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A Part of my Heart

OneshotLiebesgeschichte / P12
Arrietty Clock Shō
04.04.2020
04.04.2020
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2.314
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04.04.2020 2.314
 
Es waren nun zwei Wochen vergangen seit dem Sho operiert wurde.  Heute würde er entlassen werden und übergangsweise wieder zurück  zu seiner Tante gehen bis seine Mutter von der Geschäftsreise zurück kommen würde. Seine Tante kahm und holte ihn mit ihrem alten silbernen Mercedes ab. Sie fuhren zurück in die Stadt in der seine Tante etwas abseits in edülluschen grün wohnte und Bogen in die kleine Seitenstraße ab die zu ihrem Haus führte. Doch sie musste kurz davor anhalten da ein rotes auto die Einfahrt zu parkte und die enge Straße versperrt. Sie schimpfte:,, ich hab Saru schon so oft gesagt dass er sein Auto hier nicht einfach abstellen soll." Das kahm im bekannt vor, als er vor der OP hier ankam war es das selbe Szenario. Seine Tante stieg aus und kam nach kurzer Zeit wieder mit dem Fahrer des Wagens und dieser fuhr das Auto dann weg.  Doch wie beim ersten mal bekam er das nicht mit . Er ist  aus dem Mercedes gestiegen und in den Garten gegangen so wie bei seinem ersten Eintreffen hier.  Er erinnerte sich Mia die Katze, die einen kleinen Busch mit dunkel roten  roten Blättern anstarrte und dann von einem Raben angegriffen worden ist. Er wollte der pummeligen Katze zur Hilfe kommen doch du es war nicht mehr von  Nöten gewesen da sie den Raben alleine in die Flucht schlagen konnte.  Nach dem Mia den Busch noch mal kurz betrachtete ist sie um gedreht und dann  in einem anderen verschwunden.   Er ist dann auf den Busch mit den dunkel roten Blättern zu und was er da sah könnte er kaum glauben. An einem der Äste hangelte sich ein kleines Mädchen, es war winzig und er dachte es sei ein Zwerg entlang Richtung Boden. Es trug zwei Blätter bei sich eins von den roten und ein grünes  außerdem hatte sie noch eine Blume bei sich. Sie sprang aus dem Gebüsch und verschwand im Gras.  

Nun stand er wieder hier vor diesem Gebüsch mit den dunklen Blättern und dachte an das kleine Mädchen das kein Zwerg sondern ein Borga ist und dessen Name Arrietty lautet.  Bevor er noch weiter an das kleine Mädchen denken konnte rief seine Tante nach ihm. Es war fast wie ein Dèjávu aber eben nur fast da der entschiedenste und wichtigste Teil nicht dabei war, Arrietty .

Er folgte seiner Tante ins Haus und stieg die Treppen hoch und ging in das Zimmer das er hier hatte. Er wollte sich etwas hinlegen da ihm die Entlassung und die Autofart etwas zusetzten. Er war immer noch ziemlich ausgelaugt von der Operation und brauchte viel Ruhe um sich auszukurieren.

Nun lag er hier und dachte an Arrietty und das er sie nie wieder sehen würde.  Er würde nie wieder ihre schönen braunen Augen und die schönen hell braunen Haare von ihr sehen.  Und warum ? Weil er helfen wollte ohne das er gefragt wurde. Er meinte es nur gut. Das dass alles mit einem Umzug der kleinen Familie endete wollte er nicht . Er wollte ihnen lediglich eine Freude mit der Küche aus dem Puppenhaus machen.
Er machte sich nun schreckliche Vorwürfe.  Er hatte Arrietty unglaublich gern. Er hat sie in der kurzen Zeit die er mit ihr verbringen durfte in sein Herz geschlossen und eben jenes schmerzte nun. Nicht wegen der Operation sondern aus Kummer.

Er wünschte sich nichts sehnlicher als das kleine Mädchen wieder zu sehen.  

Es vergingen ein paar Tage in denen er nur im Bett lag um seinen Körper zu schonen das es ihm noch nicht so gut ging und der Arzt bei der Entlassung sagte er solle mich mindestens eine Woche im Bett bleiben, kein Stress haben und sich langsam wieder an den normalen Alltag gewöhnen.  

Er dachte immer wenn er wach war an das kleine Mädchen mit dem roten Kleid. Er drehte gerade die kleine Orangen farbene Klammer die er von besagtem Mädchen als Abschieds Geschenk bekommen hatte und seit dem wie einen Schatz hütete.  Dies war es für ihn auch, da es ihn immer an das Mädchen erinnerte das den größten Teil seines Herzens gehörte.  

Seine Tante bemerkte das ihn etwas bedrückte und wollte wissen ob sie ihm irgendwie helfen könnte. Doch er wies sie immer ab . Er wusste nicht wie seine Tante ihm dabei helfen solte.  Sein Herz schmerzte und kein Medikament der Welt könnte diesen Schmerz lindern.

