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Wolfsmond

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Het
Hidan Kaguya Ōtsutsuki Konan Madara Uchiha OC (Own Character) Yahiko / Pain
04.04.2020
29.05.2021
22
141.068
28
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55 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
06.03.2021 6.361
 
Hallo meine Lieben,

da wären wir wieder mit einem neuen Kapitel.



Vielen Dank an Hanami Yuki , dass du das Kapitel Beta-gelesen hast. Das bedeutet mir sehr viel. <3

Ein weiteres dickes Danke geht an Celory, zet-su, JaelynShay und KateEvans für eure lieben und motivierenden Worte. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich jedes Mal über eure Rückmeldung, Gedanken oder Theorien freue. Sie beflügeln mich und geben mir neue Motivation und Energie um an meinen anderen Projekten weiterzuschreiben. Gerade die letzten Tage habe ich sehr viel geschrieben und gegrübelt, ob das alles so passt, woran ich gerade sitze. Keine Sorge, ihr erfahrt noch früh genug, an was genau ich gerade schreibe.



Ich danke auch allen ganz herzlich, die diese Geschichte favorisiert haben und ihr eine Empfehlung gegeben haben. Vielen Dank dafür, denn auch ihr motiviert mich stetig an meinen Storys weiter zu arbeiten <3



Ein besonders fettes Danke geht hier nochmal an zet-su und Celory. Ihr habt meine Story in eurem Bücherregal stehen *.* WTF. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und direkt mal bei euch vorbeigeschaut. Danke dafür, das ehrt mich so sehr <3 Ich liebe diese Bücherregaloption und benutze diese auch sehr gerne. (Natürlich stehen (fast) alle meine Storys in meinem Regal aber auch andere Autoren mit ihren Geschichten. Und es wird stetig wachsen muhahah XD)



Weiterhin möchte ich mich noch bei allen Lesern bedanken, die stetig dabei sind, sich aber noch nicht getraut haben zu kommentieren, favorisieren oder zu empfehlen. Ich freue mich, dass ihr dabei seid und wer weiß, vielleicht kommt ja der Tag an dem ihr eines der drei genannten Dinge oben hinterlasst. Ich würde mich freuen <3



Aber nun genug geredet. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen<3









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Warm prasselten die Tropfen auf den Körper. Langsam lösten sie das angetrocknete Blut und vermischten sich mit diesem. Ein seufzen löste sich aus seinem Mund, während er sich etwas von dem Duschgel in die Hand gab. Nur langsam entspannten sich die Muskeln, sodass die Spannung der letzten Stunden sich allmählich senkte. Gemächlich verrieb er das schäumende Gel auf seinem Körper. Zentimeter für Zentimeter entfernte er ihr Blut von diesem. In kleinen Rinnsalen floss es von seiner Haut in den Abfluss. Verschwand in den Tiefen der Dunkelheit, genau wie sie es tat. Kaguya war endlich fort.



Er spürte, wie die Anspannung in seinen Muskeln immer weniger wurde. Endlich hatte er es geschafft sich von ihr zu befreien. Er war endlich frei. Frei von ihr und von der Bindung zu ihr. Er hatte immer gedacht, dass er das Band vollständig gekappt hätte, als er sie damals verlassen hatte, doch weit gefehlt. Das wurde ihm jetzt erst richtig klar. Er war wirklich endlich frei. Erneut brach ein Seufzen über seine Lippen. Der Schwarzhaarige spürte wie die Anspannung der letzten Tage von ihm abfiel. Obwohl, wenn er genau drüber nachdachte, dann blieb ein kleiner Rest über. Der Rest, der sich um sein Mädchen sorgte.



Während sie den Silberhaarigen in den Keller verfrachteten, kreisten seine Gedanken immer wieder um seine Gefährtin. Ihm war nicht entgangen, dass sie anscheinen vollkommen neben sich stand. Ihr verzweifelter Blick hatte an den violetten Augen von Hidan gehangen. Die junge Frau nahm Madara überhaupt nicht wahr. Der Schwarzhaarige hatte fieberhaft überlegt, wie er ihr helfen konnte und gleichzeitig einen Weg gesucht sie von Hidan wegzubekommen. Sie war in ihrem Zustand keine Hilfe und er musste sich dringend um den Silberhaarigen kümmern. Als er ihr sagte, sie solle nach den anderen sehen, hatte er das Ziel verfolgt, ihr eine Aufgabe zu geben. Er wusste, dass sie die anderen medizinisch versorgen konnte. Madara hoffte, dass sie so etwas Ablenkung fand, bis er mit Hidan fertig war.



Nachdem Kisame, Kakuzu und er den Silberhaarigen im Keller auf den metallenen Behandlungstisch gelegt hatten, war er sofort an die Arbeit gegangen. Er hatte sich konzentriert und sich von den Sorgen um Yuna losgerissen. Madara zog sich sterile Handschuhe über, nachdem er sich schnell die Hände gewaschen hatte. Der Schwarzhaarige schaute sich anschließend Hidans Hals genauer an. Kaguya hatte fest zugebissen aber sie hatte keine lebenswichtigen Gefäße getroffen. Das Blut lief unaufhörlich weiter, während er Kakuzu gesagt hatte, dass er drei Blutkonserven, der Blutgruppe B, für Hidan benötigte.



Kakuzu hatte ihm die Konserven besorgt, während Konan begann, die Wunde zu reinigen und alles für die weiteren Schritte vorbereitete. Madara spritze Hidan währenddessen den letzten Rest Schmerzmittel, den er noch übrig hatte. Er musste dringend neues besorgen. Auch wenn er selbst kein Fan von Schmerzmittel war, so wollte er genügend Vorrat haben, falls es zu genau solchen Zwischenfällen kam wie heute. Geübt betäubte er die Stellen lokal, an denen er gleich arbeiten würde.



