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Pläne ändern sich.

OneshotFantasy, Liebesgeschichte / P16 Slash
Aomine Daiki Kise Ryōta
03.04.2020
03.04.2020
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Hey :3

Es ist eine ganze Weile her, seit ich das letzte mal geschrieben habe, ich bin also noch eingerostet. ^^'
Zum Glück aber hat mir meine wundervolle Beta  'Rose und Wing' wieder geholfen das Beste herauszuholen <3
Das AU stammt aus der am 1. April geposteten offiziellen RPG-Art  in die ich mich direkt verliebt habe. Die Outfits sind so gut! Ich konnte mich nicht retten vor den Ideen für die Beiden, welche sich direkt in meinen Kopf schlichen.
Viel Spaß beim Lesen!
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Kise POV

Mit geübten Fingern zerhackt der Heiler die vor ihm liegenden Kräuter und streift nervös durchs Zimmer, um in Glaskolben aufbewahrte Flüssigkeiten auszuwählen. Das Mixen der entzündungshemmenden Salbe ist so routiniert für ihn, dass seine Gedanken abschweifen. Immer wieder fallen honigbraune Augen auf die Sonnenuhr und verlieren ihren Glanz. Geduld war noch nie seine Stärke, besonders nicht wenn es um den Mann geht, der sein Herz mit sich trägt. Die steigende Angst bleibt nicht unbemerkt wie er feststellt als ein lautes hohes Geräusch neben seinem Ohr ertönt.

"Oh sorry Calcit, ich wollte dich nicht wecken."

Entschuldigend hebt er seine Hand, um den kleinen Fuchs streichelnd zu besänftigen. Wie immer liegt dieser in seinem Nacken. Da es sich bei Calcit um einen Wüstenfuchs handelt, ist er selbst ausgewachsen nicht besonders groß und besitzt hinreißend große Ohren. An manchen Tagen verkriecht sich der Begleiter auch gerne in Kises Kapuze. Diese Angewohnheit hat er schon seit er eines Tages plötzlich vor ihm im Wald auftauchte und dem Blonden klar wurde, dass die Gestalt mehr als nur ein normales Tier ist.

"Er meinte, er sei mittags wieder hier."

Calcit versteht ihn, sie sind seelisch miteinander verbunden und er ist sowohl Beschützer wie auch Freund. Jeder Magier, egal in welcher Art Magie er sich spezialisiert, erhält ein Seelentier, um vor drohenden Gefahren gewarnt und vor falschen Entscheidungen geschützt zu werden. Magie ist nichts, mit dem man leichtfertig hantieren darf. Und auch wenn er sich auf die Heilkünste spezialisiert hat, so ist er dank dem Fuchs doch schon dem ein oder anderen Missgeschick entkommen.

Weitere Minuten vergehen, in denen er versucht so langsam wie möglich die Salbe anzufertigen. Es ist der letzte Auftrag des Tages und sobald er nicht mehr zu tun hat, wird er schnell von noch mehr Sorgen geplagt.

"Ich kann nicht fassen, dass er mir das antut. Bestimmt ist er wieder mit Kagamicchi auf ein Bier gegangen ohne mir Bescheid geben zu lassen. Oder er liegt bewusstlos irgendwo, weil er sein Maul zu weit aufgerissen hat und der Gegner stärker war, dabei sage ich ihm immer-"

"Schön zu hören wie viel Vertrauen du in mich hast, Ryouta."

Erschrocken fährt Kise zusammen als seine Schimpftirade unterbrochen wird. Bevor er sich zu der Stimme umdrehen kann, umschließen muskulöse Arme seine Taille und er wird an einen festen Oberkörper gezogen. Im krassen Kontrast zu der festen, ruckartigen Bewegung, treffen zarte Lippen auf die nackte Haut seiner Schulter.
Für genau drei Sekunden schließt Kise die Augen und genießt die ihn einnehmende Erleichterung und Freude. Jedoch gewährt er diese nicht lange und entzieht sich der Umarmung, um sich mit verschränkten Armen umzudrehen und vorwurfsvoll eine perfekt gezupfte Augenbraue zu heben.

Der Mann ihm gegenüber lehnt sich lässig an den neben ihnen stehenden Tisch und erwidert den herausfordernden Blick. Für einige Minuten beherrscht Stille den Raum, da keiner der jungen Männer nachgeben will.
Calcit beschließt einzugreifen und richtet sich von der Schulter seines Herren auf, um auf das weiche Kragenfell der offenen Weste des Anderen zu springen und ihn mit fröhlichem Quieken zu begrüßen.

"Na Kleiner, lässt du mich dich streicheln? Wenigstens einer von euch.", wendet sich der Krieger schmunzelnd dem Fuchs zu und streicht ihm über den mit großen Ohren bestückten Kopf.

