Alaska und Fluttershy

GeschichteAllgemein / P12
OC (Own Character) Prinzessin Celestia Prinzessin Luna
12.04.2020
21.09.2020
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12.04.2020 3.454
 
Es ist einmal wieder der Anfang eines Winters in Equestria und Prinzessin Celestia bereitet sich auf die Zeremonie vor um das Ereignis zu zelebrieren, auch wenn die Schneekristalle die Snowdrop vor über 1000 Jahren hierfür anfertigte schon längst verbraucht waren wollte sie keinen Millimeter von der Zeremonie abweichen die sie damals mit ihrer Schwester Prinzessin Luna festlegte . Sehnsüchtig blickte Celestia auf den Vollmond und auf die Schatten welche das Antlitz eines Einhorns formten .

Vieles war in den Jahren, seit sie gezwungen war ihre Schwester zu verbannen, passiert . Gutes sowie Schlechtes, Freuden aber auch Leiden hatte es gegeben.
Celestia fragte sich was wohl dieser Winter und das darauf kommende Jahr bringen würden .

Der Winter in Equestria, ist eine Phase der Ruhe für die Flora und Fauna aber es löst auch lustiges Treiben bei den Meisten Ponys aus . Man trifft sich mit Freunden zu einem Spaziergang im Schnee , zum Schlittschuhlaufen auf den gefrorenen Seen und Flüssen oder abends zu einem Tee oder einer heißen Schokolade am wärmenden und knisternden Kaminfeuer .

Im Land des Eises und der Kälte würde niemand denken lebt etwas. Schon gar nicht ein ganzes Volk. Doch hier wo das Land geprägt ist von Schnee und Eis leben sie in Frieden mit sich und der Welt. Manch ein Betrachter würde sich verwundert die Augen reiben wen er sie im Schnee herum laufen sehen würde. Sie denen die Kälte nichts ausmacht und die an solch einem Ort leben können.

Den Winter oder Schneeponys. Einst war das Bringen des Winters ihre Aufgabe gewesen eine die viele heute noch erfüllen. Auch wenn sie sich nicht mehr in die Orte der Warmblüter aufmachen so gehen selbst jetzt wo der erste Schnee bereits auf die wärmeren Länder trifft.

Für sie ist das ewige Weiß des Winters nicht nur wichtig zum leben, es ist auch quäl ihrer besonderen Magie die sich auf die Schönheit aber auch die Gefahren des Winters beziehen.

Bei ihnen ist es seit jeher brauch zum Winteranfang aufzubrechen und die Welt mit dem glitzernden Weiß zu überziehen. Leider begegnet man ihnen nicht immer freundlich doch noch nie ist es vorgekommen das wer nicht von dieser Reise zurück nach Hause fand.

Eines der Fohlen dieses wundersamen Volkes das der Welt seit jeher den Winter gebracht hat war nicht zu bändigen. Zu groß war seine Freude auf das bevorstehende. Ihre Reise sollte tief ins Land der Ponys gehen um den Winter dort zu verbreiten. Eine ehrenvolle Aufgabe wie seine Mutter wusste doch die Kleine freute sich mehr darauf das von ihr und ihrem Volk gelernte endlich einmal anwenden zu dürfen.

Ihr habt es sicher schon erraten oder? Sie sind die Bringer von Frost und Eis die Bringer von Hunger und bitterer Kälte. Ihr Werk ist gleichsam gefährlich und wichtig für die Welt. Denn ohne Winter kein Frühling und wie sollen die Feste den gefeiert werden wenn man sich der Kälte wegen die draußen herrscht nicht mit Freunden zusammen in die Decke kuschelt vor dem Kamin?

Sie sind wichtig wie die Sonne und der Mond der Himmel und die Erde. Und so bereiten sie wie jedes Jahr auch heute sich darauf vor mit ihrer Einzigartigen Magie den Winter in die Welt zu tragen. Zweifelslos haben auch sie ihre Feste. Doch wo heute Ponys den Anfang des Winters Zelebrieren so ist es sie ein Feiertag an dem ihre Heilige Aufgabe anfängt und so sammeln auch sie sich in ihren Städten und Dörfern und feiern gemeinsam. Den Viele werden sich lange nicht wiedersehen.

