiser ist.  Belustigt lächelnd schaute der Professor ihn an und sprach 'Luke mein junge du kannst mich ruhig wie früher ansprechen. Und zu deinem unfreiwillig Bad ich hoffe du hast dir nichts getan'.
'Nein, die Erkältung obwohl ich glaube ich hab Grippe hab ich schon seit drei Wochen und es wird nicht besser' antwortete Luke.
Ein leises kichern entkam den Lippen des Professor was Luke nicht entging. Und so fragte er 'ist irgendwas Professor'?
'Nein, nein es ist nichts, nur was du gerade gesagt hast hat mich an den Tag erinnert als du noch jünger warst und mit mir diskutiert hast weil du die Medizin nicht nehmen wolltest.  
Und ehrlich gesagt ist das eine der schönen Erinnerungen an unseren gemeinsamen Abenteuer und an den Alltag'
antwortete der Professor.  
Doch selbst das Verstand Luke nicht weil Für ihn das keine so schöne Erinnerung wahr. Und bevor er den Professor fragen konnte warum sie eine schöne sein soll fragte der Professor 'sag mal Luke nur aus reiner Neugier, wenn du seit drei Wochen krank bist und es nur schlimmer wird warum bist du dann nicht zum Arzt gegangen und hast dich untersuchen lassen'.  Luke Antwortete nur 'weil mein Vater mich wegen seinem zunehmenden Alter immer mehr als Laufbursche Brauch und er der Meinung ist Das ein echter Triton sich von einer Erkältung nicht unterkriegen lässt'.  Und ohne das der Professor es groß mitbekommen sollte entfernte luke sich vom Professor, gerade als er sich umdrehen wollte um aus der unbehaglich Situation raus zu kommen sagte der Professor  etwas was ihn in der Bewegung inne halten ließ.
Und zwar sagte er ' dein Vater ist vielleicht jemand der rund um die Uhr arbeitet aber dich als Laufbursche zu missbrauchen würde er sicher nicht tun und das weist du also sag mir die Wahrheit und komm nicht damit an das es an deinen Eltern liegt denn wir wissen beide das es nicht stimmt Luke. Und jetzt sei vernünftig und komm mit mir damit ich mich um deine Gesundheitlichen und körperlichen Wunden zu versorgen'.
Überrascht schaute Luke den Professor an und fragte 'woher wissen sie von meinen Wunden sie können sie nicht sehen'.
Der Professor antwortete 'ganz einfach weil 1. du humpelst  2. hast schon seit du aus dem Wasser gekommen warst und davor auch schon ganze Zeit deine rechte Hand in der Jackentasche 3. da unterbrach Luke den Professor genervt' ja Hab’s verstanden aber es ist nicht so schlimm wie sie denken Herr Professor'. Der Professor wusste dass Luke ihm nicht einfach so Reinen wein ein schenken würde und ihm sagen warum er ihn angelogen hat was den Tod seiner Eltern betrifft. Aber er wusste dass der Tod seiner Eltern auch nicht schmerzlos an Luke vorbei zog. Und so beschloss er es für den Abend gut sein zu lassen und Luke zu sich nach Hause mitzunehmen  damit er sich um sein Lehrling kümmern konnte denn er hat schon früh bemerkt das luke zu viel Gewicht verloren hat und er abgemagert wahr.
Es gab zwar Protest  aber Laytons Vater Instinkt Beißt sich durch und so fuhr er zurück zu sich nach Hause und hatte Luke auf denn Beifahrer gesetzt Gesetzt damit er ihn im Blick hat.  
'Warum sind sie eigentlich immer noch so stur und höflich zugleich, fragte Luke und fuhr fort, ‘ich meine nichts Für ungut und das soll auch keine beleidigung sein aber sollten sie sowas nicht den Jungen Leuten überlassen weil,  sowas was Sie jetzt ihr machen ist für leu- da unterbrach der Professor ihn 'es reicht Luke eine Diskussion anzufangen bringt dir auch nichts'. Da guckte Luke den Professor verblüfft an denn unterbrechen wahr er von ihm nicht gewöhnt.  Aber gleich zeitig musste er dem Professor recht geben und nebenbei gab er sich ‘nen ruck und fing an zu erzählen' Es ist vor drei Monaten passiert.  Wir also ich Mum und Dad sind in den Urlaub geflogen, war eigentlich ganz nett gab zwar Probleme mit einem alten Freund meines Vaters aber sonst  gab es nichts worüber ich mich beschweren könnte. Naja der Horror ging erst los als wir nach hause kamen. Es war 23:44 glaube ich, als ich ein rumpeln hörte übrigens der Grund warum ich um die Uhrzeit noch wach war in einem Archäologie Buch vertieft und hab es einfach nicht Geschäft es weg zulegen um zu schlafen. Als ich das rumpeln gehört habe war ich gerade im Buch bei dem Kapitel über Funden aus Ägyptischen Pyramiden. Jedenfalls wurde meine Aufmerksamkeit vom Buch abgelenkt und mir wurde sofort mulmig zumute weil meine Eltern schon im Bett waren und deswegen....
Dann kam ich hier her um den Brief zu überbringen und den Rest kennen sie ja'.    
'Luke' sprach der Professor ' du weißt das ich dir immer zur Seite stehen werde. Wes wegen ich mich frage warum du nicht sofort zu mir gekommen bist'.
'Ich' Luke zögerte, sollte er dem Professor wirklich erzählen das er sie im Park gesehen hat. Aber nach wenigen Sekunden sprach Luke 'vor einer Woche hab ich dich mit ihr im Park gesehen und da sahst du sehr glücklich aus also wollte ich euch nicht den Moment verderben ' und als er den Satz beendet hatte senkte Luke angeschlagen den Kopf.
Layton parkte das Auto und schaute seinen ehemalige Lehrling mit einem bedrückten Gesichtsausdruck an. Innerlich vertrug er es nicht seinen Lehrling so bedrückt zusehen. Und außerdem wollte er nicht das sein Lehrling glaubt er sei weg vom Fenster nur weil er 15 Jahre nicht an Seiner Seite war.
'Luke, nur weil ich und Claire wieder zusammen gefunden haben brauchst du nicht zu denken das du bei mir nicht mehr erwünscht bist. Naja wie dem auch sei, wir sind zu hause Luke'. Der angesprochene drehte seinen Kopf zum alten Gebäude vor dem der Professor das Auto geparkt hatte.  'Luke ich möchte dich wirklich nicht hetzten aber es wird langsam kalt und ich möchte das du heute Abend noch schnell unter die dusche springst damit ich dir danach deine Wunden Versorgen kann'.
Das einzige was von Luke kam war ein langes und ausgiebiges gähnen und ein leises ok.
Nach ein paar Minuten Schafte  der müde Luke es aus dem Auto stieg. Schlaff und geschwächt, woran man merkte das er seit einer Gewissen Zeit seine Gesundheitlichen Bedürfnisse zu nehmend  ignorierte. Der Professor ließ seinen Lehrling vor sich laufen damit er ihn auf fangen kann falls ihn die Kraft verlässt. Im Innern des Hauses warten schon Claire und Flora aber Luke tat sofort wie ihm gesagt wurde. 30 Minuten später saß Luke und ließ sich vom Professor die Wunden behandeln. Nach weiteren 10 Minuten sprach der Professor 'so das warst schon war doch gar nicht so schlimm oder Luke'.  Aber das einzige was er von Luke hörte war ein leichtes schnarchen. Also legte er Luke richtig ins Bett wünschte ihm eine gute Nacht und verließ das Zimmer um selbst ins Bett zu gehen.  Luke machte kurz nachdem der Professor das Zimmer verließ nochmal kurz die Augen auf, lächelte und kuschelte sich ins Bett. Und keine Minute später verschwand er ins reich der Träume.  
3 Tage später!
Das Geräusch von Vogel Gezwitscher weckte Luke der mit einem stöhnen Aufstand und auf den Wecker der auf seinem Nachtschrank stand.
