Die Zukunft beginnt jetzt

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
Aubrey Posen Beca Mitchell Chloe Beale Stacie Conrad
11.04.2020
24.05.2020
44
86.110
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23.05.2020 2.378
 
„Und, wie hat es euch gefallen?“, kam Stacie dann auf uns zu, als schließlich der letzte Kunde das Studio verlassen hatte.
„Der Tag war wirklich aufregend.“, gab Aubrey zurück und küsste ihre Frau.
Ich merkte allerdings schnell, dass Stacie lieber mich anfunkelte. Scheinbar hatte sie die Blicke von vorhin doch gespürt. Da ich mir aber nicht sicher war, ließ ich mich zu keinem Kommentar hinreißen. Chloe und ich gratulierten ihr auch noch mal zu diesem wirklich gelungenen Auftakt.
„Ich muss noch kurz mit dem Manager reden, dann komme ich gleich zu euch.“, verschwand sie auch schon wieder, um vermutlich die letzten Details mit ihm zu besprechen.
Als ich in das Gesicht meiner Frau sah, erkannte ich auf ihren Wangen einen leichten Rotton. An ihr ist Stacies Auftritt definitiv auch nicht spurlos vorbei gegangen. Aber vermutlich sah ich ähnlich aus. Die Einzige, die sich scheinbar noch halbwegs unter Kontrolle hatte, war Aubrey.
„Mädels, euch fallen gleich die Augen aus dem Kopf.“, schmunzelte sie uns an. „Ich hätte ja nicht gedacht, dass euch Stacie in ihrem Element so anmacht. Macht sie mich natürlich auch, aber da ich das ja schon öfters gesehen habe, ist es für zwar nicht mehr neu, aber auch nicht minder sexy.“, raunte sie uns zu.
In dem Moment kam die Brünette wieder zu uns zurück. Ich war mir sicher, dass sie Einiges, wenn nicht sogar alles von dem Gespräch mitbekommen hatte.
„So, ich hab alles geklärt. Der Manager macht hier klar Schiff, räumt den Rest mit dem Personal auf und geht dann auch nach Hause. Ich würde sagen, wir kratzen dann jetzt die Kurve.“

Wir ließen uns also nicht lange bitten und traten die Heimreise an. Ehrlich gesagt war ich ganz froh, dass wir in getrennten Autos fuhren, so konnte ich noch mal mit Chloe reden.
„Dir ist es auch aufgefallen, oder?“, sagte ich zwar sehr schwammig, aber sie verstand mich schon.
„Ich hätte nie gedacht, dass sie bei der Arbeit so sexy aussieht.“
„Ich auch nicht. Ich hab sie schon ein paar Mal beim Sport gesehen, aber das hier ist wirklich ‘ne andere Liga.“
„Da gebe ich dir so was von Recht. Aubrey scheint das aber auch aufgefallen zu sein, dass wir uns gar nicht satt sehen konnten.“
„Wir waren irgendwie zu offensichtlich.“
„Ist ja auch egal. Wir haben sie ja die ganze Zeit um uns. Da wird sich mit Sicherheit noch eine Gelegenheit finden.“, schloss sie kryptisch, auch wenn ich genau wusste, was sie meinte.
Der Rest der Fahrt verlief schweigend, wobei ich mir sicher war, dass wir über das Gleiche nachdachten. Da ich mich aber auf die Straße konzentrieren musste, schüttelte ich meine Gedanken relativ schnell ab. Zu Hause angekommen, parkte ich in der Garage, Stacie nur wenige Augenblicke später hinter mir. Gemeinsam betraten wir unser Haus und warfen unsere Taschen kurzerhand aufs Sofa.
„Ich glaube, ich gehe direkt ins Bett.“, meinte Chloe. „Der Tag hat doch länger gedauert, als gedacht.“
Aubrey und ich stimmten zu, nur die Sportskanone vom Dienst war immer noch taufrisch. Natürlich! Was auch sonst?
„Was denn? Keine Lust mehr auf einen 10 km-Lauf?“, fragte sie unschuldig, was wir natürlich nur mit Ironie kommentieren konnten.
Mehr oder weniger müde machten wir uns also bettfertig. Ich hätte nicht gedacht, dass der Tag so lange dauern würde. Dass wir die ganze Zeit gestanden haben, zollte jetzt seinen Tribut. Gähnend ging ich ins Schlafzimmer, wo mein Ginger schon unter der Decke lag. Zwar waren wir nicht auf Sex aus, aber auf Klamotten hatte ich auch keine Lust. Also kuschelte ich mich nackt zu ihr unter die Decke und löschte das Licht. Eine Zeit lang ließen wir noch unsere Hände an der anderen entlang wandern und liebkosten uns noch ein wenig, bis wir auch das einstellten und uns dem Schlaf hingaben, der praktisch nach uns schrie.

