Why so aggressive?

GeschichteAbenteuer, Romanze / P12 Slash
Katsuki Bakugo OC (Own Charakter)
21.04.2020
23.05.2020
3
7.243
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23.05.2020 2.697
 
Wie ich erfahren hatte, war Mayumi in der Zeit, die ich quasi tatenlos in Amerika verbracht hatte, nicht faul gewesen.

Sie hatte es mit ihrer Macke Illusion, die sie von unserem Vater geerbt hat, weit gebracht und war als Krankenschwester und persönliche Assistentin von Recovery Girl an der U.A. angestellt. Daher ihre Connections. Und daher ihr Plan, mich dadurch quasi zu empfehlen. Über Recovery Girl.

Das war kein mieser Plan. Ganz und gar nicht eigentlich. Und auch wenn ich eigentlich nicht viel davon hielt mir Hoffnungen zu machen, die dann letztendlich eh zerstört werden, war ich zumindest zu 5% zuversichtlich, dass ich nicht direkt abgewiesen werden würde.

"Ach übrigens... äh... halt dich besser vom den Nachbarn fern. Die... oder besser gesagt ihr Sohn, hat sie nicht mehr alle."

Ich befestigte den Harken der Leine am blauen Halsband von Taco und hob unbeeindruckt eine Braue. Ein Talent das ich sehr schätzte.

"Als ob ich mich mit anderen Menschen abgebe. Ich dachte du kennst mich!", gab ich beinahe empört von mir und sie lachte kurz auf und nahm das Telefon zur Hand.

"Wie konnte ich deine Misanthropie bloß jemals vergessen?", fragte sie sarkastisch und deutete dann auf die Tür. "Und jetzt hop - raus mit dir. Und wenn du am Supermarkt bist, zier dich nicht, ein bisschen was an Essen zu kaufen. Zumindest falls du etwas an..."

Sie ging zum Kühlschrank hinüber der beinahe gähnend leer war und öffnete dann einen ebenso leeren Küchenschrank, in dem bis auf eine Dose Thunfisch nichts mehr zu sehen war.

"...Apfelmuß mit Thunfisch auszusetzen hast.", fügte sie trocken hinzu und ich verzog mein Gesicht.

"Ew... ich geh ja schon. Das sind ja Horrorvorstellungen, die du da zum besten gibst."

Mit diesen Worten ging ich zur Haustür hinüber, an dem der große Teddybär bereits ungeduldig wartete. Immer wieder kratzte er leicht gegen die Tür und ich hob schnell die Leine auf.

"Ist ja schon gut, mein Großer.", murmelte ich ihm beruhigend zu und tätschelte seinen Kopf, "Bin ja schon da, wir können gehen."

Und so trat ich in die große weite Welt hinaus - mit einem Taco - und zog die Tür hinter mir zu, während ich versuchte, mir einen möglichst ruhigen Weg ohne Menschen zu suchen. Doch heute schien eh kaum etwas los zu sein. Es war ein schöner Tag.

Wenn man mal davon absah, dass einige Reporter sich wieder nähergetraut hatten. Gott sei Dank allerdings nicht dieser rotzfreche Vollidiot.

Ich fragte mich jedoch allen Ernstes warum sie ausgerechnet heute aufgetaucht waren. Zwei Jahre nach dem Tod meiner Mutter.

Ich machte mir darum keine Gedanken. Verdrehte mir meine Augen beim Anblick dieser Geier und warf ihnen einen giftigen Blick zu.

Sie hielten sich weiter bedeckt.

Meinetwegen.

Genervt zog ich den Hund in eine andere Richtung, der meinen Missmut wohl mitbekommen zu haben schien und ebenfalls sehr aufmerksam die Leute begutachtete, die da so 'unauffällig' auf der anderen Straßenseite standen und uns beobachteten.

Oh man.

Ich versuchte mich von diesen Idioten nicht runterziehen zu lassen, doch das war irre schwer. Die hatten keinen Anstand!

