Light creates Shadow

von Fofinha
GeschichteDrama, Romanze / P16
Aragorn Boromir Faramir Frodo Legolas OC (Own Character)
14.04.2020
01.08.2020
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01.08.2020 2.492
 
Music: Devesh Sodha – Through the shadows

Eine Wurzel schien sich wie eine Schlange um ihren Fuß zu winden, so kam es ihr in der Erschöpfung vor, als sie stolperte. Sie fiel auf die Knie und sackte dann zu Boden. Ihre Verletzung an der Stirn platzte durch den harten Aufprall auf. Zittrige Finger krallten sich in den Untergrund und dann versuchte sie sich mit letzter Kraft wieder aufzurichten.
„Wir sollten uns eine sichere Stelle für ein Nachtlager suchen.“, er half ihr auf die Beine.
Seine Wunde schmerzte seit geraumer Zeit, auch wenn ihn die Nähe zu seiner Heimat für eine gewisse Weile angespornt hatte, so ließ dieser Schub schlagartig nach. Ihr Anblick ließ erahnen, dass sie alle Kraft aufgebraucht hatte. Immerhin hatte sie ihn so weit gebracht. Ohne sie hätte er es keine Spanne weit geschafft, geschweige denn überlebt. Von diesem Gedanken beseelt, schob er einen Arm unter ihre Achsel und so stützten sie sich gegenseitig, auf der Suche nach Sicherheit.

„Was wird uns dort erwarten? In Minas Tirith?“, sie öffnete ihre langen dunklen Haare und zupfte Blätter und anderes aus ihnen, denn sie waren ziemlich mitgenommen und zerzaust.
Nicht unweit hatte er eine kleine Kuhle unter einem Felsen entdeckt. Sie war zu klein, um dort wirklich zu lagern, doch würden sie dort sicher schlafen können, versteckt vor feindlichen Blicken. Sie saßen noch davor, hatten sich angeschwiegen, bis ihre knurrenden Mägen unbedingt abgelenkt werden mussten.
„Eine Stadt, wie ihr sie nie gesehen habt.“, das zu sagen erschien ihm in Anbetracht ihrer Situation erst im Nachhinein als taktlos, doch sie kicherte nur amüsiert.
„Es könnte ein Dorf aus Holzhäusern sein.“, erwiderte sie und zeigte ihre weißen Zähne.
„Glaubt mir, das ist es keineswegs. Mauern höher als zehn Männer, ganz oben die Zitadelle…von dort könnt Ihr so weit sehen, dass Euch schwindelig wird. Weiße Zinnen, der weiße Turm von Ecthelion erhebt seine Spitze wie aus flüssigem Silber und jedes Banner weht im Morgenwind. Ich würde so gerne erleben, wie die Pracht von Minas Tirith wieder strahlt wie einst…die Hörner ertönten dann und hießen die Herren Gondors willkommen, ach wie gerne würde ich es noch sehen!“
„Was ist mit Eurer Familie?“
„Familie?“, wiederholte er ein wenig ungläubig, nicht weil er das Wort nicht verstanden hatte, sondern weil es ihm seltsam erschien seinen Vater und seinen Bruder als eine Familie zu bezeichnen. Seit der Geburt von Faramir, seinem jüngeren Bruder, schien seine Familie entzweit.
„Ihr seid der Sohn des Truchsesses, nicht wahr? Was wird Euer Vater sagen, wenn Ihr heimkehrt?“, ihre Finger strichen eine Strähne entlang, er verfolgte sie mit einem Blick.
Er erinnerte sich daran, wie makellos ihre Finger einst gewesen waren. Als er sie aus der Mine holte, waren sie zierlich wie aus Porzellan gewesen, nun bedeckten sie Schwielen, Blasen und Schnitte.
„Er wird erfreut sein.“, kurz zuckten seine Schultern hoch, sofort ließ er sie wieder sinken. „Und enttäuscht…“, fügte er nach einer Pause hinzu und erntete einen verständnislosen Blick.
„Versteht mich nicht falsch, mein Vater ist ein ehrenvoller Mann, aber sein Regiment löst sich nach und nach auf. Er rang mir das Versprechen ab, ihm den Ring zu bringen, damit Gondor gerettet würde.“
„Ihr habt Euch also nur aus diesem Grund der Gemeinschaft angeschlossen…“, verstand sie und schüttelte dann ihre Haare nach hinten. Sie waren so lang, dass sie beinahe den Boden berührten, wenn sie wie gerade den Kopf auf ihre angewinkelten Knie lehnte.
„Zuerst ja, später erschien es mir als richtig, den Ring nach Mordor zu bringen.“
„Bis er sich in Eure Gedanken geschlichen hat.“, vervollständigte sie, weil er wieder eine Pause machte.