Mitten in der Nacht spürte ich auf einmal weiche Lippen auf meinen Wangen und Haarsträhnen, die mich kitzelten und von einem leisen belustigten Kichern begleitet wurden. Ich war noch gar nicht richtig wach, als sich diese Lippen schon wieder entfernten und sie mir jetzt schon fehlten. Irgendwie schaffte ich es, das Licht auf meinem Nachttisch anzuschalten und staunte dann nicht schlecht, als ich Stacie über uns sah. Sie war über uns gekrabbelt und war gerade dabei meinen Ginger aus dem Schlaf zu holen. Mit einem Schlag war ich hellwach und mir klappte die Kinnlade runter. Stacie hatte zwar noch etwas an, aber das ließ sehr viel Platz für Gedankenspiele. Der schwarze Tanga war so knapp, dass er fast nicht existent war und der gleichfarbige Schalen-BH, der dazu passte, brachte ihre Brüste hervorragend zur Geltung.
„Stace…? Was machst...“
Weiter kam ich allerdings nicht, da sich die wahnsinnig heiße Brünette jetzt wieder mir zuwandte und meine Lippen mit ihren verschloss. Im Nu hatte sie mich zurück in die Laken gedrängt, aus denen ich mich zuvor auf die Ellenbogen gestemmt hatte. Chloe war mittlerweile auch wach geworden und staunte ebenfalls nicht schlecht. Sie hatte sich allerdings schneller wieder gefangen und befreite uns sogleich von der Decke, die sowieso nur störte. Jetzt endlich konnte ich wieder halbwegs klar denken und drückte Stacie auf mich, um den bis dahin andauernden Kuss zu intensivieren und fortzuführen. Natürlich war Chloe auch noch da, was Stacie dazu veranlasste, sich wieder ihr zu zuwenden.
„Glaubt ihr denn, ich hätte eure Blicke heute Mittag nicht bemerkt?“, raunte sie uns zu.
„Wenn ich gewusst hätte, dass du bei der Arbeit so heiß aussiehst, hätte ich dich schon längst in einem deiner Studios besucht.“, gab ich zurück.
„Um was zu tun?“, funkelte sie mich an.
„Wer weiß das schon?“, antwortete Chloe an meiner Stelle.
Ich wechselte einen kurzen Blick mit meiner Frau. Wir waren uns sofort einig, ohne etwas zu sagen, dafür kannten wir uns lange genug. Wir schmunzelten uns noch einmal an, ehe Stacie erraten konnte, was jetzt folgen würde. Zusammen drückten wir die Brünette in die Laken und bauten uns über ihr auf.
„Was wird das? Ich wollte doch euch verwöhnen.“
„Weiß Aubrey Bescheid?“, fragte ich noch einmal zur Sicherheit.
„Ja, sie hat mich sogar bestärkt. Und jetzt hört auf zu reden.“, zog sie mich zu sich runter und verstrickte mich in einen hungrigen Kuss.
Meine Frau wollte aber auch wieder mitmischen und machte sich an Stacies BH zu schaffen. Zusammen mit mir richtete sie sich auf, sodass Chloe sie von dem Stück Stoff befreien konnte. Sofort drückte ich sie wieder zurück, aber nur, damit Chloe jetzt freie Bahn hatte. Ich arbeitete mich in der Zeit weiter nach unten, denn die Brünette hatte immer noch zu viel an. Kaum war ich in ihrer Mitte angekommen, spielte ich noch etwas mit dem Bund ihres Tangas. Ich spürte, dass sie etwas sagen wollte, doch da sie in Küsse mit Chloe verstrickt war, kam von weiter oben nur ein forderndes Keuchen. Also tat ich ihr den Gefallen und zog ihr den Tanga von den Schenkeln. Stacie bot sich mir an wie ein Geschenk, was ich auch nur zu gerne annahm. Mit einem freudigen Kribbeln legte ich meine Lippen an sie an und fing an, sie zu verwöhnen. Sie zuckte einmal erregt zusammen, doch Chloe hatte Stacie im Griff. Während ich mich an ihrer intimsten Stelle vergnügte, wanderte Chloe etwas nach unten. Ich stellte meine Liebkosungen für einen Moment ein und gab meinem Ginger einen kurzen aber heißen Kuss, damit sie Stacie auch schon mal ein bisschen schmecken konnte.
