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Blechbüchse

KurzgeschichteHumor, Freundschaft / P16 / Gen
Gavin Reed Hank Anderson RK800-51-59 Connor RK900
14.04.2020
14.04.2020
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„Ihre Mutter hat heute Geburtstag.“
Mit irritiertem Blick sah Gavin von den Akten auf, die er nun schon zum dritten Mal überflog. „Was faselst du?“ Die Kaffeemaschine hatte den Geist aufgegeben und er war kurz davor, seinen
RK900 im nächsten Elektroladen für einen Vollautomaten und eine Packung Kaugummi einzutauschen. Ohne seine tägliche Dosis Koffein konnte man mit Detective Reed nicht viel anfangen und dementsprechend langsam quälte er sich auch durch die Informationen, die er sich über einen Verdächtigen ausdrucken lassen hatte. Noch sträubte er sich, die fünf Zettel an seinen Thirium-betriebenen Partner abzugeben, der vor seinem eigenen Bildschirm saß und Gott weiß was tat. Nines hatte schon oft genug unter Beweis gestellt, dass er alle wichtigen Informationen in Rekordzeit ermitteln, analysieren und in das große Ganze einfügen konnte. Er war wortwörtlich dazu erschaffen worden, Fälle wie diese zu lösen. Aber gerade deswegen verbiss sich Gavin in dem Versuch, wenigstens ein bisschen Vor- und Mitarbeit zu leisten. RK900, genannt „Nines“, ließ ihn üblicherweise mit Engelsgeduld gewähren.

„Ich sagte: Ihre Mutter hat heute Geburtstag. Da ich nun auch in den sozialen Aspekt des durch menschliche Kommunikation geprägten Arbeitsplatzes eines Präsidiums integriert bin, benötige ich einen verlässlichen Überblick über die Festivitäten, die meine Kollegen zu feiern gedenken könnten. Ich habe mir einen Terminplaner für mein Interface heruntergeladen, der mich über alle anstehenden Ereignisse von Wichtigkeit auf dem Laufenden hält. Da ich Ihnen als Partner zugeteilt wurde, habe ich alle, in den Datenbanken vorhandene und mit Ihnen in Verbindung stehenden Termine in meinen internen Kalender eingefügt. Ihr Namenstag ist übrigens in 54 Tagen. Und so wurde ich dementsprechend auch vor 37 Sekunden erneut darauf hingewiesen, dass Ihre Mutter Julia Reed heute ihren 67. Geburtstag feiert.“
Gavin blinzelte mehrmals. Er hätte gerne bereits nach dem zweiten Satz RK900s Geplapper unterbrochen, doch der erste Satz hing ihm noch in den Knochen. Von seinem Schweigen bestärkt, fuhr der Android mit ruhiger Stimme und von Natur aus emotionsloser Miene fort:
„Sie beschäftigen sich bereits seit 18 Minuten mit dieser Akte und haben noch einen Bericht für Captain Fowler zu verfassen, der ungefähr 29 Minuten in Anspruch nehmen wird, gemessen an der durchschnittlichen Zeit, die sie für das Verfassen vergleichbarere Berichte gebraucht haben. Es ist gleich 14 Uhr. Wenn Sie die Akte noch etwa 20 Minuten länger überfliegen wollen, werden Sie auf der Fahrt zu Ihrer Mutter in den ersten Feierabendverkehr geraten, wodurch Sie voraussichtlich zehn Minuten nach Verkündigung der Mittagsruhe in dem Heim für betreutes Wohnen, in dem Ihre Mutter residiert, ankommen werden.“

Nines faltete seelenruhig die Hände auf dem Schreibtisch, ließ den Kopf ein wenig zur Seite kippen und fuhr mit geschlossenen Lippen die Form seiner oberen Zähne nach, was er immer dann tat, wenn er wirklich allen Zuhörenden bewiesen hatte, dass er der Klügste im Raum war. Einer von den vielen seltsamen Ticks, die mit der Zeit bei den RK-Modellen offengelegt werden konnten.
„FUCK!“, stieß Detective Reed gepresst hervor, schlug mit der flachen Hand auf seinen Schreibtisch, dass ein passierender Officer vor Schreck beinahe seinen Kaffee fallen ließ und krallte die unbeschäftigte Hand in seine dunkelbraunen Haare. „Verfickter Mist! Wegen diesem behinderten Scheißfall habe ich’s komplett verpeilt. Shit!“

