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*Twins...Tobi und ein Tohuwabohu in Thailand*

OneshotFamilie, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Boris Saalfeld OC (Own Character) Tobias Ehrlinger / Saalfeld
10.04.2020
19.05.2020
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Hei ihr Lieben

...die Katze lässt das mausen nicht, oder wie heisst es so schön...?! Auf jeden Fall geht es offensichtlich nicht, wenn sich da was in meinem Kopf festsetzt, ohne es dann auch niederzuschreiben...

Wie meine Schreiberei in "Zu Zweit allein" begann, geht es hier eigentlich etwas weiter...SdL hat uns wieder so viel vorenthalten, bei mir blieb erneut das Gefühl von "Mensch...das könnt ihr doch nicht einfach nicht zeigen..."...dies nun mein Versuch, etwas davon zum Leben zu erwecken...

Bin gespannt obs euch gefällt und freue mich sehr, wenn ihr Lesen mögt! Hab euch doch tatsächlich schon etwas vermisst und freue mich euch diesen OS (ja...es ist einer und bleibt einer;-)) ins Osternestchen zu legen!

Habt eine gute Zeit, bleibt oder werdet wieder gesund und nun wünsch ich euch viel Spass beim kurzen Abtauchen zu unseren Lieblingsjungs...

Herzliche Grüsse eure BlackSea

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„Es tut mir leid…Boris…!“


Die Kälte schlägt ihm gnadenlos entgegen, lässt ihn zusätzlich spüren, dass er mal wieder riesen Scheisse gebaut hat mit seiner impulsiven Art. Boooah…könnte er die nur manchmal etwas zügeln, wie er dies bei seinen Pferden immer wieder hinbekommt…ist doch bei denen auch nicht sooo schwer! Aber ja…mit Tieren zu kommunizieren fiel ihm tatsächlich schon immer leichter, als mit eigenen Artgenossen…



„….Boris! Ich bin ein Idiot, verdammt Boris jetzt warte...bitte!“ Tims Stimme nimmt einen verzweifelten Unterton an, lässt Boris Schritte langsamer werden, und ihn zögerlich zum Stillstand kommen...es hat ihn unerwartet, und vor allem unerwartet tief getroffen, was sein Bruder ihm an den Kopf geknallt hat…! Ja, er will ihm helfen, ja er glaubt, nein er glaubt nicht, er ist überzeugt von Tims Unschuld…aber was Tim gerade von ihm verlangt hat…Goooott verdammt, das kann im Leben nicht funktionieren, das kann er doch nicht wirklich ernst meinen…


Tim, den er noch immer nicht wirklich kennt, der unergründlich scheint, das Ebenbild des sprichwörtlichen Buches mit sieben Siegeln verkörpert, der oft so abgeklärt und unnahbar wirkt, ihn dann wiederum völlig unerwartet in eine Umarmung zieht, der sich erkundigt nach Tobias, wie es ihnen Beiden gehe, was Tobis Bein mache!  Er liebt ihn, wie man einen Bruder...einen Zwillingsbruder, von dem man fast dreissig lange Jahre nichts wusste, nur lieben kann…und auch wenn vielleicht unvorstellbar für Aussenstehende…diese Liebe gründet tief! Schon krass, wie innig er sich trotz allem mit Tim verbunden fühlt…es erschreckt ihn manchmal selber und es war nicht gelogen, er spürt tatsächlich oft, wenn es Tim nicht gut geht, dann ruft er ihn an…und erfährt von neuem Ärger, den Tim irgendwie zurzeit sammelt, wie andere Briefmarken…eins weiss er sicher, sein Leben ohne Zwillingsbruder war direkt langweilig…und es verspricht eine kunterbunte Mischung an Achterbahnfahrten mit Doppelloopings zu werden, dieses Leben als und mit Twin.