'Drei Tage sind schon vergangen. Naja zu mindestens bin ich die Grippe in wenigen Tagen los und kann mich endlich weiter um meine Zukunft kümmern' meinte Luke zu sich selbst. 'Allerdings' überlegte Luke ' muss ich überlegen wie ich täglich zur Uni komme. Ins Internat der Uni zu ziehen geht nicht weil der Professor mich nicht- ' Luke verpasste sich aus eigener Dummheit eine. Denn als er den Professor erwähnte viel ihm ein das er sich eigentlich auf die Gressenheller Universität wechseln lassen könnte.  Und ohne eine weitere Minuten zu verschwenden stand er auf verließ sein Zimmer und steuerte aufs Telefon zu. Es wunderte ihn auch nicht das er allein war, denn der Professor ist seine Studenten unterrichten und Claire  ist beim Einkaufen, das hatte er gestern mitbekommen und Flora begleitet sie wahrscheinlich. Naja dann kann er zu mindestens in Ruhe Telefonieren. Beim Telefon angekommen nahm er den Hörer in die Hand und fing an die Nummer ein zu tippen.  Als er die Nummer vollständig eingetippt hatte hielt er sich den Hörer ans Ohr und nach drei mal tuten meldete sich eine Frau die sich als Sekretärin der Minaschu Universität vorstellte ' Hallo hier ist das Sekretariat der Minaschu Universität wer sind sie und was kann ich Für sie tun'.  Luke Triton ist der Name und ich wollte mich erstmal für mein langes fehlen entschuldigen und des weitern wollte ich fragen ob es möglich das ich auf eine andere Universität versetzt werden kann' fragte Luke?
Darauf meinte die Sekretärin ' ah Triton  schön das sie sich mal wieder melden und danke das sie uns über ihr verbleiben informieren. Und was die Versetzung angeht muss ich erstmal wissen : warum sie versetzt werden möchten, auf welche Universität und ob es unterstützend ist für ihr weiter folgende Bildung zum Archäologen'.  Ähm ja es ging mir in letzter Zeit nicht so gut' fing Luke an und fuhr fort ' und es hat sich an meiner Unterkunft geändert, bin zu einem bekannten meiner Eltern gezogen. Der wiederum lebt mit Seiner Partnerin in London (England)  und dadurch das ich in England leben werde ist es auf Dauer unmöglich die Universität zu besuchen. Und was die zweite frage betrifft ich würde mich gerne auf die Gressenheller Universität versetzten lassen. Und 3. ja es würde meinen Bildungsgang zum Archäologen Unterstützen. Mit der Begründung das es an der Universität einen ausgezeichneter Archäologie Professor beschäftigt. Also was sagen sie ist es machbar das ich an die Gressenheller Universität versetzt werden kann'?  Die Sekretärin antwortete darauf 'es wird nur möglich sein wenn die Gressenheller Universität einen Platz frei hat und sie dich nehmen. Ich werde mit dem Direktor der Universität sprechen und du könntest dich mal schlau machen was die Aufnahme Bedingungen sind. Ist das in Ordnung?  'Ja das hört gut an.  Werde ich machen. Und ihnen wünsch ich noch einen schönen Tag. Auf wieder hören' meinte Luke erleichtert und legte auf.  Und ohne zu zögern ging er nach oben in sein Zimmer und zog sich um. Als er sich angezogen hatte ging er sich kurz mit dem Kamm durch die Haare, setzte sich seine Mütze auf und verließ nachdem der sich die Schuhe angezogen hatte das Haus und nahm den Bus zur Gressenheller Universität. Da angekommen, schaute er sich das Gebäude an und hoffte das alles gut geht und das er hier angenommen wird. Nach 5 Minuten in der er sich beruhigte und überlegte was er gleich sagen soll setzte er sich langsam in Bewegung. Betrat das Gebäude und steuerte auf das Sekretariat zu.  
'Guten Tag Madame ich hatte eine frage' sprach Luke die Sekretärin an. Die angesprochene schaute vom Computer Bildschirm zu Luke.  Musterte den jungen Mann und nachdem sie das getan hat fing sie an zu lächeln und sagte ' ihnen auch einen guten Tag junger Mann. Sie meinten sich haben eine frage, dann nur raus damit und wenn ich kann beantworte ich sie'?
'Ah schön ich wollte mich mal erkundigen ob die Gressenheller Universität noch Studenten aufnimmt und wenn ja was für Aufnahme Bedingungen es gibt' fragte Luke.  Lächelnd antwortete die Sekretärin 'ah ein neuer Student für unsere Universität. Aber ja die Gressenheller Universität nimmt noch Studenten auf und was die Bedingungen angeht da brauchen sie sich keine sorgen machen'. Plötzlich klingelte das Telefon. Darauf meinte die Sekretärin ' entschuldige mich kurz, da muss ich ran. Sekretariat der Gressenheller Universität was kann ich für sie tun. Ah Dekan Delmona was kann ich für sie tun?  Was den jungen, er fragte ob die Gressenheller Universität noch Studenten aufnimmt. Was sagen sie, ok ich habe verstanden ich schicke ihn sofort zu ihnen. kein Problem'.
Die Sekretärin wandte sich darauf an Luke und meinte 'Dekan Delmona der Direktor dieser Universität möchte dich sehen. Lassen sie ihn nicht warten. Luke war verblüfft aber machte sich nachdem er von der Sekretärin erklärt bekommen hat wo das Büro vom Dekan ist auf den Weg dahin. 5 Minuten später stand er vor der Tür des Dekan.  Luke klopfte an die Tür und trat ein.
Als Luke den Dekan erblickte schockte es ihn. Das bekam der Dekan mit denn er sagte ' ich weis ich bin gealtert aber du musst zugeben auch dich haben die 15 Jahre nicht verschont. Aber naja, wie ich gehört habe möchtest du an die Gressenheller Universität und das toleriere ich.  Und ohne drum herum zu reden würde ich dich anmelden du musst mir nur beim ausfüllen des Anmeldeformular helfe'.  Luke schaute verdutzt drein und wusste nicht was er sagen soll so fragte er den Dekan verwirrt 'ich verstehe nicht. Ich meine woher wollen sie wissen das ich gut genug für die Gressenheller Universität bin. Und außerdem müsste ich versetzt werden weil ich gerade noch als Student der Minaschu Universität gelte'.
Belustigt meinte der Dekan 'das ist kein Problem hast du die Nummer der Minaschu Universität. Ach schon gut ich hab sie hier in der Universität Übersicht'.  Der Dekan tippte die Nummer der Minaschu Universität ein und Telefonierte. Nach 5 Minuten beendete er das Telefonat und sagte dann zu Luke ' so, das wäre geklärt. Ich hoffe du bist mir nicht böse aber ich hab dich von der Minaschu Universität abgemeldet. Hab nämlich erfahren das du nicht sehr oft oder so gut wie gar nicht in der Universität warst. Naja aber trotzdem weiß ich das du einer der besten Studenten sein wirst. So, jetzt wollen wir dich mal anmelden. Hier' der Dekan gab Luke ein leeres Blatt Papier ' schreib bitte mal deine Daten auf und Rest übernehme ich'.
'Ok' meinte Luke.
Vorname : Luke
Nachname : Triton
Alter : 25
Geburtsort : London (England)
Geburtstag : 03.08.1961
Sternzeichen : Widders
Abschluss : Hauptabschluss
Interessen : Archäologie
Stärken
- spreche mit Tieren
- bin ein schnell Schreiber
- hab Arche logische Vorkenntnisse
Schwächen
- Ungeduld
- leicht tollpatschig
Familie :
Vater : Clark Triton
Mutter : Brenda Triton
Patenonkel : Herschel Layton/Professor Layton
'So das wärst, hab ich noch was vergessen' fragte Luke.
Und schob dem Dekan das Blatt das rüber. Der Dekan sah sich die Daten an und meinte ' nein das wärst. So und den Rest übernehme ich. Und du gehst jetzt nach Hause Luke, hab nämlich von Herschel gehört das du krank bist.  Luke schaute den Dekan an und meinte' ok dann mach ich mich mal auf den weg bevor mich der Professor sieht. Weil er als er darauf besteht das ich im Bett bleibe also verabschiede ich mich schönen Tag Dekan Delmona'.  So machte Luke sich auf den weg, zum Haus des Professors.
Als Luke sein Büro verließ, lächelte der Dekan ihm hinterher und freute sich ihn in Seiner Universität willkommen zu heißen.  Er schaute auf die Uhr und sah das Layton gerade Pause haben musste und ließ Layton in sein Büro kommen.