Während er die Blutkonserven an den Zugang anlegte, den Konan vorbereitet hatte, konnte er jemanden die Treppe herunterkommen hören. Als Itachi den Raum betrat, sah dieser in die Runde und erhob das Wort. „Hey Leute ich habe euch ein paar Klarmotten mit runtergebracht.“ Er warf Kakuzu und Kisame eine Hose zu, ehe er Konan ein Kleid reichte. Madara übergab er ebenfalls eine Hose und legte eine weitere auf einem Tisch für Hidan ab. „Und wie sieht es aus. Schafft er es?“



Die ruhige Stimme ließ keinerlei Emotion durchscheinen, während sich alle beteiligten im Raum schnell die Kleidung überzogen. Madara zog sich die Handschuhe aus. Stieg in die dunkle Stoffhose und nahm sich ein neues paar Handschuhe, während Konan seine Arbeit fortführte. Dann übernahm er wieder, er ignorierte die Tatsache, dass Kaguyas Blut immer noch an seinem Körper haftete.



„Er ist stabil. Wie sieht es oben aus? Wie geht es allen?“ Madara sah Itachi nicht an, während er sprach. Der Schwarzhaarige nahm die Nadel die Konan ihm reichte. „Deidara hat sich wohl den Arm ausgekugelt und eine kleine Wunde am Kopf. Der Rest hat nur blaue Flecken und die ein oder andere Prellung. Nichts wildes.“ Madara gab ein verstehendes brummen von sich und begann damit, die Wunde zu nähen. Er war erleichtert, dass bis auf Hidan niemand schlimmer verletzt wurde. Die Wunde an sich war nicht lebensbedrohlich, aber Hidan würde sich in den nächsten Tagen noch schonen müssen. Der Silberhaarige hatte viel Blut verloren.



Auch wenn viele Verletzungen für einen Wolf nicht gleich lebensbedrohlich waren, so war Verbluten eine der häufigsten Todesursachen. Direkt hinter einem gebrochenen Genick oder einem rausgerissenen Herzen. Ein Glück hatten sie Hidan direkt behandeln können, anderenfalls hätte es eng werden können.



„Wie macht sich Yuna? Kommt sie da oben klar oder braucht sie noch Hilfe?“ Madara machte sich sorgen um sein Mädchen, aber er musste sich jetzt auf Hidan konzentrieren. Trotzdem wollte er wissen ob es ihr gut ging. „Sie scheint etwas abwesend zu sein. Aber sie ist jetzt erstmal mit Deidara beschäftigt. Ich wollte den Verbandskasten holen und wir müssen uns auch noch um Kaguya kümmern.“



„Ich bring den Verbandskasten nach oben. Kisame und ich stehen hier nur im weg rum.“ Kakuzu hatte sich den kleinen Kasten geschnappt. „Das ist eine gute Idee Kakuzu. Itachi kannst du dir ein paar Handschuhe anziehen und mir hier etwas assistieren. Du musst nur ein paar Wundränder zusammenhalten. Konan kann dann gleichzeitig schonmal von der anderen Seite mit dem Nähen beginnen.“ Madaras Stimme war ruhig und konzentriert.



Der Schwarzhaarige hörte, wie Kakuzu und Kisame den Keller verließen. Itachi trat währenddessen neben den Schwarzhaarigen. Als sie einen schmerzerfüllten Aufschrei aus dem oberen Stockwerk wahrnahmen, hielten sie kurz inne. „Armer Deidara. Ganz ohne Schmerzmittel.“ Konans Stimme klang besorgt. Madara nickte zustimmend. Deidara tat ihm leid, doch der Junge war zäher als man annahm. Dennoch es ärgerte ihn, dass er es noch nicht geschafft hatte, neues Schmerzmittel für das Rudel zu besorgen. Trotzdem war er auch irgendwie beruhigt, dass Yuna allem Anschein nach zurechtkam. Konzentriert setzte er seine Arbeit fort.



Nachdem sie alles genäht hatten, was es zu nähen gab, kümmerte sich Madara noch schnell um Hidans Wunde am Arm. Sein Mädchen hatte ordentlich zugebissen. Doch es reichte, wenn er die Stelle desinfizierte und ein Pflaster darüber gab. Er wusste Hidans versuch sie zu beruhigen durchaus zu schätzen. Immerhin hatte Kakuzu damals dasselbe für Hidan getan, als dieser seinen ersten Kontrollverlust hatte. Nur hatte es, im Gegensatz zu Yuna, bei dem Silberhaarigen gewirkt. Vermutlich lag das auch an der Bindung zwischen Kakuzu und Hidan. „So das hätten wir. Itachi könntest du Kisame oder Kakuzu hier runterbitten. Zu zweit bekommen wir Hidan nicht unbeschadet in sein Zimmer. Konan kannst du währenddessen hier aufräumen und dich nachher noch um das Blut im Flur und im Wohnzimmer kümmern?“. Aus dem Augenwinkel, sah er ihr nicken. Sie hatte in der Zwischenzeit Hidans Körper von dessen Blut befreit. „Danke.“



Erneut war eine laute Stimme aus dem obersten Stock zu vernehmen. Anscheinend hatte Yuna die Stimme erhoben. Er verstand nicht genau was sie sagte, aber sie wirkte aufgebracht. Besorgt wanderte sein Blick in Richtung der Kellertreppe. Hoffentlich ging da oben alles glatt. Itachi zog sich die Handschuhe aus. Er schmiss sie in den dafür vorgesehenen Behälter und stieg die Treppen hoch. Madara zog sich währenddessen ebenfalls die Handschuhe aus und schmiss sie, wie zuvor Itachi in den Müll.