Der Android beobachtete Gavins kleinen Nervenzusammenbruch mit mildem Interesse, bevor er zu Connor hinübersah, der, wie erwartet, mit gerunzelter Stirn seinem Blick begegnete. Nines führte ein leichtes Schulterzucken aus und hob einen Mundwinkel, womit sich sein Vorgänger zufrieden gab. In der ersten Woche von Detective Reeds und RK900s Zusammenarbeit hatte Connor in einer Daten-Übertragung die Sorge geäußert, Gavin könnte RK900 aus Frust über die Partnerschaft beschädigen wollen. Es war rührend, dass sich sein Vorgänger RK800 – der, den Nines ursprünglich eliminieren sollte – verantwortlich für ihn fühlte, aber im Gegensatz zu dem RK800 ließ sich der RK900 nicht so leicht herumschubsen. Verbale Angriffe waren eine Sache, doch Gavins vergangene Versuche, ihn körperlich anzugehen, waren entschieden abgewehrt worden. Mittlerweile war diese Phase des Grenzen-Austestens zum Glück vorbei; vielleicht war es der blaue Fleck in der Form von Nines‘ Handabdruck auf Gavins Unterarm gewesen, der die Kräfteverhältnisse ein für alle Mal geklärt hatte.

„Geben Sie mir bitte die Akte“, bat der Android sanft und streckte den Arm über seinen Schreibtisch hinweg zu dem seines Partners aus, den Zeigefinger einmal in einer „Komm her“-Geste krümmend. Die Akte war in seinem Greifradius, doch es hatte sich in der Vergangenheit als kontraproduktiv für ihre Beziehung erwiesen, Gavin Beweismittel wegzunehmen ohne zu fragen.
Detective Reed seufzte schwer und stützte die Stirn auf der Hand ab, bevor er mit der anderen die Akte an Nines abtrat. So unaufgeregt wie möglich blätterte er durch die Unterlagen, bevor er sie wieder ordentlich in den Hefter legte und die Akte zuklappte.
„Was gefunden?“, brummte Gavin verstimmt und starrte mit nur einem geöffneten Auge zu ihm hinüber. Seine Augenringe schimmerten im Schatten seiner Hand in einem Besorgnis erregenden, violetten Farbton.
Nines nickte langsam. „Die erkennbaren Kennzeichen-Ziffern des Wagens stimmen mit denen eines seit Mittwoch als gestohlen gemeldeten Fahrzeugs überein. Der Besitzer des Wagens arbeitet in derselben Firma, wie einer der Männer, den die Frau des Verstorbenen verdächtigt hatte. Ich könnte mir vorstellen, dass das kein Zufall ist.“ Stolz auf seine diplomatische Ausdrucksweise drückte Nines das Kreuz durch.
„Das heißt, wir müssen da heute noch antanzen.“
„Nicht zwingend“, entgegnete der Android langsam. „Es ist keine heiße Spur und ich bin mir zu 79% sicher, dass das ein Mord aus Leidenschaft war. Diese bleiben zumeist Einzelfälle.“
Mit gerunzelter Stirn richtete sich Gavin auf seinem Platz auf und musterte den RK900, dessen LED unschuldig blau leuchtete. „Du rätst mir gerade, die Aufklärung dieses verdammten Falls hinauszuzögern, kann das sein? Wenn Fowler das hört, schickt er dich für eine Woche zur Datenerfassung ins Archiv, du Toaster.“

Der Android schürzte die Lippen. Seine Programmierung warf ihm ein paar Fehlermeldungen ins Blickfeld, die ihn darauf hinwiesen, dass sein Ehrgeiz, Fälle gut und schnell zu lösen, nach wie vor ein Hauptbestandteil seiner charakterlichen Matrix war. Genervt blickte er zur Seite und wischte sie damit fort, um sich stattdessen auf Gavin zu konzentrieren.
„Ich habe lediglich vermutet, dass der 65. Geburtstag Ihrer Mutter ein Termin ist, den Sie wahrnehmen möchten. Falls ich in meiner Einschätzung von der Wichtigkeit sozialer Termine falsch lag, dann...“
„Halt die Klappe! Gott, verdammte... ist okay, danke für den Hinweis. Ja, es ist ein wichtiger Termin. Zufrieden? Aber ich muss trotzdem diesen Bericht schreiben und ich habe noch nicht einmal ein verficktes Geschenk“, murmelte Gavin gequält und klickte die Reportvorlage auf dem Desktop seines Rechners an, die ihn mit vielen, unausgefüllten Feldern begrüßte. Auf einmal nervös biss er sich auf die Unterlippe. Er und seine Mutter hatten ein gutes Verhältnis. Julia Reed war ein Engel, den der Himmel geschickt hatte und ihr einziger, leiblicher Sohn gemühte sich, sie wenigstens alle zwei Wochen bei ihr zu melden oder sie besuchen zu kommen. In letzter Zeit hatte er mit dieser Regelmäßigkeit brechen müssen und allein dafür hätte er schon mit einem Container voll Rosen antanzen müssen.