Ihm war es immer noch unangenehm zuzugeben, dass er versucht hatte Frodo mit Gewalt den Ring abzunehmen. Ein ehrbarer Mann tat dergleichen nicht und doch empfand er sich als solcher.
„Ich fürchte mehr die Reaktion meines Vaters, wenn ich von Aragorn berichte. Er ist Isildurs Erbe und damit der rechtmäßige Thronfolger. Seit Jahrhunderten kümmerte sich keiner darum, nun wird dem Truchsess sein Platz genommen.“
„Aragorn wird niemandem seinen Platz fortreißen.“
„Er ist ein bescheidener Mann und ehrbarer Krieger, Ihr mögt recht haben und dennoch wird mein Vater dies anders sehen.“
„Es ist Euch wichtig ihn nicht zu enttäuschen und Ihr tut alles damit er zufrieden ist, obwohl Ihr nicht seiner Meinung seid, wieso?“, ihre großen Augen starrten ihn an, wie die eines Kindes, neugierig, wissbegierig, als könnten seine Geschichten und ihre Gespräche die unerfüllte Leere in ihr füllen.
„Das ist Familie. Man unterstützt einander, auch wenn man nicht derselben Meinung ist.“
Ihr Nicken war mehr, als eine Bestätigung seiner Worte, viel mehr beinhalteten sie einen Wunsch, eine Sehnsucht. Die Stille überspielend gähnte sie ausgiebig und rieb sich dann über ihre Schulter. Ihre Lippen waren ganz trocken, sie fuhr ständig mit ihrer Zunge darüber und doch änderte dies nichts daran, dass sie ungemein Durst verspürte.
„Ich lege mich schlafen.“, sie kroch in die Kuhle unter den Steinen, die mit weichem Moos bedeckt war und rollte sich in ihrem Umhang ein. Mehr besaßen sie nicht mehr. Weder eine Decke, noch Felle, um sich in den kühlen Nächten warm zu halten.
Als er sie dort liegen sah, übermannte ihn die Müdigkeit ebenso. Er kroch neben sie und bekam einen Teil ihres Umhangs angeboten, denn seiner war den Fluss hinab gespült worden. Zuerst lehnte er ab, rollte sich so zusammen und mit dem Rücken zu ihr gewandt, doch je dunkler es wurde, desto mehr kühlte der Boden ab und er begann zu frösteln und zu zittern. So sehr, dass es ihn wach hielt.
Er vollbrachte eine Drehung und hätte beinahe erschrocken gejapst, denn ihr Gesicht war direkt vor seinem. Es ging eine angenehme Wärme von ihr aus, sie schlief schon tief und fest, dennoch merkte sie die Veränderung. Ihr Kopf rutschte an seine Schulter, fürsorglich legte sich ein Arm über ihn und teilte somit ein Stück des grau-grünen Umhangs mit ihm. Zuerst sträubte er sich gegen die Nähe, doch irgendwann musste er sich eingestehen, dass die Wärme es wert war.

Die Sonne warf die ersten Strahlen auf die Erde, da waren sie schon auf den Beinen. Es hatte ein karges Frühstück aus bitteren Wurzeln und Beeren gegeben, die Ianeth nach dem Aufstehen gefunden hatte. Es dauerte bis sie wieder an einem kleinen Quell vorbeikamen, wo sie mit großen gierigen Schlucken den unerträglichen Durst stillten. Ianeth versuchte sich das verkrustete Blut aus dem Gesicht zu waschen, es blieben immer noch einige Stellen dunkelrot nachdem sie es aufgegeben hatte ihre Hände immer wieder mit dem kargen Rinnsal zu füllen.
„Wenn wir schnell vorankommen, sollten wir Minas Tirith in den Abendstunden erreichen.“, erklärte er, als sie eine verlassene Hütte passierten.
Seit Jahrzehnten stand sie schon leer, Boromir erinnerte sich, wie sein Bruder und er auf frühen Jagdausflügen dort übernachtet hatte, auch, dass sie als sie noch kleiner waren, sich Geistergeschichten erzählten. Sein Schmunzeln war nicht von langer Dauer, denn nach diesen schönen Erinnerungen war es nie wieder so unbekümmert gewesen. Schon früh waren er und sein Bruder in die Wache eingeteilt worden. Mit ihrem schmucken Rüstungen, eigens für sie angefertigt hatten sie stramm stehen müssen, lernten das Schwert zu führen und Verantwortung zu übernehmen, während andere Jungen in ihrem Alter noch ihren kindlichen Fantasien hinterherjagten.
Sie wurden Tag und Nacht an den  Krieg erinnert, jeder Orkschwarm, jeder Nazgûl, der über Gondor einfiel, musste von ihnen studiert werden, damit sie eingreifen konnten, wenn sie alt genug waren. Ihm fehlte anfangs ganz besonders seine Mutter, die ihn gütig und liebevoll seiner Wege hatte ziehen lassen. Nach ihrem Tod war nichts mehr so wie vorher gewesen. Boromir hatte sich um seinen Bruder gekümmert, denn Denethor verschmähte diesen zunächst.
