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Eine Freundschaft, die ich nie vergessen werde!

von Lucia19
GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P16 / Gen
Naruto Uzumaki Sasuke Uchiha
14.04.2020
25.04.2021
8
9.999
 
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Dieses Kapitel
1 Review
 
 
14.04.2020 1.112
 
Hallo, ich lass mal wieder was von mir hören. Mir würde gesagt, dass diese Geschichte, wie ich sie habe, schon exerzieret, aber denn ist nicht so. Ich habe sie noch mal überarbeitet und des halb wird ein neues Datum angezeigt. Ich versichere euch, dass ich diese Geschichte erfunden habe. Bis jetzt ist mir nichts bekannt. Das es eine Ähnliche Abenteuer gibt. Wenn ihr irgendwo eine gleiche Geschichte findet, sagt mir bitte Bescheid und schickt mir einen Link. Ich habe beschlossen, meine Geschichte noch mal zu überarbeiten viele dinge haben mir nicht so gefallen. Leider habe ich eine Lese und Recht schreibe schwäche. Das heißt, dass es Fehler gibt und die Kommas fehlen oder sind da, wo sie nicht hin gehören, und das tut mir auch wahnsinnig leid. Ich habe momentan keine Betaleserin oder Betaleser, wenn einer es machen möchte, schreibt mich bitte an. Das war es von meiner Seite.

Dann viel Spaß beim Lesen wünsche ich
Über Kommentare würde ich mich sehr freuen
Eure Lucia19  


Sasukes Sicht :

Ich sitz in meinem Wohnzimmer und schreibe meine Einkaufsliste, ich werfe meinen Blick  Beim überlegen durchs Zimmer. Zum meinen schwarzen Fernseher und dann zu meiner blauen Wand. Irgendwas fehlt, und ich komme nicht drauf, beim Aufstehen wusste ich es noch, was es war, ich steh auf und schlendre in die Küche, dort sehe ich in den Kühlschrank, und in die Schränke, und schaue mich in Ruhe um und plötzlich fällt es mir wieder ein. Obst, und Gemüse, das war es, was mir heute früh eingefallen ist. Ich wollte einen Obstsalat, zubereiten, aber ich hatte nichts mehr da, also musste ich mir anders helfen, und hab mir dann leckere, Pfannkuchen, genehmigt. Ich laufe zurück ins Wohnzimmer, und mache weiter, wo ich aufgehört habe. Ich schreibe noch schnell die fehlenden Dinge auf. So das wars, sag ich zu mir selbst, und setze mich in Bewegung. Ich packe meinen Zettel, in die Hosentasche, und schnappe mir meine Jacke und den Einkaufwagen, die im Flur zu finden sind.

Schnell werfe ich denn Wohnungsschlüssel, und den Geldbeutel, in meine Tasche. Ich halte kurz inne und gehe in Gedanken, noch mal nach  das alles da ist. Mir fällt nichts mehr weiter, ein und ich laufe, nach draußen, schließe, die Haustür, zu. Und mache mich auf dem Weg zum Einkaufen, der Laden ist von meiner Wohnung, aus nicht weit weg. Ich brauche gute zehn Minuten, damit kann ich Leben, und ein bisschen Bewegung, schadet auch nicht. Es gibt zwei Wege zu, denn Geschäften, zu dem ich immer gehe, einmal durch die Gassen, die gegenüber von meiner Wohnung, ist. Oder ich laufe in Richtung Stadt, der etwas länger, ist. Ich entscheide mich für den längeren Weg. Da ich noch in zwei, andere Geschäfte, möchte  die nur auf dieser Strecke, liegen. Einer ist auch meine Lieblingsladen, Sie verkaufe Ramen, (Nudel), das sind die besten, und sie schmecken gut, da ich mir ein paar kaufen will, geh ich den etwas längeren Weg.

