Windprinzessin auf hoher See

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
Die Strohhut-Bande OC (Own Character) Trafalgar Law
17.04.2020
29.05.2020
12
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23.05.2020 2.651
 
Und hier kommt das nächste Kapitel...
Viel Spaß :)
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„Wir sehen einen echten Ninja?“, begeistert sahen Ruffy, Chopper und Usopp zu den beiden Samurai. Kanjuro nickte und ein Geräusch war von unten zu hören.
„War das…“, setzte Chopper an wurde jedoch unterbrochen.
„Ja das war Raizo’s Stimme.“, bestätigte ihm Nekomamushi.
„Ohhh… Ninja.“, Choppers Augen glitzerten und er sprang vom Kopf des Katzen-Mink.
„Ninja… Ninja… Ninja…“, Usopp und Ruffy liefen begeistert zusammen mit Chopper vor, die Treppen runter. Franky folgte den Dreien. Auch er wollte einen echten Ninja sehen.

Die anderen blieben zurück und gingen weiter gemütlich die Treppe hinunter. Sie hörten nur ständig ihre Rufe nach dem Ninja.
Unten angekommen wurde ihre Vorstellung aber schnell erschlagen. Vor ihnen saß ein Mann mit schwarzen Haaren und festgekettet. Ihm standen Tränen in den Augen: „Nekomamushi, da bist du ja endlich. WARUM, hast du mich ihnen nicht einfach ausgehändigt? Jeder der mir was zu Essen und Trinken gebracht hat war verletzt! Sie sagten, dass das Land in Ordnung sei. Aber ist dies auch wahr? Wenn es eine Lüge ist, dann werde ich, Raizo, euch das nie verzeihen.“ Er brüllte seinen ganzen Frust raus und atmete schwer.
Damit wurden Ruffy, Chopper und Co’s Vorstellungen endgültig zerstört. Sie sahen entsetzt auf den heulenden Nunja. Das konnte nicht wahr sein! So sah doch kein echter Ninja aus!

„Raizo ich bin froh zu sehen das es dir gut geht.“, wendete sich Kinemon an den gefesselten. Dieser sah überrascht auf und seine Augen weiteten sich überrascht: „Kinemon, Kanjuro. Es ist schön euch zu sehen.“
Raizo wurde befreit und unterhielt sich angeregt mit den Beiden, bis Ruffy ihn unterbrach: „Bist du wirklich ein echter Ninja?“
„Natürlich bin ich ein echter Ninja!“, stellte Raizo klar.
„Dann zeig doch mal ein paar Tricks.“, forderte der Strohhut.
„Verstehen sie mich nicht falsch. Aber ein wahrer Ninja lebt stehts im Verborgenen und da ist keine Zeit für Angebereien.“ Er sah zu Ruffy, welcher mehr als enttäuscht zusammen mit Chopper und Usopp auf dem Boden saß. Seine Augen begannen zu zucken und er bekam Schweißausbrüche, als er auch in die anderen enttäuschten Gesichter der Strohhüte inklusive Law sah.
„NA SCHÖN!“, brüllte er unter dem Druck. Alle wendeten erwartungsvoll ihren Blick auf ihn und Raizo begann ihnen ein paar Jutsu‘s zu zeigen. Jutsu des Nebelverstecks, Jutsu der Schattendoppelgänger, Jutsu des Tausches, Schuriken und wie er an der Decke lief.
Das beeindruckte sogar Zoro und Law, die die sich sonst kaum was anmerken ließen, sahen dem Ganzen mit erstaunten zu und konnten nicht glauben was er alles draufhatte. Als er fertig war und sich die Staubwolke lichtete hörte man ihn stolz reden: „Ich habe zwar keine Chance bei Frauen, dafür bin ich aber ein 1A Ninja.“
Man hörte ein begeistertes Raunen Seitens der Strohhüte, welches aber im nächsten Moment verebbte. Raizo flog mit einem lauten Krachen in die Wand des Baumes. Dadurch löste sich ordentlich Staub und die Sicht in den Raum wurde schlecht, vereinzelt hörte man leises Husten.
„Du solltest nicht so angeben, wenn du, das nicht hast kommen sehen.“, es war eine Frauen Stimme und Law spitzte die Ohren. Er kannte die Stimme nur zu gut und doch klang sie verändert.
„RAIZO… ist alles in Ordnung?“, fragten Kinemon und Kanjuro gleichzeitig. Der Angesprochene richtete sich nur hustend auf. Woher zum Geier kam der Angriff?
Auch Ruffy, Zoro und Law waren überrascht. Ihr Haki hatte versagt. Wären sie angegriffen worden, hätten sie es zu spät gemerkt. Nachdem der Staub sich gelegt hatte, sahen sie eine junge Frau mit weißen Haaren auf dem Boden sitzen, welche in Richtung Raizo sah.