Sein Vater war so verbittert, zerbrochen an dem Tode seiner Gattin und ließ dies an Faramir aus, der noch zu klein war, um zu verstehen, dass er nichts Falsches getan hatte, außer der Kleinste zu sein.
Noch immer hackte sein Vater gerne auf ihm herum, denn Faramir war ein Denker. Jemand, der lieber ein Buch zu Hand nahm, als sich in der Schwertkunst zu üben. Diese Leidenschaft hatte niemals eine Chance gehabt, denn damit war er seiner Mutter viel zu ähnlich und riss mit jedem Mal die alten Wunden in Denethors Brust wieder auf.
„Schaut dort.“, riss sie ihn aus den Gedanken. Am Horizont war dunkler Rauch aufgestiegen und der Richtung nach kam er vom Fluss. Entsetzt verfolgte er die Säule aus Rauch, die im stetigen Wind immer weiter nach Norden geweht wurde.
„Osgiliath.“, er presste die Zähne so fest aufeinander, dass sie leise knirschten. Noch vor seiner Abreise war es ihnen gelungen die Stadt zu sichern. Immer noch hörte er das Siegesgeheul der Armee, als er die Fahne mit dem weißen Baum am höchsten Turm von Osgiliath geschwenkt hatte. Es war ein glorreicher Tag gewesen, sie hatten ihn gefeiert, bis zu dem Tag, an dem er abgereist war.
Die Stadt des Lichts, der Fröhlichkeit und der Musik, sie wird in ihrem alten Glanz erstrahlen.
Er erinnerte sich an seine Worte, an die Soldaten, die ihnen gelauscht hatten.
„Es brennt.“, murmelte Ianeth bedrückt und hob die Hand über die Augen, um das Licht abzuschirmen.
„Die Stärke Gondors verblasst, nun erwachen die Schatten Mordors aus der Dunkelheit.“, er flüsterte nur, doch sie stand direkt neben ihm und legte tröstend die Hand auf seine Schulter.
„Es gibt noch Hoffnung.“
„Wenn es sie gibt, dann sehe ich sie nicht.“, niedergeschlagen wandte er sich von ihr ab und trottete weiter. In einigem Abstand folgte sie ihm. Die Sonne hatte schon am Mittag aufgegeben, gegen die dunklen Aschewolken von Mordor anzukämpfen und so war es zwielichtig düster, als sie den weißen Turm von dem Boromir gesprochen hatte in der Ferne entdeckte.
„Seht dort…ist es das?“, fragte sie und holte Boromir ein, der schweigend aber im Schnellschritt vor ihr her marschiert war. Sie wollte nicht zugeben, dass ihr Arm seit dem Zusammenstoß mit dem Felsen kaum ohne Schmerzen zu bewegen war. Er pochte unangenehm bei jeder schnellen Bewegung und so war die Sichtung der Stadt ein gnädiges Zeichen, dass sie bald in Sicherheit waren und sich ausruhen konnten.
„Das ist es.“, nickte er und das Leuchten kehrte in seine Augen zurück. Nur um im nächsten Moment zu verschwinden, als ein großer Schatten über sie hinweg flog.
„Nein, nicht jetzt…“, flehte er und traute sich nicht nach oben zu blicken, denn er wusste bereits was sie erwartete.
„Was ist das? Es tauchte schon mal an den Wasserfällen auf?“, hörte er Ianeth hinter ihm und sah, wie sie fragend gen Himmel schaute.
„Nazgûl. Ringgeister Saurons.“, hektisch gar panisch blickte er sich um und umfasste ihr Handgelenk um sie mit sich zu ziehen. Sie schrie auf vor Schmerzen, doch ihr Schrei wurde erstickt, denn jäh ertönte über ihnen das ohrenbetäubende Kreischen, welches jedem lebenden Wesen einen Schauer über den Rücken jagte.
„Verstecken nützt nichts, lauft…lauft um Euer Leben!“, herrschte er sie an, als sie ihn hinter einen umgestürzten Baumstamm ziehen wollte.
Grob riss er sie mit sich, die Wunde an seiner Brust pochte, Schweiß rann sein Gesicht hinab und er konnte spüren wie auch ihre Kräfte schwanden. Das geflügelte Wesen setzte zum Sturzflug an, legte seine ledrigen Hautflügel an und senkte sein schlangenähnliches Haupt um zielgenau auf sie zuzuschießen.