Wütend und in Gedanken versunken folgte ich dem Hund, der den Weg zum Park offenbar besser kannte als ich. Was mich nicht wunderte, meine Orientierung war eh miserabel. Und es half keineswegs, dass ich mich nun in einer Ortschaft befand, die ich nicht mal im Ansatz kannte.

Mayumis Instruktionen hätten mir zwar bei meiner Wegfindung geholfen, doch dank der Journalisten musste ich ja einen anderen Weg einschlagen. Mist.

Ich konzentrierte mich auf den Hund um runterzukommen und sah mit leichter Zufriedenheit, wie fröhlich er schwanzwedelnd an allem zu schnüffeln begann, an dem wir vorbeikamen.

Ich atmete tief die frische Luft ein. Es war wirklich ein schöner Tag.

Ein winziges Lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit und ich sah in einiger Entfernung tatsächlich einen Supermarkt.

Überraschung machte sich in mir breit. War ich doch nicht den falschen Weg gegangen?

Schulterzuckend beschloss ich, erst einmal einkaufen zu gehen und die nötigsten Utensilien für eine einfache Miso Suppe zu besorgen. Dafür machte ich den Hund draußen fest und bedeutete ihm, ja ruhig zu sein.

Keine Ahnung ob er mich tatsächlich verstanden hatte, aber er setzte sich bloß brav hin und begann zu hecheln. Ich fasste das mal so auf, dass er keinen Ärger machen würde.

Ich begrüßte die gelangweilte Verkäuferin hinter der Kasse knapp und kaufte schnell alles was benötigt wurde. Ich wollte Taco nicht zu lange alleine lassen.

Doch das brachte letztendlich doch nichts, denn als ich nach draußen tat, war von dem Moskauer Wachhund nichts mehr zu sehen.

"Was zum... Taco?!", rief ich dann plötzlich und ich erstarrte, als keine Reaktion zu vernehmen war.

Ich schaute mich hektisch um, rief seinen Namen, doch der Hund blieb verschwunden.

"Ach scheiße.", fluchte ich und fuhr mir in einer verzweifelten Geste durch die Haare. "Mayumi wird mich töten!"

Eilig lief ich die Straße entlang und fragte ab und an Passanten, ob sie einen riesigen Hund gesehen hätten, doch niemand hatte etwas zu erzählen.

Ob er sich alleine auf dem Weg zum Park gemacht hatte?

Mit einer ordentlichen Portion Wut auf mich - und auch auf diesen Hund - im Bauch, hielt ich ein Pärchen auf, welches händchenhaltend durch die Straßen lief.

"Wo lang geht's zum Park?", fragte ich sie ungeduldig und das Mädchen rümpfte die Nase. "Geht's auch höflich?!"

Und Mayumi fragte mich dauernd, warum ich Menschen hasste.

Ich verdrehte die Augen und stierte sie böse an. "Mein scheiß Hund ist abgehauen. Wo. Ist. Der. Park.?!", erklärte ich und musste meine Wut nicht einmal mehr verstecken. Das Paar zog den Kopf ein und der Junge deutete auf eine Nebenstraße.

"Eh... einfach da rein und die erste Gelegenheit nach links. Kann man nicht verpassen."

Ich schnaubte. "Danke."

Ohne ein weiteres Wort machte ich mich auf dem Weg und hörte nur, wie das Mädchen etwas sagte wie 'Die ist doch übergeschnappt.'

Erneut verdrehte ich die Augen. Gott! Menschen waren anstrengend!!

Während ich so durch die Straßen stapfte, nahm ich kaum Notiz davon, dass um mich herum immer mehr Schattengestalten unterwegs waren.

Auch nicht, dass der kleine Junge neben mir hereilte. Erst als er auf die schlurfenden, sich beschleunigenden Geister zeigte, warf ich ihm einen kleinen Blick zu.

"Nicht jetzt.", brummte ich allerdings bloß genervt, war aber heilfroh, dass wir in so abgelegenen Straßen umherwanderten. Spezialitäten in der Öffentlichkeit einzusetzen, war schließlich nicht ganz erlaubt.