„Das ist…“
„Gott sei Dank… Du lebst!“, die beiden Oberhäupter von Zou sahen geschockt auf die junge Frau.
„Wer ist das?“, Ruffy legte seinen Kopf schief und sah auf den Hinterkopf der jungen Frau.
Law setzte sich in Bewegung und hockte sich kurz darauf neben die anscheinend Unbekannte. Sie hob ihren Blick und sah in Laws Augen. Ihr erst ernster Blick, wandelte sich schnell in einen leicht panischen.
„Wo zum Teufel hast du gesteckt, Anna?“, fragte er mit einem knurrenden Unterton. Law packte sie am Arm und zog sie wieder auf ihre Beine.
„Prinzessin, es ist schön zu sehen, dass du lebend wieder nach Hause zurückgekehrt bist.“, alle Blicke wandten sich zu Inuarashi und Nekomamushi, welche sich weinend vor ihr verbeugten. Vorsichtig befreite sie sich von Law’s Griff und lächelte die großen Wesen vor ihr an: „Inuarashi, Nekomamushi.“
Lachend lief sie auf die Beiden zu und schmiss sich als erstes Inuaraschi um den Hals.
„Warum weint ihr denn?“, fragte sie die Beiden und wurde fast von Inuarashi zerdrückt, als er die Umarmung erwiderte.
„Vor drei Jahren bist du, beim Versuch Unser-Eins zu retten, verschwunden. Wir haben Boote ausgesandt, um dich zu suchen. Tage lang…“
„Wir haben dich nirgends entdecken können und dachten du wärst ertrunken…“, fügte Nekomamushi hinzu: „Und jetzt gib sie mir. Ich will sie auch umarmen.“
Inuarashi reichte sie nur wiederwillig rüber und Anna knuddelte nun mit dem riesigen Katzen-Mink.
„Wo warst du und wieso bist du nicht früher nach Hause gekommen?“
„Ich konnte nicht… Ich wusste nicht wer ich war und wo ich herkam.“, gab sie traurig zu: „Sonst wäre ich doch sofort zurückgekommen.“
„Was ist mit deinem Haar?“, quatschte Ruffy einfach dazwischen und bekam dafür von Nami eine übergezogen: „Stör sie doch nicht mit sowas belanglosen.“
Anna nahm eine Strähne in ihre Hand: „Weiß ist meine natürliche Haarfarbe. Ich weiß nicht warum sie die letzten drei Jahre schwarz waren.“ Während sie sprach wurde sie runtergelassen.

Momonosuke trat vorsichtig hervor und sah sie skeptisch an: „Wer bist du?“
Statt zu antworten stellte Anna eine Gegenfrage: „Wer bist du?“
„Der werte Herr hat Sie zuerst gefragt.“, gab Kinemon zu bedenken und dachte dann an das was Sabo ihnen vor ein paar Tagen gesagt hatte: „Und wieso suchen Sie die Leute aus Wano Kuni?“
„Es ist also so weit.“, unterbrach Nekomamushi das Gespräch.
„Dein Schicksal wartet drauf erfüllt zu werden.“
Wieder sahen alle die beiden großen Minks an. Was hatte das wieder zu bedeuten?
„Ich versteh gar nichts mehr! Was für ein Schicksal und wie hängt sie jetzt mit allem zusammen?“, gab Ruffy ungeduldig zu.
„Nun es ist eine lange Geschichte.“, gab Inuarashi zu bedenken.
„Wir haben Zeit.“, sagte Law und setzt sich auf den Boden. Ruffy setzte sich neben seinen Allianzpartner und verschränkte die Arme. Er würde erst gehen, wenn er wusste was es mit dem hier auf sich hatte. Die anderen Strohhüte taten es ihm gleich und setzten sich in einem Kreis zusammen. Momonosuke, Kinemon, Kanjuro und Raizo nahmen ebenfalls neben Law Platz und sahen gespannt auf die drei Zou Bewohner.
„Na gut. Am besten wir fangen ganz vorne an.“, begann Nekomamushi, überlies dann jedoch Inuarashi das Wort.