„Oh Gott… Ihr Zwei seid so gut!“, raunte sie in die Dunkelheit und fuhr sich mit den Händen durch die Haare.
So langsam aber sicher wurde sie unruhig, also widmete ich mich gerne wieder ihrer Mitte, während Chloe es sich auf ihren Brüsten gemütlich gemacht hatte. Mit aller Ruhe und Gelassenheit leckte meine Frau über Stacies Schätze, massierte sie, bis sich ihre Nippel aufgestellt hatten, nur um dann noch mehr und noch länger daran zu knabbern. Ich hingegen merkte, dass es in Stacies Mitte immer feuchter wurde, was natürlich auch an mir nicht spurlos vorbei ging. Meine Hände wanderten über ihren Körper, liebkosten ihre Bauchmuskeln und packten dann ihre Hüften. Das entlockte der Brünetten ein kehliges Stöhnen. Ich nahm einen Finger dazu, um die Arbeit mit meiner Zunge einstellen und wieder an ihr hoch gleiten zu können. Chloe hatte mein Vorhaben erkannt und machte mir etwas Platz. Ohne mein Fingerspiel zu unterbrechen, widmete ich mich jetzt Stacies Brüsten, während meine Frau es sich nicht verkneifen konnte, ihrer Freundin einen Knutschfleck der allerhöchsten Güte zu verpassen. Wenn das mal keine Retourkutsche war. Aber das nahm ich nur am Rande wahr. Mich interessierte nur diese wahnsinnig heiße Frau unter mir, die durch mich und meinen Ginger immer weiter erregte und kurz vor ihrem Höhepunkt stand.
„Scheiße! Oh Gott! Weiter!“
Den Gefallen taten wir ihr natürlich gern. Während Chloe sich in Stacies Halsbeuge vergraben hatte, war ich mit ihren Nippeln und ihrer Mitte beschäftigt. Unaufhörlich trieben wir sie weiter, wollten dass sie einen Orgasmus gigantischen Ausmaßes erlebt. Bis sie sich dann schließlich aufbäumte und den Kopf in den Nacken warf. Ich spürte, wie sich ihre Wände um meine Finger zusammen zogen und gestatte es mir, ihr bei ihrem Ritt zuzusehen. Genau wie Chloe. Noch während sie auf der Welle der Lust ritt, tauschten mein Ginger und ich einen triumphierenden Blick, bis Stacies Orgasmus schließlich abgeebbt war.
„Das war echt der Wahnsinn!“, hechelte sie immer noch, grinste uns aber unverhohlen an.
Meine Frau stahl sich einen Kuss, während ich mich an ihrer anderen Seite des Halses zu schaffen machte. Auch ich hatte noch eine Rechnung offen und verpasste ihr auch noch einen Knutschfleck.
„Ich hoffe, du bist mit uns zufrieden.“, grinste Chloe sie an.
„Ja, kann man sagen.“
„Du hast uns heute Mittag ziemlich heiß gemacht.“, meinte ich.
„Hab ich gemerkt. Ihr konntet ja nirgendwo anders mehr hinsehen.“
„Umso schöner ist es, dass wir dich ein bisschen verwöhnen durften.“, gab ich ihr einen Kuss.
„Ein bisschen ist gut.“, schmunzelte sie in den Kuss hinein. „Was mache ich denn jetzt mit den zwei heißen Frauen, die auf mir liegen?“
„Da fällt dir doch bestimmt was ein.“, gab Chloe dunkel von sich.
„Aber natürlich. Sonst wäre ich doch nicht Stacie Conrad!“
Bevor wir darauf noch etwas erwidern konnten, hatte sie uns beide gedreht und thronte nun erneut über uns. Noch einmal grinste sie zwischen uns umher und stahl sich von uns noch einen Kuss, ehe sie anfing. Mit was auch immer. Denn ich wusste nicht so wirklich, was sie vorhatte. Aber Chloe scheinbar genauso wenig. Wir warteten einfach. Zum Glück allerdings nicht lange.
Sie rutschte weiter an uns herab, bedeckte sowohl meine Frau, als auch mich auf den Weg nach unten mit Küssen, sodass auf meiner Haut ein Prickeln zurück blieb. Meine Vorfreude stieg ins Unermessliche und schon jetzt wurde ich unruhig. Dann auf einmal spürte ich dieses sich ausbreitende Gefühl in der Mitte. Chloe und ich fingen gleichzeitig an zu stöhnen.
