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Freundschaft oder mehr

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 Slash
Bumblebee Knockout Megatron OC (Own Character) Optimus Prime Starscream
20.04.2020
04.11.2020
17
54.803
10
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Dieses Kapitel
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20.04.2020 3.225
 
Huhu ich meldet mich zurück mit einen FF. Mal was anderes. Etwas ist was mir durch den Kopf geht.ich verdiente damit kein Geld. Charakter stammen aus Transformers Prime.
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen. Für Fehler und Schrift ist diesmal mein Handy Schuld.

Übriges suche ich für diese FF einen zufälligen Beta-Leser. Würde mich freuen, wenn sich jemand der Lust und Laune hat bei mir meldet.




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Kapitel 1 Ich will dich retten




Ein schwerer Seufzer verließ die Kehle des schlanken Mech. Schwerfällig bewegte er sich vorwärts. Warum? Er hatte Schmerzen. Der letzte Kampf gegen die Autobots war nicht von Erfolg gekrönt und die Quittung hatte er dann von Megatron bekommen. Weshalb er ihn Mal wieder als seinen persönlichen Sandsack missbrauchte. Dabei hatte er nicht Mal alleine die Schuld daran. Er hatte das Gefühl, egal ob es sein Fehler war oder von irgendwem anderem, das er immer als Sündenbock herhalten musste. Egal aus welchem Ecke des Universums ein Decepticon scheiße baut, bekam er es ab, wenn es schlechte Nachrichten waren.
Die Schnittwunden an den Armen waren nicht schlimm, aber die an seine rechten Flanke war tief und aus der Wunde quoll Energon hervor und lief seinen Bein herunter. Er hinterließ eine blaue Spur auf den Boden. Einer seiner Flügel musste unter schrecklichen Behandlung leiden. Er war leicht verbogen und das Gelenk musste etwas abgekommen haben. Da es bei jeder kleinsten Bewegung schmerzte und ihm die Sinne raubte. Warum musste er immer wieder darunter leiden? Hasste Megatron wirklich so sehr, dass er ihn immer wieder verprügeln musste oder vor versammelter Mannschaft zu demütigen. Er knurrte leise und stoppte in seiner Bewegung. Wie erbärmlich er wieder aussah. Die Wände bestanden aus Metall und die Spiegelten etwas. Als Starscream dieses sah, erschrak er vor sich selbst. Wieso... Wieso, traf es immer ihn? Das Spiegelbild zeigte wie der Sucher sich momentan sich fühlte. Er sah die Wunden, die Kratzer und seine Optiken waren matt und man konnte sehen, dass es ihm nicht gut ging. Von den feurigen rot glühenden Optiken fehlte jede Spur. Er war früher der beste Energon-Sucher auf Cybertron, jetzt SIC der Decepticons. Starscream hätte damals auf seine Trägerin hören sollen. Sie hatte ihn gewarnt mit den Worten: "Lässt du dich auf ihn ein, dann wirst du das früher oder später gereuen."
Aber er hat es getan. Bereut er es getan zu haben? Ein klares Ja, wenn man ihn fragen würde, aber das tat hier niemand. Er war hier allein. Gehasst von jedem, was auch zum Teil auch an ihm lang.
Er würde jetzt zu Knockout gehen sich reparieren lassen, wieder gehen und in zwei Tagen wieder kommen um sich wieder reparieren zu lassen, weil er Megatron wieder verärgert hat irgendwie, mit irgendwas. Manches Mal war es sogar Grundlos. Er hatte es satt immer geschlagen zu werden, früher hatte es Megatron nicht getan. Früher war aber nicht heute. Der Seeker fragte sich manchmal, was beziehungsweise wo der Punkt gekommen war, dass Megatron so kalt wurde in seinem Spark. Was soll er nur tun?
Er atmete durch und setzte sich wieder in Bewegung um irgendwann die Krankenstation anzukommen. Es war nicht mehr weit.
"Für einen gesunden Mech, aber du bist angeschlagen und kannst dich kaum noch auf den Beinen halten", dachte er und zischte vor Schmerzen auf. Aber er hatte sich vorgenommen, diesen Weg zu schaffen. Er hielt sich an der Wand fest als die nächste Welle von Pain durch sein Metall zog.
Starscream wusste nicht genau wie er es geschafft hatte, aber er stand endlich vor der Krankenstation. Die Tür öffnete sich automatisch und er trat ein. Der Geruch von verschiedene medizinischen Mittel lang in der Luft. Etwas was der Sucher nicht mochte.
"Knockout", rief er den Arzt. War er überhaupt da oder war er wieder von der Nemesis geschlichen um Rennen zu fahren? Es wäre nichts neues. Aber in seiner Situation, wäre es beschissen, wenn Knockout nicht da wäre. Seine Kühlsysteme waren ausgefallen und er wusste nicht wie lange er noch bei Bewusstsein blieb. Durch den tiefen Schnittwunden hatte er genügend Energon verloren. Seine Systeme meldeten schon Warnungen und das alle paar Sekunden. Es war wie bei einem Handy, wo ab 15 Prozent sich das Gerät mit einem nervigen Ton bemerkbar macht und fast schon schreit - Hey Alter, lad mich endlich auf!
Der Sucher brachte noch ein paar Schritte zustande bevor sich seine Systeme alle abschalten und das er zusammenbrach in der Station.