Eine Woche mach der Op ist seine Tante mit ihm zum Arzt gefahren , da sie beobachtet hatte das Sho sich ab und zu an seine linke Brust griff . Sie fragte ihn ob er Schmerzen hätte.  Er meinte zwar immer das er keine hatte aber sie sieht doch wie er leidet. Dem Arzt erzählte er benfalls das er keine Schmerzen hätte.  Dieser untersuchte ihn trotzdem vorsorglich und verschrieb ihm noch ein Medikament.  

Wieder zurück im Haus fragte seine Tante ihm warum er denn nicht einfach zugeben würde das er Schmerzen am Herz hatte. Er versuchte ihr zu sagen das es keine Herz Schmerzen von der Operation sind sondern sie einen anderen Grund hatten . Seine Tante wollte wissen aus welchem Grund er denn dann Herz Schmerzen hatte.  

Nach langem überlegen , da er Arrietty ja irgendwie versprochen hatte es niemandem zu sagen und er sich selbst hoch und heilig versprochen hatte es nicht zu tun. Überwand er sich und erzählte ihr von den Borga . Er erzählte ihr von den ganzen Begegnung mit Arrietty und das es seine Schuld war das sie weg gezogen sind. Seine Tante versuchte ihn zu beruhigen da er zu zittern begann und eine Träne seine Wange hinunter lief.  Sie buxierte ihn ins Bett und brachte ihm einen Tee.  Dann meinte sie:,, es ist wirklich schade das sie weggezogen sind. Sie hätten auch einfach in das kleine Puppenhäuschen ziehen können. Ich hätte die kleinen wirklich gerne mal gesehen." Und damit ließ sie ihn alleine damit er sich ausruhen konnte.

In dieser Nacht traf er eine Entscheidung.  Er würde sie suchen gehen und versuchen sie und ihre Familie dazu zu überzeugen in das Puppenhaus zu ziehen.

Er schlich sich früh am Morgen aus dem Haus und zu dem Ort wo er sie das letzte mal sah. Der Ort an dem sich Arrietty von ihm verabschiedet hatte. Er stand nun da und sah mach unten zu dem kleinen Bach.  Er verfolgte die Strömung mit den Augen und kletterte dann runter an das Ufer.  Er ging eine ganze Weile am Bach entlang.  Er fragte sich wo und wie er am besten nach der kleinen Familie suchen sollte. Er wusste ja nicht wie weit sie sich haben treiben lassen. Er hoffte nur das sie nicht ganz aus der Stadt raus getrieben sind. Er begann zu verzweifeln bei diesem Gedanken.

Solangsam ging ihm dann doch die Puste aus. Er weiß nicht wie lange er schon dem Bachlauf folgte, doch er war Klatsch nass geschwitzt und seine Atmung war schnell und unregelmäßig.  So viel zum Thema langsam machen. Er wusste das dass was er gerade tat nicht besonders gut für seine Gesundheit war doch er wollte , nein er konnte nicht anders als weiter zu gehen er musste sie finden.

Sho war nun kurz vor dem zusammen brechen. Seine Lunge brannte und sein Herz begann vor Anstrengung zu stechen. Er ließ sich auf den Boden sinken und versuchte seine Atmung unter Kontrolle zu bringen.

Als er so da saß und seine Atmung zu senken sah er sich um. Er wusste nicht wo er war und hoffte das er den Weg zurück wiederfinden würde, er musste zwar nur den Bachlauf zurück gehen aber trotzdem kamen ihm dabei einige Zweifel aus da er ja so am Ende seiner Kräfte war.

Und auf einmal fiel ihm was ins Auge.  Dort im Wasser trieb eine goldene Teekanne. Diese war festgemacht worden damit sie nicht davon schwamm. Sie sah genau so aus wie die mit der die Borga abgereist sind.

Arrietty die sich schon etwas an ihr neues Zuhause gewöhnt hatte das unter einer kleinen Holzhütte in einem verlassenem Grundstück liegt, kam gerade vom borgen zurück und hängte ihre Sachen auf. Sie und ihr Vater waren zusammen unterwegs um was essbares zu holen. Ihre Beute bestand aus einer Erdbeere, zwei Reiskörnern und einem Keks. Spillerbegleitete die beiden und half ihnen beim Tragen. Er selbst wohnt draußen im Wald und verschwand auch wieder dort hin. Nach dem die Borga Familie zu Abend gegessen hatte ist Arrietty ins Bett gegangen. Sie lag da und starrte an die Decke. Sie vermisste ihr altes Zuhause, ihr Zimmer das wie eine Wiese dekoriert war, ihr altes Wohnzimmer und die alte Küche . Doch das was sie am meisten vermisste war Er. Auch wenn sie sich nicht lange kannten gehörte ihm nun ihr Herz. Sie hat ihr Herz an den jungen verloren der ihr das Leben gerettet hatte als der Rabe sie angegriffen hatte und er hatte ihr geholfen ihre Mutter zu finden als sie entführt wurde.  Sie vermisste ihn und wollte ihn so gerne wieder sehen.  Sie schlief mit den Gedanken an den schwarzhaarigen jungen mit den wunderschönen braunen Augen ein.  Sho.