Nines zögerte. Gab es einen diplomatischeren Weg, das folgende Angebot zu unterbreiten, als über den direkten Weg? Vermutlich nicht. In der Zeitspanne eines Wimpernschlags rief sich der RK900 die mimische Veränderung von seinem Vorgänger ins Gedächtnis, wenn er den, von Lieutenant Anderson als „Welpenblick“ bezeichneten Gesichtsausdruck ausführte. Seine Augenbrauen hoben sich und ließen mehr Licht in die silber-grauen Augen fallen, wodurch seine Pupille zu einem kleinen, schwarzen Kreis schrumpfte. Zudem rutschte er ein Stück tiefer in seinen Bürostuhl – auch ein 1,90m großer Kampfandroid konnte klein und verwundbar aussehen.
„Ich mache Ihnen einen Vorschlag, Detective“, setzte der RK900 an und ließ die Hand auf die geschlossene Akte sinken. Gavin folgte der Bewegung mit gerunzelter Stirn und nickte auffordernd. „Ich war ebenfalls an dem Tatort und habe dieselben Eindrücke sammeln können wie Sie. Mithilfe von kleineren Rekonstruktionen kann ich Ihre Sicht der Dinge nachstellen und diese für Sie in Form des verlangten Berichts dokumentieren. Ich vermute, dass das etwa 11 Minuten in Anspruch nehmen wird. Ich war so frei und habe in dem Moment, in dem Sie ihre Verblüffung über den Geburtstag Ihrer Mutter zum Ausdruck gebracht haben, einen Blumenstrauß bei dem Floristen bestellt, der in der Brixton Avenue seinen Standort hat. Die Bestellung läuft auf Ihren Namen. Wenn Sie sich jetzt auf den Weg machen, kann ich in der Zeit den Bericht verfassen und wenn Sie zurück sind, können Sie diesen überprüfen und gegebenenfalls Ergänzungen und Änderungen vornehmen. Wenn alles so weit fertig ist, dann kann der Bericht umgehend an Captain Fowler gesendet werden und Sie können gehen. Wenn Sie sich beeilen, könnten Sie noch vor der Kaffeezeit am Heim ‚St. Pete‘ ankommen.“

Gavins Gesicht war in Skepsis eingefroren. Der Vorschlag hörte sich zu gut, um wahr zu sein an. Er spürte, wie sein Adrenalin anstieg. Officer Chen hatte an einem feuchtfröhlichen Abend in einer Bar einmal die Vermutung geäußert, dass Wut von Natur aus Gavins erste Reaktion auf jede Form von Nettigkeit war. Vermutlich hatte sie Recht. Unschuld und Verletzlichkeit trugen in seinem Kopf ein Fadenkreuz auf der Stirn und seine destruktive Ader drückte immer wieder gerne den Abzug.
Mit einer flüssigen Bewegung sprang Gavin von seinem Platz auf, umrundete die beiden Schreibtische und packte den RK900 am Kragen, an dem er ihn quer durch das Büro zur Asservatenkammer zerrte. Nines ließ es geschehen, auch wenn ihm angezeigt wurde, dass Gavins Stresslevel bei 78% lag. In dem Geschwirr aus Bewegung reduzierte sich Nines‘ Fokus für einen Moment auf das Gesicht seines Vorgängers. Connors Mund war geöffnet und er stand kurz davor, das Wort an Gavin zu richten. Seine Hand zuckte nervös auf der Lehne seines Schreibtischstuhls – er war in Sorge um ihn. Er war wirklich so etwas wie ein Bruder, realisierte der RK900 in diesem flüchtigen Moment mit einem Schwall von Zuneigung und schüttelte entschieden den Kopf, als Connor den ersten Schritt auf sie zu machte. Dieser Konflikt ging nur Gavin und Nines etwas an.  

Erst als die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen war, ließ der Detective das schwarze Hemd des Androiden los. Erinnerungen von einem Kampf und Gavins wutverzerrtes Gesicht blitzten hinter Nines‘ Augen auf – fremde Erinnerungen, Connors Erinnerungen. Die Ereignisse hatte er einmal in einer Übertragung mitgesandt. Ob er diese Erinnerungen mit Absicht oder aus Versehen übertragen hatte, konnte Nines nicht sagen, doch mit einem Mal wirkte die Gefahr, von Gavin angegriffen zu werden, weitaus präsenter.
Eine Hand kollidierte mit dem Sternum des Androiden, an dem sein Thiriumpumpen-Regulator saß, und drückte ihn gegen die weiße, verputzte Wand. Gavins gefletschte Zähne blitzten im Licht der Deckenlampe wie die Reißzähne eines Raubtiers.