Tief in Equestria, in einem kleinen Haus nahe des Waldes der ewigen Magie schaute ein junges Pegasusfilly erwartungsvoll aus dem Fenster . Heute hatte es begonnen zu schneien und sie konnte es gar nicht abwarten mit den Schneeflocken um die Wette zu tollen .

Ihr Vater hatte auf das flehentliche Bitten seiner einzigen Tochter extra das Bettchen näher an Fenster geschoben damit sie das lustige Treiben der Schneeflocken beobachten könne . Wie gerne wäre das junge aufgeweckte und fröhliche Filly schon jetzt dabei den frisch fallenden Schnee mit der Zunge einzufangen, doch ihre Mutter hatte es nicht erlaubt .

Die Erkältung ist noch zu frisch und das Fieber auch noch nicht abgeklungen hieß es und so bleib der Kleinen nur der sehnsuchtsvolle Blick aus dem Fenster .

Einzig das ihre beste Freundin aus Cloudsdale sie seit Tagen nicht mehr besucht hatte stimmte sie traurig .

Auch im Land der Eis oder Schneeponys herrschte Vorfreude ob des da kommenden. Grade die jungen Fillys waren aufgeregt des da kommenden. Ein letzter Tag noch dann war die Schule aus und sie würden mit ihren Müttern auf die Reise gehen.

Anders als die Ponys waren sie nicht auf den ersten Blick zu unterscheiden. Nur ein wahrlich findiger Beobachter schaffte es die verschiedenen Farbabstufungen zu erkennen welche sie unterschiedlich machten. Aber für die Meisten waren sie einfach nur Schneeweiß.

"Alaska hoch mit dir du musst zur Schule!", rief Frost Pattern hoch ins Zimmer ihrer Tochter. Da diese es aber vorzog sich einfach weiter in ihre Decke zu murmeln statt aufzustehen. Ging die fast vierhundert Jahre alte Stute nach oben und zog ihrer sich lautstark beschwerenden Tochter diese einfach weg.

"Na los Liebes wenn du noch mit willst morgen auf die große Reise musst du jetzt runter und Frühstücken.
Erst war Alaska mir ihren 6 Jahren etwas angefressen weil sie geweckt wurde aber das verflog schnell als sie bewusst wurde welcher Tag heute war. Winteranfang.

Der wichtigste Tag im Leben eines Schneeponys bedeutet er nicht nur den letzten Schultag sondern auch den Beginn ihres neuen Lebensabschnittes.
Die kleine Alaska sprang sofort freudig auf und flitzte ins Bad um sich Frisch zumachen und dann zu Frühstücken. Kurz darauf verabschiedete sich das Filly von ihrer Mutter und machte sich auf den weg zu Schule.

Unterwegs traf sie auf ihre Freunde und Mitschüler. Welche sich auch schon drauf freuten zum ersten Mal den Winter in die anderen Länder bringen zu dürfen


Equestria

" Fluttershy komm herunter das Frühstück ist fertig, " rief ihre Mutter herauf .
" Wenn sie wieder nicht kommt dann ess ich gerne ihr Frühstück mit auf ." ergänzte ein junger Pegasuscolt .
" Das könnte dir so passen , Zephyr Breze . Ah da kommt sie ja auch schon ."

Alle drei genossen dann gemeinsam das Frühstück, wobei die Mutter erklärte das ihr Vater schon früh aufgebrochen war um den anderen Wetterponys zu helfen .
Fluttershy saß dann noch einige Zeit länger am Tisch und träumte vor sich hin bevor ihre Mutter sie wieder ins Bett schickte .

" Du weißt ganz genau das du erst drei Tage ohne Fieber sein musst bevor du wieder nach draußen zum spielen darfst, also hopp nach oben und ins Bett ."
Brav und ohne Widerworte folgte sie der Aufforderung ihrer Mutter , ging auf ihr Zimmer und setzte sich so auf das Bett , das sie von dort aus das Treiben beobachten konnte .
Der Schnee fiel leicht, aber stetig und so nach und nach verwandelte sich alles in eine weiße und weite Winterlandschaft .

