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Ein Held widerwillen

von Avya
GeschichteRomance, Fantasy / P12 / Gen
Cassandra Pentaghast Cole Cullen OC (Own Character) Solas Varric Tethras
03.04.2020
30.12.2020
4
15.142
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03.04.2020 2.483
 
Haven war ein kleines Dorf hoch oben im Frostgipfel-Gebirge, welches die Ländern Ferelden und Orlais von einander teilte.
Das Dorf bestand aus einer schmalen Ansammlung aus Häusern, einigen Gassen und einer Kirche. Nicht viele Menschen hatten sich an diesem abgelegenen Ort niedergelassen.
Das Jahr über herrschten meist eisige Temperaturen, der Boden war fast durchgängig gefroren und nur wenige Pflanzen wuchsen in der kalten Einöde.
Das Dorf lag ein einem kleinen Tal an einem See, welcher die meiste Zeit zugefroren war. Der Handel spielte eine wichtige Rolle. Die wenigen handwerklichen Dinge die sie herstellen konnten, tauschten sie gegen Güter unten im Tal. Ein weiterer Bestandteil war die Jagt auf kleine Tiere, die sich in den Nadelwäldern angesiedelt hatten. Und obwohl es nur wenige Kinder gab um das Fortbestehen des Dorfes zu sichern, hatten sich die Bewohner an die Bedingungen angepasst. Doch das Dorf war nicht immer voller Leben und Freude gewesen. Die dunkle Vergangenheit schwebte, wie ein Schatten über dem Dorf.

Die Geschichte des Dorfes begann mehrere Jahrtausende zuvor. Einst lebte im Reich Tevinter eine Sklavin. Eines Tages konnte die Sklavin zurück in ihre Heimat Ferelden fliehen, dort heiratete sie Mefareth. Gemeinsam mit ihrem Bräutigam vertrieben sie Tevinter aus ihrem Land. Doch dieser verriet Andraste und sie starb. Ihre Asche wurde gestohlen und hoch in das Frostgipfel-Gebirge getragen, wo Harvard der getreue Freund Andrastes sie versteckte und fort an beschützte.
Ihm erschien Andraste, welche vom Erbauer geliebt wurde und seit ihrem Sieg verehrt wird vom Volk. Und an der Stelle, an dem ihre Asche liegt wurde ein Tempel gebaut, Und jene die ihn beschützen nannten sich selbst „Die Jünger Andrastes.“ Diese lebten in einem kleinen Dorf, welches der Welt verborgen und unbekannt in einem kleinen Tal lag, an einem großen See.
Im Laufe der Jahrhunderte behüteten sie die Asche und beteten zu Andraste. Bis eines Tages ein Vorfahre Kolgrims behauptete ein Prophet Andrastes zu sein und prophezeite ihre Wiedergeburt. Fortan verehrten die „jünger Andrasres den Drachen nahe dem Tempel und sie tranken das Blut seiner Jungen. Im Dorf waren Besucher  nicht gern gesehen, meist wurden sie unfreundlich empfangen und gebeten weiter zu reisen. Wenn dies nicht half wurden die Reisenden für etwas Geld abgeschoben. Neugierige Gäste wurden beseitigt. In Redcliff, einem Dorf unterhalb des Frostgipfel-Gebirges kurierten einige Gerüchte über dieses gar seltsame Dorf, nur wenige trauten sich danach noch hinauf. Eines Tages jedoch führte der Weg eines grauen Wächters in die Berge. Er deckte die Machenschaften des Kultes auf  und beendete die Ketzerei geführt von Kolgrim.
Die Kirche, welche den Erbauer und Andraste verehrte, erkannte den Wert des Tempels. Die heilige Justinia, die oberste Klerikerin, ließ den Tempel wieder neu aufbauen. Im Zuge der Aufbauarbeiten wurde auch Haven neu bevölkert und der Wert und die Bekanntschaft des Dorfes stieg.

Die Bewohner Havens waren offen und freundlich. Die Gäste wurden warmherzig willkommen geheißen und in der Taverne fanden sie immer einen Platz, so wie Speis und Trank. Es gab keine Spuren mehr von den einst so abweisenden  Ketzern.
Am heutigen Tag waren die Menschen  angespannt, einige hatten sich in der Kirche zum beten versammelt. Es herrschte eine belebte Atmosphäre. Die Leute unterhielten sich aufgeregt in der Taverne über die neusten Geschehnisse. Die Göttliche war hier im Gebirge, genauer gesagt im Tempel der heiligen Asche, welche sie für ihre Friedensverhandlungen ausgesucht hatte.