"Du bist zu spät, Daiki.", erklingt die monotone Stimme des Blonden.

"Ich weiß."

"..."

"Was? Bist du meine Mutter? Unsere Rückweg hat heute nunmal länger gedauert, sowas passiert.", erklärt Aomine, noch immer dem Fuchs zugewand.

"Heute morgen meintest du, ihr würdet nicht weit weg gehen, sondern nur das Gebiet im direkten Umland durchstreifen."

"Pläne ändern sich."

"Ich hab dir deswegen nicht viel mitgegeben. Mein letzter Schutzzauber ist schon drei Wochen her und nicht mehr aktiv genug um dich ausreichend zu rüsten. Wenn genau heute etwas passiert wäre-"

"Stop. Ryouta, hör auf."

Marineblaue Augen begegnen elektrisiertem Gold. Kises Augen ändern ihre Farbe wenn er starke Gefühlsregungen hat oder Magie betätigt. Nach ihrem ersten Kuss konnten seine Augen eine ganze Weile nicht aufhören zu leuchten, womit Aomine ihn noch heute aufzieht. Dabei sind seit diesem schicksalshaften Tag schon drei Jahre vergangen.

Der Krieger geht auf ihn zu, um sein Gesicht in beide Hände zu nehmen und seine Stirn an die des Heilers zu legen.

"Du weißt wie gut ich bin in dem, was ich tue. Ich bin schon ohne dich den übelsten Typen begegnet und habe sie besiegt. Was glaubst du mit wem du hier sprichst, du Idiot? Hm? Ich bin Aomine Daiki, einer der Besten Krieger dieses Landes. Wenn es jemanden gibt, über den du dir deinen hübschen Kopf zerbrechen kannst, dann die Kerle, die sich mit mir anlegen wollen. Obwohl, streich das, mit gefällt der Gedanke nicht, dass du über andere nachdenkst."

Ein belustigtes Schnauben entfährt dem Blonden und er vergräbt seine Hände in den dunkelblauen Haaren seines Geliebten. Mit diesem Fortschritt des Gesprächs verzieht sich Calcit und springt von Aomines Schulter hinunter, um es sich auf seinem zweitliebsten Platz, dem Sessel im Wohnzimmer, gemütlich zu machen.

"Ich weiß das alles und natürlich zweifle ich nicht an dir es ist nur...  ach egal. Das können wir ein anderes Mal besprechen."

Kise neigt seinen Kopf für den Kuss, nach dem er sich sehnt seit der Andere sich bemerkbar gemacht hat. Jedoch zieht dieser in genau dem Augenblick seinen Kopf zurück, woraufhin ihm ein frustriertes Geräusch entfährt.

"Was ist los?", fragt Aomine nun eindringlich.
Er weiß wie gerne Kise von ernsteren Themen ablenkt, hat aber schon früh gelernt was wann in seinem Partner vorgeht.

"Wie hoch steht die Chance, dass wie dieses Gespräch verlegen und uns stattdessen anderen Dingen widmen?", gurrt Kise als seine Hände langsam über den halbnackten Oberkörper hinabwandern.

Obwohl der Krieger von dem versprechenden Unterton nicht unberührt bleibt und dieser Feuer in seinen Augen entfacht, hält er die neugierigen Hände auf bevor sie in gefährliches Gebiet wandern.

"Die Chance steht bei Null, Baby. Aber wenn du jetzt brav deinen Mund aufmachst und mir erzählst was dir auf dem Herzen liegt, verspreche ich dir mich danach mit meinem Mund zu revanchieren."

Das Versprechen löst bei dem Heiler einen wohligen Schauer aus. Natürlich kann er ihm nichts vormachen.

"Wir sind noch nicht wirklich zusammen."

Aomine schaut ihn an, als habe er ihm offenbart, dass der Himmel rosa ist.
"Was zur Hölle soll das denn heißen?"

Nervös fasst sich Kise am Nacken und wendet den Blick ab. Ein leichter Rotschimmer legt sich auf seine Wangen.
"Als Magier gibt es gewisse Zauber, die elementar für unser Leben sind. Wenn wir eine Beziehung eingehen beispielsweise. Ohne diesen empfinden wir....Unvollständigkeit. Mit der Zeit steigern sich Sorgen und Ängste und wir sind immer weniger in der Lage mit der Abwesenheit des Partners umgehen zu können."

"Was ist das für ein Zauber? Du hättest schon längst davon erzählt wenn es nicht irgendeinen Haken gäbe."
Das Gesicht des Blonden wird heiß von der intensiver werdenen Röte und er schluckt hart bevor er weiterspricht.
"Es ist ein Zauber, der Seelen miteinander verbindet. Man fühlt was der Andere fühlt und ist nie vollständig voneinander getrennt. Manchmal kann man sogar sagen wo sich der andere befindet. Er hinterlässt eine Markierung auf der Haut in Form einer Art Tattoo und na ja... Nur der Tod eines Partners hebt den Zauber auf. Deswegen benehme ich mich in letzter Zeit so. Ein Teil von mir...nein, ich habe das Verlangen danach, diesen Zauber durchzuführen."