Am liebsten wäre er sofort nach oben gegangen, aber er musste sich zuerst um Hidan kümmern. Der silberhaarige Wolf brauchte ihn gerade dringender als sein Mädchen und außerdem war Yuna nicht alleine. Er konnte sich auf seine Leute verlassen. Sie passten aufeinander auf. Also riss er seinen Blick von der Treppe und ging zu dem Tisch, auf dem die graue Sporthose lag. Doch auch wenn er wusste, dass sie alle aufeinander achtgaben, blutete innerlich sein Herz, da er spürte, dass Yuna ihn brauchte und er gerade nicht bei ihr sein konnte. Seine Backenzähne rieben gestresst übereinander.



„Mit der Zeit wird es einfacher und der Drang ständig bei ihr sein zu wollen wird nicht mehr so penetrant sein. Du wirst dich daran gewöhnen und entspannter damit umgehen können.“ Konans Stimme ließ ihn zu der Blauhaarigen blicken. Diese schenkte ihm ein wissendes Lächeln. Er nickte ihr verstehend zu. Die Blauhaarige Wölfin gehörte eher zu den stillen Wassern, aber die waren ja bekanntlich die tiefsten, wie sie wieder einmal bewies. Die Betwawölfin besaß einen messerscharfen Verstand und einen sechsten Sinn, wenn es darum ging die inneren Gefühle einer Person zu erkennen. „Hoffentlich. Es kostet mich gerade so viel Kraft, hier nicht alles stehen und liegen zu lassen.“



Wieder lächelte ihn Konan verständnisvoll zu. Ob ihr Gefühl dafür wohl von ihrer Ausbildung zur Krankenschwester herrührte? Immerhin musste man seine Patienten gut beobachten, denn viel zu oft kam es vor, dass sie einen anlogen oder eben nichts sagten. Doch sein Blick riss sich von ihr los, als er Schritte die Treppe herunterkommen hörte. Kakuzu und Itachi betraten erneut den Keller, als er Hidan mit Konans Hilfe die Hose anzog. „Wie geht’s Deidara?“ fragte er, während die beiden Männer näherkamen.



„Dem geht’s gut, ist auf sein Zimmer und schläft sich erstmal aus. Du solltest dich aber gleich mal um dein Mädchen kümmern. Die Kleine macht sich massive Vorwürfe. Es hat etwas gedauert, bis ich sie beruhigen konnte, doch nun scheint sie wieder aufgelöst.“ Kakuzus Stimme ließ Madara aufblicken. Der Schwarzhaarige betrachtete den sonst so mürrischen Mann. Er stockte, als er Kakuzu besorgten Blick bemerkte. Das sich der sonst so knallharte Wolf so besorgt zeigte, war unüblich, dass Tat er sonst nur bei Leuten die ihm wirklich am Herzen lagen. Er betrachtete Kakuzu. Hatte Yuna es tatsächlich geschafft ihn von sich zu überzeugen? Seine Augen musterten sein gegenüber und blieben an einer ganz bestimmten Stelle hängen. Auf seiner Brust konnte er feuchte Abdrücke erkennen. Madara zog besorgt die Augenbrauen zusammen. Hatte Yuna etwa geweint?



Kakuzu und Itachi hatten sich neben Hidan schon in Position gebracht. Ihre wartenden Blicke waren auf ihn gerichtet, während er in Gedanken versunken war. Als er ihre Blicke bemerkte, riss er sich aus den Gedanken und begab sich in Position. Gemeinsam hoben sie den Silberhaarigen vorsichtig von dem Behandlungstisch. Anschließend trugen sie ihn die Treppe rauf. Je eher sie Hidan ins Zimmer gebracht hatten, desto eher konnte er nach Yuna sehen. Immerhin bestand für Hidan nun keine Gefahr mehr und Deidara schien es auch gut zu gehen.



Oben angekommen, konnte er Yunas leise gebrochene Stimme wahrnehmen. Sein Blick lag sofort auf ihr. Ihre roten, verquollenen Seelenspiegel fielen ihm direkt auf. Am liebsten hätte er sie jetzt in den Arm genommen. Doch Hidan ging jetzt erstmal vor. Verzweifelt glitten die blauen Augen über Hidan und dann über Madara. Sie weiteten sich kurz und da bemerkte er es. Sein Oberkörper war immer noch blutverschmiert. Er würde gleich wohl erstmal Duschen gehen, bevor er sich um sein Mädchen kümmern konnte.



Vorsichtig trugen sie Hidan die Treppe hoch, während Yuna ihnen folgte. Nachdem sie Hidan in seinem Zimmer behutsam auf seinem Bett abgelegt hatten, sah er zu Yuna, welche sich neben den Silberhaarigen setzte. Ihre Hand nahm die seine und ihr Blick war erneut auf ihn gerichtet. „Ich warte bis er wieder wach ist.“



Ihre Stimme war leise, doch Madara hatte sie genau verstanden. Kakuzu sah Madara mit einem wissenden Blick an und er verstand. Sie machte sich Vorwürfe. Eigentlich wollte er sie nicht alleine lassen, aber er spürte, dass sie jetzt mit Hidan alleine sein musste. Also hatte er ihr gesagt, dass er Duschen würde und dann zu ihr käme.



Nachdem er das gesamte Blut von seinem Körper gewaschen hatte, stieg er aus der Dusche. Er griff nach einem Handtuch und trocknete sich ab. Seine Haare trocknete er nur notdürftig mit dem Handtuch ab. Anschließend zog er sich eine schwarze lockere Hose und ein dunkles T-Shirt an. Seine Haare waren immer noch feucht aber das war ihm egal. Er wollte jetzt zu seinem Mädchen.



Als er im ersten Stock vor Hidans Tür zum Stehen kam, konnte er ihr wimmern aus dem Inneren wahrnehmen. Vorsichtig öffnete er die Tür. Sie lag halb auf Hidan, welcher anscheinend endlich wach war. Seine Arme hatte er um sie geschlungen und trösteten sie. Ihr Körper erbete, während sie schluchzte. Der Schwarzhaarige blieb im Türrahmen stehen und beobachtete die Situation. Er wollte jetzt nicht stören. Er lehnte sich entspannt gegen den Türrahmen und verschränkte die Arme vor der Brust.



