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Eine Schlechte Idee

von Zynrok
KurzgeschichteHumor / P18 Slash
01.04.2020
01.04.2020
1
4.264
 
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01.04.2020 4.264
 
Paar: Shin x Ryan
Styl: Komödie
Sicht:  Erzähler u. Zuhörer

!  Boys love / FSK 18 /  genaue Kussszene !

Es war eine herrliche Nacht, der Mond strahlte am klaren, mit Sternen besetzten, Himmelsfeld und erleuchtete nur ganz mild die pechschwarze Leinwand die sich über den gesamten Horizont entlangzog. Kaum zu glauben, dass gerade in dieser endlichen Dunkelheit ein Vogelschwarm diese mit ihrer Präsenz erfüllte und leichtes zwitsch- "Hnn"..... und leichtes zw- "Ahn!". ...?! Wer wagt es bitte meine schöne Erzählung zu stören?! Und diese Idylle mit seinem- "Fuck! Hmm" ES REICHT! Um herauszufinden wer diese unanständigen Geräusche um diese Uhrzeit macht, wenden wir uns für kurze Zeit der atemberaubenden Aussicht ab und folgen einer sehr hübschen Dame, welche für ein paar Minuten auf der Terrasse stand und eine Zigarette genoss. Die schwarzhaarige Schönheit wurde wie auch wir von diesem unerträglichen Stöhnen an ihrem Abend gestört. Sie strich mit ihren schwarz lackierten Fingernägel durch ihr seidig langes Haar und machte ihre Zigarette so anmutig aus, dass selbst der Erzähler kurz in Trance verfiel.

Wir verfolgten Sie dem langen, schmalen Gang des Hauses entlang, bis der gleichstänge Rhythmus des Klackens ihrer hohen Schuhe aufhörte und ihre modelhafte Silhouette vor einer Tür stehen blieb. "Ah!", hörte man sehr laut von der anderen Seite der Tür kommen. Sie schob ihre schmalen, zierlichen Finger zwischen den Spalt der Tür und öffnete diese sehr leise. Was sich hinter der Tür befand verwunderte nicht nur die attraktive Frau, sondern auch den Erzähler. WTF?! - Bitte um Verzeihung, während der Erzähler versucht sich einzukriegen, dies kann sich nur um Minuten handeln, wir bitten um Nachsicht-. Okay wo wären wir? ACH JA OH MEIN GOTT! Es war ein eintöniges Schlafzimmer mit großem Bett, altmodische Komödie und einem Felltepich davor, alles in grau gehalten. Auf den Bett saß ein fast komplett nackter Mann, nur mit Tanktop bekleidet, welcher... ähm nun... sich mit zwei Finger selbst befriedigte... "Brüderchen?", fragt nur die klare, fast schon engelsgleiche, Stimme der hinreißenden Frau, welche offensichtlich noch etwas geschockt war. "L.. LEY.. Leyla?!", brüllte der männliche Mann zurück :" W-Was machst du hier?!". "Herausfinden, dass du darauf stehst dich selbst zu Fingern", verzweifelt die Schönheit mit ihren Fingerspitzen auf der Stirn: "Du hättest mich auch einfach nach Vibratoren fragen können, die brauch ich nicht mehr". ????!! Man kann es kaum glauben, aber der Erzähler war viel schockierter über diese Aussage, als ihr Bruder, er wusste nämlich nicht worauf er sich eingelassen hatte. Er hätte mal die Vertragsregeln und Warnungen besser durchlesen sollen...  "Wie bitte?! " "Nun denn Ryan, ich lass mal den Boss seine nächtlichen Aktivitäten nachgehen ich habe nämlich eine sehr gute Story weiter zu erzählen', kicherte Leyla und schloss die Tür hinter sich, bevor ihr Bruder nur noch: " LEYLAAA??!" hinterher schreien konnte.

Irgendwie interessiert daran was passiert blieb der Erzähler und verfolgte die Schönheit in ihren Cocktailkleid zu einer hell beleuchteten Straßenlinie, welche mit Bars, Saloons und Kneipen besetzt war. Sie ging schnurstracks zu einer Eklame die ein zusammengesetztes Wort mit "Schwul" und einen sehr breiten Türsteher davor stehen hatte. Der korpulente, aber auch breite, mit Tattoos bestückte Mann ließ einen kurzen Blick auf Leyla fallen. Das halbe Gesicht des Mannes, zerfetzt von einer riesigen Brandnarbe im Gesicht, zuckte kurz auf und der massive Berg schien geradezu einen Hüpfer zu machen, um so schnell wie möglich aus den Weg der hinreißenden Frau zu kommen. Leyla gab den Herren nur ein sanftes Lächeln zurück und verschwand, mit uns im petto, in der Schwulenbar. Kurz vor der Tür bemerkte der Erzähler noch, dass Schild welches an der Seite stand und einen Hinweis darauf beinhaltete, dass Frauen nicht gewünscht sind.

Das Erste was man bemerkte war der Geruch von Holz und absolut keinen von den Weinen oder Alkaholen, welche hinter der dunkelbraunen, hölzernen Theke lagen. Man könnte denken man sei wieder im alten Westen, denn soziemlich die gesamte Einrichtung, Bänke und Tische waren aus massiv, dunklen Holz, belegt mit grauen Kissen und Lacken, an den Wänden hingen Elchgeweihe, alte Flinten oder Revolver und sogar Scherrifsterne. Die Einzigen die hier nicht reinpassten waren die Kunden, denn selbst der grauhaarige Barkeeper war in den bekannten Wildwest-Klamotten gekleidet. Der bärtige ältere Herr bemerkte die junge Schönheit: "Nabend Leyla, suchst du nach dem Geburtstagskind?", entgegnete seine raue Stimme mit russischem Akzent. "Hi Ruby, wo ist denn unser Fluffyboy?". "Im Hinterzimmer mit Alec am feiern natürlich!", räusperte der lachende Mann als er Leyla einen alten, silbernen Schlüssel mitgab, den Sie gleich benutzte.  