Aber gerade diese so tiefgehende Bruderliebe ist es, die ihn fühlen lässt, als hätte Tim ihm mit voller Wucht seine aderngezeichnete Faust in die Magengrube geschlagen…scheisse weh tut das…der kann manchmal echt so ein unbeherrschter Arsch sein…spricht, ehe er sein Gehirn einschaltet zum Denken! Eben diese starke Hand ist es, die ihn nun kräftig packt, ihn an seiner Schulter umdreht…scheisse, scheisse scheisse scheisse! Es durchfährt ihn wie ein Blitz, elektrisiert ihn und hinterlässt dieses unangenehm-schmerzende Kribbeln, das man noch lange Zeit fühlt, wenn man einen Stromschlag erwischt hat. Es ist der Blick direkt in sein Spiegelbild, der ausreicht, der ihn spüren lässt, dass er tun muss, was getan werden muss... Völlig irrationaler absolut durchgeknallter Wahnsinn. Aber quasi in seine eigenen Augen zu sehen, die pure Verzweiflung und, wie ihm scheint, versteckte Angst ausstrahlen, das fühlt sich unerträglich und so merkwürdig falsch an und er, der überzeugte Kopfmensch, spricht, ehe er denkt „Ich machs...“ zwei Worte nur...zwei Worte, die Tim ungewohnt bedeppert aus der Wäsche gucken lassen... „Wie jetzt...?!“ „Welchen Teil von *Ich machs* verstehst du nicht? Ich mein das ernst Tim, ich hab zwar keine Ahnung welcher Teufel mich geritten hat und Tobi wird mich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht wieder erkennen und ne Vermisstenanzeige aufgeben, aber ja…ich machs, für dich…für uns und auch weil ich dir zeigen, dich spüren lassen möchte, dass es sich lohnt Vertrauen zu fassen! Tim, ich bin dein Bruder und du bist mir wichtig, sehr sogar…wahrscheinlich sind Zwillinge irgendwie ansteckend, anders kann ich mir nicht erklären, was ich hier gerade tue…und trotzdem es gibt für mich zwei unumstössliche Bedingungen!“


Sichtlich beschämt und um Worte ringend versucht Tim das Gehörte einzuordnen und bei sich ankommen zu lassen…hatte er sich beim aus der Hütte stürmen Worte der Entschuldigung und Verzeihung zurecht gelegt, ist er gerade nur überfordert von Boris Worten…Erleichterung und…und Gefühle, die er noch nicht richtig einzuordnen vermag, breiten sich flächendeckend und häuslich in seiner Brust aus…vielleicht fühlt sich so Familie an. „…du…also du bist dir echt sicher?! Wooow…“ fast schon etwas hilflos reibt er sich über Nacken und Hinterkopf, sammelt erfolglos sein taffes Auftreten zusammen…sucht Boris Blick… „Jetzt krieg dich mal wieder ein Tim…es gilt ein Verbrechen aufzudecken, ja“ bricht Boris das Schweigen, zieht Tim an sich, hält ihn fest, um mit leicht zittriger Stimme fortzufahren… „Wir haben uns Mamas Bauch geteilt ehe wir unser beraubt wurden, es wird Zeit, zusammenzuhalten.“ „Danke Boris! Das werde ich dir nie vergessen…weisst du…das erste Mal, wirklich das erste Mal in meinem Leben habe ich das Gefühl, nicht alleine kämpfen zu müssen und auch wenn ich nicht auf so sentimentalen Quatsch stehe, wie du ja weisst und schon mehrmals hast erleben müssen…das, das hier bedeutet mir mehr, als ich dir gerade sagen könnte. Danke Bruderherz, echt danke“ legt er seine Hand in Boris Nacken, zieht ihn erneut zu sich und einen kurzen Moment stehen sie da…Stirne an Stirne, verbunden…vereint…zusammen was zusammen gehört! „Phu Tim…echt ganz schön anstrengend nen Twin zu haben“ verlegen streicht sich Boris eine einzelne Träne, die sich im Augenwinkel gesammelt hat, aus den Augen, geht wieder etwas auf Abstand…es berührt ihn wirklich sehr, sich Tim endlich nahe, richtig nahe zu fühlen…und die Vorfreude Tobias davon zu erzählen ist immens…der arme Kerl musste sich in den letzten Monaten oft genug sein Gejammer anhören, dass er sich mehr Nähe zu seinem Zwillingsbruder wünschen würde, Zeit mit ihm verbringen möchte…all seine Ängste musste er ertragen, dass er und Tim es nicht schaffen würden, den tiefen Graben, der bei ihrer unfreiwilligen Trennung zwangsläufig geschaufelt wurde, nicht überbrücken zu können, um dann gemeinsam auf derselben Seite weiterzugehen. Die letzten zehn Minuten lassen Hoffnung aufkommen, dass der Samen, der mit ihrem Kennenlernen gesät wurde, nun doch keimen, wachsen und gedeihen darf.