Denn Thedas plagte seit einigen Monaten ein schrecklicher Krieg, der Hunger, Elend und Tod über das Land gebrachte. Struktur und Ordnung, für welche die Kirche sorgte, waren  auseinander gebrochen seit sich die Magier aufgelehnt hatten. Lange Zeit hatten jene eingesperrt in Zirkeln gelebt, unter der scharfen Bewachung der Templer.  Nun hatten sie sich erhoben und einen Krieg angezettelt. In ganz Thedas kämpften Magier gegen Templer. Die Zirkel gab es nicht mehr.
Die heilige Justinia wollte für Frieden sorgen. Aus diesem Grund hatte sie ein Konklave einberufen. Dort versammelten sich in jenem Augenblick die obersten Klerikerinnen, die Templer und die Magier, um die schrecklichen Kämpfe zu beenden. Die Leute beteten und hofften. Auch abseits jeglicher Zivilisation war Haven, wie alle Orte gekennzeichnet von den Zeichen des Kriegs. Durch die Angriffe auf Städte und Dörfer kam der Handel schnell zum Erliegen. Straßen waren blockiert von Kämpfen und überall lauerten Banditen.
An diesem Nachmittag sollte es zu einer Einigung kommen. Die Leute sahen immer wieder den Berg hinauf und fragten sich, was dort oben wohl gerade besprochen wurde. Sie waren nicht die einzigen Interessenten, auch andere Völker hatten Beobachter in die Frostgipfel-Gebirge geschickt, um den Prozess im Auge zu behalten. Alle Aufmerksamkeit richtete sich auf den Tempel. Doch als die Sonne den Zenit erreicht hatte, wurden sie mit etwas anderem überrascht.
Es begann mit einem Beben. Die Erde begann zu erzittern. Schüsseln fielen zu Boden. Einige Bewohner begannen erschrocken zu schreien und versteckten sich in ihren Häusern, unter den Tischen und Betten. Auf das Beben folgte ein lauter Donner. Es war ein ohrenbetäubender Schall, der unglücksverheißend von den Felsen hallte. Dann war da noch dieses Licht. Die Menschen auf der Straße kniffen die Augen zusammen. Andere legten schützend die Hand über die Augen.
So schnell wie es gekommen war, verstummten der Donner. Die Erde beruhigte sich und das grelle Licht zog sich zurück.
Es verstrichen einige Minuten, dann richteten sich die ersten Menschen auf. Langsam kamen die Bewohner in Bewegung. Dann brach das Chaos aus, einem wilden Sturm gleich. Niemand kann mehr sagen, was wirklich passiert ist. Zuerst rückten Soldaten aus, wenig später kamen Verletzten nach Haven und mit ihnen eine Schreckensnachricht nach der anderen.
Über ihnen schimmerte grün das Licht. Etwas hatte den Himmel aufgerissen und ein seltsames Loch hinterlassen. Dieses schwebte von jener Stunde an beständig über ihren Köpfen und  wuchs mit jeder Stunde, die verstrich. Es hätte ein Tag voller Freude und Frieden sein sollen. Am Ende war es ein Tag des Grauens. Er brachte den Tod der Göttlichen, sämtlicher Teilnehmer des Konklaves. Und mit dem Ding am Himmel fluteten Dämonen das Land. Viele Menschen starben an dem Tag und mit ihnen die Hoffnung.  


Kurz nach der Explosion eilten die Soldaten den Berg hinauf zum Tempel. Was sie erblickten, ließ sie voller grauen inne halten. Der Tempel war wie vom Erdboden verschluckt. Bis auf die Grundmauern war nichts mehr von dem einst so stolzem Gebäude übrig. Die Luft war erfüllt von schwarzem Rauch.Der Geruch von verbranntem Fleisch stieg ihnen in die Nase.  Am schlimmsten war der Anblick der verbrannten Körper. Diese boten ein gerade zu bizarres Bild. Jemand, der es nicht gesehen hat, würde es kaum glauben. Die Teilnehmer waren in ihren Bewegungen eingefroren und verbrannt. Einige standen, andere knieten die Hände nach oben gestreckt. Der Einfluss von Magie war offensichtlich. Nur Magie konnte ein so grausames Abbild hinterlassen. Einige Soldaten wandten den Blick ab. Einer der Soldaten stolperte rückwärts. Er fiel über einen der Körper. Dieser zerfiel. Angewidert und voller schrecken stürzte der Soldat davon, stolperte über seine eigenen Füße und plumpste in den Schnee, wo er sitzen blieb.
Der Offiziersführer sah mitleidig zu dem neuen Rekruten. Er hatte Pech, genau in so einem Moment der Armee beigetreten zu sein. Ohne zu zögern führte er seine Soldaten durch den vernichteten Tempel. Je weiter sie in die Ruine vordrangen, desto deutlicher war die Magie spürbar. Seltsame Schatten wanderten über die Überreste, grüne Schleier schimmerten an einigen Stellen des Tempels und überall entdeckten sie eine rot leuchtende Substanz.Von Justinia oder irgendwelchen Überlebenden gab es keine Spur, dafür gab es weitere Tote. Einige der Soldaten blieben zurück, während sich ihr Kommandant durch die Überreste bis zur Mitte des Tempels kämpfte.
