Corona-Krise: 15 Tonnen Desinfektionsmittel bei Jens Spahn beschlagnahmt

OneshotHumor, Parodie / P18
Jens Spahn
09.04.2020
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Neue Gesamtdeutsche Presse I Gesundheit
Corona-Krise: 15 Tonnen Desinfektionsmittel bei Jens Spahn beschlagnahmt

Veröffentlicht am 09.04.2020
Von Henrik Moldenhauer

Die Polizei hat in Berlin 15 Tonnen Desinfektionsmittel im Haus von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) entdeckt und beschlagnahmt.
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Schutzmasken, Desinfektionsmittel, Handschuhe, Ärzte – in Krankenhäusern, Arztpraxen und Altenheimen fehlt es an fast allem.

Nun hat die Polizei in Berlin bei einer Kontrolle im Haus von Jens Spahn 15 Tonnen Desinfektionsmittel entdeckt und beschlagnahmt. Experten des BKA waren dem Politiker bereits seit zwei Jahren auf der Spur. Die Beweise hatten sich verdichtet, dass Spahn über einen längeren Zeitraum Desinfektionsmittel hortete. Ob sie illegal exportiert werden sollten oder für den Eigenbedarf bestimmt waren, konnte noch nicht aufgeklärt werden.

Quellen aus seinem Umfeld berichteten, dass Spahn sich nach seinem vielbeachteten Treffen mit einer Hartz-IV-Empfängerin in Karlsruhe (2018) stundenlang die Hände gewaschen und sich mehrfach desinfiziert haben soll – aus Angst vor einer Ansteckung mit Hartz IV.

„Jens hatte schon vor dem Termin Hand-Desinfektionsmittel in seiner Limousine deponiert“, so ein Vertrauter des Ministers. „Eigentlich wollte er sogar mit Gummihandschuhen und Atemschutzmaske kommen.“

Eine Journalistin der „Freien Bunten“ hatte im Jahr 2018 in dem Fall recherchiert. Die „Freie Bunte“ schrieb am 1. Mai 2018: „Unmittelbar nach dem Treffen soll Spahn sich dann sofort seine Hände desinfiziert und in sein Hotel fahren lassen haben. Unterwegs soll der CDU-Politiker nervös gefragt haben: ‚Ich hab schon so ein Kratzen im Hals. Fängt es so an? Sind das die ersten Symptome?‘“

In seinem Hotelzimmer wusch er sich stundenlang die Hände. Seinen Anzug ließ Spahn verbrennen.

Zwischen 2018 und 2020 traf man den Gesundheitsminister häufig mit gequältem Gesichtsausdruck an. Seine behandelnden Ärzte mutmaßten, dass er sich gar nicht mit Hartz IV angesteckt hatte, sondern mit einer anderen imaginären Krankheit. Die Ärzte gaben ihr den Namen Corona, um Spahn von seiner Angst vor der Hartz-IV-Infektion abzulenken.

Doch der im Volk beliebte Politiker ließ sich nichts einreden. Ein Informant erinnert sich: „Er verkaufte immer wieder Aktien, um sich mit medizinischen Produkten einzudecken.“

Ungeklärt ist, warum Spahn offenbar seit zwei Jahren erkrankt ist. Der Virologe Karl-Heinz Vollpfosten vermutet, dass das Virus bei Spahn ins Gehirn gelangt ist: „Das würde erklären, warum es allein bei change.org 240 Petitionen gegen ihn gibt.“

Gestern Vormittag drangen 20 Beamte in das Haus des Ministers ein. Ihnen bot sich ein unglaubliches Bild. Fast alle Räume waren bis unter die Decke mit Paletten voller Desinfektionsmittel zugestellt. Wie konnte es so weit kommen? Ein Sprecher des BKA vermutet: „Nach dem Vorbild der Tupper-Partys lud er Parteigenossen zu privaten Corona-Partys ein.“ Ob er dabei sein Virus oder Desinfektionsmittel weitergeben wollte, war bei Redaktionsschluss unklar/nicht bekannt.

Ein Informant aus Spahns engstem Kreis äußert sich zu der Frage, warum die Beamten keine Vorräte an Toilettenpapier gefunden haben: „Das erledigen die Männer untereinander selber.“



Die Original-Quelle:
Aus Angst vor Ansteckung mit Hartz IV: Jens Spahn wusch sich nach Treffen stundenlang die Hände
https://www.der-postillon.com/2018/05/hartz-iv-ansteckung.html