„Auch wenn ich nicht denke, dass es mir zustehen würde irgendwelche Widerrede zu leisten, was sind deine Bedingungen?“ „…ich werde Tobi nicht anlügen über all das und ich werde nur nach Thailand fliegen, wenn es möglich ist, dass er mitkommen kann…anders kann, will und werde ich das nicht tun!“ „Geht klar…du vertraust deinem Mann, dann tue ich das auch…nun lass uns überlegen, wie wir begründen, dass du länger am Fürstenhof bleibst…am einfachsten wär wohl, wir erfinden eine Ehekrise“ „Spinnst du!! Tim! DAS glaubt mir hier kein Mensch“ „ach komm schon, du wirst doch bestimmt eine Prise schauspielerisches Talent haben…ihr streitet viel, der Alltag hat euch eiskalt erwischt, keine Zeit füreinander…sowas halt!“ „sowas halt“ äfft Boris Tim nach „…nichts Leichteres als das…schon klar! Mann echt du spinnst wirklich, ich sterbe schon beim Gedanken daran, solchen Mist zu erzählen, vor schlechtem Gewissen!“ „So schnell stirbt man nicht, das weiss ich und kannst du mir ruhig glauben…komm…gehen wir zurück in den Schober, Einzelheiten besprechen!“






Heftig aufgewühlt sucht Boris die Bank auf, deren Anblick seinen Herzschlag auf nun wieder angenehme Art und Weise beschleunigt, er muss sich Tobi nahe fühlen und wenn schon die Karvendelhütte dazu nicht zur Verfügung steht, dann wenigstens dieser Ort…dieser Platz. Er schliesst die Augen geniesst die Stille und es ist, als sässe Tobi gerade neben ihm…er hört seine Stimme, sieht diese wundervollen Augen, an denen er sich bis heute nicht satt sehen kann, sich immer wieder darin verliert, die mehr zu sagen haben, als Tobi oftmals wirklich spricht, direkt vor sich…

**aber dann hätt ich auch nie die Liebe meines Lebens getroffen…Boris Saalfeld, ich liebe dich, mehr als alles andere…**

eine Welle dieser so innigen Liebe und Wärme flutet ihn, hüllt ihn ein und hinterlässt die Sicherheit, das Richtige zu tun…er hat sein Glück, seine Liebe, sein Leben gefunden, ist angekommen…und hier geht es nun nicht um Tobi und ihn, nicht um ihre Liebe, die ist, wie sie ist…wundervoll und endlos…es geht um Tim, um dessen Seelenheil…und der gehört nun irgendwie einfach auch zu ihnen dazu.

Er fischt sein iPhone aus der Manteltasche, wählt Kurzwahl *1*.
„Heeei Boris…hast du mich vermisst?“ „…du hast gar keine Ahnung wie sehr Schatz! Gehts dir gut? Wo bist du und was tust du, bist du zu Hause…was macht die Kleine, warst du schon draussen mit ihr?“ „…jetzt mal langsam, was ist los Boris…?!“ „wieso?“ „nichts wieso…nun sag schon, ich weiss, dass du weisst, dass ich mitten in der Vorlesung sitze und dass du mich niemals anrufen würdest, wenn du nicht gerade zwei Meter neben dir stehen würdest! Also los, was ist passiert?!“ „Tim…Tim ist passiert…ich schwöre Tobi, das war nicht meine Idee!“



„…und in dem Fall schwörst du auch, dass der dir nicht irgendwas gegeben hat? Boris das klingt echt ziemlich abgefuckt und creepy und nein, es klingt auch nicht vielleicht oder im Ansatz nach dir…ihr habt sie doch nicht mehr alle ihr Zwei!“ „Schatz ich weiss…es ist verrückt, vollkommen durchgeknallt, meinetwegen auch abgefuckt und creepy…aber denkst du bitte trotzdem wenigstens darüber nach..bitte!“ „Ich muss nicht darüber nachdenken Boris, oder glaubst du ernsthaft, ich lass dich alleine dahin…vergiss es! „…ich werd nochmals mit Tim nach anderen Lösungen suc….Moment, stopp, halt…wa…was hast du eben gerade gesagt? Was soll ich vergessen?!?“ „…du denkst zu wenig und sprichst zu schnell,  scheint ansteckend zu sein, so ein Zwilling…ich sags ja, das bist nicht du…paar Telefonate und ein *Tauschgeschäft* mit unseren Nachbarn, damit sie die Kleine übernehmen und dann geh ich packen…soll ich die Shorts mit den Hawaiiblumen drauf oder die super enge Badehose mitnehmen?!“ „Tobi…ich liebe dich…sehr! Dass du das mitmachst…das bedeutet mir alles und ganz ehrlich…wird doch auch endlich Zeit, dass wir unsere Hochzeitsreise nachholen…auch wenn die Umstände etwas…naja sagen wir mal etwas speziell sind, freu ich mich auf ganz viel Tobias pur! Dann geh ich jetzt mal die Gerüchteküche einheizen und ordentlich Holz einschmeissen…bis bald!“ „…ruf mich wieder an ja und trage nicht all zu dick auf! Ich grins ja noch immer…der hat dich echt Bruderherz genannt…tztztzt…! Ich liebe dich auch. Kuss“