Im Eisland verbrachte Alaska den Vormittag mit der Schule wie so oft viel es ihr schwer ihre Magie richtig einzusetzen. Sie selbst frustrierte das aber ihre Lehrerin meinte das es nicht so leicht ist gefühlsbedingte Magie zu meistern und sie erst noch richtig lernen muss ihre Gefühle und Emotionen zu lenken.

Sie wollte sie lieber den Winter über hier behalten aber die Kleine wollte mit ihrer Mutter gehen. Die alte Stute nahm sich daher vor mit dieser zu reden damit sie gemeinsam entscheiden können was das Beste wäre.

Sie hatte immerhin schnell gemerkt das Alaska etwas anders ist als alle Fohlen hier. Sie konnte es nicht sagen aber dafür umso mehr spüren das sie viel Negatives in sich hatte. Andererseits war die kleine Stute aufgeweckt und begierig darauf immer wieder was neues zu lernen vor allem wie sie mit ihren Kräften die verschiedensten Dinge mit Schnee oder Eis machen konnte.

"Wo gehst du mit deiner Mama denn Hin?", fragte Alaska eine Freundin als sie in die Pause gingen.
"Wir gehen ins Steppenland. Mama sagte die Ponys dort haben alle Streifen und es gibt dort nur Erdponys. Sie meinte auch wenn wir Glück haben wartet schon der Stamm bei dem sie immer mit ihrer Mutter war schon auf uns. Und wo wollt ihr hin?", fragte die kleine Schneeweise Stute zurück.

"Weiß ich nicht Mama sagte es könnte etwas gefährlich werden weil die Ponys dort nicht mehr die alten Riten ausführen würden welche uns ein gefahrloses überqueren des Flusses ermöglichen."
Die Beiden redeten noch lange darüber was sie wohl so dort erleben werden wo sie mit ihren Müttern hinziehen wollen.

Am Nachmittag verabschiedeten sich die Fohlen von einander und jedes ging zu sich nach Hause.

Nur Alaska wurde von ihrer Lehrerin begleitet weil diese mit ihrer Mutter reden wollte. Alaska verstand nicht warum. Aber sie kümmerte sich auch nicht groß drum sie war nicht so gut wie ihre Schulkameraden aber bisher hatte sie es trotz all ihrer Schwierigkeiten geschafft gute Noten mit zunehmen und sie war sich sicher wen sie mit ihrer Mutter erst mal bei den Ponys ist und ihnen den Winter bringt das sie noch viel besser wird darin ihre Kräfte zu Kontrollieren.


Canterlot Palast

In einem nicht überdachtem Innenhof, ging Prinzessin Celestia seit ein paar Stunden immer wieder den Rundweg ab . Seit Jahren hielt sie sich hier auf , wenn sich sich auf wichtige Ereignisse vorbereiten musste . Hier konnte sie ungestört von Allem Zwiesprache halten.

In der Mitte stand eine kleine Marmorsäule mit dem Gefäß in dem sie die Schneekristalle von Snowdrop aufbewahrten . Immer wieder blickte die Alihornstute in dieses Gefäß , hoffen das dort doch noch ein Kristall zu finden sei . Doch das Gefäß war leer .

Dann blickte sie sehnsuchtsvoll auf den Vollmond der sein fahles Licht in den Innenhof warf .

„ Oh Luna, meine kleine Schwester , Snowdrops Schneekristalle sind aufgebraucht . Wird es auch dieses Mal ohne sie funktionieren den Winter nach Equestria zu holen?“

Doch der Mond antwortete nicht, niemand antwortete .

„ Oh Luna , warum mussten wir damals nur in so einen Streit geraten ? Warum gab es keine andere Möglichkeit als dich auf den Mond zu verbannen ? Du fehlst mir kleine Schwester, du fehlst mir so sehr .“ war sie Stute fast einem Nervenzusammenbruch nahe .

„ Eure königliche Hoheit. Die Wetterkapitäne sind soweit und haben ihre Positionen eingenommen. Es ist Alles bereit .“ Verbeugte sich der Hauptmann der Garde respektvoll als er ihr die Mitteilung überbrachte .