Es dauerte nicht lange da klopfte es und der Professor trat ein. 'Sie wollten mich sprechen Dekan Delmona' sprach der Professor.
'Ja ich hab einen neuen Studenten für dich' meinte der Dekan Belustigt.  Erfreut fragte der Professor 'wie heißt der Student/in denn'.  
'Jemand den sie nur zu gut kennen' sagte der Dekan. Nach einer ruhigen Minute gab der Dekan dem Professor Lukes Daten.
Als der Professor den Namen des Studenten las konnte nicht anders als verblüfft Luke auszurufen. 'Ja ha  er kam vor 50 Minuten hierher um sich an der Gressenheller Universität anzumelden. Und was soll ich sagen, er wird aufgenommen' meinte der Dekan Belustigt.
'Er war hier, ich hab ihm doch gesagt er soll im Bett bleiben' sagte der der Professor etwas verärgert. Kopfschüttelnd meinte der Professor 'so wird er nie vollständig gesund'.  
Der Dekan erklärte dem Professor warum Luke dar war.  
Der Professor hörte dem Dekan zu und war verwundert als er erfuhr das Luke sich an der Gressenheller Universität anmeldet.  Lächelnd meinte der Professor dann 'so, ich sollte mich dann verabschieden. Damit ich meinen Lehrling noch einholen kann. Auf Wiedersehen '.  So drehte der Professor sich um und verließ die Universität und fuhr nach Hause. Zuhause angekommen sah er Luke der gerade aus der Richtung der Bushaltestelle kam. 'Gut Tag Luke wie ich gehört habe, hast du dich an der Gressenheller Universität angemeldet hast. Und obwohl ich dir gesagt du sollst im Bett bleiben. Oder glaubst du in 3 Tagen bist du Symptome, wie Heiserkeit, Husten, schnupfen los. Und deine Wunden sind auch noch nicht verheilt' meinte der Professor etwas verärgert zu Luke. Der darauf nur nervös den Professor anschaute und leise sagte 'ich wäre ja im Bett geblieben, aber ich musste mich mal wieder bei der Minaschu Universität melden und da hab ich schon eine Versetzung in Angriff genommen. Weil wenn ich wieder gesund bin und meine Wunden verheilt sind wollte ich wieder zur Uni gehen. Aber die täglich nach Amerika zu reisen wäre ein bisschen zu unlogisch. Naja, aber Erklärung mal beiseite. Es tut mir leid das ich ihnen nicht gehorcht habe. Wollte mich nur um das Problem kümmern. Damit ich sie nicht mit belasten muss'.
Der Professor wollte darauf etwas einwenden doch er kam nicht dazu. Denn plötzlich hörten die beiden einen Mark erschütternden schrei aus dem Haus. Ohne zu zögern eilten sie hinein um herauszufinden was der Grund des schrei ist.  Sie rechneten schon mit etwas schlimmen, aber was dann der wahre Grund des schrei war musste Luke sich ein Lachen verkneifen. Denn Lukes Maus Toppy war der Grund der Aufregung.  Doch das verging im schnell als Flora versuchte mit einem Besen Toppy zu erschlagen. Trotz Luke,s Einwände hörte Flora nicht auf.
Als Toppy Luke sah, raste er zu ihm und kletterte an ihm hoch.  Um sich in seiner Jackentasche vor Flora zu verstecken.  
Da fing Flora an zu quietschen ' spinnt du, wie kannst du dieser Haus plage erlauben sich bei dir zu verstecken. Weist du denn nicht das diese Nager Krankheiten in sich tragen, die dir nicht gut bekommen. Diese Krankheiten können dir gefährlich werden.  Also will ich das du dieses Virusinfektion Paket raus schmeißt sonst mach ich das'.
Verdutzt hörte Luke zu.  Als sie ihm drohte das sie Toppy raus schmeißen wollte fiel Luke aus allen Wolken aber er ließ das nicht auf sich sitzen und konterte ' Toppy bleibt hier. Und was deine sorgen angeht, Erstens er ist sauber, naja bisschen riecht er aber dagegen kann man ihn einfach waschen. Zweitens Toppy ist geimpft gegen Tollwut, Krätze und andere Krankheiten  die er vielleicht haben könnte. Und drittens wie willst du ihn aus diesem Haus "entfernen" du hast doch Angst das er dich mit einer Krankheit an steckt.  So,  ich nehme an das Thema wäre geklärt. Ich muss schauen ob du Toppy mit dem Besen weh getan hast'. Dann drehte er sich um und ging die Treppe hoch um ins Zimmer zu gehen.
Nach einem ruhigen Nachmittag sollte ein gemütlicher Abend folgen, doch schon bei den Vorbereitungen fürs Abendbrot gab es zwischen Flora und Luke Zoff. Und so wie Layton und Claire das mitbekamen ging es um das Haustier. Was die beiden hellhörig machte weil sie nichts von einem Haustier wissen.
Da sprach Claire sanft die beiden an weil sie Aufklärung Brauch ' hey ihr zwei beiden Streithähne. Was ist denn das mit einem Haustier. Wir haben keine Haustiere. Und wenn muss sowas mit mir und Herschel abgesprochen werden.
Da fing Flora an zu reden ' Luke hat eine verlohte, kranke, dreckige und tollwütige Wilde Feldmaus ins Haus geholt. Die im übrigen seine Gesundheit gefährdet'.   Da drehte sich Claire überrascht zu Luke nur um festzustellen dass er weg ist. Am Echo der Schritte auf der Treppe wusste das er in seinem Zimmer gehen wollte.
Ohne zu zögern ging sie hinterher um mit ihm zu reden und zu hören was er zu der Sache zu sagen hat.  Oben angekommen klopfte sie an seiner Tür und sprach' Luke, darf ich reinkommen ich möchte mit dir reden. Luke?'.
Als sie keine Antwort bekamen trat sie ein und was sie sah verschlug ihr die Sprache.  Da saß er, an seinem  Schreibtisch hatte den Kopf auf dem Tisch und zeigte bei ihrem eintreten keine Reaktion. Was ihr sorgen machte, weswegen sie sich ihm näherte um zu sehen ob alles in Ordnung ist. Sie versuchte auch ihn zu wecken. Aber nichts was sie versuchte funktionierte, also ließ sie ihn in Ruhe und ging wieder nach unten.
Unten angekommen erklärte sie Herschel unter vier Augen das es Luke bei dem Thema schlecht geht.  Da erfuhr sie von Herschel das Luke eventuell wirklich eine Maus ins Haus geholt haben könnte. Aber auch das der junge die Maus die bei ihm ist sehr lieb hat. Und das es ihm sehr weh tun wird wenn er die Maus frei lassen muss.
Was die beiden nicht wussten ist das Luke mit gehört hatte und entschieden das es kein Sinn macht weiter in diesem Hause zu bleiben und fing an seine Sachen zu packen um sich in der Dämmerung zu verschwinden. Doch da hatte er die Rechnung nicht mit Claire gemacht. Denn als er gehen wollte hielt ihn eine Stimme auf ' darf ich erfahren wo du hin möchtest um diese Urzeit'.
Ertappt drehte er sich langsam um. Nur um Claire auf dem Sofa sitzen zu sehen. Sie schaute ihn lieb an und ging ganz langsam auf ihn zu. Und sprach ' ich hab von Herschel gehört das du und die Maus unzertrennlich seid aber weist du solltest doch Verstanden haben das Flora Angst vor dieser Maus hat und in diesem Fall muss ich zu Flora halten und dich bitten die Maus freizulassen und bevor du anfängst das werden wir nicht diskutieren. Also bitte morgen früh ist die Maus weg wenn nicht werde ich ungemütlich haben wir uns verstanden. Gut dann bis morgen früh Luke und schlaf gut'.  
Als Luke alleine im dunklen Wohnzimmer und überlegte wie er Flora überzeugen kann das Toppy nicht an Krankheiten leidet und das er nützlich ist.
Während er überlegte leuchtete der Dragons Kristalll in seiner inneren Jackentasche auf um ihm zu symbolisieren das er sich in weniger als einer Stunde wieder vorübergehend in einen Drachen verwandelt.  Da wurde Luke klar warum Toppy hergekommen ist. Er wollte ihn daran erinnern!   Um zu verhindern dass die drei es herausfinden musste er in einer Stunde außerhalb der Stadt sein.  Also verließ er mit Toppy das Haus und machte sich, mit der Hoffnung ihn sieht keiner auf den weg zum Stadtrand.