Noch einen kurzen Moment verweilt er auf ihrer Bank, ehe er sich auf den Weg zurück an den Fürstenhof macht. Heilige Scheisse was liebt er diesen Mann…seinen Mann…und die Aussicht darauf, mit Tobi am Strand zu liegen, sich gegenseitig den Rücken oder was auch immer mit Sonnencreme einzuschmieren und endlich wieder mal unendlich viel Zeit miteinander verbringen zu können, die Aussicht darauf lässt ihn gedanklich die letzten Bedenken am Boden zertreten… und wer weiss, vielleicht würden sie es zusammen in Thailand auch irgendwie schaffen, dass Tobi endlich wieder einmal würde schnorcheln und tauchen können…zu gut erinnert er sich daran, als Tobi ihm vor langer Zeit erzählt hatte, wie er es geliebt habe, im Wasser zu schweben, den Fischen von Angesicht zu Angesicht in die Augen zu schauen und das Gefühl genossen habe, wenn Fische so zart wie Schmetterlingsflügelschläge um ihn geschwommen seien…wäre ja gelacht, wenn er das nicht hinkriegen würde, um das nötige Equipment und einen geeigneten Tauchlehrer würde er sich vor Ort kümmern. Eine nur kleine Überraschung für einen mehr als grossartigen Mann… Also los, auf in den Kampf! Den Kopf hängen lassen und möglichst unauffällig, aber möglichst breitgefächert von ihrer ach so schrecklichen Ehekrise erzählen!




Tobis Lachen müsste fast in Bichlheim zu hören sein „..und dann hast du dir echt an der Kerze die Haare abgefakelt?“ „Nein natürlich nicht…ich hab nur so getan…zum einen war der Moment perfekt, um meine künftige kurzhaar Frise begründen zu können…wobei ich warne dich schon mal vor, ich seh nun echt genauso aus wie Tim…hab mich gerade vorher wieder erschrocken, als ich unerwartet einem Spiegel begegnet bin und von Frisur kann überhaupt gar nicht die Rede sein, ich habe einfach Haare…ohne Witz und eben, zum anderen musste ich da auf der Stelle weg, wenn Papa weiter nachgehakt hätte…ich glaub ich hätts voll verkackt…maaann Tobi!! Ich hab so ein verdammt schlechtes Gewissen und es fällt mir verflucht schwer zu erzählen, dass wir ne Krise hätten…erst Franzi, dann Papa und Paul…ich hasse Lügen…“ „…ich weiss Boris, aber es ist für den guten Zweck…für deinen Zwillingsbruder und so vehement wie du für seine Unschuld kämpfst, bin ich sicher, dass am Ende alles raus und gut kommen wird! Und ich lasse mich vielleicht, also wirklich nur ganz eventuell breitschlagen, dir all deine Lügen umgehend zu verzeihen, wenn du mir…hmmm…ne, das verrate ich dir nicht, ich werds dir zeigen…und jetzt los…bring deinem Bruder bei, wie er dich anständig mimen soll…wehe der macht so ne klischeehafte Tunte aus dir und heult die ganze Zeit rum, weil wir ne Beziehungskrise haben. Bis schon ganz bald Boris, ich freue mich, sehr! Du kommst dann an den Flughafen, oder?“ „Wie versprochen…bis bald TobiSchatz..ich freue mich auch, liebste Grüsse von Tim, er konnte fast nicht glauben, als ich sagte, dass du mitmachst…lieb dich!“ „Boris…warte…hast du schon aufgelegt…aaah gut…es ist das Richtige, das wollt ich dir noch sagen und ich liebe dich auch…bestimmt auch *mit ohne Frisur*…Kuss“








Die feucht dampfende Hitze schlägt Tobi beim Verlassen des Flughafengebäudes erbarmungslos entgegen…krasser Klimaschock, wenn er da an die anhaltende Kälte in Hamburg denkt. Ein Grinsen stiehlt sich auf sein Gesicht…gleich…gleich wird er seinen geliebten Mann in die Arme schliessen, ihn bis zur Besinnungslosigkeit küssen, mit ihm knutschen, ihm mit Lippen und Zunge seine Gefühle gestehen…ihm liebevolle Schweinereien ins Ohr flüstern, währenddem er daran knabbern wird und seine Hände unter Boris Hemd gleiten werden…er wird ihm zeigen, dass er kein schlechtes Gewissen haben muss, wegen all der „Lügen“ die er in Tims Not über sie verbreitet hat…er wird ihn ins Nirvana fi**en…oooh ja das wird er…nicht einmal, nicht zweimal…im besten Fall vier Wochen lang...und Boris wird es ihm gleich tun...herrliche Aussichten, nicht nur auf besseres Wetter als in Hamburg...
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