Im Zentrum des Tempel entdeckten sie weitere Leichen, einen grünen Schein schwebte zwischen ihnen. Neugierig, aber mit gezogenen Waffen ging er darauf zu. Da bemerkte er eine Bewegung. Eine Frau, sie leuchtete. Ungläubig starrte er die Frau an. Da nahm der Offizier etwas andes war, eine weitere Bewegung. Jemand stolperte aus dem grünen Licht. Die Person torkelte heraus und brach zusammen. Das grüne Licht und mit ihm die Gestalt verschwanden. Der Offizier  eilte näher und ließ die unbekannte Person sofort mit nehmen. Es war eine junge Elfin mit rotbraunem Haar und einem Tattoo am Auge. Die Soldaten nahmen sie hoch- sie war erstaunlich leicht- und trugen sie aus den qualmenden Überresten. Es gab nur wenig Überlebende. Manche Teilnehmer hatten sich nicht im inneren des Tempels aufgehalten und waren verschont geblieben. Die Soldaten trugen sie den Berg hinab nach Haven, um sie zu versorgen. Die Elfe jedoch brachte man in den Kerker.

"Nun, das kam unerwartet", sagte der kleine Mann neben Sucherin Panthagast. Der Zwerg namens Varric sah hinauf, an jenem Ort, an dem der Tempel stehen sollte. Cassandra biss die Zähne zusammen. "Sei still, Zwerg", fuhr sie ihn an. Sie stand vor der Asche des Tempels. Funken stiegen auf, ein letztes Glimmern. Von einem Schlag auf den anderen war die Existenz des Tempels ausgelöscht und mit ihm ihre Freundin Justinia, dachte Cassandra und starrte entsetzt auf die kläglichen Reste. Die Soldaten wuselten zwischen den Trümmern. Sie bargen Verletzte. Eine Gruppe Soldaten erweckte Cassandras Interesse. Einige Soldaten schleppten eine bewusstlose Elfe aus dem inneren des Tempels den Berg hinab Richtung Haven. Einen Moment folgte sie ihnen mit ihrem Blick, dann sah sie zurück zu den Überresten des Tempels. Die Außenstehenden hatten Glück gehabt, sie kamen mit einigen Verletzungen davon, im innersten des Tempels hatte niemand überlebt.  Hier gab es nichts mehr zu sehen. Sie drehte sich herum. Der Tempel war zerstört, die Göttliche sicher tot. Ihr Plan war fehlgeschlagen. Die Frau mit den schwarzen Haaren und den tiefsitzenden Narben im Gesicht stieg langsam den Berg hinab. Sie konnte es nicht fassen, wie konnte so eine Tragödie nur passieren? Varric lief hinter ihr her. Er war nicht mehr in Ketten, zumindest in keinen sichtbaren und zu gleich war er immer noch der Gefangene dieser Frau.
Er schwieg den Weg hinab. Gemeinsam kehrten sie nach Haven zurück."Macht keine Dummheiten, Zwerg", zischte sie. "Und lauft nicht davon, sonst landet ihr demnächst auf einem Spieß. Noch seid ihr nicht befreit!”
"Wie ihr meint, Sucherin", sagte der Zwerg. Er fuhr sich durch sein helles Haar und und verschwand in einer Gasse.Ihr wurde schmerzlich bewusst, dass sie nun den Auftrag der Göttlichen erfüllen musste. Sie hatte gehofft es würde anders kommen.  Justinia hatte damit gerechnet zu scheitern. Jedoch hatte sie sicher nicht mit einem Anschlag auf das Konklave gerechnet. Jetzt blieb ihr nur noch ein Weg, sie würde Justinias Bitte erfüllen und die Inquisition ins Leben rufen.
Sie durfte sich jetzt keine Fehler erlauben, musste ohne zu zögern handeln. Die Menschen brauchten neue Hoffnung nach dieser Tragödie.