Ianeth hatte sich aus seinem schraubstockartigen Griff befreit, die Armbrust gezückt und schoss. Der Bolzen traf das fliegende Ungeheuer am Hals, jedoch nicht tief genug, um es ernsthaft zu verletzen. Von ihrer Wehr angestachelt, stieß der Nazgûl einen lauten Schrei aus, Ianeth schnallte so schnell sie konnte die Armbrust wieder auf ihren Rücken und hielt sich dann die Ohren zu. Boromir umfasste wieder ihr Handgelenk und zog sie mit sich, auch wenn sie bei seiner Geschwindigkeit ins Straucheln geriet und beinahe zu Boden fiel.
Erst als er sich zu ihr umwandte, sah er mit Erschrecken, wie sie ihre Hand gegen die Brust drückte. Die Wunde, die ihr einst im Wald die Sinne geraubt hatte, glühte zwischen ihren Fingern hindurch.
„Haltet durch.“, mehr konnte er nicht tun. Nur rennen. Auch seine Wunde schmerzte unheimlich, doch er biss die Zähne zusammen. Diese Geschwindigkeit würden sie nicht lange halten können, irgendetwas musste ihnen einfallen, denn das Wesen, auf dem der Nazgûl ritt, setzte wieder zu einem Angriff an. Es gab keine Zuflucht in der Nähe, denn sie hatten an dem grauen Wald längst passiert und befanden nun auf direktem Weg hin zur Stadt.
Ihr Füßen flogen über den Boden, der Nazgûl steuerte genau auf sie zu, schon konnten sie den Luftzug der schlagenden Flügel vernehmen. Ianeth entriss sich ihm abermals. Um Fassung ringend, beobachtete er, wie sie auf die Knie stürzte und beide Arme dem Wesen entgegen streckte, welches pfeilschnell auf sie zu raste. Sie schrie gegen das Kreischen des Nazgûls an, während er zu ihr rannte um sie aus der Angriffslinie zu ziehen.
Im letzten Augenblick lenkte der Nazgûl zur Seite und kam donnernd auf dem Boden auf. Nun stand das in schwarze Leinen gekleidete Wesen mit seinem treuen totbringenden Flügeltier zwischen Boromir und Ianeth. Wie ein Raubtier, das seine Beute umkreist, beäugte das geflügelte Wesen Ianeth gierig, sein Maul riss auf und zeigte eine Reihe pfeilspitzer Zähne.
Der Nazgûl darauf krümmte sich wie ein alter Greis, als Ianeth schwerfällig hochkam. Sie schien eine eigenartige Wirkung auf den Ringgeist zu besitzen. Beinahe wirkte es, als würde sie ihm die Lebenskraft entziehen, mit jeder Regung ihres Körpers. Sie hob die Hand und das Biest vor ihr geriet in Panik, bäumte sich auf. Ein Peitschenhieb surrte durch die Luft, als der Ringgeist einen schweren Metallstab schwang. Die Peitschenschnur stieß auf Ianeth hinab und sie sackte leblos in sich zusammen. Der Nazgûl richtete sich triumphierend auf.
„Hinfort mit dir, elende Bestie!“, Boromir zückte seinen Jagddolch und war zu allem bereit, als ein heller Ton erklang. Hörner.
Die Hörner Gondors. Eine ganze Kolonne Reiter preschte auf sie zu, Speere wurden bereits in Richtung des Nazgûls geschleudert, sodass das Ungeheuer krächzte und versuchte den Geschossen auszuweichen. Der Nazgûl schwankte auf seinem Sattel und stieß einen lauten Schrei aus, ehe er die Peitsche knallen ließ und schließlich sein geflügeltes Wesen in die Lüfte befehligte.  Noch weit oben am Himmel ertönte das wiederhallende Kreischen, ehe sich der Schatten wieder zurück in die Düsternis Mordors begab.
Boromir hatte keine Zeit das Ungeheuer und seinen Reiter lange zu beobachten. Ianeth lag zusammengekrümmt am Boden, ihre Arme hatte sie immer noch schützend vor ihr Gesicht erhoben. Das Hufgetrappel kam näher und Boromir stürzte auf Ianeth zu, zog ihren schlaffen ohnmächtigen Körper an sich und starrte erschrocken auf ihre blutigen Arme. Ein Striemen verlief quer über ihre Unterarme, die sie zum Schutz vor der Peitsche hochgerissen hatte.
„Hier her.“, er wedelte mit den Armen und bedeutete den Reitern, die näher kamen, dass sie schnellstens Hilfe benötigten.
Die Kolonne umkreiste ihn und kam zum Stehen, als sie beide Ankömmlinge umstellt hatten. Lange Speere richteten sich auf sie. Empört erhob er sich, Ianeth an sich drückend, blickte er zum Hauptmann auf. Ungläubig starrte dieser ihn an.
„Das kann nicht sein…“, murmelte dieser und zog sich den Helm vom Kopf.
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