You are the risk I'll always take

von MarisaAdr
GeschichteRomanze, Familie / P12
Kelly Severide OC (Own Character)
24.04.2020
03.07.2020
27
32.999
 
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30.06.2020 1.096
 
Und weil ich heute die Spendierhosen anhabe gibts gleich noch ein zweites Kapitel oben drauf. Aber dafür erwarte ich Reviews, also ihr wisst was ihr zu tun habt...
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Ich betrachte den Luftballon und grinse. „Besser könnten wir den anderen nicht sagen dass ich wieder schwanger bin und vor allem ihnen auch gleich das Geschlecht verkünden worauf ich nebenbei auch sehr gespannt bin.“ Kelly grinst und legt beide Arme um mich. „Ich sage es ist ein zweites Mädchen.“ „Ich kann mich nicht ganz entschieden. Einerseits sind die Symptome ganz anders als bei Julia, was mich denken lässt es ist ein Junge, andererseits sagt mir mein Gefühl es ist ein Mädchen.“ Kelly löst sich von mir, hängt sich seine Tasche um und nimmt den Ballon. „Wir sollten los, sonst kommen wir zu spät.“ Ich nicke und nehme Julia auf den Arm die seit einigen Tagen ihren Teddybären überall mit hinnimmt.
Ich knie mich vor meine Tochter die auf der Bank im Kindergarten sitzt und sich selber die Schuhe auszieht. „Juli, heute holt Tante Katie dich ab, nicht Cindy, okay.“ Julia nickt und schlingt ihre kurzen Arme um meinen Hals. "Bis morgen, Mummy.“ „Bis morgen mein Engel.“ Ich drücke meiner Tochter einen Kuss auf die glatten schwarzen Haare und beobachte wie sie zu den anderen Kindern läuft.
Nach dem Mittagessen klopfe ich an Kellys Bürotür und grinse ihn an. „Was meinst du, wollen wir es den anderen mitteilen?“ Kelly grinst. „Auf jeden Fall. Draußen vor der Fahrzeughalle?“ Ich nicke und grinse. „Ich gehe mir dann mal die Autoschlüssel holen und hole den Ballon, du kannst ja schon mal alle zusammen trommeln und nach draußen beordern.“ Kelly grinst breit. „Ey, ey Mrs. Severide.“
Ich halte den Ballon fest, schließe die Kofferraumklappe und stecke die Autoschlüssel in meine Hosentasche. Die gesamte Wache steht schon draußen vor Kelly und ich gebe mir alle Mühe dass man die schwarze Aufschrift auf dem Ballon noch nicht sehen kann. Grinsend stelle ich mich neben Kelly, der einen Arm um mich legt. „Also, wir möchten euch etwas mitteilen, dieses Mal aber ein bisschen spektakulärer als letztes Mal, also…“ Sylvie scheint es schon zu wissen, denn sie fängt an breit zu grinsen. Ich fasse das Band des Ballons etwas weiter unten an, so dass er sich dreht und man die Aufschrift lesen kann. Baby Severide #2. Sylvie grinst noch breiter. „Tatsächlich ist das ganze dieses Mal auch noch mit einer Überraschung verbunden, aber nicht nur für euch, sondern auch für uns.“ Kelly lächelt mich an. „Je nachdem welche Farbe das Konfetti da drin hat, wird Baby Severide #2 ein Junge oder ein Mädchen.“ Keiner gibt einen Mucks von sich, alle starren nur gespannt auf den Ballon. Kelly nimmt mir den Ballon ab und ich ziehe den Autoschlüssel aus meiner Hosentasche. „Hoffen wir mal dass ich den damit kaputt kriege.“
Ich kriege den Ballon mit dem Schlüssel kaputt, beim ersten Versuch und in dem Moment in dem sowohl Kelly als auch ich die Farbe des Konfettis realisiert haben, zieht Kelly mich an sich und küsst mich. „Ein zweites Mädchen.“ Alle grölen und applaudieren und einer nach dem anderen umarmt uns, Sylvie ist die erste. „Ich wusste es. Ich hab es gesehen.“ Sie umarmt mich fest. „Du hast wieder dieses Strahlen in den Augen was du in der Schwangerschaft mit Julia auch hattest. Ich war mir nicht sicher, aber ich hab’s gewusst.“ Ich umarme meine Partnerin ebenfalls und lache. „Jetzt kannst du wieder deinen Beschützerinstinkt auspacken.“ Sie nickt und löst sich von mir. Herrmann ist der nächste der mich in eine Umarmung zieht. „Herzlichen Glückwunsch. Scheint als müsste Severide es weiterhin als einziger Mann aushalten.“ „Hey, ich bin froh meine bald drei Mädels nur für mich zu haben. Was will man als Mann mehr als drei Mädels auf einmal.“ Kelly grinst und legt einen Arm um mich. „Julia wird sich über eine kleine Schwester auch freuen.“