„ Ja.“ war die kurze und knappe Antwort der Prinzessin, die sich dann noch etwas sammelte bevor die Zeremonie begann .


Eisland.

Alaska war schon aufgeregt heute Nacht sollte es losgehen. Sie war unruhig wie auch viele andere Fohlen die es nicht erwarten konnten das sie gerufen werden um den Winter zu bringen. Selbst die Königin ließ sich blicken in freudiger Erwartung auf die schon bald kommenden Lichter welche von jeher geschickt werden von den Ländern in die sie den Winter bringen sollen.

Ihre Sorge um ein Land der Ponys ließ sich die Stolze Stute nicht anmerken. Zu Ausgelasen war die Stimmung unter ihrem Volk da sie dieses Jahr doch fast in alle Länder reisen sollten. Nur Wenige würden den Winter über hier bleiben aber es waren genug um den Schutz ihrer Selbst und ihrer Schwester zu gewähren.

Trotzdem die Sorge konnte sie nicht ganz Ablegen.
"Was ist los Schwester?"
"Hah", seufzte sie, "Es geht um Equestria. Wir haben schon lange nichts mehr gehört von dort. Es ist über Tausend Jahre her das uns die beiden Schwestern eingeladen haben. Wie groß Luna wohl geworden ist?"

"Ach Firestorm. Den Beiden geht es sicher gut. Und jetzt hör auf so viel nachzudenken sie haben sicher noch genug Steine um uns zu rufen und wenn diese ausgegangen sind nun sie wissen ja wo sie Neue von uns bekommen können. Vermutlich wollen sie einfach grade keinen Winter in ihr Land bringen lassen."

Firestorm gab sich geschlagen ihre Schwester Firefly wusste es sicher besser und recht hatte sie ja auch. Das ganze Grübeln würde nichts bringen sicher hatten sie noch genug Kristalle auch wen es schon Vier Jahre her war das sie jemanden in ihr Land eingeladen haben. Aber sie wollte die gute Laune ihrer Schwester nicht kaputt machen mit ihren Sorgen. Ihre Kinder sollten Feiern und sich daran erfreuen das schon bald eine neue Generation an Winterbringern in die Welt hinausziehen würde.


Canterlot Palast

Prinzessin Celestia atmete noch einmal tief durch und schritt dann mit ausgebreiteten Flügeln auf den Balkon des Hauptturms .

Unten im Hofe jubelte die Ponymenge in der frohen Erwartung das gleich die Winterzeremonie beginnt . Es hatten sich dazu allerlei Ponys aus ganz Equestria eingefunden und nur eine Reihe von den Pegasie der Palastgarde in goldenen Rüstungen hielt das Ganze davon ab weiter in den Palast einzudringen . Auch auf den Vorhöfen und den Straßen der Stadt hatten sich die Ponys eingefunden und versuchten dabei die beste Sicht auf die Prinzessin zu erhaschen .

Prinzessin Celestia präsentierte die Vase in der sie die Schneekristalle aufbewahrten. Ihre Magie nutzend lies sie nun diese Vase in die Höhe steigen, fast bis zu den Wolken hinauf .

„ Danke Snowdrop für Alles und jeden Wunsch von denen du nie wusstest das er wahr wurde . Lebewohl Snowdrop .“ Bei diesen Worten dreht sie mit ihrer Magie die Vase um und tat so als würde eines der Kristalle herausfallen .

Dies war der Moment in dem die Kapitäne der Wetter-Pegasie eingriffen und es anfangen ließen zu schneien .

Celestia nahm die Vase wieder in Empfang und schritt zurück in den Turm , während die Menge draußen jubelte, mit den Hufen trampelte und sich einfach freute .

„ Es ist doch wieder alles gut gegangen eure Hoheit . Niemand hat unseren kleinen Trick durchschaut, alle freuen sich und es wird auch im nächsten Jahr funktionieren .“ trat ein Einhornhengst zu ihr .

„ Ja Kanzler Neightsay,“ antwortete Prinzessin Celestia etwas abwesend .