Doch zu seinem Pech war er nicht mal Ansatzweise in der Nähe des Stadt Rands, als die Stunde sich dem Ende neigte. Allerdings stand er neben einer stillgelegten Baustelle. Die er leider notgedrungen zum Platz der Verwandlung benutzte.
Kaum hatte er die Baustelle betreten, erstreckte sich das leuchten vom Stein um seinen gesamten Körper. Und nachdem das Licht verblasste war er wieder in Drachen Form.  
 

(Luke,s Drachen Gestalt)
Als das Licht komplett weg war breitete er seine Flügel aus um in den Nachthimmel zu verschwinden.
Was er nicht ahnen konnte ist das ein Bewohner eines Hauses, das neben der lahmgelegten Baustelle beobachtet hat wie er los flog.
(Am nächsten Morgen)  
Im Hause Layton war eine idyllische Ruhe der Grund warum Claire annahm das Luke die Maus weg gebracht hatte.
Doch schon am Frühstückstisch merkte sie das etwas nicht stimmte.
Da kam plötzlich im Fernseher die Nachricht über der gestrigen späten Beobachtung.
Mit der Idee Luke mit diesem Mysteriösen Drachen von dem Verlust der Maus abzulenken, ging sie nach oben betrat ohne zu klopfen sein Zimmer nur um festzustellen dass er nicht wie angenommen im Bett liegt. Und da sie ihn auch nicht im Bad, Wohnzimmer oder In der Küche finden konnte ging  sie ins Esszimmer um Flora und dem Professor zu sagen das Luke verschwunden war.  
(Währenddessen bei Luke)  
 
Er hatte seit er um 00:45 los geflogen ist keine rast gemacht.
Dabei ist es schon 08:55 und Luke schwinden langsam die Kräfte. Plötzlich fing es an zu regnen und als könnte es nicht schlimmer kommen, war er ohne es zu überlegen einfach übers Wasser geflogen.  Und verwandelte sich gerade wieder zurück, fiel ins eiskalte Wasser und kämpfte darum an der Wasseroberfläche zu bleiben.
Und als er schon dachte es wäre das Ende, tauchte am Horizont ein rotes Flugobjekt auf.  Und desto näher es kam, erkannte Luke es als die Bostonius. Aber mehr bekam er nicht mehr mit weil er durch Müdigkeit und Erschöpfung das Bewusstsein verlor.
Desmond,s POV
Er war schon seit mehreren Wochen weg und mit jedem Tag stieg meine Sorge um sein Wohlergehen.
'Ihr Tee, mein Herr' meinte mein treuer Begleiter Raymond und holte mich damit aus meiner Trance. Dabei zuckte ich versehentlich was bei Raymond noch unbemerkt blieb.  'Verzeihen sie mir ich wollte sie nicht Erschrecken' entschuldigte Raymond sich.
Darauf meinte ich gelassen 'ach schon gut, ich hab nur gerade nachgedacht was der Kleine wohl gerade Macht. Und irgendwas sagt mir das wir sofort nach England müssen. Deswegen bitte ich dich nach England zu fliegen'.  
'Wie sie wünschen. Dann werde ich sofort losfliegen' sprach Raymond und startete den Flug nach England.  
Nach einer Flugzeit von 2 Stunden, sah Raymond wie Luke sich zurück verwandelte und ins Wasser fiel und darum kämpfte über Wasser zu bleiben. Ohne zu Zögern rief er seinen Herren.   Desmond stockte der Atem Als er sah wie sein Schützling um sein leben paddelte.  Ohne zu Zögern befahl er Raymond etwas tiefer zu fliegen.  Und als die Bostonius tief genug flog, sprang Desmond ins Wasser um Luke zu Hilfe zu kommen. Er erwischte Luke gerade noch so.

Professor Layton und der Drachen Kristall

(Seit der verlorenen Zukunft sind 15 Jahre vergangen und Claire lebt noch)
Ein Seufzer entfuhr dem 49 jährigen Professor Layton.
'Na Herschel was liegt dir auf der Seele, seufzen tust du doch selten' meinte Claire sanft (Laytons Partnerin).
'Ach' meinte Layton lächelnd 'ich hab nur gerade daran gedacht was Luke gerade wohl macht hab ihn seit 15 Jahren nicht mehr gesehen. Er müsste jetzt 25 Jahre alt sein'.
'Jetzt wo ihn schon erwähnt hast kannst du mir mal erzählen wo du ihn kennengelernt hast' wollte Claire wissen.  Da kam Flora mit einem Tablett mit Tee ins Wohnzimmer und meinte aufgeregt 'das wollte ich auch schon immer wissen wie sie Luke kennengelernt haben Professor '.
So schauten die beiden Herschel an.  'Na gut 'fing Layton an ' eigentlich kannte ich Luke da war er noch ein Baby aber wie wir ein Trio geworden sind das war so.
Es war mal wieder ein normaler Tag an dem mich die Haushälterin rosa weckte weil ich die Nacht fast durch gearbeitet habe und sie ein Brief für mich hatte als ich ihn gelesen hatte habe ich mich sofort auf den Weg nach Mistallery begeben um dem Hilfe Ruf aus dem Brief nach zu kommen. Der angeblich von Clark war aber in Wahrheit von Luke dem Sohn von Clark. Unterwegs habe ich dann Emmy altaver kennengelernt sie wurde meine Assistentin. Naja, als wir in Mistallery ankamen und zum Triton Anwesen wollten sahen wir schon Schäden die das im Brief erwähnte Phantom verursacht hat. Unterwegs lösten wir ein paar Rätsel. Aber als wir in bei dem Haus ankamen war Clark überrascht gewesen als er uns sah. Nach ein paar Worten sind ich und Emmy dann nach oben weil ich Luke hallo sagen wollte und ihm dem Brief wiedergeben. Nach einer Unterhaltung zeigte er uns die Gegend in der das Phantom zugeschlagen hat....  
Am Ende entdeckten wir den Golden Garten wo lagunia leider starb nach dem wir alle die vom Garten wussten uns geeinigt haben das wir mit der Enthüllung des Gartens warten bis Arianna wieder gesund ist.
Damit war das Mysterium um das Phantom  gelöst und ich dachte daran nach London zurück zu fahren als.
Bitte! Ich will Sie begleiten! Überallhin! Ich helfe Ihnen! Ich werde Ihr allererster Lehrling sein!
Und so wurde Luke mein Lehrling Nummer 1'
Beendete Layton seine Erzählung.
'Oh das ist so süß' meinte Claire zu Layton.  
Da klingelte es an der Tür. Die drei drehten sich zur Tür um und fragten sich innerlich wer das sein kann. Flora war dann diejenige die zur Tür ging. Als Flora die Tür öffnete rechnete sie mit Emmy war aber doppelt so überrascht als sie erkannte wer da vor ihr stand.
'Guten Abend Flora entschuldige das ich noch so spät Klingel aber ich habe einen schreiben von meinem Vater an den Professor das für die öffentliche Post zu vertraulich ist sprach die Person und holte einen Umschlag aus der Tasche die er um hatte und übergab diesen Flora. Die nahm ihn verdutzt und überrascht an.
Doch bevor sie ihn zu einem Tee einladen konnte, geschweige denn ihm zu antworten drehte dieser sich schon wieder um und machte sich auf den Weg zur Bushaltestelle um zum Hafen zu kommen. Um von da aus mit einem Schiff nach Amerika zurückzukehren.
Flora die immer noch ihm hinterher schaute obwohl er nicht mehr in Sicht war. Schloss dann aber die Tür und ging zurück zu Claire und Layton.  
Dort angekommen gab sie dem Professor den Umschlag. Layton sah sie für einen Moment an öffnete dann aber den Umschlag und las sich den Inhalt des Umschlags durch. War allerdings schockiert und angeschlagen als er alles gelesen hatte. Und fragte Flora 'wer war das wer hat dir den Brief gegeben? War es die Person an der Tür?
'Ja' das war das einzige was sie sagen konnte da sprang Layton schon auf und zog sich in Windeseile  seinen Mantel um, schnappte sich den Autoschlüssel und versuchte der Person von vorhin hinterher zu kommen.