Als Hidan ihr die Tränen wegwischte und sie dem Silberhaarigen einen Kuss auf die Stirn gab, funkelte etwas Eifersucht in ihm auf. Er hörte jedes Wort was sie von sich gaben. Okay er hatte ihnen genug Zeit gelassen um sich auszusprechen. Er war immerhin auch nur ein Mann und so sehr er Hidan vertraute, so sehr missfiel ihm dieses Bild. Warum wusste er nicht genau. Irgendwas war anders zwischen den beiden, doch konnte er nicht genau sagen, was es war. Es fiel ihm schwer gegen die Eifersucht anzukämpfen, doch Yahiko hatte ihm gesagt, dass es völlig normal sei, bei frischen Seelenbindungen. Er räusperte sich und überrascht blickten ihm die beiden entgegen.



Yuna erhob sich langsam von Hidan. „Endschuldigt, wenn ich störe. Geht es dir besser Hidan?“ Seine Stimme war ruhig und sein Blick lag auf den Silberhaarigen. „Ja. Danke fürs zusammenflicken.“ Der Silberhaarige grinste verlegen, ehe er dann mit dem Daumen auf Yuna zeigte. „Tust du mir bitte einen gefallen und nimmst die kleine Heulboje mit. Ich bin total müde und bei dem ganzen Geheule kann ja keiner schlafen. Mal abgesehen davon ist meine ganze Decke bereits vollkommen durchnässt.“



Madara entspannte sich etwas, doch er konnte die Eifersucht immer noch in seinem Inneren spüren. Es sah Yuna lächeln, während sie sich von Hidans Bett erhob. „Die Heulboje verlässt dann mal das Zimmer des werten Herrn.“ Sie streckte Hidan frech die Zunge raus und dieser lachte leicht. Dann begab sie sich auf den Weg zu Madara. Er stand immer noch mit verschränkten Armen am Türrahmen gelehnt. Bei ihm angekommen, sah sie ihm mit einem undefinierten Blick in die Augen. Eigentlich fiel es ihm nicht schwer sie zu lesen, denn sie war hundsmiserabel darin ihre Gefühle zu verstecken. Dennoch konnte er gerade nicht genau sagen, was sie dachte und das machte ihn wahnsinnig. Er atmete einmal durch, bevor er zu sprechen begann.



„Du solltest dich die Tage etwas ausruhen Hidan. Du hast viel Blut verloren.“ Sein Blick sah kurz zu Hidan, bevor er die blauen Seelenspiegel seiner Gefährtin suchte. Hidan brummte zustimmend und Madara sah zu, wie Yuna an ihm vorbei, aus dem Zimmer trat. Er wünschte Hidan noch eine gute Nacht, bevor er die Tür schloss und nach ihrer Hand griff. Er konnte einfach nicht anders. Der Drang in ihm war zu groß.



Mit einer geschmeidigen Bewegung zog er die junge Frau in seine Arme. Hart trafen seine Lippen auf die ihren, während er sie verlangend küsste. Er konnte einfach nicht anders, er brauchte diesen Kuss gerade viel zu sehr und seine Selbstbeherrschung hatte die letzte Stunde genug gelitten. Yuna schien zunächst etwas überrascht, denn es dauerte einen Augenblick, bis sie seinen Kuss erwiderte.







Es war ihr etwas unangenehm gewesen, dass Madara sie so mit Hidan gesehen hatte. Auch wenn sie für den Silberhaarigen nur freundschaftliche Gefühle hegte, so wollte sie nicht, dass Madara etwas anderes dachte. Sie wusste, wie die Szene auf ihn gewirkt haben musste. Seinen Blick konnte sie zunächst nicht deuten. Doch dann war es ihr gedämmert, als er sie so überfallen hatte. Madara war eifersüchtig. Sie schmunzelte in den Kuss.



Ihre Arme legte sie um seinen Nacken und sie drückte ihren Körper fester an seinen. Sie wollte ihm zeigen, dass sie ihm gehörte. Leidenschaftlich leckte ihre Zunge über seine Lippenkontur, bevor sie in seinem Mund verschwand. Ihre Zungen trafen aufeinander und liebkosten sich. Ihr Herz spürte, dass er anscheinend genau das gerade brauchte. Die Bestätigung, dass sie ihm und keinem anderen gehörte. >>Ich gehöre nur dir<< Seine Arme schlangen sich um sie und drückten sie noch näher an ihn.



Ihre Stimme drang liebevoll in seinen Kopf vor. Langsam löste er den Kuss wieder. Sein Herz hatte sich beruhigt. Sie spürte an seiner Brust, wie das vorher wilde klopfen ruhiger wurde. Dann löste sie sich etwas von ihm, um besser in seine Augen sehen zu können.



Seine schwarzen Seelenspiegel trafen auf ihre Blauen. Mehrere Minuten standen sie im Flur und sahen sich nur an. Dann machte Yuna einen kleinen Schritt auf ihn zu und lehnte ihren Kopf gegen seine Brust. „Es tut mir leid. Ich wollte nicht, dass du etwas falsches denkst. Aber ich mache mir solche Vorwürfe. Ich hatte mich einfach nicht unter Kontrolle.“







Er konnte die Reue in ihrer Stimme hören und etwas nasses tropfte auf sein Shirt. Der Schwarzhaarige spürte, wie sich der Stoff immer weiter mit der Flüssigkeit vollsog. Ihr Körper verspannte sich mit einem Mal wieder vor seinen Augen und ihre Schultern schüttelten sich leicht. „Schon gut. Lass uns hoch gehen und über alles reden.“ Seine Stimme klang fürsorglich.