Auf dem Weg zum Einkaufen begegne ich Sakura, sie war eine gute Freundin. Für gewöhnlich redet sie viel, besitzt Rosa Haar und strahlend grüne Augen. Für eine Frau ist sie ziemlich stark, außerdem schlank und zieht sich schick an. Allerdings finde ich sie viel zu zickig. Lange Zeit war sie in mich verliebt, bis ich ihr klipp und klar machen musste, dass ich keine Gefühle für sie hatte. Das war hart, auch für mich, aber es war besser so. Sakura hat sich dann immer weniger bei mir blicken lassen, bis wir uns nur noch ab und an auf der Straße sahen. Ich glaube, inzwischen hat sie einen Freund und ist glücklich. Ich laufe gerade aus dem Geschäft, wo ich meinen Rammen gekauft habe, damit ich direkt die Nächste Straße kann, um die letzten Besorgungen erledigen zu können. Als ich damit fertig bin, benutze ich die Abkürzungen durch die Schmale, da ich keinen Grund mehr habe, es anders zu machen. Treffen tue ich nicht viele, da viele Ängste haben, die Gasse zu passieren. Die Wahrscheinlichkeit, ausgeraubt zu werden, war vor allem in dieser Gegend höher und so kam es öfter zu Kämpfen. Es gab ein paar Tote sowie Schwerverletzte. Natürlich hatte ich keine Angst, da es schon lange keine Kämpfe mehr gegeben hatte und ich mich sowieso gut wehren können würde. Also laufe ich die schummrigen Wege entlang, auf denen es so dunkel ist, dass ich aufpassen muss, wo ich genau hintrete.

Als ich ein leises Geräusch höre, blick ich mich zu, aber feststellen kann ich nichts, weshalb ich langsam weiter gehe. Als ich das Geräusch wieder höre, welches wie ein gequältes Stöhnen klingt, sehe ich mich erneut um und diesmal erkenne ich, dass irgendwas auf dem Boden liegt. Langsam gehe ich darauf zu. Meine Augen gewöhnen sich und an die Dunkelheit. Als ich nah genug bin, erkenne ich, dass es ein Junge ist. Er liegt auf dem Bauch, mit dem Gesicht nach unten. Ich setze meine Einkäufe ab und gehe in die Hocke, lege meine Finger auf das Handgelenk, um den Puls zu fühlen. Dieser ist da aber nur sehr schwach. Ich überlege nicht lang, weshalb ich den Jungen umdrehe, sodass er auf dem Rücken liegt. Ich beuge mich weiter nach unten und schlage ihm leicht auf die Wange. „Hey Junge, kannst du mich hören?” Ich warte kurz, aber nichts passiert.

Also haue Ich dem Jungen fester auf die Wange, was wieder zu keinem Resultat führt. Ich seufze tief. „Ich muss den Krankenwagen rufen!“ Schnell taste. Ich meine Hosentasche ab und suche mein Handy, aber ich konnte es nicht finden. Rasch nehme ich mein Rucksack herunter und durchkämme ihn nach meinem Mobiltelefon aber Fehlanzeige, ich schaue mich um, aber keine Menschenseele ist da. Schnell stehe ich auf und renne in die Richtung von der ich gekommen war. Da musst jemand sein, der mir helfen kann „Hallo, ich brauche sofort Hilfe, ruft einen Krankenwagen!“ Die Leute schauen mich mir merkwürdigen Blicken an und huschten schnell weiter, so als könnten sie mich nicht hören „Sie mit dem roten Pulli sie kommen mit mir, sie müssen einen Krankenwagen rufen, der Junge dort braucht Hilfe!“ Ich zeige auf die Gasse „Was eh ja klar das mache ich!“ Die Dame mit dem roten Pulli holte ihr Mobiltelefon raus und wählt die 112  „Gut kommen sie mit ich muss zu dem Jungen!“, sage ich mit fester Stimme. „Ist gut, ich komme mit!“, sagt die Frau, sie hatte schon das Handy am Ohr. „Hallo, ich brauche sofort einen Krankenwagen in die Liliengasse, ein Junge liegt verletzt auf den Boden!“

Fortsetzung Folgt!


Hallo zusammen, ich hoffe es hat euch Gefallen. ich bemühe mich, die Geschichte fertigzustellen
über nette Kommentare würde ich mich sehr freuen

Eure Lucia19
 
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