„Mmhh… Musik in meinen Ohren!“, säuselte Stacie zwischen uns, bevor sie ihre Zunge endgültig in Chloe versenkte und bei mir mit ihrem Fingerspiel begann.
„Wahnsinn! Ist das gut!“, stöhnte meine Frau neben mir.
Ich rutschte mit meinem Oberkörper etwas weiter zu ihr, ich gierte nach ihrer Nähe, wollte ihre Lippen auf meinen spüren. Sofort hatte sie erkannt, was ich wollte und ließen unsere Zungen miteinander tanzen. Ich musste mich allerdings darauf konzentrieren, nicht sofort zu kommen. Stacie verstand ihr Handwerk einfach. Aber das wusste sie auch selbst.
„Stace… Ich… kann gleich nicht mehr.“, stöhnte ich zwischen zwei Küssen mit meiner Frau.
Sofort zog sie sich etwas aus mir zurück und pausierte auch bei Chloe kurz. Mit einem breiten Grinsen beugte sie sich über uns und gab sowohl mir, als auch Chloe einen leidenschaftlichen Kuss.
„Kann’s weiter gehen, Mädels?“
Wir konnten nur noch nicken. Zu mehr waren wir nicht mehr imstande. Freudig machte sich Stacie wieder auf den Weg und wechselte leicht die Position. Jetzt war ich an der Reihe, oral von ihr befriedigt zu werden. Sie hatte mich noch gar nicht in die Tiefe gestoßen, trotzdem sah ich jetzt schon Sterne. Automatisch griff ich nach links und erwischte Chloes Schulter. Schon wieder hatte sie sofort verstanden, was ich wollte. Sie drehte sich leicht zu mir und fing wieder an, mich zu küssen. Durch Stacies Fingerspiel keuchte sie in meinen Mund hinein. Chloe dabei zu zusehen wie sie durch Stacie immer weiter erregte, brachte auch mich extrem in Fahrt, wobei mein Weg wirklich nicht mehr weit war.
„Stacie! Ich komme gleich!“, stöhnte mir Chloe entgegen und auch mein Höhepunkt lud sich unweigerlich in mir auf. Der wurde gewaltig. Das spürte ich jetzt schon. Nur noch einen Moment musste uns Stacie verwöhnen, dann hatte sie uns gleichzeitig in die Tiefe gestoßen. Zu Zweit erlebten wir einen solchen Orgasmus, dass ich nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Wir klammerten uns aneinander, hielten uns fest, gaben uns Halt und fingen uns auf. Stacie war inzwischen wieder zu uns hoch gewandert und liebkoste abwechselnd unsere Brüste, was sowohl Chloe, als auch mir wunderschöne Nachwehen einbrachte. Gemeinsam waren wir auf die Welle der Erlösung aufgesprungen und gemeinsam wurden wir auch wieder von selbiger abgeworfen, nur um dann sanft in Stacies Armen zu landen. Die Brünette hatte sich geschickt zwischen uns gelegt und verteilte gerecht an jede von uns ihre Küsse.
„Oh Gott, Stace! Das war ein hammergeiler Ritt!“, war Chloe die erste von uns, die etwas sagen konnte.
„Dem kann ich nur zustimmen.“, raunte ich hinterher.
„Danke Mädels. Ich hatte aber auch wirklich Lust auf euch. Ihr habt mich mit euren Blicken ja auch ziemlich angemacht.“
Noch eine Weile gaben wir uns alle Drei sinnliche Küsse. Keine kam zu kurz und wir kuschelten auch noch ein wenig. Stacie blieb zwischen uns liegen, während Chloe und ich noch ein bisschen an ihr herum knabberten. Bevor ich aber ganz auf ihr einschlafen konnte, angelte ich nach der Decke, die wir zuvor aus dem Bett verbannt hatten. Erneut schmiegte ich mich an die große Brünette, die Chloe schon fest im Arm hielt. Ich gesellte mich dazu und wurde auch sogleich von einem starken Arm umschlossen. Genüsslich schnauften wir. Voll und ganz befriedigt. Ich lauschte Stacies Herzschlag, der dabei war, sich wieder zu normalisieren, gab sowohl Chloe, als auch Stacie noch einen Kuss und ließ mich von dem stetigen Auf und Ab ihres Brustkorbs ins Land der Träume geleiten.
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