„ Wenn ich euch noch einen guten Rat mit auf den Weg geben darf eure Königliche Hoheit ? Ihr wirkt in letzter Zeit sehr angespannt . Ihr solltet euch einmal erholen, die Zeit dafür ist günstig .“

Celestia nickt nur noch kurz im Vorbeigehen und dachte an frühere Zeiten vor den Kristallen von Snowdrop . Ob Firestorm und Firefly die beiden Prinzessinnen der Ponys der Eislande noch lebten ? Wir waren damals ja alle noch Fohlen und sowas wie Freundinnen . Ich erinnere mich noch wie vergnügt Luna und Firestrom zusammen im Schnee herumtollten, wobei wir Älteren immer einen Eistee tranken . Eigentlich war es schade das sie nie im Sommer kommen konnten .
Mit den Jahren trennten sich unsere Wege und wir verloren uns aus den Augen. Wenn ich doch nur wüsste ob ....... .


Eiswelt

Mit einsetzender Morgendämmerung waren die Meisten aufgebrochen. Sorge bereitete den beiden Herrschern aber das auch dieses Jahr nichts aus den größten Ponyland gekommen war. Während Firefly schon zurück in den alten Palast gegangen war um einen Brief an Lunas und Celestias Eltern welche dort sicher noch herrschen zu schreiben um sich zu erkundigen was bei ihnen los ist.

Firestorm ist der Meinung das es nichts bringt wurden ihre Schreiben und Kontaktversuche doch auch die letzten Jahre schon ignoriert. Sie war der Meinung das jemand gehen sollte. Da sich beide aber nicht einigen konnten machte jede das was sie für richtig erachteten. So schickte Sie Frost Pattern welche das Land kannte da sie dort schon öfter war als diese sie noch eingeladen haben.

Sie sollte ihre Tochter mit nehmen und herausfinden was los ist. Firestorm hofft so zu erfahren was los ist und warum die alten Freunde sich seid Tausend Jahren nicht mehr haben sehen lasen.


Canterlot Palast

Gedankenversunken saß Celestia auf ihrem Thron . Derzeit lagen keine weiteren Termine an und es gab auch keine Bittsteller oder Anderes was ihre Anwesenheit dort erforderte . Die Alihornstute genoss die Ruhe die in solchen Stunde dort herrschte und sie folgte dabei ihren Gedanken .
Nach einiger Zeit läutete sie nach einem ihrer Diener, welcher auch sofort erschien um die Wünsche seiner Prinzessin zu erfüllen .
Mit Celestias Anweisung verschwand er und kehrte nach ein paar Minuten mit Kanzler Neightsay zurück .

" Kanzler Neightsay, ich habe mir ihre Worte durch den Kopf gehen lassen und bin zu dem Entschluss gekommen mein Königreich zu bereisen . Sie als oberster Kanzler werden in der Zwischenzeit mich hier vertreten, zusammen mit dem Adelsrat . Die Einzelheiten werde ich ihnen und dem Rat noch mitteilen ."
" Euer Wunsch ist mir Befehl eure königliche Hoheit und wenn ich es mit erlauben darf zu sagen. So ist der Zeitpunkt dafür sehr gut gewählt von euch ." ereiferte sich der Hengst .

Drei Tage später machte sich die Prinzessin mit einem sehr kleinen Gefolge auf die Reise . Aus ihrer Sicht waren allen notwendigen Regelungen getroffen und für wichtige Entscheidungen war sie ja auch jederzeit erreichbar .


Eislande Hauptstadt der Schnee und Eisponys.

"Schwester ich sagte doch wir werden den Beiden erst schreiben und dann entscheiden. Wir mögen beide das beste wollen aber ich Herrsche über unser Volk nicht du", war Firefly entrüstet darüber was ihre Schwester getan hatte. Vor zwei Tagen erst hatte sie einen Botenvogel nach Equestria geschickt mit einem Königlichen Schreiben an den Palast um Lunas und Celestia's Eltern hier in den Palast des Winters einzuladen um mit diesen zu reden darüber das sie seit Jahren weder antworten auf ihre Schreiben noch das sie in der Zeit die Winterbringer zu sich eingeladen haben.