Knockout sah auf den Monitor, der die Vitalwerte von Starscream zeigte. Er war auf dem Weg der Besserung. Aber seine Systeme waren viel zu Überlastet gewesen, das es ihn wunderte das der Seeker es bis in die Krankenstation geschafft hatte. Er hatte Stunden damit zugebracht ihn zu reparieren, diesmal hatte Lord Megatron ganze Arbeit geleistet. Er bangte seit zwei Tage um das Leben des Seekers. Starscream hatte einen verbogen Flügel und sein Gelenk war angeknackst. Das zu reparieren war schwierig gewesen. Dann der Energon Verlust, das auszugleichen war noch mehr Arbeit. Das Energon war seit Wochen knapp, wenn Lord Megatron erfährt, wenn er um Hilfe gebeten hatte, brachte er ihn eigenhändig um. Nicht nur das, er würde ihn wieder aus dem Allspark zurück holen und dann wieder ihn auf eine brutale Art und Weise umbringen. Aber was sollte er machen, er wollte Starscream nicht sterben lassen. Ihm hatte schon den Verlust von Breakdown gereicht. Der Seeker war der einzigste gewesen, der für ihn da war damals in dieser Zeit, auch wenn er es von ihm unbewusst war. Fakt war er musste die Autobots um Hilfe bitten, sonst hätte er Starscream niemals retten können.



Flashback

Knockout wusste nicht mehr ein und aus. Das Energon reichte nicht Mal für die ganze Crew. Wie soll er Starscream retten, wenn er nicht Mal Energon hatte. Seine Werte waren schlecht. Mehr als das, wenn er sich nicht schnell was einfallen ließ, stirbt Starscream unter seinen Servos weg und er konnte nichts tun. Wieso musste Megatron auch immer so dämlich sein und den Seeker so grausam zurichten. Er knurrte daraufhin auf. Die Frage blieb aber immer noch. Was soll er um Primus Willen tun? Er konnte ihn nicht sterben lassen. Das synthetische Energon war nicht fertig und noch nicht ausgereift dafür um es zu testen. Die Energon Mienen waren erschöpft und alle waren auf der Suche nach irgendwelchen Vorkommen des Lebenselixier der Cybertronier. Er hatte alle Idee die er hatte über Bord geworfen, weil es alles nicht funktionierte. Er bräuchte Hilfe und das dringend. Er konnte nur noch eines tun um Hilfe bitten bei jemand, der ihn töten konnte. Der rote verzweifelte Mech sah zu Starscream, der regungslos auf der Liege lag und wahrscheinlich auch innerlich um sein Leben kämpfte. Wie ein einsamer Wolf, der von seinem Rudel getrennt würde und verzweifelt versucht allein wieder zurück zu finden. Er hatte noch nie eine Person wie Starscream kennen gelernt, egal wie oft man ihn schlug oder verletzte, er stand immer wieder auf. Etwas was Knockout bewunderte an diesem Kerl. Diese Eigenschaft hatte nicht jeder, deswegen schätzte er ihn sehr dafür. Knockout würde es aber niemals ihn sagen. Er ließ sich nicht unterkriegen und stand immer wieder auf, egal wie hart die Bestrafungen waren von Lord Megatron.
"Schlacke, ich muss es tun, sonst kann ich dir nicht helfen", fluchte der Aston Martin vor sich hin und schritt auf die Liege zu wo Starscream drauf lag.
"Ich hoffe nur, dass du es später würdigen tust, was ich jetzt mache", sprach er mit dem bewusstlosen Patienten. "Vielleicht wirst du mich hassen dafür. Aber ich tue es um dein verfluchte Leben zu retten", damit drehte er sich um und bewegte sich Richtung Ausgang seiner Station.