Am nächsten Tag war sie alleine unterwegs und streifte durch die Gegend. Sie kannte sich hier noch nicht aus wollte aber nicht nur in ihrem neuem zuhause rum sitzen und nichts tun. Die Hausarbeit war schon erledigt, ihre Mutter ruhte sich aus und ihr Vater bastelte an irgendwas herum. Warum sollte sie dann in ihrem Zimmer rum sitzen. Denn wenn sie nichts zu tun hatte dachte sie an Sho und dann wurde sie sehr traurig. Ihr wurde bewusst das sie ihn nie wieder sehen würde und das tat ihr im Herzen weh. Ihre Mutter hatte sie mal darauf angesprochen das sie so traurig wirkt und das dass dich bestimmt nicht nur vom Umzug kommen konnte. Sie gestand ihrer Mutter das sie sich in den Menschen Jungen der ihr geholfen hatte sie zu retten verliebt hatte. Ihre Mutter war zu erst sprachlos und überrascht doch dann nahm sie ihre Tochter in den arm und tröstete diese da sie begonnen hatte zu weinen.

Arrietty war schon ein ganzes Stück von dem neuem Haus weg und bemerkte das sie auf den Bach zusteuerte . Sie ging weiter und kam dann am Ende des Grundstückes an auf dem die Holzhütte steht unter der ihr neues Zuhause liegt. Sie sah nun zum Ufer runter , auf den Bach und auf die andere Seite.

Was sie da entdeckte ließ sie ihre Augen ungläubig weiten. Das oder besser die Person die auf der anderen Seite vom Bach saß sah sie nun ebenso ungläubig an.  Doch der überraschte Blick des jungen wich schnell zu einem Lächeln.  Sie konnte es nicht glauben. Da drüben saß Er, der Junge mit den braunen Augen und den schwarzen Haaren wo sie dachte nie wieder zu sehen. Ihr liefen nun ein paar Tränen aus den Augen.

Als er die Teekanne sah faste er den Entschluss irgendwie auf die andere Seite rüber zu kommen.  Doch bevor er sich erheben und auf stehen könnte, sah er wie sich das Gras am anderen Ufer bewegte. Und als sie dann dort stand komnte er seinen Augen nicht trauen doch Arrietty stand nur gut zwei Meter von ihm weg auf der anderen Seite vom Bach. Als sie ihn sah sah sie ungläubig zu ihm herüber und begann dann zu weinen.

Sho stand auf zig sich seine Schuhe und Socken aus, stellte diese ab und stieg in den Bach der nicht tief war und ihm bis zur Mitte seines Schienbeins reichte. Er durchquere den Bach und kahm auf der anderen Seite an . Er ging auf Arrietty zu die auf einer Anhöhung über ihm stand und nun auf gleicher Augenhöhe mit ihm ist. Er meinte zu ihr:,, Arrietty jetzt weine doch nicht." Sie begann unter Tränen zu lachen uns antwortete:,, ich kann nicht. "

Mach dem Arrietty aufgehört hatte zu weinen redeten sie über ihr neues Zuhause und über seine Operation.  Bis Sho fragte ob sie denn nicht wieder zurück kommen wollen. Er meinte sie könnten auch in das Puppenhaus einziehen. Arrietty erklärte ihm das ihre Eltern zu viel Angst vor den Menschen hatten.

Er schaffte es Arrietty zu überzeugen das er mit ihr zu ihren Eltern geht und versucht sie zu überzeugen zurück zu kommen und in das Puppenhaus zu ziehen.
Er schaffte es Arrietty zu überzeugen mit ihren Eltern zu reden da er ihr erneut seine Gefühle für sie gestanden hatte und ohne sie kaputt gehen würde da sein Herz schmerzt.  Ihr ging es ebenso und sie gestand ihm auch ihre Gefühle und so gingen sie zu ihren Eltern.

Es brauchte viel überzeugungskraft damit ihre Eltern Arrietty und Sho glauben das er es nur gut mit der Aktion mit der Küche meinte , es ihm leid tat das ihre Mutter entführt wurde, dass es auch nette Menschen gibt und er sich sehr freuen würde wenn sie in das Puppenhaus einziehen würden.  Doch das Argument was Arriettys Eltern dazu brachten wirklich das Angebot anzunehmen war als Sho und Arrietty sagten das sie sich liebten.  Klar könnten sie nie richtig zusammen sein aber sie wären zumindest nicht voneinander getrennt.

So kam es das die Familie und das Puppenhaus einzog das Sho an den Platz wo vorher Ihr altes Haus stand hinstellte. Auch seiner Tante zeigten sich die Borga und diese war überglücklich.  Sho wohnte von nun an bei seiner Tante und konnte so bei Arrietty bleiben.

....

So das war mein one shot .
Ich hab Grad den Film dazu gesehen und konnte nicht schlafen da es kein richtiges Happy end gab für mich also habe ich mir selbst eins geschrieben.
An die die es lesen. Ich entschuldige mich für Rechtschreibfehler da ich auf meinem Handy schreibe und ich hoffe es hat euch gefallen.

Liebe Grüße eure Kasari
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