Er löste sich von ihr und hob sie ohne Vorwarnung auf seine Arme. „Madara ich kann auch selber laufen.“ Protestierte sie schwach, während sie ihre Arme um seinen Nacken legte. Die Tränen liefen ihr immer noch etwas übers Gesicht. „Ich weiß, aber ich musste dich die letzte Stunde alleine lassen, obwohl das dein erster Kampf war. Außerdem trage ich dich gerne.“ Seine Worte zauberten ihr ein leichtes lächeln auf die Lippen.



Langsam Schritt er mit ihr die Treppen hoch, während sie sich mit dem Handrücken die Tränen vom Gesicht wischte. Vor dem Schlafzimmer angekommen, stieß er mit dem Fuß die angelehnte Tür auf. Dann stellte er die junge Frau mitten im Raum vor sich ab. Sie kam ihm kurz entgegen und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Lippen, bevor sie zu sprechen begann. „Können wir noch etwas auf den Balkon?“



Er nickte und gemeinsam betraten sie den großen Balkon vor seinem Schlafzimmer. Madara beobachtete, wie sie die frische Luft einatmete und sich dann einfach auf den Holzboden setzte. Kurz huschte ihm ein Lächeln über die Lippen. Er tat es ihr gleich und setzte sich hinter sie, sodass sie sich gegen seine Brust lehnen konnte. Er lehnte sich mit dem Rücken gegen die Scheibe des Fensters. Das kühle Glas fühlte sich, selbst durch den Stoff des Shirts, angenehm auf seinem erhitzen Rücken an.



„Geht es dir jetzt nachdem du mit Hidan geredet hast schon besser?“ Sein Atem streifte ihren Nacken, während er seine Frage äußerte. Seine Arme legten sich um ihren Körper, zogen sie näher an seinen. „Etwas ja. Er hat mir verziehen, dass ich ihn gebissen habe.“ Sie lehnte ihren Rücken gegen seine Brust. Er spürte, die Anspannung, die immer noch in ihrem Körper steckte. „Aber es belastet mich sehr, dass ich meine Emotionen nicht mehr unter Kontrolle habe. Ich hätte nicht so einfach auf Kaguya hereinfallen dürfen. Ich habe euch alle damit in Gefahr gebracht.“ Ihre Stimme wurde zum Ende hin leiser und er konnte die Reue hören, die in ihr mitschwang.



„Mach dir deswegen keine Vorwürfe. Du bist ganz frisch gewandelt. Keiner erwartet von dir, dass du dich direkt perfekt unter Kontrolle hast. Mein Fehler war es dich ihr einfach so auszusetzten. Ich hätte wissen müssen, dass sie es auf diese weise versucht.“ Er drückte ihr einen sanften Kuss in den Nacken. Er hatte den Fehler begangen, nicht sie und auch keiner aus dem Rudel. „Ich hoffe du kannst mir meinen Fehler verzeihen. Ich hätte besser auf dich aufpassen müssen.“



Knirschend rieben seine Backenzähne übereinander. Er hätte es besser wissen müssen. Yuna war nicht das erste Mitglied im Rudel, welches sie durch ihre Wandlung begleitet hatten, er hätte es wissen müssen. Er wusste, dass sie noch keinerlei Kontrolle besaß. Ein Glück war auf sein Rudel verlass und Hidan hatte schneller als er reagieren können. Er musste besser auf sie achtgeben und sie brauchte Training. Sowohl in Kontrolle, als auch im Kampf.



Er zog sie enger an seine Brust. Er brauchte den Körperkontakt um seine Selbstvorwürfe besser unter Kontrolle zu haben. Bisher hatte er noch nicht darüber nachdenken können, doch er war es, der einen Fehler gemacht hatte. Das wurde ihm jetzt erst so richtig bewusst. Seine Stirn zog sich in Falten, während er darüber nachdachte. In letzter Zeit waren ihm immer wieder solche Fehler passiert. Fehler, die er sonst nicht machte. Immerhin war er kein unerfahrener Welpe mehr. Doch irgendwie beeinflussten ihn seine Gefühle zu ihr unbewusst. Daran würde er definitiv arbeiten müssen. Immerhin war er für die Sicherheit seines Rudels verantwortlich.



Die Blonde lehnte den Kopf nach hinten und küsste seinen angespannten Kiefer. Erst als ihre Lippen auf die angespannte Muskulatur trafen, riss sich Madara aus seinen Gedanken. „Madara, jeder macht mal Fehler. Außerdem könnte ich dir niemals böse sein. Du bist ein guter Anführer und ein wunderbarer Mann.“, hörte er ihre liebevolle Stimme. Hatte er ihr gerade unbewusst einen Einblick in seine Gedanken verschafft?



Er lächelte, während sie ihren Kopf auf seiner Schulter ablegte und die Augen schloss. Madara spürte, wie sie seine Nähe genoss. Der Schwarzhaarige betrachte ihre sich entspannende Körperhaltung und entspannte sich augenblicklich mit. Das Kleid schmiegte sich an ihre Rundungen. Ihre Brustwarzen hatten sich, durch die kühle Nachtluft, unter dem Kleid aufgestellt. Er spürte ein ziehen in seinem Schritt und ließ seinen Blick weiter gleiten. Sein Blick schweifte auf das Pflaster an ihrer Schulter.



„Tut es noch sehr weh?“, besorgt betrachtete er die Verletzung und wartete auf eine Reaktion ihrerseits. Verwirrt öffneten sich die blauen Augen und suchten seinen Blick. „Was meinst du?“



Seine Finger streichelten über ihre Arme. „Deine Schulter.“ Seine Stimme war leise, als er ihr die Worte ins Ohr flüsterte. Er spürte, wie sie sich seinen Berührungen entgegenschmiegte. „Ich spüre es kaum noch.“, hörte er sie ebenso leise flüstern. Erleichtert atmete er aus und schmiegte seine Wange an ihren Kopf. Sog ihren wunderbar unverkennbaren Geruch ein. „Was machen wir denn, wenn ich nochmal so die Kontrolle verliere? Ich will mir nicht vorstellen, was passiert, wenn die Uni wieder beginnt.“ Ihre Stimme klang besorgt.