Es war mitten in der Nacht, aber Knockout stand mitten der Wüste, weil es der einzigste Ort auf diesen Planeten war, wo Soundwave und die anderen nicht finden würden, weil es hier kein Empfang gab, weder über Funk noch über seine Signatur.
Ob er Angst hatte? Ja, das hatte er als er den gewaltigen Körperbau von einem Mech sah, der stolz auf ihn zu Schritt. Er wusste nicht was ihn dazu geritten hatte, gerade die Autobots zu fragen, beziehungsweise den großen Optimus Prime zu fragen um ein Treffen. Er war schon Mal froh das er überhaupt eingewilligt hat sich mit ihm zu treffen und das er allein kam. Es war schon Mal was positives. Gut Knockout hätte kaum was gegen den Prime ausrichten können. Mit gesunden Abstand blieb schließlich der blau-Rote Mech stehen und sah ihn mit seinen blauen Optiken erwarten an.
"Nun um was geht es, wenn du mich schon allein sprechen willst, Knockout?", fragte der Prime als nach paar Minuten nichts über die Lippen des rotes Mechs kam. Er holte ihn mit seiner Frage wieder in die Realität, weil er gar nicht gemerkt hatte, dass er völlig weggetreten war. Der CMO sah ihn an und schluckte den dicken Kloß der sich in der Kehle gebildet hatte runter.
"Ich brauche deine Hilfe", sagte er und ließ Optimus kurz überraschen wirken.
"Meine Hilfe?", fragte er. Knockout wusste das der Prime jederzeit bereit war zu kämpfen, weil er bestimmt denken musste das es ein Hinterhalt sein kann.
"Ja deine Hilfe um einen Kameraden zu retten", erwiderte er. "Ich weiß du gehst hier gerade von einen Hinterhalt aus, was ich dir nicht Mal verübeln kann, nachdem ganzen was wir euch angetan haben. Aber ich würde nicht freiwillig hier stehen, wenn es nicht dringend wäre, aber du bist gerade meine letzte Hoffnung für meinen Patienten. Ich weiß auch, dass ich eigentlich nicht gerade in der guten Position bin euch um Hilfe zu bitten. Es wäre auch gut möglich, dass du nein sagst und gehst. Es wäre dein gutes Recht sogar", redete sich Knockout um Kopf und Kragen und sah auf den Wüstenboden. Der Sand wird bestimmt unangenehm in seinem Getriebe kleben. Optimus deaktivierte inzwischen seine Waffensysteme. Er hatte längst erkannt, das Knockout ihm nicht schaden wird. Dazu war ihm die Sache viel zu wichtig. Er kam auf den roten Mech zu und blieb vor ihm stehen. Vom nahen sah man das Knockout fertig war. Der Lack war nicht so glänzend und in den roten Optiken des Decepticon sah er Verzweiflung.
"Und wie soll die Hilfe aussehen?", fragte der Prime ihn und Knockout realisierte erst jetzt wie nah der Prime gekommen war und unterdrückte gerade so noch den Impuls zum wegspringen und seine Waffen zu aktivieren.
"Ich brauche dringend Energon, meine Vorräte sind leider nicht die besten. Ich brauche nicht viel, aber es muss reichen, dass mein Freund auf die Beine kommt", sagte er zu ihm und sah zu ihm hoch.
"Was hat Starscream schon wieder angestellt um Megatron so zu verärgern, dass er ihn sterben liegt?", fragte der Prime. Knockout weitere die Optiken vor Überraschung. Wie zum Unicron kam er darauf das es sich hier um Starscream handelte, dem er helfen wollte.
"Woher...ich hab", er stockte.
"Also habe ich Recht und du weißt schon wem ich das Leben retten soll", ja das war ihm bewusst, sonst würde er nicht um Hilfe bitten. Eins wusste er noch, das es ein Kraftakt werden wird jetzt wo der Prime weiß, wem er helfen soll. Starscream war am allerwenigsten gut auf die Autobots zu sprechen genauso war es auch umgekehrt.
"Wieso soll ich ihm das Heck retten, wenn ich hinterher schon weißt, das er uns wieder das Leben schwer machen wird?"
"Weil du der gütiger Mech bist, den ich kenne, vielleicht zu gut bist für diese abgefuckte Welt und ich weiß, das du unsere Rasse niemals im Stich lassen würdest", sagte Knockout seinen eben gedachten Satz einfach aus.
"Touché", gab der Prime zu. Es stimmt ja, was er sagte.
"Am Ende sind wir alle gleich, jeder führt die Befehle aus", fügte er noch hinzu. Bei Primus er redete sich gerade wirklich um Kopf und Kragen. Was Optimus doch ein wenig schmunzeln ließ, aber wieder ganz schnell ernst wurde.
"Wie wichtig ist dir Starscream?", fragte er ihn. Die Antwort war wichtig jetzt. Der Arzt sah weg. Das war eine Frage die wirklich für ihn schwierig zu beantworten war. Er wusste, dass viel von dieser abhängt. Er sah in nach einigen Sekunden wieder in die Optiken.
"Er ist der einzigste, der mich nach Breakdown offline gehen an meiner Seite stand und mich auch wenn er es nicht weiß getröstet hat. Für mich ist er ein Freund den ich auf gar keinen Fall verlieren will", antwortete er ihm. Auch wenn Starscream es komplett anderes sehen wird wie er. Er, war aber der Rest seiner Familie. Optimus lächelte warm.
"Okay, ich helfen dir und besorge das Energon", kam es zurück.

