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My divided soul

GeschichteDrama, Fantasy / P18
02.04.2020
26.11.2020
70
157.398
1
Alle Kapitel
93 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
02.04.2020 423
 
Kia Ora!
Ich bin noch nicht lange hier und möchte euch gerne mit meiner Idee vor ca. 12/13 Jahren bekannt machen. Eine Fanfiction welche mit viel Freundschaften, Drama und Abenteuer zu tun hat.
Sollte sie euch gefallen würde ich mich um Reviews freuen!
Ganz liebe Grüsse miladytira

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Rauschen.
Ich hörte ein leichtes Rauschen in meinen Ohren. Murrend versuchte ich das Geräusch loszuwerden und spürte wie etwas Sandiges unter mir lag. Blinzelnd die Augen geöffnet, sah ich eine Weite von unebenem Boden vor mir, welches definitiv nicht meinem Bett entsprach.
Irritierend richtete ich meinen Kopf nach oben. Ich lag auf dem Bauch im Sand.
«Wo bin ich?», fragte ich mich selbst und zog mich auf meine Beine hoch. Fing an mich abzuklopfen, doch die Bewegung hielt inne. Wie aber... ich... Mein Kopf versuchte den roten Rock zwischen meinen Fingern zu realisieren, als mir erneut das Rauschen in die Ohren trat.
Die Augen geschlossen, schluckte ich kurz. Das Gestrüpp vor meinen Augen und die Kleidung die ich trug, hatten mich schon sichtlich verwirrt, aber der Gedanke, dass sich hinter mir das Meer befinden könnte, liess mich innerlich panisch werden.
Ich wandte mich um.
Es war das Meer.
Mein Herz schlug in die Höhe. Wie konnte das sein. Was tat ich hier.
Gestern war ich doch noch mit meiner Mutter in meinem zu Hause gewesen und definitiv in ein weiches Bett gefallen.
Wie ist das M...
«Kleine geht es dir gut?»
Erschrocken sah ich auf die rechte Seite, von wo ich die Stimme vernommen hatte. Ein Mann mit einem Strohut kam auf mich zu. Seine roten Strähnen hingen ihm ins Gesicht, als er lächelnd vor mir zum Stehen kam. Unweigerlich machte sich ein Gefühl von Vertrauen in mir breit, als ich die drei Narben über seinem linken Auge erkannte. Von irgendwoher schien ich ihn zu kennen. «Wie heisst du Kleine?».
Dicht vor mir stehend, bemerkte ich wie gross er war. War ich geschrumpft?
Meine Hände ansehend, schien es als wäre ich in ein Kinderkörper gesteckt worden.
Erneut ertönte die gleiche Frage, als er sich zu mir runter beugte. Ihn verdutzt ansehend, wollte ich ihm gerade antworten, als mir ein Ruf dazwischen kam.
Verwirrt versuchte ich es abermals, wieder ein Ruf.
«Aiko wach auf».
Wer war das wer mich rief?
Der Mann streckte mir freundlich die Hand entgegen. «Aiko also».
Wie konnte das sein? Ich hatte ihm doch nicht geantwortet oder etwa doch?
Meine Sicht schien beeinträchtigt zu werden, den die Umrisse der Silhouette vor mir wurden verzerrt und unklar.

«Aiko jetzt wach auf!»
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