Die daraufhin folgende Stille ist mit so schweren Emotionen geladen, dass Kise das Gefühl zu ersticken übermannt. Seine Augen bleiben an dem mit Salbe gefüllten Gefäß auf dem Tisch haften. Es ist das erste Mal, dass er jemanden von diesem Zauber erzählt. Seine Mutter hat ihn als Kind eingeweiht und erklärt, wie wichtig es ist zu verstehen, dass dieser Zauber große Auswirkungen auf zwei Leben hat. Er darf ihn niemals leichtfertig anweden und am Besten niemanden davon erzählen, der nicht eingeweiht ist. Aus diesem Grund wissen nur Magier von ihm, er wird als intimstes Geheimnis vor den Menschen versteckt, solange es nicht zu einer Partnerschaft kommt. Diese Information zu teilen fühlt sich an, als würde er nun vollständig offen und entblöst vor dem Krieger stehen.

"Na wenns weiter nichts ist. Los, machs ruhig! Hast du alles was du brauchst hier?"

Ein erstickter Laut entfährt dem Heiler und er starrt geschockt zu Aomine.

"Verstehst du was ich gerade gesagt habe..?", fragt er mit leicht zitternder Stimme.

Ein zärtliches Lächeln legt sich auf die Lippen des Jüngeren und er streichelt über die Wange seines Geliebten, bevor er die Worte sagt, welche Kise sein Leben lang nicht vergessen wird.

"Für mich hat es sich angehört, als würdest du mir einen Heiratsantrag machen, nur eben auf der ganzen Magierebene. Meine Antwort ist ja, Kise Ryouta. Ich möchte, dass du unsere Seelen miteinander vereinst. Ich kann mir kein Leben vorstellen, in dem ich ohne dich so glücklich werde, wie ich es mit dir bin. Bis zum Tod klingt nach dem Mindesten an Zeit, die ich mit dir verbringen will."

Der Finger auf seiner Wange ist jetzt damit beschäftigt, die unaufhörlich kommenden Tränen wegzustreichen. Er schluchzt laut, sein ganzer Körper zittert und er hat das Gefühl, dass sein Herz gleich explodiert. Es hämmert so hart gegen seine Brust, dass es fast wehtut.

"Dass du so geschockt reagierst ist ja fast schon beleidigend. Glaubst du denn ich bin nur wegen dem geilen Sex mit dir zusammen? Ich meine klar, der ist schon ausschlaggebend-"

Dieses Mal ist es Aomine, dessen Satz unterbrochen wird. Weiche Lippen des Blonden bringen den Krieger zum Verstummen, welcher ohne zu zögern den Kuss mit den gleichen intensiven Gefühlen erwidert.
Es vergehen viele Minuten, bevor sich das Paar voneinander lösen kann ohne direkt in einem neuen Kuss zu versinken. Mittendrin haben die Tränen des Heilers aufgehört zu laufen und ein breites Lächeln liegt nun auf seinen Lippen.

"Ich liebe dich, Aomine Daiki.", murmelt er, sobald sich wieder genug Luft in seiner Lunge befindet.

"Und ich liebe dich, du Idiot."

Heiler und Krieger grinsen sich an, während die Welt um sie herum zu verschwimmen scheint. Nur noch sie beide existieren füreinander, alles Andere wird unwichtig und bedeutungslos, als ihre Münder erneut zueinander finden.

Aomine POV

"Lass uns das- ah- ins Bett verschieben, Daiki.", stößt der Blonde atemlos hervor während Zähne und Zunge seinen Hals malträtieren.
"Wenns unbedingt dort sein muss, du Prinzessin.", kommt die brummende Antwort.

Ohne Vorwarnung umschlingen kräftige Beine die Taille des Kriegers und Arme ziehen sich an seiner Schulter hinauf. Zum Glück sind seine Reflexe die Besten im Königreich, weshalb er nur kurz das Gleichgewicht verliert, bevor seine Arme Kise umfassen. Dabei lässt er es sich nicht nehmen mit den Händen den wohlgeformten Hintern zu umgreifen und massieren. Aufgrund der neuen Position muss er seinen Kopf in den Nacken legen um dem herausfordernen Blick zu begegnen, der ein vorfreudiges Ziehen in seinem Unterleib auslöst.

"Eine Prinzessin darf sich nicht die Füße wundlaufen, wie du sicher weißt."

"Natürlich nicht. Jedoch sollte sie sich auch nicht mit versauten Fußvolk einlassen.", merkt er mit gesenkter Stimme an und fährt mit der Zunge über seine Zähne und Oberlippe.