Mit seinen Händen machte der Junge eine Bewegung, die mir bedeuten sollte, dass ich mich einkriegen musste.

Ich raufte mir die Haare und bog in die rechte Straße ein. "Ich weiß! Aber Taco ist weg. Mayumi wird mich hassen, wenn ich ihr den Hund nicht wohlbehalten zurückbringe!"

Wütend schob er seine Brauen zusammen und deutete zum wiederholten Male auf die Schattengestalten.

Ich schnaubte genervt, atmete aber tief ein, wieder aus und noch einmal ein. Beruhigen. Er hatte Recht. Ich musste mich beruhigen. Alles in Ordnung. Ich würde ihn finden. Mayumi würde mich nicht töten oder hassen. Der Hund war sicherlich schon im Park.

Diese Töle. Dabei sollte er doch warten!

Die Zahl der Geister minimierte sich, verschwand aber nicht vollständig.

Ich war nun mal stinksauer.

Doch von der Polizei wollte ich auch nicht aufgehalten werden, also blieb ich kurz stehen und starrte die Backsteinmauer an. Ein und aus. Ein und aus. Beinahe meditativ schloss ich die Augen und tatsächlich spürte ich, wie die Geister sich aus dieser Welt entfernten.

Ich öffnete meine lilafarbenen Augen und richtete sie dann erwartungsvoll auf meinen kleinen Freund, den ich insgeheim bereits den Namen Yūri gegeben hatte. Eine nicht sehr kreative Mischung aus den Wörtern Geist und Kontrolle.

Zu meiner Verteidigung: Ich hatte mir den Namen ausgedacht, da war ich 12. Da sollte man mir noch nicht so ein hohes Maß an Fantasie zuschreiben!

Yūri für seinen Teil sah zufrieden aus und trat wieder in die Schatten ein. Ich setzte meinen Weg zum Park fort.

Und tatsächlich hatte dieser Idiot nicht gelogen. Vor mir erstreckte sich eine riesige Wiese, umzäunt von Bäumen und Sträuchern, voller Hunde und - was mich wirklich nervte - Menschen.

Na toll. Das würde ja spaßig werden.

Missmutig machte ich mich auf den Weg dorthin und schaute mich dabei aufmerksam um. Sorge machte ich allerdings auch in mir breit.

Hoffentlich war ihm nichts geschehen. Vielleicht wurde er gedognapped?

Aber er würde sich wehren, nehme ich an. Mayumi meinte schließlich, er wäre nicht so gut mit Fremden.

Ich trat auf die Wiese und rief laut den Namen des Hundes. Das einzige was ich damit erreichte, war, dass sich mehrere Hundebesitzer überrascht zu mir umdrehten. Mein Kopf wurde heiß. Ich hasste es wirklich, im Mittelpunkt zu stehen.

Das äußerte sich dann immer durch einen rot angelaufenen Kopf und einer extrem miesen Laune. Nicht, dass zweiteres etwas neues war.

"Taco, verdammt!", rief ich genervt und versuchte dabei mein möglichstes, den bohrenden Blicken zu entgehen.

"Tacoooo! Bei Fuß, mein Großer!"

Ich lief schnaufend den Weg entlang, doch von dem Moskauer Wachhund war weiterhin nichts zu sehen.

Aber er... musste hier sein. Es konnte doch nicht wahr sein, dass er sich einfach so aus dem Staub gemacht hatte. Vielleicht war er ja auch wieder nach Hause gelaufen?

Besorgt blickte ich mich wieder um, beschleunigte meine Schritte und rief weiter nach dem großen Hund.

Etwa zehn Minuten später hatte ich den Park durchquert und noch immer keinen Taco gefunden. Es war zum Haare raufen.

Ich musste der Tatsache ins Auge sehen... Ich hatte Taco tatsächlich verloren.

Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend holte ich mein Handy hervor und wählte Mayumis Nummer. Allerdings schwebte mein Daumen einige gefühlte Minuten über dem grünen Hörer.

Es wäre nur logisch sie anzurufen. Vielleicht war der Hund tatsächlich nach Hause gegangen und ich hatte hier umsonst Lebenszeit verschwendet. Vielleicht aber, konnten wir ihn so gemeinsam suchen und würden ihn so schneller finden. Falls wir ihn denn fänden.

Ich stöhnte genervt auf und ließ das Handy wieder in meiner Tasche verschwinden. Mist. Mist, Mist, Mist!

"TACO!!", brüllte ich wieder. "Ich schwöre, wenn du nicht sofort hier auftauchst, mache ich dir die Hö- Wuaaaahhh!"

Ohne Vorwarnung sprang mir ein großes haariges Etwas in den Rücken und ich machte somit schön Bekanntschaft mit dem harten, dreckigen Boden.

"Verdammt noch eins... GEH RUNTER DU- Taco?", überrumpelt hatte ich mich unter dem Berg an Haaren und Sabber herausgezwängt und blickte überrascht und mehr als erleichtert in die braunen, treudoofen Augen von Mayumis Hund.

Das ich nun wieder im Dreck saß, machte mir im Moment nichts aus.

"Taco!", rief ich erfreut und vergrub mein Gesicht in seinem Fell. "Du Vollidiot! Wieso bist du abgehauen?!"

Natürlich antwortete er nicht. Er schaute mich bloß glücklich an und wedelte kräftig mit dem Schwanz.

"Vielleicht weil du zu dumm bist, um auf den Hund aufzupassen?!", fauchte eine ganz andere Stimme plötzlich und ich erstarrte. Ich... wir waren gar nicht allein?!

Ganz langsam schaute ich auf und blickte sogleich in glutrote, wütende Augen.

Warte. ER war wütend? Und was hatte er soeben gesagt?!

"Huh?!", machte ich bloß, doch der blonde Kerl fixierte mich nur erbost.

"Du hast mich schon verstanden, Göre."

GÖRE?!

Ich rappelte mich auf und war zu meiner großen Enttäuschung kleiner als dieser Vollidiot. Aber in meiner Wut achtete ich nicht großartig darauf.

"Jetzt halt mal die Luft an, Blondie!", pfefferte ich angepisst zurück. "Wer weiß, ob du meinen Hund nicht einfach entführt hast?!"

Er kniff die roten Augen zu Schlitzen zusammen. "Entführt?! Tch! Du bist wirklich dümmer als du aussiehst!"

Was zum Teufel war denn in den gefahren?!

"Und du bist genau so dumm wie du aussiehst, du Hunde- Entführer!"

"HUH?!" Jetzt schien ihm erst recht der Kragen zu platzen. "ER IST MIR ENTGEGENGELAUFEN, DU GÖRE!"

"UND DAS WILLST DU WIE BEWEISEN, DU VOLLPFOSTEN? HMMM?!", brüllte ich zurück und er wollte erneut etwas erwidern, da schon sich eine weitere Person zwischen uns.

"Äh... Ich kann beweisen, dass..." "MISCH DICH NICHT EIN, DU IGEL!", rief ich dem Typen mit den roten, stacheligen Haaren ins Gesicht. Dieser schrumpfte etwas unter meinem Geschrei und ging mir tatsächlich aus dem Weg.

"SCHREI KACKFRISUR NICHT AN, DU MISTSTÜCK!"

"ICH SCHREI SO VIEL ICH WILL, DU EKEL!"

"ICH BRING DICH UM!"

"DU KANNST ES JA VERSUCHEN!"

"ARGH. DU BIST SO GU-"

"HEY!!", brüllte nun Igel wieder dazwischen und zeitgleich wandten der Troll und ich uns ihm zu.

"WAS?!", riefen wir ihm unisono ins Gesicht und er verschränkte beinahe belustigt die Arme.

"Der Hund ist weg."

