Saitamas Haarwunder

von trooly33
KurzgeschichteHumor, Parodie / P12
Saitama
18.04.2020
18.04.2020
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Du liegst am Wochenende in deinem Bett, im Tiefschlaf, so richtig entspannt, und aufeinmal wachst du auf weil du vergessen hast die Rolladen zu schließen, und dir ein superheller Lichtstrahl ins Gesicht leuchtet. Kennst du das? Das war das Gefühl was Saitama heute hatte, als er aufgestanden ist. Dabei wollte er sich doch eigentlich seinen verdienten Heldenschlaf gönnen und mal so richtig ausschlafen. Ohne nerfigen Genos oder Miss Blizzard an seiner Seite. Nachdem ihn also dieser Störenfried von Sonnenstrahl aus dem wunderbaren Land der Träume gerissen hat lief Saitama ins Bad um sich die Zähne zu putzen. Gewöhnlicher Weise isst er erst morgens etwas Chinakohl befor er die Zähne putzt da da Kohl sonst nach zahnpasta schmeckt, aber er hatte heute so einen ekelhaften Geschmack im Mund, den wollte er einfach loswerden. Schmeckte so als wäre in der Nacht eine Spinne in seinen Mund gekrabbelt und hätte dort Eier gelegt und wär dann gestorben. Saitama nahm sich also seine Zahnbürste schmierts Zahnpasta drauf, machte sie nass...
Doch was war das? Er sah in dem Spiegel und ließ seine Bürste fallen. Er musste noch schlafen. Hatte ihn der Sonnenstrahl doch nicht geweckt, sondern hatte er all das nur geträumt? Denn in seinem Spiegel starrte ihn mit verdutzten Augen ein gutaussehender junger Mann mit vollem Kastanienbraunen Haar an. Das konnte nicht sein. Das konnte nicht wirklich er sein, dachte sich Saitama. Mit zittender Hand glitt Saitama ganz langsam in Richtung der vermeintlichen Haare. Und da war es. Das gefühl von Haaren in der Hand. Das konnte nicht sein! Hatte Genos einen schlechten Scherz gewagt und ihm eine Parücke aufgesetzt als er schlief? Nein. Er zog sachte an ihnen und sie blieben wo sie waren. Konnte das sein? Gab es doch noch Wunder? Hatte Saitama wieder Haare bekommen? Als hätte er vergessen, dass sein Mund nach toter Spinne schmeckte drehte er sich um, warf sich seine sonntags Klamotten an und sprintete aus seinem Eigenheim. Von seinen wunderhaft erlangten Haaren so fasziniert vergaß er sogar seinen Chinakohl zu essen. Er rannt so schnell er konnte aus z Stadt raus, und bei Saitama bekommt der Begriff schnell eine neue Bedeutung. In nur wenigen Sekunden war er im Stadtkern von A Stadt angekommen. Er hatte es zwar absolut nicht verstanden, wieso zur Hölle er nun sprißenderes Haar hatte als vor 10 Jahren, aber er wollte seine neue Pracht nicht für sich alleine behalten. Denn er war sich sicher, wenn seine Haare etwas ändert, dann seine Chance bei Frauen. Habt ihr schonmal jemanden gesehen der nur so vor Selbstbewusstsein platzt? Saitama war in diesem Moment ungefähr 3 mal so Selbstbewusst. Er war sich sicher, würde er jetzt bei dem Bachelor mitmachen, hätten seine Kontrahenten keine Chance auf den Sieg mehr. Seine haarmähne war einfach zu betörend. [Fortsetzung folgt bald]