„Wir haben euch schon von der Bruderschaft zwischen Unser-Eins und dem Kozuki Clan erzählt. Es gibt… Es gab eine weitere Familie auf Wano Kuni mit der wir auch in einem sehr engen freundschaftlichen Kontakt standen. Diese Familie wurde vor fast 25 Jahren vollständig ausgelöscht. Bis heute ist nicht klar, wer die Familie ausgelöscht hat. Es gab nur drei Überlebende. Zum einen…“, er hob seinen Kopf und sah Momonusuke an: „deine Mutter, sie war damals erst 10 Jahre alt und wurde durch den Kozuki Clan gerettet. Die Zweite war ihre große Schwester, sie war gerade mal 18 Jahre alt und ihr Neugeborenes. Sie war mit ihr aus Wano Kuni geflohen und hatte Schutz bei uns gesucht. Als wir merkten, dass unten ein Boot mit ‚gestrandeten‘ Insassen anlag, war es für die Schwester von Momonusukes Mutter schon zu spät. Lediglich Anna lebte noch. Sie stand auf Messers Schneide, doch unsere Ärzte schafften es sie wiederaufzubauen. Bei ihr lag ein Zettel, in dem alles Geschildert wurde. Dort stand alles über den Putsch auf ihre Familie und wie diese ausgelöscht wurde. Wer die Neugeborene war und das wir uns um sie kümmern sollten, dass sie ein Schicksal mit sich trug. Anna soll nach Wano Kuni zurückkehren, wenn ihre Zeit gekommen war. Ihre Geburt stand in einer Prophezeiung. Sie wird zwar niemals Wano Kuni regieren, immerhin ist sie nicht die Tochter des Königs, aber sie soll maßgeblich zur Befreiung des Landes beitragen. Sie wurde an einem Tag des Blutmondes geboren. Es ist ihr Schicksal in der entscheidenden Schlacht alles zu geben, gar ihr Leben zu opfern, wenn es denn notwendig ist. Seither sind ihre Kräfte an Nächten des Vollmondes, genauso wie die Unser-Eins, am stärksten.“
„Und wann ist diese Zeit?“, fragte Usopp dazwischen und erntete von Nami einen bitter bösen Blick.
Nekomamushi erzählte weiter: „Wenn ihre Familie sie braucht. Wenn der Kozuki Clan bereit ist das Land der Welt zu öffnen.“ Es entstand eine Pause. Sie wussten alle, dass sie jetzt dazu bereit waren. Dass dies der Wunsch des verstorbenen Königs und von Momonuske ist.
„Der Kozuki Clan ist die Königsfamilie. Der Amatsuki Clan war schon immer deren rechte Hand, aus der auch Momonusukes Mutter stammte. Anna ist also die Cousine von Momonosuke, dem zukünftigen König von Wano Kuni und damit die Prinzessin von Wano Kuni.“
„Was für eine Kraft? Die, die wir gerade gesehen haben?“, fragte Zoro und lehnte sich zurück.
„Sie wird nicht umsonst Windprinzessin genannt. Sie kann den Wind manipulieren und kontrollieren, zudem beherrscht sie vieles von dem, was auch Raizo beherrscht.“
„Ich dachte sie hat von der Kaze-Kaze-No-Mi-Frucht gegessen.“, Robin legte einen Finger an ihr Kinn und dachte nach.
„Nein, ich habe nie eine Teufelsfrucht gegessen. Das brauchte ich auch nicht.“, stellte Anna klar.
„Wie das? Bist du auch ein Ninja?“, Ruffys Augen begannen wieder überdimensional zu strahlen.
„Frauen werden nicht als Ninjas bezeichnet, sie werden Kunoichi genannt.“, stellte Raizo richtig: „Du besitzt ein starkes Chakra.“ Anna und Raizo sahen sich an und sie nickte.
„Wow wie cool.“, Chopper war maßlos begeistert.