„Sie hat deine Augen und deine Locken.“ Kelly sitzt auf der Bettkante und betrachtet lächelnd unsere zweite Tochter. „Sonst sieht sie aus wie Julia.“ Ich streiche über die vielen dunklen Locken und lächle Kelly an. „Weißt du was mir aufgefallen ist?“ Kelly wendet für einen Moment den Blick zu mir. „Nein? „Juli würde während Sonnenaufgang geboren, Emi während Sonnenuntergang.“ Kelly nickt. „Stimmt.“ Er küsst mich kurz. Cindy klopft leise an die Tür, Julia hat sie auf dem Arm. Kelly steht auf, nimmt ihr Julia ab und setzt sich mit Juli auf dem Arm auf meine Bettkante. „Juli, das ist deine kleine Schwester.“ Julia legt ihre Hand um die kleine Faust ihrer Schwester und grinst mich breit an, dann beugt sie sich vor und küsst den Kopf ihrer kleinen Schwester. Cindy stellt sich auf die andere Seite meines Bettes und betrachtet uns alle vier. „Herzlichen Glückwunsch. Noch so ein hübsches kleines Mädchen.“
Am nächsten Morgen klopft die halbe Schicht an die Tür um das vierte Mitglied der Familie Severide kennenzulernen. Es ist wie nach Julias Geburt. Die Kleine wandert zwischen Sylvie und Herrmann hin und her und der jeniege der sie gerade hält, wird die ganze Zeit genauestens von Kelly beobachtet. Casey hat Julia auf dem Arm und Sylvie Emi, als Herrmann sich räuspert. „Verheimlicht ihr ihren Namen eigentlich schon wieder mit Absicht oder warum habt ihr uns den noch nicht verraten?“ „Sonst würde es doch keinen Spaß machen, wenn wir euch den Namen direkt verraten würden. Aber, Julias Name war Kellys Vorschlag, dieser Name war mein Vorschlag.“ Herrmann grinst. „Jetzt sagt schon.“ Alle warten gespannt, ich grinse Kelly an und Kelly mich. „Emilia. Emilia Katie Severide. Kurz einfach nur Emi.“
Ich liege auf dem Sofa, Emilia liegt auf meiner Brust und schläft, während ich Julia und Kelly beobachte die auf dem Teppich sitzen, mit dem Rücken an die Couch gelehnt. Julia sitzt, bereits im Schlafanzug, auf Kellys Schoß und während Kelly ihr aus ihrem Lieblingsbuch vorliest. Irgendwann klappt Kelly das Buch zu und legt es auf den Wohnzimmertisch. „Sie ist eingeschlafen. Soll ich sie in ihr Bett bringen?“ „Nein, lass uns einfach einen Moment hier sitzen. Unsere Töchter, wie sich das anhört, ich kann es immer noch nicht ganz glauben das wir jetzt zwei Mädchen haben.“ Kelly lächelt und streicht Julia über die glatten schwarzen Haare. „Und ehe wir uns versehen gehen sie zur Schule, bringen die ersten Jungs mit nach Hause und sind auf einmal fertig mit der Schule.“ „Können die beiden nicht für immer so klein bleiben? Oder zumindest ein bisschen länger.“ Kelly grinst. „Für uns werden sie wohl immer unsere kleinen Mädchen bleiben, egal wie alt sie sind.“ Kelly lächelt. „Ihr drei seid alles was ich brauche.“
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