"Das ist mir bewusst", knurrte ihre jüngere Schwester, "Nichts des do trotz sind die beiden unterwegs um in meinem Namen in Erfahrung zu bringen was los ist. Ich weiß do hättest lieber eine Einheit der Wache geschickt aber glaube mir eine Mutter mit ihrem Fohlen auf Wanderschaft wird weniger als Gefahr gesehen als eine Truppe bewaffneter Soldatinnen."

Firefly musste ihrer Schwester zugestehen das sie recht hatte. Nur wäre es ihr lieber wen man damit noch gewartet hätte. Leider waren sie schon unterwegs und somit nicht mehr zu erreichen. Sie hatten vermutlich schon die Grenze überquert.

"Gut Schwester dieses Mal gebe ich mich geschlagen. Aber das nächste mal Reden wir vorher darüber wenn du wieder einfach was entscheidest. Verstanden?", wollte sie von Firestorm wissen bevor sie sich wieder anderen Dingen zuwenden konnte.

Natürlich Schwester", meinte sie sich vor ihr verneigend und verließ den Thronsaal.


Equestria Schloss der zwei Schwestern

Eine kurze Station auf der Reise der Prinzessin war die Schlossruine am Rande des Waldes der ewigen Magie . Einige der Kammern tief im Gewölbe waren noch unversehrt und die Prinzessin wollte noch etwas aus vergangenen Tagen zu sich holen .
Aus den Katakomben kommen bemerkte die Alihornstute das ein Vogel scheinbar aufgeregt nach etwas suchte . Celestia stellte sich so in den ehemaligen Thronsaal auf das sie gut zu erkennen war . Der Vogel ließ sich bei ihr nieder , besah die Stute genau und machte sie dann auf die mitgeführte Nachricht aufmerksam .

Celestia las die Nachricht aufmerksam und ließ mit einem Lächeln dann selber Papier und Tinte zu sich kommen .
Während ihre Diener dem Vogel Essen und Wasser anboten verfasste sie eine Antwort . Sie bedankte sich für das Schreiben an ihre Eltern und teilte den Eisprinzessinnen mit das sie sich unverzüglich mit einem kleinen Gefolge auf den Weg zu ihnen machen würde um die alten Verbindungen wieder aufzufrischen .

" Flieg mein kleiner Vogel, flieg zu deinen Herrinnen zurück und überbringe meine Mitteilung ." verabschiedete sie das Tier und der Tross machte sich auf in Richtung der Eislande .


Palast des Winterwindes.

Firestorm war überrascht das man ihnen so schnell zu gesagt hatte. Erst recht weil es sich ja nur um eine Einladung für ein paar entspannte Tage hier im Palast handelte und nicht um wichtige weltbewegende Entscheidungen zu treffen waren.

Nichts desto trotz ließen die Beiden so gleich Zimmer vorbereiten für ihre in zwei Tagen erwarteten Gäste.


Equestria.

Trotz das Alaska ständig anhalten musste um sich irgendwas anzusehen und ihr dann auch noch ein Loch in den Bauch fragen musste hatten die beiden es weit geschafft. Für die wenigen Ponys denen sie begegnet sind waren sie einfach nur Mutter und Tochter auf Reisen.

Frost Patern sah sich auch hin und wieder etwas um fand aber nichts was begründen würde warum sie seit Jahren nicht mehr ins Land gerufen wurden sind. Für sie schien es so als ob sie noch Schneekristalle hätten um den Winteranfang zu eröffnen vor allem da es hier schon recht lange schneite.

Trotzdem ihre Erfahrung und alter sagten ihr das was nicht stimmt mit diesem Schnee. Ihr verdacht wurde bestätigt als sie in einem keinen Wäldchen hielten und Alaska wollte das sie ihr zeigt wie man den Schnee formen und Kontrollieren könne. Als dies selbst ihr mit ihrer Erfahrung im Umgang mit diesem nicht gelang war klar das was nicht stimmte.

Für sie sah es so aus als ob sie zwar alles für den Winter bereitet haben aber nicht die Kristalle einsetzten. Dies lies zwei Möglichkeiten zu entweder herrschen die Beiden nicht mehr oder die Kristalle sind aufgebraucht.