Flashback Ende




Er hatte seinen Stolz über den Bord geworfen und sie gefragt. Aber das würde Starscream niemals erfahren. Dadurch, dass er seinen Gedanken nachhing, bemerkte er nicht, das der Sucher sich leicht rührte auf der Liege, wo er schon seit drei Tagen lag und der Arzt um sein Leben bangte. Als das mehr Bewegung und ein quälende Stöhnen über die Lippen von Starscream kam, was das Optikpaar des Arztes auf diesen gerichtet.
"Starscream, hörst du mich?", fragte der CMO der Decepticons und versuchte so zu klingen, das es um sein Wohlergehen einen Dreck anging, aber in Wahrheit nicht so war. Aber war nun Mal ein Decepticon und dieser scherten sich ein Dreck um andere.
"Hör auf zu schreien?", kam es von den Sucher und hatte die Optiken noch geschlossen.

Als Starscream langsam zu sich kam, hörte er die Geräusche der verschiedenen Geräte der Krankenstation. Er hatte keine Ahnung wie er hierher gekommen war. Das was er merkte war, das er auf der Liege lag und ein stumpfes Pochen an dem Flügelgelenk und die Prozessorschmerzen tat ihr übriges noch dazu, das Knockouts Stimme noch lauter wahr nahm als üblich. Er öffnete die Optiken und kniff sie wieder zu, das Licht blendete im Raum und er gab ein Brummen von sich, er versuchte es noch einmal und öffnete diese wiederum zu blinzeln um sich daran zu gewöhnen.
"Wie lange war ich außer Gefecht?", wollte der SIC wissen.
"Drei Tage", antwortete der rote Aston Martin ihm. Starscream richtete sich auf, würde aber wieder von einer klauen besetzten Servo zurück gedrückt. "Bleib liegen, du bist noch nicht so weit, wie eine Sternschnuppe durch die Nemesis zu fliegen", sagte Knockout.
"Das hast du nicht zu entscheiden, du vergisst mit wem du hier redest", meinte er und knurrte und drückte sich gegen die Hand.
"Und ich bin dein Arzt, du bist hier mein Patient. Solange wie ich es für richtig halte bleibst du mit deinem Heck auf dieser Liege. Haben wir uns Verstanden!?", nahm Knockout ihm die Luft auf den Segeln. Er hörte ein Knurren von dem Sucher, aber musste sich fügen.