Er lächelte kurz. Er wusste schon ganz genau, was er mit ihr tun würde. „Wir werden ab morgen jeden Tag an deiner Kontrolle arbeiten. Bis zum Ende der Semesterferien werden wir dich so weit haben, dass du dich unter Kontrolle halten kannst.“ Skeptisch trafen ihre blauen Seen seine dunklen Iriden. Seine Hände wanderten bereits über ihre Seiten, strichen sanft über den Stoff ihres Kleides und machten an ihrer Hüfte halt. Er hatte vollkommen vergessen, wie stark die Lust war, die ein erfolgreicher Kampf hinter sich zog.



Der weiche Stoff fühlte sich unglaublich gut unter seinen Fingern an. Direkt darunter, konnte er ihre erhitzte Haut spüren. Ihre Haut war weich und gab etwas nach, als sich seine Finger in die feste Muskulatur vergruben. Wie gerne würde er jetzt ebenfalls einfach die Kontrolle verlieren, doch er spürte, dass sie noch nicht so weit war. „Bist du sicher, dass ich das in der kurzen Zeit schaffen kann?“, hörte er sie mit skeptischer Stimme fragen.



Ein Grinsen schlich auf seine Lippen. Sie trug keine Unterwäsche, dass konnte er genau ertasten. Mist! Ob sie dieses Verlangen auch spürte, was ihn gerade zu übermannen drohte?



„Natürlich. Wir üben ab morgen jeden Tag deine Wandlung, sodass diese nicht mehr schmerzhaft sein wird. Deine Kontrolle werden wir dann direkt mit kleinen Schritten verbessern. Wir haben außerdem noch zwei Vollmondnächte in denen wir dann schauen können, wie gut du dich verbessert hast.“ Er legte seine Lippen liebevoll auf ihren Hals, während seine Hände nun erneut über ihre Arme streichelten.



„Wir werden dann gemeinsam im Keller sein. Ich habe dir ja schon gezeigt, wie man seine Frustration in den Griff bekommt. Natürlich gibt es noch andere Methoden, die zeige ich dir auch, die machen aber nicht so viel Spaß.“, seine Stimme wurde immer rauer, während er sprach und der Druck zwischen seinen Beinen stieg an.







Sie spürte sein Grinsen an ihrem Hals und ihr Körper fing an zu prickeln. Zwischen ihren Beinen begann es leicht zu pulsieren. Seit seine Hände über ihren Körper fuhren, machte sich langsam ein Verlangen in ihr breit. Hungrig und Wild. Sie spürte, wie ihr Herzschlag sich beschleunigte und ihr Atmen schneller wurde.



„Ist das so?“, hauchte sie mit einem leichten lächeln auf Lippen, kuschelte sich näher an ihn und genoss die liebevolle Liebkosung an ihrer Haut. Sie liebte es mit ihm zu kuscheln, wusste aber auch, dass es nie dabei bleiben würde. Gerade jetzt brauchte sie dieses wohlig weiche, fluffige Gefühl, welches er ihr gab. Diese Sicherheit, dass alles wieder gut werden würde. Dass er der Fels in der Brandung war.



Sie brauchte die Ablenkung und das Gefühl von heiler Welt so sehr. Wollte einfach nur den Kopf ausschalten und sie wusste, dass er die Knöpfe dafür kannte. Wusste, dass er sie alles vergessen lassen konnte. War es denn so verwerflich, wenn sie jetzt einfach nur noch den Kopf ausschalten wollte? Den Tag vergessen wollte und sich diesem verlangen hingab, welches nun immer weiter und stetig wuchs.



Sie spürte wie er sich hinter ihr verspannte. Madara stoppte in seiner Bewegung und sah sie überrascht an. Sie blickte über ihre Schulter zu ihm hoch bevor sie die Hand in seinen Nacken legte. Sie spürte die Intensität mit welcher sie sich in die Augen sahen. Spürte diesen drang den Stress der letzten Stunden einfach nur noch abzubauen. Dann zog sie ihn bestimmt in ihre Richtung und legte ihre Lippen auf die Seinen.



Fordernd bewegten sich seine Lippen gegen ihre und sie drehte sich in seinen Armen. Dann setzte sie sich rittlings auf seine Hüfte. Ihre Hände vergrub sie in seiner Mähne. Sanft biss sie ihm auf die Unterlippe, bevor sich ihre Zungen trafen. Seine Augen wurden dunkel und verlangend.



Sie spürte, wie seine Hände den Weg auf ihren Hintern gefunden hatten. Fest griffen die Finger in den trainierten Muskel. Madara löste den Kuss und machte sich über ihren Hals her. Immer wieder biss er sanft in die zarte Haut ehe er darüber küsste. Die Blonde legte den Kopf zur Seite, damit er mehr Spielraum hatte.



Ihr Herzschlag hatte sich beschleunigt, genauso wie ihre Atmung. Sie hatte eine Hand aus seiner Mähne gelöst und wanderte damit jetzt unter sein Shirt. Fordernd fuhr sie mit den Fingern die Konturen seiner Muskeln nach. Sie löste die zweite Hand aus seinem schwarzen Haar und ließ diese ebenfalls unter seinem Shirt verschwinden. Als sie den Stoff langsam noch oben schob, unterbrach Madara seine Handlung und ließ es zu, dass sie ihm das Shirt über den Kopf zog.



Achtlos warf sie es zur Seite und legte ihre Hände auf seine Brust. Ihr blauen Augen erkundeten ebenfalls seinen Oberkörper. Fuhren über die bereits heilende Haut, an der Kaguya ihn vor wenigen Stunden noch verletzt hatte. Sanft küsste sie die heilenden Stellen, während sein intensiver Blick all ihre Bewegungen verfolgte. Ihr Körper erhitze sich immer weiter. Seine anschwellende Länge drückte sich bereits gegen den Stoff der Hose, an ihren Oberschenkel.