Nach einer Stunde Suchens fand er die Gestalt im Regen stehend die aufs Meer hinaus schauend.  Langsam aber daran gedacht ihn nicht zu erschrecken näherte er sich der Gestalt und sprach dabei sanft
, du bist aber groß geworden, mein junge. Aber nach fünfzehn Jahren kein Wunder'.  
Da schreckte der angesprochene aus seinem Tagträumen heraus, passte nicht in welche Richtung er den Schritt machte und bevor er selbst oder Professor Layton etwas dagegen tun konnte  landete er im eiskalten Küstenwasser.
Der Professor  der die Situation mit ansehen musste konnte nur noch entsetzt 'LUKE' rufen.
Er näherte sich dem Rand des Stegs um zusehen ob es Luke gut geht. Doch zu seinem Entsetzen konnte er seinen Schützling nicht finden.  Und langsam kroch tatsächlich Angst in ihm auf. Die zu Erleichterung völlig um sonst wahr. Denn im nächsten Moment sprach eine Stimme zu ihm die nur zu gut kannte.
Der Professor drehte sich um und sah einen beschämt-lächelnden und völlig durchnässten, schniefenden, zitternden Luke.
'Hallo Professor Layton' sprach er zitternd.  Und erst da bemerkte der Professor das Luke heiser ist.  Belustigt lächelnd schaute der Professor ihn an und sprach 'Luke mein junge du kannst mich ruhig wie früher ansprechen. Und zu deinem unfreiwillig Bad ich hoffe du hast dir nichts getan'.
'Nein, die Erkältung obwohl ich glaube ich hab Grippe hab ich schon seit drei Wochen und es wird nicht besser' antwortete Luke.
Ein leises kichern entkam den Lippen des Professor was Luke nicht entging. Und so fragte er 'ist irgendwas Professor'?
'Nein, nein es ist nichts, nur was du gerade gesagt hast hat mich an den Tag erinnert als du noch jünger warst und mit mir diskutiert hast weil du die Medizin nicht nehmen wolltest.  
Und ehrlich gesagt ist das eine der schönen Erinnerungen an unseren gemeinsamen Abenteuer und an den Alltag'
antwortete der Professor.  
Doch selbst das Verstand Luke nicht weil Für ihn das keine so schöne Erinnerung wahr. Und bevor er den Professor fragen konnte warum sie eine schöne sein soll fragte der Professor 'sag mal Luke nur aus reiner Neugier, wenn du seit drei Wochen krank bist und es nur schlimmer wird warum bist du dann nicht zum Arzt gegangen und hast dich untersuchen lassen'.  Luke Antwortete nur 'weil mein Vater mich wegen seinem zunehmenden Alter immer mehr als Laufbursche Brauch und er der Meinung ist Das ein echter Triton sich von einer Erkältung nicht unterkriegen lässt'.  Und ohne das der Professor es groß mitbekommen sollte entfernte luke sich vom Professor, gerade als er sich umdrehen wollte um aus der unbehaglich Situation raus zu kommen sagte der Professor  etwas was ihn in der Bewegung inne halten ließ.
Und zwar sagte er ' dein Vater ist vielleicht jemand der rund um die Uhr arbeitet aber dich als Laufbursche zu missbrauchen würde er sicher nicht tun und das weist du also sag mir die Wahrheit und komm nicht damit an das es an deinen Eltern liegt denn wir wissen beide das es nicht stimmt Luke. Und jetzt sei vernünftig und komm mit mir damit ich mich um deine Gesundheitlichen und körperlichen Wunden zu versorgen'.
Überrascht schaute Luke den Professor an und fragte 'woher wissen sie von meinen Wunden sie können sie nicht sehen'.
Der Professor antwortete 'ganz einfach weil 1. du humpelst  2. hast schon seit du aus dem Wasser gekommen warst und davor auch schon ganze Zeit deine rechte Hand in der Jackentasche 3. da unterbrach Luke den Professor genervt' ja Hab’s verstanden aber es ist nicht so schlimm wie sie denken Herr Professor'. Der Professor wusste dass Luke ihm nicht einfach so Reinen wein ein schenken würde und ihm sagen warum er ihn angelogen hat was den Tod seiner Eltern betrifft. Aber er wusste dass der Tod seiner Eltern auch nicht schmerzlos an Luke vorbei zog. Und so beschloss er es für den Abend gut sein zu lassen und Luke zu sich nach Hause mitzunehmen  damit er sich um sein Lehrling kümmern konnte denn er hat schon früh bemerkt das luke zu viel Gewicht verloren hat und er abgemagert wahr.
Es gab zwar Protest  aber Laytons Vater Instinkt Beißt sich durch und so fuhr er zurück zu sich nach Hause und hatte Luke auf denn Beifahrer gesetzt Gesetzt damit er ihn im Blick hat.  
'Warum sind sie eigentlich immer noch so stur und höflich zugleich, fragte Luke und fuhr fort, ‘ich meine nichts Für ungut und das soll auch keine beleidigung sein aber sollten sie sowas nicht den Jungen Leuten überlassen weil,  sowas was Sie jetzt ihr machen ist für leu- da unterbrach der Professor ihn 'es reicht Luke eine Diskussion anzufangen bringt dir auch nichts'. Da guckte Luke den Professor verblüfft an denn unterbrechen wahr er von ihm nicht gewöhnt.  Aber gleich zeitig musste er dem Professor recht geben und nebenbei gab er sich ‘nen ruck und fing an zu erzählen' Es ist vor drei Monaten passiert.  Wir also ich Mum und Dad sind in den Urlaub geflogen, war eigentlich ganz nett gab zwar Probleme mit einem alten Freund meines Vaters aber sonst  gab es nichts worüber ich mich beschweren könnte. Naja der Horror ging erst los als wir nach hause kamen. Es war 23:44 glaube ich, als ich ein rumpeln hörte übrigens der Grund warum ich um die Uhrzeit noch wach war in einem Archäologie Buch vertieft und hab es einfach nicht Geschäft es weg zulegen um zu schlafen. Als ich das rumpeln gehört habe war ich gerade im Buch bei dem Kapitel über Funden aus Ägyptischen Pyramiden. Jedenfalls wurde meine Aufmerksamkeit vom Buch abgelenkt und mir wurde sofort mulmig zumute weil meine Eltern schon im Bett waren und deswegen....
Dann kam ich hier her um den Brief zu überbringen und den Rest kennen sie ja'.    
'Luke' sprach der Professor ' du weißt das ich dir immer zur Seite stehen werde. Wes wegen ich mich frage warum du nicht sofort zu mir gekommen bist'.
'Ich' Luke zögerte, sollte er dem Professor wirklich erzählen das er sie im Park gesehen hat. Aber nach wenigen Sekunden sprach Luke 'vor einer Woche hab ich dich mit ihr im Park gesehen und da sahst du sehr glücklich aus also wollte ich euch nicht den Moment verderben ' und als er den Satz beendet hatte senkte Luke angeschlagen den Kopf.
Layton parkte das Auto und schaute seinen ehemalige Lehrling mit einem bedrückten Gesichtsausdruck an. Innerlich vertrug er es nicht seinen Lehrling so bedrückt zusehen. Und außerdem wollte er nicht das sein Lehrling glaubt er sei weg vom Fenster nur weil er 15 Jahre nicht an Seiner Seite war.
'Luke, nur weil ich und Claire wieder zusammen gefunden haben brauchst du nicht zu denken das du bei mir nicht mehr erwünscht bist. Naja wie dem auch sei, wir sind zu hause Luke'. Der angesprochene drehte seinen Kopf zum alten Gebäude vor dem der Professor das Auto geparkt hatte.  'Luke ich möchte dich wirklich nicht hetzten aber es wird langsam kalt und ich möchte das du heute Abend noch schnell unter die dusche springst damit ich dir danach deine Wunden Versorgen kann'.
Das einzige was von Luke kam war ein langes und ausgiebiges gähnen und ein leises ok.