"Vielleicht nicht. Aber wenn dieses Fußvolk es ihr gut genug besorgt, wird der Regelverstoß es wert sein. Solltest du dich nicht qualifiziert genug dafür fühlen, lass mich runter.", zum zweiten Mal an diesem Tag hebt Kise auffordernd seine Augenbraue

Aomine liebt diese Momente. Wenn sie beide sowohl spielend als auch herausfordernd miteinander agieren. Es fühlt sich mit ihm nie wie ein Wettkampf an, den er wirklich verlieren kann, löst in ihm aber die gleiche Form von Kampflust aus. Ob sie mit Worten oder Körpern kämpfen, ist dabei situationsabhängig.

"Ich werde Euch mit Freude in die Besinnungslosigkeit ficken. Eure Hoheit. Aber beschwert Euch anschließend nicht wenn Euer Körper mich nicht händeln kann. Ihr müsst wissen, dass ich im ganzen Land für meine ausergewöhnlichen körperlichen Fähigkeiten bekannt bin."

Der Heiler verdreht auf die Arroganz hin die Augen und drückt den Unterleib gegen ihn. Anstelle einen Kuss einzuleiten, wie Aomine erwartet als er sich hinunterbeugt, beißt er spielerisch in sein Ohr und haucht: "Gib mir alles oder nichts."

Ein animalischer Laut entfährt dem Krieger, bevor sein ganzes Sein sich auf genau diesen Wunsch konzentriert.

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"Ahh - Ja! Dai-!"

Im Kerzenlicht von Schweiß schimmernde Haut windet sich auf den edlen Stoffen des Bettes und der Heiler ist überzeugt seinen Verstand zu verlieren. Das Rauschen in seinen Ohren übertönt das klatschende Geräusch aufeinandertreffener Hüften. Nach Halt suchend umfasst eine Hand den seine Hüfte auf der Matratze fixierenden Arm. Beim nächsten unnachgiebigen Stoß entfährt ihm ein lautes Stöhnen und seine Wirbelsäule drückt sich bis ins Hohlkreuz während er überwältigt die Augen zukneift.

"Dein Körper ist zu einfach zu bedienen, Ryouta. Jedenfalls für mich.", ertönt eine raue atemlose Stimme über ihm.

Mit der nächsten Bewegung fällt sein Oberkörper zurück aufs Bett und leuchtende Augen öffnen sich.
Aomine hält einen Moment inne, um den Anblick vor ihm abzuspeichern. Sein Herz hat die peinliche Angewohnheit auszusetzen, wenn Kise das intensive Gold auf ihn richtet. Die Kerzen und dunklen Stoffe betonen Porzellanhaut, welche sich über angespannte Muskeln zieht und an den von ihm bearbeiteten Stellen dunkler wird. Würde ihm morgen jemand sagen, dass Kise ein Engel ist, den der Himmel geschickt hat, er hätte keine Sekunde Zweifel.

"Wirst du langsam müde?", durchbricht ein spöttischer Kommentar die Pause und seinen Gedankengang.

Vielleicht hat er es doch eher mit einem unsättlichen Dämon zu tun als mit einem Engel.
Mit einem unkontrolliertem Grinsen packt der Krieger die Beine an seiner Hüfte und drückt sie angewinkelt gegen Kises Oberkörper, dabei lehnt er sich nun dicht über den Anderen.
Beide stöhnen auf, als Aomine durch die neue Position noch tiefer eindringt.

"In deinen Träumen, Baby, du wirst mich noch anflehen dich in Ruhe zu lassen."
Er zieht sich fast vollständig heraus, bis er ruckartig zustößt. Kise's Zähne vergraben sich in seiner Unterlippe.
"Nicht, dass ich darauf hören werde."

Sein Gesichtsausdruck verdunkelt sich und wird vom Blonden ebenso verrucht erwidert.

"Spar dir die große Worte und fang an, ich schlaf sonst noch ein."

Mit einem diabolischen Grinsen spannt Kise seine Muskeln im Unterleib an und seufzt genießerisch.

"Haah, Fuck."

"Du hasts erfasst, Daiki."

Er umfässt die Kehle des Blonden. Nicht sanft, aber auch nicht übermäßig hart. Das goldene Leuchten intensiviert sich als er zudrückt.

"Ich denke du hast genug geredet für heute."
Es ist der letzte vollständige Satz der zwischen dem Paar in dieser Nacht fällt, abgelöst von kehligem Stöhnen und flehendem Wimmern.

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Wenn es euch gefallen hat hab ich gute Neuigkeiten, ich sitze schon an einer längeren FF über ihr Kennenlernen in dieser Welt.
Dann tauchen auch die Anderen auf  :D

Also, bis dann^^

Eure Wortmalerin
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