Seine Hände hatten mittlerweile die Träger ihres Kleides gefunden. Sanft strich er sie rechts und links über ihre Schultern. Der weiche Stoff glitt von ihrem Oberkörper bis zu ihrer Hüfte. Die Blonde spürte die kühle Nachtluft auf ihrer Haut, welche ihren erhitzen Körper etwas abkühlte. Sie spürte, wie er sich verkrampfte und folgte seinem Blick. Seine schwarzen Iriden musterten mit zusammengezogenen Augenbrauen ihren Brustkorb. Noch ehe sie sich versah, strichen seine Finger federleicht über die verfärbten Hautstellen. „Hast du Schmerzen? Wir können auch einfach hier aufhören und ein anderes Mal weitermachen. Wir müssen nicht-“



Sacht unterbrach sie ihn, indem sie ihm den Zeigefinger federleicht auf den Mund legte, bevor sie sprach. „Mir geht es gut. Ich möchte einfach nur den Kopf ausschalten. Bitte.“ Sie sah ihm mit ihren blauen Iriden in seine Tiefschwarzen. Für einen kurzen Moment herrschte Stille, bevor ihr ein Keuchen über die Lippen kam.



Ihre Brustwarzen waren bereits hart, als er eine Hand auf ihre Brust legte und sanft mit dem Daumen über die empfindliche Stelle strich. Sie keuchte erneut auf und rutschte ungeduldig auf seinem Schoß hin und her. Dabei spürte sie seine mittlerweile harte Länge an ihrem Innersten reiben. Nur seine Sporthose war im weg. Als sie aus dem ersten Stock ein lautes Stöhnen wahrnahmen stockten sie erneut. Ihre Blicke suchten sich überrascht, bevor sie in Richtung der Geräusche blickten.



Dann ertönte ein erneutes Stöhnen aus dem ersten Stock. „Konan und Yahiko hatten wohl die gleiche Idee, sind aber scheinbar schon einen Schritt weiter als wir.“ Madara grinste Yuna amüsiert entgegen. Sie konnte sich ein kichern nicht verkneifen „Tja nur das wir viel schlimmer sind als die beiden.“ Sie sah ihn hungrig an und ihre Stimme klang zuckersüß, als sie sprach. Sie wusste nicht warum, aber das Stöhnen des anderen Paares feuerte ihr eigenes Verlangen nur noch weiter an. Madaras Grinsen wurde breiter ehe er rau antwortete „Ach wirklich?“



Die Blonde beugte sich mit einem vielsagenden Grinsen zu ihm. Eine ihrer Hände wanderte dabei an seine Wange. Sanft zog sie ihn in ihre Richtung. Der Abstand zwischen ihnen wurde immer kleiner und ihre Lippen legten sich verlangend auf seine. Fordernd bewegten sie sich gegeneinander. Ihre andere Hand hatte sich derweil in seinen Nacken gelegt. Fest drückte sie sich an ihn. Ihre weichen Brüste rieben dabei über seinen harten Oberkörper.



Eine seiner Hände wanderte von ihrem Hintern zwischen ihre Schulterblätter. Mit einer geschmeidigen Vorwärtsbewegung hatte er die junge Wölfin mit dem Rücken auf den Boden gelegt. Sie konnte das harte Holz auf ihrer Haut spüren. Ihr Kleid war dabei, bis zu ihren Hüften hochgerutscht. Fordernd liebkosten sich ihre Zungen während Madara sich über ihr platzierte. Mit seinen Armen stemmte er sich rechts und links neben ihr ab. Seine Hüfte legte er zwischen ihren Beinen ab, dabei drückten sie sich gegen ihre gespreizten Schenkel.



Sie stöhnte leise auf, als sich seine Erektion durch den Stoff gegen ihr heißes Geschlecht presste. Der Schwarzhaarige beugte sich zu einer ihrer Brustwarzen. Mit der Zunge umkreiste er diese, ehe er sanft hineinbiss. Immer wieder wiederholte er dies, bevor er sich der anderen Seite annahm. Yuna wand sich unter seinen Berührungen. Ihr Atem wurde immer flacher und ihr Herz explodierte beinahe in ihrer Brust. Ihr Kopf schaltete völlig aus.



Als sie laut aufstöhnte sah Madara auf, unterbrach sein Tun aber nicht. Hungrig betrachtete seine rotglühenden Augen die Blonde. Ihr Kopf war leicht zur Seite geneigt, während ihre halb geschlossenen Augen ihm entgegenblickten. Lust durchtränkte ihre blauen Seelenspiegel. Immer wieder entfloh den leicht geöffneten Lippen ein Keuchen.



Sie war einfach umwerfend, wie sie so unter seinen Berührungen dahinschmolz. Sich ihm völlig hingab. Wie sehr er diese Frau doch liebte. Er spürte, wie sehr sie diese Ablenkung brauchte und er brauchte sie auch. Es war unglaublich, dass sie beide nach so einem Stress immer völlig hemmungslos übereinander herfallen konnten. Das war ihm bereits in der Nacht ihrer ersten Wandlung aufgefallen. Es war so als bräuchten ihre Körper diesen Ausgleich vom mentalen Stress.



Langsam zog er mit einer Hand den Bund seiner Hose so weit runter, dass er seine vor Schmerz pochende Erregung befreien konnte. Er musste Yuna einfach jetzt spüren. Bevor er in sie eindrang fuhr er mit der Hand zwischen ihre Beine. Federleicht strich er mit dem Daumen durch ihre heiße Mitte um zu sehen ob sie bereit war. Als er sanft mit dem Daumen über ihre geschwollene Knospe strich erzitterte sie und stöhnte.



Ihre seidige Nässe benetzte seine Finger und er griff erneut nach seiner Erektion. Gekonnt platzierte er die samtene Spitze an ihrem Eingang. Sie stöhnte erneut auf, als er sich langsam und Stück für Stück in sie versenkte. Ihm kam ein keuchen über die Lippen.