Der Weg zur Kirche war beschwerlich. Die Verantwortung lastete schwer auf Cassandra. Aber sie musste jetzt Stärke zeigen. Von der Kirche konnte sie keine erwarten. Der Tod der Göttlichen und der obersten Klerikerinnen hatte die Kirche erheblich geschwächt, ohne ein Oberhaupt war sie Kraftlos. Templer und Magier waren weiter in ihren Krieg vertieft. Eine unabhänige Organisation musste her. Ihre Gedanken wanderten erneut zu Justinia . Sie war wirklich endgültig fort. Sie entdeckte Leliana in der Kirche und eilte zu ihr. „Leliana! Was ist da draußen geschehen? “, fragte sie die Meisterspionin und linke Hand der Göttlichen. Leliana kam gleich auf den Punkt. „Der Tempel der heiligen Asche wurde zerstört, vermutlich war die Ursache magischer Herkunft.” Cassandra erinnerte sich an die Ruinen. “Das Ding am Himmel scheint ein Riss im Schleier zu sejn, der unsere Welt und die der Dämonen verbindet. Meine Späher berichten von ähnlichen Phänomenen in ganz Thedas.“Cassandra schwieg. Es war nicht nur eine Katastrophe, es war der Untergang. „Wir müssen es stoppen“, warf sie schließlich ein. Natürlich mussten sie das. Die Frage war nur, wie sie es stoppen konnten. “Gibt es eine Spur von der Göttlichen?”Leliana schüttelte den Kopf. „Nein, wir haben alles versucht. Die Soldaten haben den ganzen Tempel abgesucht, Es gibt kein Zeichen auf sie oder andere Überlebende. Vermutlich ist sie tot.“
Cassandra hatte bereits mit so einer Antwort gerechnet. Es aus Lelianas Mund zu hören, machte es jedoch real. Ihr kleiner Funken Hoffnung, die Göttliche würde noch leben, erlosch augenblicklich.
„Es gibt eine Überlebende, die uns vielleicht eine Antwort geben kann auf alles. Soldaten haben sie im inneren des Tempels gefunden. Sie gaben an, die Elfe sei aus einem Riss in der Mitte des Tempels gefallen.“
Vor Cassandras Augen erschien das Bild der bewusstlosen Elfe. Sie hatte sie gesehen. „Ich werde sie sofort befragen!“, sagte Cassandra energisch. Bevor Leliana sie aufhalten konnte, stürme Cassandra aus dem Raum. Die Kirche war nicht besonders groß. Sie war beschaulich und doch strahlte sie eine gewisse Erhabenheit aus. Jedoch entsprach sie jetzt nicht mehr dem Bild einer typischen Kirche. Man hatte sie umräumen lassen. Die Bänke waren zur Seite gestellt. Der Raum am anderen Ende der Kirche wurde zu einem Konferenzraum umfunktioniert.
Cassandra war auf den Weg in die Kellergewölbe, dort befand sich ein Kerker, in welchen sie die Gefangene vermutlich zur Befragung gebracht hatten.
Cassandra stapfte die Treppen herunter. Die Wände waren grau und trist. Je weiter sie herab stieg, desto kühler wurde es. Das spärliche Licht der Fackeln beleuchtete die Treppe nur mäßig. Der Gang wurde in schummriges Licht getaucht, Schatten huschten über die Wände.
Das Gewölbe war relativ groß für die kleine Kirche. Ein langer Gang führte in einen weiten Raum. Die Soldaten hatten Fackeln in die Halterungen gesteckt. Cassandra erkannte mehrere Zellen. In einer der Zellen lag eine zierliche Gestalt. Vor den Zellen hatten sich zwei Soldaten positioniert. Die Elfe war nicht besonders groß und wirkte zerbrechlich. Es war kaum vorstellbar, dass jemand wie sie Schaden anrichten konnte.
Als einzige Überlebende aus den Tiefen des Tempels zweifelte Cassandra nicht an ihrer Schuld. Die die Elfe rührte sich nicht. Ihr Atem ging flach. Nach einer Weile verlor Cassandra die Geduld.“ Informiert mich, wenn sie aufwacht“, knurrte sie und marschierte die steinernen Treppen wieder aufwärts. Leliana kam ihr entgegen. „Hast du etwas heraus finden können?”, fragte sie.“Sie ist noch nicht bei Bewusstsein”, erwiderte Cassandra.
Einer der Soldaten stürmte nach oben.
„Was ist?” Cassandra sah ihn missbilligend an.
„Die Elfe, sie stirbt. Sie wird zunehmend kälter. Ich glaube nicht, dass sie lange überleben wird.“
Cassandra stöhnte. Die einzige Zeugin starb ihnen weg.  Jetzt mischte sich Leliana ein. „Bringt den Elfenmagier zu ihr.“
Cassandra zog eine Augenbrauen hoch. „Ein Elfenmagier?”
“Sein Name ist Solas. Er hat uns seine Hilfe angeboten. Wenn er auch nur ein bisschen  von dem versteht, was er angibt zu können, dann wird er uns helfen können.”
Die beiden Frauen stiegen die Treppen hinauf. “Hoffen wir es”, sagte Cassandra. “So lange er sich nicht gegen uns wendet...”
Einen Moment herrschte Stille. “Leliana, wir müssen besprechen wie es jetzt weiter geht!”
Diese nickte. “Ich kann mir denken worauf du hinaus willst, lasst uns nach oben gehen in den Ratsraum.”
Cassandra nickte und folgte ihr um über alles weitere zu beraten.
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