Ich schaute mich hektisch um. "Aahh Fuck! Danke sehr auch, Blondie!", zischte ich ihm wutentbrannt zu und er näherte sich mir leicht.

"Verdient!"

Genervt schnippste ich ihm gegen die Stirn und machte mich dann, ohne auf seine Reaktion zu achten, einmal mehr auf die Suche nach dem Hund.

Hinter mir hörte ich nur, wie einer der Idioten - sehr wahrscheinlich der Rothaarige - ob meiner Aktion zu lachen begann.

Shit. Das hatte ich nun von meiner Rauflust. Was für ein Vollidiot!

"Tacoooo! Komm her, mein Kleiner!", rief ich einmal mehr und seufzte dann tief. Allerdings... war ich bald nicht mehr alleine. Denn neben mir lief plötzlich jemand her.

Ich berachtete den Kerl prüfend. Der Rothaarige.

"Ich muss mich für meinen Kumpel entschuldigen...", begann er und kratzte sich unbehaglich am Nacken.

"Hallo?! Die Kuh muss sich bei mir entschuldigen!", warf der Trottel hinter uns ein und ich blickte ihn bloß genervt an. Er hatte das Gesicht abgewandt.

"Was auch immer. Was wollt ihr?!"

"Wir helfen dir.", meinte der Rothaarige. "Schließlich ist es ein bisschen unsere Schuld, dass er weg ist."

"Ist es nicht.", meinte ich bloß schulterzuckend, "Es ist seine."

Ich deutete mit den Daumen hinter mich und plötzlich ertönte hinter mir etwas, das wie kleine Explosionen klang.

"Du kleine..." "Bakugou!", ermahnte ihn der Rothaarige und ich drehte mein Gesicht etwas in die Richtung von dem Blonden. Doch da war nichts. Bloß sein genervter Gesichtsausdruck.

Bakugou huh?

Ich ignorierte ihn wieder. Dann seufzte ich wieder auf, als mir leidlich bewusst wurde, dass das Ganze nicht nur auf seinem Mist gewachsen war.

"Es ist auch meine Schuld.", seufzte ich schließlich ergeben, "Ich hätte mich ja nicht auf diesen blöden Streit einlassen müssen.", grummelte ich und deutete dann hastig auf den anderen Weg der Weggabelung. Ich wollte mich jetzt nur nicht entschuldigen. Vielleicht... wenn Blondie anfangen würde. Aber den ersten Schritt würde ich keinesfalls machen!

"Teilen wir uns auf.", schlug ich vor und erwartete eigentlich, dass diese Idioten sich zusammentun würden, doch der Rothaarige nickte bloß schnell und hastete beinahe auf den anderen Weg zu. Dieser Bakugou blieb bei mir.

"Du kannst Igel auch ruhig hinterhergehen, Blondie.", meinte ich spöttisch und er ballte seine Hände zu Fäusten.

"Halt die Klappe, Miststück.", knurrte er nur, lief einfach ohne mich weiter und rief angepisst nach meinem Hund.

Da viel mir wieder ein, was ich hier tat. Shit. Da war ja was!

Ein schlechtes Gewissen machte sich in mir breit und ich knetete meine Hände. Hoffentlich fanden wir ihn bald.

***

Uuuuuuhhh! Oh mein Gott, oh mein Gott! Schon 213 Reads, 7 Herzchen und 2 Empfehlungen?! Ich danke euch wirklich!! Das sollte alles wirklich gar nicht so ernst werden, aber inzwischen macht es mir super viel Spaß zu schreiben und die Story weiterzuführen. Ich hoffe ihr seid auch so gespannt wie ich! *-*
Ich hoffe auch, dass die Geschichte so weit kein kompletter Mist ist. Das aber noch keine Kommentare geschrieben wurden, ist vermutlich kein sehr schlechtes Zeichen, oder? ^^'
Whatever! Nächstes Kapitel ist in Arbeit. Ich wünsche allen noch eine schöne Woche und... bleibt gesund! Kack Corona. :|

~ Eure CreativeXExplosion :D


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