Ihre Hände legten sich auf seinen Rücken und suchten dort nach halt. Er begann sich mit langsamen festen Stößen in ihr zu bewegen. Ihr Stöhnen erfüllte die kühle Nachtluft und er dämpfte die Laute mit seinen Lippen. Die Gefühle die sie währenddessen durchströmten ließen sie alles um sich herum vergessen. Yuna zog die Knie an, um dem Schwarzhaarigen ein tieferes eindringen zu ermöglichen.



Immer wieder traf er den süßen Punkt in ihr, der sie Sterne sehen ließ, während seine Bewegungen schneller wurden. Mittlerweile konnte sich selbst der Schwarzhaarige nicht mehr zurückhalten und immer wieder entfloh ihm ein dunkles Keuchen.



Rote Striemen hinterließen ihre Fingernägel, während sie sich verzweifelt in seinen Rücken krallte. Scharf sog er dabei die Luft ein und brachte ihn dazu ihr sanft in den Hals zu beißen. Der süße Schmerz ließ sie entzückt aufstöhnen. Dieser Mann brachte sie vollkommen um den Verstand.



Der Schwarzhaarige erhöhte sein Tempo noch etwas und brachte damit ihren Körper zum zittern. Sie spürte, wie kurz sie vor der Ekstase stand. Ihre Atmung und ihr Herz hatten sich mittlerweile so sehr beschleunigt, dass ihr schon schwindelig wurde. Seine Lippen saugten sich an ihrer zarten Haut am Hals fest. Immer mehr neue Male verteilte er auf ihrem Körper, während er in sie stieß.



Mit einem ungehemmten Stöhnen erreichte sie den Höhepunkt. Sterne tanzten vor ihrem inneren Auge und kleine Blitze durchzuckten ihren Körper. Die ausgelösten Endorphine lösten einen rauschähnlichen Zustand in ihrem Hirn aus. Ihre süße Mitte zog sich immer wieder in Wellen um ihn zusammen und brachten ihn dazu mit einem rauen Stöhnen ebenfalls den Höhepunkt zu erreichen.



Völlig außer Atem beugte er sich zu ihr herunter. Sanft legte er seine Lippen auf ihre. Eine seiner Hände legte sich dabei auf ihre Wange. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss seine Zuneigung. Als er den Kuss löste und sich von ihr entfernen wollte, überkreuzte sie ihre Beine hinter seinen Hüften. Hielt ihn an Ort und Stelle fest. „Nein bitte. Lass uns einfach so noch etwas verweilen.“



Er lächelte und stoppte in seiner Bewegung. Vorsichtig legte er einen Teil seines Gewichts auf ihr ab, da er die Anstrengung in seinen Armen spüren konnte. Dennoch bedacht, sie nicht zu erdrücken. Seinen Kopf platzierte er in ihrer Halsbeuge. Ihr femininer Geruch drang in seine Nase und er schloss genießerisch die Augen. Ihre Finger glitten in kreisenden Bewegungen über seinen Rücken, während sie die Zweisamkeit zwischen ihnen genossen.



Eine ganze Weile verweilten sie in dieser Position, bis er spürte, dass sie zu frösteln begann. „Lass uns reingehen. Ich möchte nicht, dass du dich erkältest.“



Die Blonde nickte und nahm ihre Beine von seinen Hüften. Langsam erhob sich der Schwarzhaarige und half ihr beim Aufstehen. Ihre Beine fühlten sich an wie Wackelpudding und knickten immer wieder leicht weg. Kurzerhand hob Madara sie auf seine Arme und trug sie ins Bett.



Vorsichtig platzierte er sie auf der Matratze und legte sich anschließend neben sie. Dann griff er nach dem Laken und deckte sie beide zu. Yuna kuschelte sich an seine Brust, während er seinen Arm um sie legte.



„Ich liebe dich Madara.“ Sie hauchte ihm einen Kuss auf die Brust, direkt auf die Stelle über seinem Herzen. Er zog sie näher an sich um ihre Worte zu erwidern. Sie sah die Erschöpfung in seinen Augen, bevor sie ihren Kopf auf seiner Schulter ablegte. Nach einiger Zeit konnte sie seine regelmäßige Atmung hören, während sich seine Brust gleichmäßig bewegte.



Aufmerksam lauschte sie seinem starken, ruhigen Herzschlag. Sie spürte die Erschöpfung, die ihren Körper packte. Die Eindrücke des Tages waren einfach zu viel gewesen, als das ihr Hirn auch nur noch ein bisschen davon verarbeiten konnte. Sie fühlte sich mental so Platt, dass sie keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Genoss einfach nur den Erschöpfungszustand ihres Körpers, der sie in wohlig weiche Watte packte.



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So da wären wir wieder am Ende des Kapitels.



JaelynShay du hattest recht mit deiner Vermutung zu Madara herzlichen Glückwunsch ^^

Und wie hat es euch gefallen nochmal die Situation aus Madaras Sicht zu erleben? Ja ich weiß, die beiden sind schon wieder übereinander hergefallen XD aber jeder geht anders mit Stress um. Yuna und Madara ja….da brauch ich ja nicht viel sagen XD (Lemon schreiben macht mir echt spaß, ich hoffe es ist nicht too much XDD). Also genießt diese Atmosphäre so lange es geht, wer weiß schon was noch passieren kann und wird >:-D


Wie immer würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir euere Meinung hinterlasst. Lob Kritik, Theorien immer her damit ^^


Wenn euch die Geschichte gefällt, lasst mir doch gerne euren Favoriten und/oder eine Empfehlung da. Ich würde mich sehr freuen<3


Ansonsten bleibt mir euch nur noch ein schönes Wochenende zu wünschen. Bis in drei Wochen.

Bleibt gesund und passt auf euch auf.

Eure Kawaiikiri <3







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