Es verging eine Stunde und der Flieger wurde unruhig auf der Liege. Knockout hatte sich neben der Liege auf einen Stuhl gesetzt und arbeitete weiter an einer Formel für synthetische Energon.
"Wie lange muss ich noch hier bleibe?", fragte Starscream schon zum dutzenden Mal den Arzt. Der rote Mech schaufte wie ein Pferd und rieb sich über die Optiken entnervt.
"Du bleibst liegen und hör auf zu Nerven, ich ändere meine Meinung nicht nur weil du dauert fragst", erwiderte er auf die Frage von ihm. Er arbeitete weiter einfach und ignorierte den Sucher um sich auf sein Datenpad zu konzentrieren. Es funktionierte einige Minuten lang bis Starscream wieder anfing zu jammern.
"Mir ist langweilig", kam es von ihm.
"Starscream lass mich arbeiten. Ich will keinen Ärger mit unserer Lordschaft, weil mich kann niemand zusammenflicken, wenn er mich verprügelt und polieren kann mein Lack auch niemand, weil dieser ja offline ist", knurrte er ihn an. Wenn um sein Lack geht, drehte er am Rad.
"Sei unbesorgt, es trifft so oder so immer mich und Lord Megatron", er spuckte den Titel mit Spott aus. "Wird sich drei Mal überlegen ob er dir was tut, du bist nämlich nicht zu ersetzen", sagte Starscream und rutschte von der Liege. Er hatte es statt hier rumliegen. Es verzögerte nur seine Arbeit.
"Starscream was habe ich dir gesagt?! Du sollst auf der Liege bleiben!", Knockout war aufgesprungen von seinem Stuhl, der nach hinten fiel. Klar zwang in seiner Stimme Sorge mit, was dem Sucher nicht entging. Was doch etwas komisch war.
"Knockout, ich kann es mir nicht leisten, solange hier zu sein. Man sollte unseren Lord nicht zu lange warten lassen", sagte Starscream.
"Und ich reiße mir nicht umsonst mein Heck auf um dein Leben zu retten, damit du wieder in den nächsten Stunden wieder hier landest. Weil dich Megatron wieder verprügelt hat. Ich sehe es nicht immer ein dich zu reparieren", sprach er und wurde von dem Energon-Sucher unterbrochen.
"Dann lass es bei nächsten Mal. Dann hast du auch keinen Ärger mehr mit mir. Spar deine Ressourcen für wen anderes auf", Starscream machte die ersten Schritte seit zwei Tagen und merkte es auch gleich. Er war noch wackelig auf den Beinen.
"Sag mal welche Insecticon hat dir in den Prozessor gebissen um an sowas zu denken?", fragte Knockout verärgert und stampfte auf ihn zu. Der SIC war überrascht von der Reaktion des Arztes. So hatte er ihn noch nie erlebt. Knockout blieb vor ihm stehen und tippte mit einem Finger gegen die Brust von Starscream. "Denkst du wirklich ich lasse dich wieder so schnell gehen, damit ich mir wieder den Prozessor zerbrechen muss wie ich dir nächste Mal dein Heck retten kann. Hast du dich ansatzweise das Mal gefragt, wie ich an Energon gekommen bin und um deinen Energon Verlust auszugleichen. Denkst du es macht mir Spaß dich fast jeden zweiten Tag zu behandeln, nur weil sich Megatron nicht im Griff hat", sagte er zu ihm und er war noch nicht fertig.
"Verdammte Schlacke nochmal, hast du schon nachgedacht, dass ich dich nicht auch noch verlieren will", Starscream wisch zurück als er das hörte von Knockout. Niemand hatte sich bisher um ihn geschert, warum sollte es der Arzt jetzt tun? Wollte er so Starscream überreden hier zu bleiben um sich auszuruhen.
"Wenn das eine Masche von dir ist, dann muss ich gestehen, dass ist gut geschauspielert diese Sorge um mich", das brachte das Fass zum Überlaufen und der Seeker hatte im nächsten Moment eine Ohrfeige bekommen die durch die ganze Krankenstation hallte. Dieser Satz hatte Knockout einen Stich im Spark versetzt. Ihn interessierte nicht viel, abgesehen von seinem heiligen Lack und den Autorennen. Aber hier ging es um Starscream, der ihm über die schwere Zeit geholfen hatte wo Breakdown gestorben ist.
"Verschwinde und komm nie wieder!", sagte er und rauschte an dem perplexen Sucher vorbei in sein Büro und verschloss es.
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Ich hoffe ihr hatte Spaß an diesen ersten Kap. Natürlich freue ich mich über Reviews von euch was ich besser machen kann. Ich weiß ich bin nicht perfekt und haue auch gern die Zeitformen durch einander ^-^

Danke das ihr das Kap gelesen habt.

Mit freundlichen Gruß  eure Bumblebiene
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