Nach ein paar Minuten Schafte  der müde Luke es aus dem Auto stieg. Schlaff und geschwächt, woran man merkte das er seit einer Gewissen Zeit seine Gesundheitlichen Bedürfnisse zu nehmend  ignorierte. Der Professor ließ seinen Lehrling vor sich laufen damit er ihn auf fangen kann falls ihn die Kraft verlässt. Im Innern des Hauses warten schon Claire und Flora aber Luke tat sofort wie ihm gesagt wurde. 30 Minuten später saß Luke und ließ sich vom Professor die Wunden behandeln. Nach weiteren 10 Minuten sprach der Professor 'so das warst schon war doch gar nicht so schlimm oder Luke'.  Aber das einzige was er von Luke hörte war ein leichtes schnarchen. Also legte er Luke richtig ins Bett wünschte ihm eine gute Nacht und verließ das Zimmer um selbst ins Bett zu gehen.  Luke machte kurz nachdem der Professor das Zimmer verließ nochmal kurz die Augen auf, lächelte und kuschelte sich ins Bett. Und keine Minute später verschwand er ins reich der Träume.  
3 Tage später!
Das Geräusch von Vogel Gezwitscher weckte Luke der mit einem stöhnen Aufstand und auf den Wecker der auf seinem Nachtschrank stand.
'Drei Tage sind schon vergangen. Naja zu mindestens bin ich die Grippe in wenigen Tagen los und kann mich endlich weiter um meine Zukunft kümmern' meinte Luke zu sich selbst. 'Allerdings' überlegte Luke ' muss ich überlegen wie ich täglich zur Uni komme. Ins Internat der Uni zu ziehen geht nicht weil der Professor mich nicht- ' Luke verpasste sich aus eigener Dummheit eine. Denn als er den Professor erwähnte viel ihm ein das er sich eigentlich auf die Gressenheller Universität wechseln lassen könnte.  Und ohne eine weitere Minuten zu verschwenden stand er auf verließ sein Zimmer und steuerte aufs Telefon zu. Es wunderte ihn auch nicht das er allein war, denn der Professor ist seine Studenten unterrichten und Claire  ist beim Einkaufen, das hatte er gestern mitbekommen und Flora begleitet sie wahrscheinlich. Naja dann kann er zu mindestens in Ruhe Telefonieren. Beim Telefon angekommen nahm er den Hörer in die Hand und fing an die Nummer ein zu tippen.  Als er die Nummer vollständig eingetippt hatte hielt er sich den Hörer ans Ohr und nach drei mal tuten meldete sich eine Frau die sich als Sekretärin der Minaschu Universität vorstellte ' Hallo hier ist das Sekretariat der Minaschu Universität wer sind sie und was kann ich Für sie tun'.  Luke Triton ist der Name und ich wollte mich erstmal für mein langes fehlen entschuldigen und des weitern wollte ich fragen ob es möglich das ich auf eine andere Universität versetzt werden kann' fragte Luke?
Darauf meinte die Sekretärin ' ah Triton  schön das sie sich mal wieder melden und danke das sie uns über ihr verbleiben informieren. Und was die Versetzung angeht muss ich erstmal wissen : warum sie versetzt werden möchten, auf welche Universität und ob es unterstützend ist für ihr weiter folgende Bildung zum Archäologen'.  Ähm ja es ging mir in letzter Zeit nicht so gut' fing Luke an und fuhr fort ' und es hat sich an meiner Unterkunft geändert, bin zu einem bekannten meiner Eltern gezogen. Der wiederum lebt mit Seiner Partnerin in London (England)  und dadurch das ich in England leben werde ist es auf Dauer unmöglich die Universität zu besuchen. Und was die zweite frage betrifft ich würde mich gerne auf die Gressenheller Universität versetzten lassen. Und 3. ja es würde meinen Bildungsgang zum Archäologen Unterstützen. Mit der Begründung das es an der Universität einen ausgezeichneter Archäologie Professor beschäftigt. Also was sagen sie ist es machbar das ich an die Gressenheller Universität versetzt werden kann'?  Die Sekretärin antwortete darauf 'es wird nur möglich sein wenn die Gressenheller Universität einen Platz frei hat und sie dich nehmen. Ich werde mit dem Direktor der Universität sprechen und du könntest dich mal schlau machen was die Aufnahme Bedingungen sind. Ist das in Ordnung?  'Ja das hört gut an.  Werde ich machen. Und ihnen wünsch ich noch einen schönen Tag. Auf wieder hören' meinte Luke erleichtert und legte auf.  Und ohne zu zögern ging er nach oben in sein Zimmer und zog sich um. Als er sich angezogen hatte ging er sich kurz mit dem Kamm durch die Haare, setzte sich seine Mütze auf und verließ nachdem der sich die Schuhe angezogen hatte das Haus und nahm den Bus zur Gressenheller Universität. Da angekommen, schaute er sich das Gebäude an und hoffte das alles gut geht und das er hier angenommen wird. Nach 5 Minuten in der er sich beruhigte und überlegte was er gleich sagen soll setzte er sich langsam in Bewegung. Betrat das Gebäude und steuerte auf das Sekretariat zu.  
'Guten Tag Madame ich hatte eine frage' sprach Luke die Sekretärin an. Die angesprochene schaute vom Computer Bildschirm zu Luke.  Musterte den jungen Mann und nachdem sie das getan hat fing sie an zu lächeln und sagte ' ihnen auch einen guten Tag junger Mann. Sie meinten sich haben eine frage, dann nur raus damit und wenn ich kann beantworte ich sie'?
'Ah schön ich wollte mich mal erkundigen ob die Gressenheller Universität noch Studenten aufnimmt und wenn ja was für Aufnahme Bedingungen es gibt' fragte Luke.  Lächelnd antwortete die Sekretärin 'ah ein neuer Student für unsere Universität. Aber ja die Gressenheller Universität nimmt noch Studenten auf und was die Bedingungen angeht da brauchen sie sich keine sorgen machen'. Plötzlich klingelte das Telefon. Darauf meinte die Sekretärin ' entschuldige mich kurz, da muss ich ran. Sekretariat der Gressenheller Universität was kann ich für sie tun. Ah Dekan Delmona was kann ich für sie tun?  Was den jungen, er fragte ob die Gressenheller Universität noch Studenten aufnimmt. Was sagen sie, ok ich habe verstanden ich schicke ihn sofort zu ihnen. kein Problem'.
Die Sekretärin wandte sich darauf an Luke und meinte 'Dekan Delmona der Direktor dieser Universität möchte dich sehen. Lassen sie ihn nicht warten. Luke war verblüfft aber machte sich nachdem er von der Sekretärin erklärt bekommen hat wo das Büro vom Dekan ist auf den Weg dahin. 5 Minuten später stand er vor der Tür des Dekan.  Luke klopfte an die Tür und trat ein.
Als Luke den Dekan erblickte schockte es ihn. Das bekam der Dekan mit denn er sagte ' ich weis ich bin gealtert aber du musst zugeben auch dich haben die 15 Jahre nicht verschont. Aber naja, wie ich gehört habe möchtest du an die Gressenheller Universität und das toleriere ich.  Und ohne drum herum zu reden würde ich dich anmelden du musst mir nur beim ausfüllen des Anmeldeformular helfe'.  Luke schaute verdutzt drein und wusste nicht was er sagen soll so fragte er den Dekan verwirrt 'ich verstehe nicht. Ich meine woher wollen sie wissen das ich gut genug für die Gressenheller Universität bin. Und außerdem müsste ich versetzt werden weil ich gerade noch als Student der Minaschu Universität gelte'.
Belustigt meinte der Dekan 'das ist kein Problem hast du die Nummer der Minaschu Universität. Ach schon gut ich hab sie hier in der Universität Übersicht'.  Der Dekan tippte die Nummer der Minaschu Universität ein und Telefonierte. Nach 5 Minuten beendete er das Telefonat und sagte dann zu Luke ' so, das wäre geklärt. Ich hoffe du bist mir nicht böse aber ich hab dich von der Minaschu Universität abgemeldet. Hab nämlich erfahren das du nicht sehr oft oder so gut wie gar nicht in der Universität warst. Naja aber trotzdem weiß ich das du einer der besten Studenten sein wirst. So, jetzt wollen wir dich mal anmelden. Hier' der Dekan gab Luke ein leeres Blatt Papier ' schreib bitte mal deine Daten auf und Rest übernehme ich'.
'Ok' meinte Luke.