Anna spürte die Blicke von den anderen und einen Blick ganz genau. Sie wendete ihren Blick ab und erwiderte seinen Blick. Sie wusste, dass sie nachher mit ihm reden muss. Auch wenn ihre Erinnerungen wiedergekehrt sind, das änderte nichts gegenüber ihren Gefühlen zu Law und den anderen Heart Piraten.
Dann setzte sie an: „Das Volk der Minks, Nekomamushi und Inuarashi haben mich aufgezogen. Mir alles beigebracht. Mich ausgebildet.“
„Dich aus so einigen Schwierigkeiten geholt.“
„Immer und immer wieder.“
„Das ist jetzt übertrieben.“, meinte Anna beleidigt und verdrehte ihre Augen.
„Sicher? Da sagen Pedro und Wanda aber was anderes.“
Seufzend gab Anna auf und sie spürte geradezu Laws Grinsen. Das war so klar. Sie konnte sich genau vorstellen was er dachte. *Das hat sie auch nach der Amnesie nicht abgelegt.*
„Wie kam es dazu, das sie verschwunden ist? Ihr meintet beim Versuch das Mink-Volk zu beschützen.“, erhob sich Laws Stimme und Anna’s Herz machte einen kurzen Aussetzer. Stimmt. Daran konnte sie sich auch nicht mehr erinnern.
„Zunesha wandert durch die Meere und gelangt auch ab und zu in ein Unwetter. Doch an dem Tag, Morgen vor genau drei Jahren, kam ein Sturm auf uns zu, wie Unser-Eins ihn noch nie erlebt hatte. Neben dem Wind der immer stärker zu werden schien, bäumte sich auch das Wasser auf und Zunesha begann zu schwangen. Zunesha war noch nicht mal in richtiger Reichweite des richtigen Sturms und Unser-Eins musste sich schon vor umfallenden Bäumen und umherfliegenden Gegenständen schützen. Unser-Eins war klar, selbst wenn es Zunesha schaffen würde durch den Sturm zu gehen, würde Unser-Eins das nur mit sehr großen Verlusten überstehen. Es war zu spät gewesen Unser-Eins in Sicherheit zu bringen.“, Inuarashi stoppte und alle Anwesenden stockte der Atem. Was musste das für ein Sturm gewesen sein, wenn selbst so ein gigantischer Elefant wie Zunesha ins Schwangen geriet. Nicht auszudenken, wie es hier oben aussah.
„Was ist dann passiert?“, Anna sah fragend zu den beiden Oberhäuptern. Sie konnte sich an nichts erinnern.
„Dann ist Deine-Eins passiert. Unser-Eins war nicht in der Lage dich zu stoppen. Weder Wanda, noch Pedro, noch Meine-Eins konnten dich von dem Vorhaben abhalten, alles daran zu setzen Unser-Eins zu retten.“
Vor ihrem inneren Auge bildeten sich die Szenarien von damals wieder. Ihr Hals tat damals höllisch weh, sie konnte kaum gegen das Unwetter anschreien. Überall liefen Minks rum und versuchten sich in Sicherheit zu bringen. Pedro, Wanda und die anderen Wächter, sowie Musketiere mussten die Zivilisten vor runterfallenden Gegenständen retten. Doch egal wie sehr sie sich anstrengten, sie würden es nicht schaffen. Sie hörte laute Schreie und Weinen von verängstigten Kindern und Frauen. Sie sah den Zyklon bildlich vor sich, welcher sich immer weiter Zunesha näherte und sie hörte seine Rufe und seine Gebete. Er wollte nicht, dass dem Volk der Minks etwas Geschah…
„Deine-Eins rannte los und wollte zum Kopf von Zunesha um dem Sturm ins Auge zu sehen. Meine-Eins hat Deine-Eins festgehalten und dich an dein Schicksal erinnert. Doch alles was Deine-Eins sagte war…“
„Wenn ich wirklich zu etwas Größerem bestimmt bin, dann wird mich dieser Sturm nicht aufhalten. Doch ich muss ihn aufhalten, sonst sterben Unschuldige.“
Überrascht sah Nekomamushi sie an und nickte. Anna erinnerte sich an diesem Tag und ihr lief eine Träne über die Wange: „Wie viele sind gestorben?“
„Kein einziger. Deine-Eins hat den Sturm rechtzeitig aufgehalten und Unser-Eins gerettet. Doch danach war Deine-Eins spurlos verschwunen.“, gab Inuarashi leise von sich. Es war einer der schwärzesten Tage in seinem Leben.

