Der Alltag bei den Dead Hunters

KurzgeschichteThriller, Horror / P18 Slash
Bourbon Kid OC (Own Character)
04.04.2020
04.05.2020
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04.04.2020 418
 
>>Ich glaube, jeder Tag ist ein guter Tag zum Sterben.
Außer der an dem man Stirbt.<<
                                                                                                                                              - Lord Kelsier



Thomas fuhr in seinem Transporter die Landstraße entlang, In seinem Elvis Kostüm schwitzte er sich noch zu Tode aber was tat man nicht alles führ ein paar Hundert Dollar. Er war ein Elvis Imitator und für den 17 Geburtstag einer jungen Dame gebucht deren Eltern stink reich sind. Nur leider wohnten sie am Arsch der Welt in einer Villa irgendwo im Wald. Hinter einer Kurve sah Thomas ein liegen gebliebenes Auto und einen jungen Mann der bei seinem Anblick auf die Straße sprang und anfing zu Winken. Thomas seufzte und trat auf die Bremse, mit quietschenden Reifen kam sein Wagen zum Stehen. „Los aus dem Weg, ich hab’s eilig.“, rief Thomas aus dem geöffnetem Fenster auf der Beifahrer Seite.
Klopf
Klopf
Erschrocken blickte er langsam zum anderen Fenster. Dort stand ein Mann, seltsamer weise trug er wie auch Thomas ein Elvis Outfit. Nun sah er auch was das Klopfen eben verursacht hatte, es war eine Pistole die der andere Elvis jetzt auf ihn richtete.
„Los Freundchen Steig aus, wir tun dir auch nichts.“, sagte nun der andere Elvis. Thomas öffnete langsam die Tür, als er draußen stand fragte er „Was werdet ihr jetzt mit mir anstellen?“
Nach kurzem Überlegen antwortete der andere Elvis „Nun wir werden dich Fesseln, im Wald abladen und ein bisschen mit deinem Wagen rumfahren. Aber keine Sorge in ein paar Stunden kommen wir wieder und befreien dich.“
Nun war Thomas erleichtert den dieser Typ schien ein Ehrlicher Kerl zu sein.
Peng
„Ey was sollte das man.“, fuhr Elvis den Mann hinter dem nun toten Imitator an, der immer noch die Rauchende Pistole in der Hand hielt.
„Reg dich ab. Fahr schon mal mit Joey vor, ich kümmere mich noch schnell um den hier und komme dann nach.“, sagte der Mann und steckte die Pistole wieder in eine Tasche seines langen schwarzen Mantels, statt dessen holte er nun eine fast volle Flasche Bourbon raus und nahm einen Tiefen Schluck.
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