Vorname : Luke
Nachname : Triton
Alter : 25
Geburtsort : London (England)
Geburtstag : 03.08.1961
Sternzeichen : Widders
Abschluss : Hauptabschluss
Interessen : Archäologie
Stärken
- spreche mit Tieren
- bin ein schnell Schreiber
- hab Arche logische Vorkenntnisse
Schwächen
- Ungeduld
- leicht tollpatschig
Familie :
Vater : Clark Triton
Mutter : Brenda Triton
Patenonkel : Herschel Layton/Professor Layton
'So das wärst, hab ich noch was vergessen' fragte Luke.
Und schob dem Dekan das Blatt das rüber. Der Dekan sah sich die Daten an und meinte ' nein das wärst. So und den Rest übernehme ich. Und du gehst jetzt nach Hause Luke, hab nämlich von Herschel gehört das du krank bist.  Luke schaute den Dekan an und meinte' ok dann mach ich mich mal auf den weg bevor mich der Professor sieht. Weil er als er darauf besteht das ich im Bett bleibe also verabschiede ich mich schönen Tag Dekan Delmona'.  So machte Luke sich auf den weg, zum Haus des Professors.
Als Luke sein Büro verließ, lächelte der Dekan ihm hinterher und freute sich ihn in Seiner Universität willkommen zu heißen.  Er schaute auf die Uhr und sah das Layton gerade Pause haben musste und ließ Layton in sein Büro kommen.
Es dauerte nicht lange da klopfte es und der Professor trat ein. 'Sie wollten mich sprechen Dekan Delmona' sprach der Professor.
'Ja ich hab einen neuen Studenten für dich' meinte der Dekan Belustigt.  Erfreut fragte der Professor 'wie heißt der Student/in denn'.  
'Jemand den sie nur zu gut kennen' sagte der Dekan. Nach einer ruhigen Minute gab der Dekan dem Professor Lukes Daten.
Als der Professor den Namen des Studenten las konnte nicht anders als verblüfft Luke auszurufen. 'Ja ha  er kam vor 50 Minuten hierher um sich an der Gressenheller Universität anzumelden. Und was soll ich sagen, er wird aufgenommen' meinte der Dekan Belustigt.
'Er war hier, ich hab ihm doch gesagt er soll im Bett bleiben' sagte der der Professor etwas verärgert. Kopfschüttelnd meinte der Professor 'so wird er nie vollständig gesund'.  
Der Dekan erklärte dem Professor warum Luke dar war.  
Der Professor hörte dem Dekan zu und war verwundert als er erfuhr das Luke sich an der Gressenheller Universität anmeldet.  Lächelnd meinte der Professor dann 'so, ich sollte mich dann verabschieden. Damit ich meinen Lehrling noch einholen kann. Auf Wiedersehen '.  So drehte der Professor sich um und verließ die Universität und fuhr nach Hause. Zuhause angekommen sah er Luke der gerade aus der Richtung der Bushaltestelle kam. 'Gut Tag Luke wie ich gehört habe, hast du dich an der Gressenheller Universität angemeldet hast. Und obwohl ich dir gesagt du sollst im Bett bleiben. Oder glaubst du in 3 Tagen bist du Symptome, wie Heiserkeit, Husten, schnupfen los. Und deine Wunden sind auch noch nicht verheilt' meinte der Professor etwas verärgert zu Luke. Der darauf nur nervös den Professor anschaute und leise sagte 'ich wäre ja im Bett geblieben, aber ich musste mich mal wieder bei der Minaschu Universität melden und da hab ich schon eine Versetzung in Angriff genommen. Weil wenn ich wieder gesund bin und meine Wunden verheilt sind wollte ich wieder zur Uni gehen. Aber die täglich nach Amerika zu reisen wäre ein bisschen zu unlogisch. Naja, aber Erklärung mal beiseite. Es tut mir leid das ich ihnen nicht gehorcht habe. Wollte mich nur um das Problem kümmern. Damit ich sie nicht mit belasten muss'.
Der Professor wollte darauf etwas einwenden doch er kam nicht dazu. Denn plötzlich hörten die beiden einen Mark erschütternden schrei aus dem Haus. Ohne zu zögern eilten sie hinein um herauszufinden was der Grund des schrei ist.  Sie rechneten schon mit etwas schlimmen, aber was dann der wahre Grund des schrei war musste Luke sich ein Lachen verkneifen. Denn Lukes Maus Toppy war der Grund der Aufregung.  Doch das verging im schnell als Flora versuchte mit einem Besen Toppy zu erschlagen. Trotz Luke,s Einwände hörte Flora nicht auf.
Als Toppy Luke sah, raste er zu ihm und kletterte an ihm hoch.  Um sich in seiner Jackentasche vor Flora zu verstecken.  
Da fing Flora an zu quietschen ' spinnt du, wie kannst du dieser Haus plage erlauben sich bei dir zu verstecken. Weist du denn nicht das diese Nager Krankheiten in sich tragen, die dir nicht gut bekommen. Diese Krankheiten können dir gefährlich werden.  Also will ich das du dieses Virusinfektion Paket raus schmeißt sonst mach ich das'.
Verdutzt hörte Luke zu.  Als sie ihm drohte das sie Toppy raus schmeißen wollte fiel Luke aus allen Wolken aber er ließ das nicht auf sich sitzen und konterte ' Toppy bleibt hier. Und was deine sorgen angeht, Erstens er ist sauber, naja bisschen riecht er aber dagegen kann man ihn einfach waschen. Zweitens Toppy ist geimpft gegen Tollwut, Krätze und andere Krankheiten  die er vielleicht haben könnte. Und drittens wie willst du ihn aus diesem Haus "entfernen" du hast doch Angst das er dich mit einer Krankheit an steckt.  So,  ich nehme an das Thema wäre geklärt. Ich muss schauen ob du Toppy mit dem Besen weh getan hast'. Dann drehte er sich um und ging die Treppe hoch um ins Zimmer zu gehen.
Nach einem ruhigen Nachmittag sollte ein gemütlicher Abend folgen, doch schon bei den Vorbereitungen fürs Abendbrot gab es zwischen Flora und Luke Zoff. Und so wie Layton und Claire das mitbekamen ging es um das Haustier. Was die beiden hellhörig machte weil sie nichts von einem Haustier wissen.
Da sprach Claire sanft die beiden an weil sie Aufklärung Brauch ' hey ihr zwei beiden Streithähne. Was ist denn das mit einem Haustier. Wir haben keine Haustiere. Und wenn muss sowas mit mir und Herschel abgesprochen werden.
Da fing Flora an zu reden ' Luke hat eine verlohte, kranke, dreckige und tollwütige Wilde Feldmaus ins Haus geholt. Die im übrigen seine Gesundheit gefährdet'.   Da drehte sich Claire überrascht zu Luke nur um festzustellen dass er weg ist. Am Echo der Schritte auf der Treppe wusste das er in seinem Zimmer gehen wollte.
Ohne zu zögern ging sie hinterher um mit ihm zu reden und zu hören was er zu der Sache zu sagen hat.  Oben angekommen klopfte sie an seiner Tür und sprach' Luke, darf ich reinkommen ich möchte mit dir reden. Luke?'.
Als sie keine Antwort bekamen trat sie ein und was sie sah verschlug ihr die Sprache.  Da saß er, an seinem  Schreibtisch hatte den Kopf auf dem Tisch und zeigte bei ihrem eintreten keine Reaktion. Was ihr sorgen machte, weswegen sie sich ihm näherte um zu sehen ob alles in Ordnung ist. Sie versuchte auch ihn zu wecken. Aber nichts was sie versuchte funktionierte, also ließ sie ihn in Ruhe und ging wieder nach unten.
Unten angekommen erklärte sie Herschel unter vier Augen das es Luke bei dem Thema schlecht geht.  Da erfuhr sie von Herschel das Luke eventuell wirklich eine Maus ins Haus geholt haben könnte. Aber auch das der junge die Maus die bei ihm ist sehr lieb hat. Und das es ihm sehr weh tun wird wenn er die Maus frei lassen muss.
Was die beiden nicht wussten ist das Luke mit gehört hatte und entschieden das es kein Sinn macht weiter in diesem Hause zu bleiben und fing an seine Sachen zu packen um sich in der Dämmerung zu verschwinden. Doch da hatte er die Rechnung nicht mit Claire gemacht. Denn als er gehen wollte hielt ihn eine Stimme auf ' darf ich erfahren wo du hin möchtest um diese Urzeit'.