Lange war es still und das Gesagte musste erst mal verdaut werden.
Momonuske stand weinend auf und sah Anna an: „Wirst du… wirst du uns helfen? WIRST DU UNS HELFEN WANO KUNI ZU BEFREIEN?“, der letzte Satz wurde ihr nur so um die Ohren gepfeffert und ihr stockte der Atem. Ihr Schicksal sollte heute beginnen.
„Es ist mein Schicksal und wenn der Kozuki Clan mich ruft, werde ich ihm entgegentreten. Jedoch…“, sie stoppte und sah ihren kleinen Cousin an: „sind wir nicht in der Lage es allein zu befreien. Geschweige denn bin ich befugt hier Entscheidungen zu treffen.“ Dabei wanderte ihr Blick zu Law. Er war ihr Captain und er traf die Entscheidungen. Sie sah Laws überraschten Blick und sie lächelte sanft. Momonusuke drehte sich langsam um und sah zu Ruffy und Law, welche immer noch nebeneinandersaßen. Er schluckte schwer, lies sich auf seine Knie fallen: „Bitte… Law, Ruffy…“, wieder stockte er und ein Schluchzer ließ seinen kleinen Körper komplett erzittern: „ICH WILL KAIDO NIEDERSTRECKEN. Er war ein Feind meiner Familie. Er hat auch meine Mutter umgebracht. Ich wünsche mir schneller zu wachsen und stärker zu werden, um mein Volk zu beschützen. Aber ich bin noch klein und zu schwach. Darum bitte ich euch. KÄMPFT MIT MIR! Ich flehe euch an… Bitte…“ Momonusuke wurde jedoch von Ruffy unterbrochen der eine Hand auf seinen Kopf gelegt hatte.
Anna sah Nekomamushi, Kinemon und Kanjuro weinen. Jetzt hatte er die richtigen gefragt!
„Lass uns einschlagen.“, Ruffy hielt Momonusuke die Hand hin und dieser sah weinend auf diese.
„Lass uns eine Allianz bilden und Kaido zu Fall bringen.“, grinste der Strohhut und Anna lächelte.
Momonusuke nahm sanft seine Hand und bedankte sich mehrmals.
„Das geht nicht so! Du musst richtig einschlagen.“, Ruffy zeigte ihm wie es ging uns sah ihn auffordernd an, doch Momonusuke gab sich seinem Glück hin und weinte weiter.
„Hey Strohhut.“, Law stand neben Ruffy und sah ihn skeptisch an: „Hättest du nicht erst mich fragen sollen?“
„Warum ist das ein Problem?“
„Nein, aber…“ Doch Ruffy unterbrach ihn und sprang freudig auf.
„Dann hätten wir das ja geklärt. Wir bilden eine neue, verstärkte Allianz. Unser Ziel ist es, dem Kaiser Kaido in den Hintern zu treten! Wir sind jetzt die Ninja-Piraten-Mink-Samurai-Allianz!“ Ruffy, Law, Inuarashi und Momonoske (durch Kinemon hochgehoben) hielten ihre Fäuste in die Luft zusammen. Damit war ihre Allianz besiegelt.
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Das wars erst mal wieder
Die Allianz ist beschlossen und in den nächsten zwei Kapitel wird es sehr Emotional für Anna
Ihr wollt wissen warum?
Dann bleibt am Ball mit der Geschichte :)
Bis dahin, bleibt Gesund
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