„Jetzt pass mal auf, Blechbüchse. Ich brauche deine behinderten Gefälligkeiten nicht, kapiert? Du hast dich nicht in mein Privatleben einzumischen, du verficktes Stück Plastik. Ich dachte echt, dein Vorgänger wäre der ultimative, arschkriecherische Wichser gewesen, doch du setzt noch einmal einen drauf, oder? Was soll der ganze Mist, huh? Wieso tust du das?“, grollte Gavin und drückte ihn ohne Unterlass gegen die Wand, dass die ersten Warnmeldungen losblinkten. Nines konnte sich vorstellen, welche Farbe die LED an seiner Stirn gerade hatte. Es juckte ihm unter den Fingernägeln, die Hand des Detectives von seinem Torso wegzubiegen, doch er ließ sie an Ort und Stelle und bemühte sich um einen ruhigen Tonfall, als er seine Frage beantwortete:
„Ich wollte sehen, was passiert.“
„Was redest du, Blechbüchse? Was passiert, wenn was?“ Gavins Augen funkelten feindselig, doch Neugier und Verwirrung überwogen in seinem Mienenspiel.
„Ich wollte sehen, was passiert, wenn ich Dinge tu, die mir meine Programmierung in keinster Weise nahegelegt hat“, erklärte Nines und hob beschwichtigend die Hände auf Hüfthöhe. „Im Gegensatz zu Connor bin ich nicht dafür gebaut worden, an sozialen Aktivitäten teilzunehmen oder sympathisch zu sein. Ich wollte sehen, was mit mir passiert, wenn ich mich außerhalb meiner Komfortzone bewege. Ich wollte sehen, warum alle das Abweichlertum vorziehen.“
Abfällig schnaubte Gavin, doch der Druck auf Nines‘ Thiriumpumpen-Regulator ließ nach. „Dann schleim dich lieber bei Anderson ein, verdammte Scheiße. Der geht auf solche Aktionen steil.“

Vorsichtig hob der Android die rechte Hand ein wenig höher und umfasste Gavins Handgelenk in einem lockeren Griff. Mit einem undefinierbaren Knurren trat Gavin einen Schritt zurück und schüttelte Nines‘ Hand auf diesem Wege ab.
„Die Kunst scheint ja darin zu bestehen, nett zu sein, auch wenn es die anderen nicht sind“, setzte der RK900 an und dachte unwillkürlich an Markus. An die  Nachrichten und die Bilder von niedergemetzelten Androiden. Blaues Blut auf weißem Schnee. „Mir ging es in erster Linie darum, zu schauen, was die Ausführung netter Gesten mit mir selbst macht.“ So ganz stimmte das nicht. Es hätte weitaus unkompliziertere Personen gegeben, an denen er dieses kleine Experiment hätte durchführen können und doch hatte er den steinigen Weg gewählt.
„Und?“, hakte Gavin nach und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Es ist ungewohnt. Ich tappe im Dunkeln, was zwischenmenschliche Interaktionen angeht“, räumte der Android ein und strich sein Oberteil glatt, bevor er Gavins Haltung spiegelte.
„Willkommen im gottverschissenen Club, Blechbüchse“, raunte der Detective so leise, dass Nines‘ Interface ihm Untertitel zur Verfügung stellte. Er klang genervt, doch die blanke Wut schien verflogen zu sein.
„Aber ich lerne dazu. Und ich werde Ihnen selbstverständlich kein zweites Mal zu nahe treten, Detective. Ich hatte lediglich gedacht, dass...“
Gavin unterbrach ihn mit einem geduldlosen Stöhnen. „Tu mir den Gefallen und zieh den verdammten Stock aus dem Arsch, wenn du den Bericht schreibst, ja? Wenn Fowler Wind davon kriegt, dass ich den Papierkram auf dich abwälze, kriege ich einen Einlauf und ich hab schon genug Stress am Hals... Brixton Avenue, sagtest du?“
Langsam nickte Nines ohne sein Pokerface aufzugeben.
„Gut. Meinetwegen. Machen wir’s auf deine Weise. Aber wenn du jemandem davon erzählst, dann streiche ich mein Wohnzimmer mit deinem Blut, Plastikfresse“, zischte Gavin warnend. Er hatte nicht wirklich präzisiert, was nicht erzählt werden dürfte, daher verschloss der RK900 vorsorglich einfach alle Erinnerungen an das Gespräch, das vor nun knapp 15 Minuten mit Nines‘ Ankündigung des Geburtstags begonnen hatte, in einem separaten Ordner auf seinem Memory-Stick.

Der RK900 nickte knapp, bevor ein amüsiertes Funkeln in seine Augen trat.
„Es gerinnt nicht.“
„Was?“
„Thirium. Es gerinnt nicht und vaporisiert nach einer gewissen Zeit. Mein Blut wäre eine denkbar schlechte Wandfarbe, Detective“, erklärte er und drückte sich von der Wand weg, während Gavin bereits entschieden zur Türklinke griff.
„Halt einfach die Klappe, Blechbüchse.“ Der Satz endete mit einem kleinen Schnauben, das Nines als persönlichen Sieg vermerkte.
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