Ertappt drehte er sich langsam um. Nur um Claire auf dem Sofa sitzen zu sehen. Sie schaute ihn lieb an und ging ganz langsam auf ihn zu. Und sprach ' ich hab von Herschel gehört das du und die Maus unzertrennlich seid aber weist du solltest doch Verstanden haben das Flora Angst vor dieser Maus hat und in diesem Fall muss ich zu Flora halten und dich bitten die Maus freizulassen und bevor du anfängst das werden wir nicht diskutieren. Also bitte morgen früh ist die Maus weg wenn nicht werde ich ungemütlich haben wir uns verstanden. Gut dann bis morgen früh Luke und schlaf gut'.  
Als Luke alleine im dunklen Wohnzimmer und überlegte wie er Flora überzeugen kann das Toppy nicht an Krankheiten leidet und das er nützlich ist.
Während er überlegte leuchtete der Dragons Kristalll in seiner inneren Jackentasche auf um ihm zu symbolisieren das er sich in weniger als einer Stunde wieder vorübergehend in einen Drachen verwandelt.  Da wurde Luke klar warum Toppy hergekommen ist. Er wollte ihn daran erinnern!   Um zu verhindern dass die drei es herausfinden musste er in einer Stunde außerhalb der Stadt sein.  Also verließ er mit Toppy das Haus und machte sich, mit der Hoffnung ihn sieht keiner auf den weg zum Stadtrand.
Doch zu seinem Pech war er nicht mal Ansatzweise in der Nähe des Stadt Rands, als die Stunde sich dem Ende neigte. Allerdings stand er neben einer stillgelegten Baustelle. Die er leider notgedrungen zum Platz der Verwandlung benutzte.
Kaum hatte er die Baustelle betreten, erstreckte sich das leuchten vom Stein um seinen gesamten Körper. Und nachdem das Licht verblasste war er wieder in Drachen Form.  
 

(Luke,s Drachen Gestalt)
Als das Licht komplett weg war breitete er seine Flügel aus um in den Nachthimmel zu verschwinden.
Was er nicht ahnen konnte ist das ein Bewohner eines Hauses, das neben der lahmgelegten Baustelle beobachtet hat wie er los flog.
(Am nächsten Morgen)  
Im Hause Layton war eine idyllische Ruhe der Grund warum Claire annahm das Luke die Maus weg gebracht hatte.
Doch schon am Frühstückstisch merkte sie das etwas nicht stimmte.
Da kam plötzlich im Fernseher die Nachricht über der gestrigen späten Beobachtung.
Mit der Idee Luke mit diesem Mysteriösen Drachen von dem Verlust der Maus abzulenken, ging sie nach oben betrat ohne zu klopfen sein Zimmer nur um festzustellen dass er nicht wie angenommen im Bett liegt. Und da sie ihn auch nicht im Bad, Wohnzimmer oder In der Küche finden konnte ging  sie ins Esszimmer um Flora und dem Professor zu sagen das Luke verschwunden war.  
(Währenddessen bei Luke)  
 
Er hatte seit er um 00:45 los geflogen ist keine rast gemacht.
Dabei ist es schon 08:55 und Luke schwinden langsam die Kräfte. Plötzlich fing es an zu regnen und als könnte es nicht schlimmer kommen, war er ohne es zu überlegen einfach übers Wasser geflogen.  Und verwandelte sich gerade wieder zurück, fiel ins eiskalte Wasser und kämpfte darum an der Wasseroberfläche zu bleiben.
Und als er schon dachte es wäre das Ende, tauchte am Horizont ein rotes Flugobjekt auf.  Und desto näher es kam, erkannte Luke es als die Bostonius. Aber mehr bekam er nicht mehr mit weil er durch Müdigkeit und Erschöpfung das Bewusstsein verlor.
Desmond,s POV
Er war schon seit mehreren Wochen weg und mit jedem Tag stieg meine Sorge um sein Wohlergehen.
'Ihr Tee, mein Herr' meinte mein treuer Begleiter Raymond und holte mich damit aus meiner Trance. Dabei zuckte ich versehentlich was bei Raymond noch unbemerkt blieb.  'Verzeihen sie mir ich wollte sie nicht Erschrecken' entschuldigte Raymond sich.
Darauf meinte ich gelassen 'ach schon gut, ich hab nur gerade nachgedacht was der Kleine wohl gerade Macht. Und irgendwas sagt mir das wir sofort nach England müssen. Deswegen bitte ich dich nach England zu fliegen'.  
'Wie sie wünschen. Dann werde ich sofort losfliegen' sprach Raymond und startete den Flug nach England.  
Nach einer Flugzeit von 2 Stunden, sah Raymond wie Luke sich zurück verwandelte und ins Wasser fiel und darum kämpfte über Wasser zu bleiben. Ohne zu Zögern rief er seinen Herren.   Desmond stockte der Atem Als er sah wie sein Schützling um sein leben paddelte.  Ohne zu Zögern befahl er Raymond etwas tiefer zu fliegen.  Und als die Bostonius tief genug flog, sprang Desmond ins Wasser um Luke zu Hilfe zu kommen. Er erwischte Luke gerade noch so.

Luke,s Drachen Gestalt)
Als das Licht komplett weg war breitete er seine Flügel aus um in den Nachthimmel zu verschwinden.
Was er nicht ahnen konnte ist das ein Bewohner eines Hauses, das neben der lahmgelegten Baustelle beobachtet hat wie er los flog.
(Am nächsten Morgen)  
Im Hause Layton war eine idyllische Ruhe der Grund warum Claire annahm das Luke die Maus weg gebracht hatte.
Doch schon am Frühstückstisch merkte sie das etwas nicht stimmte.
Da kam plötzlich im Fernseher die Nachricht über der gestrigen späten Beobachtung.
Mit der Idee Luke mit diesem Mysteriösen Drachen von dem Verlust der Maus abzulenken, ging sie nach oben betrat ohne zu klopfen sein Zimmer nur um festzustellen dass er nicht wie angenommen im Bett liegt. Und da sie ihn auch nicht im Bad, Wohnzimmer oder In der Küche finden konnte ging  sie ins Esszimmer um Flora und dem Professor zu sagen das Luke verschwunden war.  
(Währenddessen bei Luke)  
 
Er hatte seit er um 00:45 los geflogen ist keine rast gemacht.
Dabei ist es schon 08:55 und Luke schwinden langsam die Kräfte. Plötzlich fing es an zu regnen und als könnte es nicht schlimmer kommen, war er ohne es zu überlegen einfach übers Wasser geflogen.  Und verwandelte sich gerade wieder zurück, fiel ins eiskalte Wasser und kämpfte darum an der Wasseroberfläche zu bleiben.
Und als er schon dachte es wäre das Ende, tauchte am Horizont ein rotes Flugobjekt auf.  Und desto näher es kam, erkannte Luke es als die Bostonius. Aber mehr bekam er nicht mehr mit weil er durch Müdigkeit und Erschöpfung das Bewusstsein verlor.
Desmond,s POV
Er war schon seit mehreren Wochen weg und mit jedem Tag stieg meine Sorge um sein Wohlergehen.
'Ihr Tee, mein Herr' meinte mein treuer Begleiter Raymond und holte mich damit aus meiner Trance. Dabei zuckte ich versehentlich was bei Raymond noch unbemerkt blieb.  'Verzeihen sie mir ich wollte sie nicht Erschrecken' entschuldigte Raymond sich.
Darauf meinte ich gelassen 'ach schon gut, ich hab nur gerade nachgedacht was der Kleine wohl gerade Macht. Und irgendwas sagt mir das wir sofort nach England müssen. Deswegen bitte ich dich nach England zu fliegen'.  
'Wie sie wünschen. Dann werde ich sofort losfliegen' sprach Raymond und startete den Flug nach England.  
Nach einer Flugzeit von 2 Stunden, sah Raymond wie Luke sich zurück verwandelte und ins Wasser fiel und darum kämpfte über Wasser zu bleiben. Ohne zu Zögern rief er seinen Herren.   Desmond stockte der Atem Als er sah wie sein Schützling um sein leben paddelte.  Ohne zu Zögern befahl er Raymond etwas tiefer zu fliegen.  Und als die Bostonius tief genug flog, sprang Desmond ins Wasser um Luke zu Hilfe zu kommen. Er erwischte Luke gerade noch so.

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