Das Hinterzimmer war ein abgelegener Raum mit zwei Sitzbänken, einem langen Holztisch, einem Fernseher sowie Karaokebar. Es waren zwei weitere Männer im Raum, einer fast komplett liegend auf der länglicheren Bank  und einer sitzend davor. Beide begegneten nur: "Hey Leyla", als Sie Sie sahen. "Wo sind Flynn und Ben? Ich dachte heute ist kippen bis zum Tode angesagt?", erwähnte Leyla. "Hab' sie beide Krankenhausreif getrunken", lachte der liegende, schwarzhaarige nur. "Warum hätte ich mir das denken können, Alec die sind erst 18", meinte Leyla. Er zuckte nur mit den Schultern: "Warum is'n die Schönheit überhaupt hier? Ich dacht' Sie währe heute mit Zetteln beschäftigt". "Eigentlich war ich es auch, bis ich eine Raucherpause machte und ratet mal was ich gehört habe". Die beiden Jungs sahen Leyla unwissend an. "Meinen Bruder" zu erst waren beide verwirrt bis Sie: "Stöhnend", dazu fügte und beide überrascht waren. Alec setzte sich sogar auf: "Bahahahahaha, war nur 'ne frage der Zeit bist'e deinen Bro beim Runterholen erwischts!" Alec kriegte sich nicht mehr ein. "Ich denke ich habe das beste Geschenk für dich Shin", behauptete Sie und der braunhaarige sah sie fraglich an währenddessen Alec einen Schluck Wasser nahm um wieder runter zu kommen. "Leg meinen Bruder flach", entgegnete Sie. Alec spuckte das Wasser wieder aus,  derweil antwortete Shin mit einem blanken "Okay". "Ich geb dir sogar 20 Milliarden dazu" und Alec lachte wieder. "Ey, du solltest doch wissen, dass ich und Shin dominant sind, oder? Ich mein' die Körpergröße lässt das gern' jemanden vergessen..." Bevor Alec weiterreden könnte konterte Leyla nur mit: "Er hatte sich auch nicht vorne befriedigt" und Ihr Blick war noch nie so leer. Alec grinste: "Und du lässt es Mr. Cute Fluffyboy erledigen, weil ich dir 'ne Stange zu hard bin wa'?". Leyla Nickte und Alec rollte seine Augen. "Is eh nich' mein Typ, der Boss". Shin fragte Alec: "Boss?". "Joah, Waffen schmuggeln und so. Aber 'n richtig netter, müsst' genau deins sein eigentlich". Leyla war etwas verblüfft, nachdem Alec ihren Bruder wirklich sehr gut beschrieben hatte, sie fragte sich nur wie zur Hölle er wusste, welche Schwanzgröße er hatte, einen Fakt den nicht einmal Sie wusste. Alec hatte recht, seine Größe ließ jemanden echt vergessen, dass er aggressivs dominant ist, aber sobald er seinen Mund aufmachte, brauchte es nicht lange, um zu wissen wie gut sich der kleinere Auskannte... ZU GUT... Bei Shin, der fast so groß wie Leyla ist, war es einfacher. "Wie soll ich bitte Shin meinen Bruder bekannt machen, ohne dass er verdacht schiebt", murmelte Sie ohne eine Antwort zu erwarten. "Sag Ryan der is'n guter Kumpel von dir und lass ihn bei euch fetzen", gab Alec von sich, bevor Shin mit einem "Keine Ahnung", antwortete. "Du kleiner, schwarzhaariger Teufel", entgegnete Leyla und Alec ließ ein fieses Grinsen sein Gesicht schmücken. Kein Wunder das er den Schwerwaffenhandel organisierte und für komplette Ruhe sorgte, sobalt er gesichtet wird. Für einige mag dieser Plan komplett harmlos klingen, denn man musste erst Nachdenken, bevor man bemerkte, wie genial dieser Vorschlag war. Denn wer würde bitte darauf kommen, dass der Mensch, welcher bei dir übernachtet Sex mit dir haben sollte. Und das von der Schwester bezahlt! Selbst der Erzähler würde nie auf so einen Plan kommen!

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Ein Paar Wochen später saßen Ryan und Shin gegenüber und jetzt war selbst Shin etwas überrascht, wie gut Alec Ryan beschrieben hatte. Das dunkelbraune, kurze Haar leuchtete genauso wie seine leicht heller Hautfarbe im Sonnenschein, nachdem die hellgrauen, fast schon kalten Augen Shin komplett durchlöcherten und inzwischen einige Minuten in dieser unangenehmen Stille vergingen. "Er kann hier bleiben", gab der männliche Mann im Anzug von sich. Leyla war von seiner Aussage etwas verwirrt, denn Sie hatte noch nicht Vorgeschlagen, dass Shin hier bleiben könne, da Sie genau wusste wie streng Ryan gegenüber Übernachtungen war. Selbst ihr Ehemann durfte dies erst einen Monat Später und der sture jüngere Bruder hatte jeglichen Tumult Leyla's ignoriert. "Haben wir überhaupt ein Zimmer frei?", fragte Leyla ohne überhaupt nachzudenken, dass diese Frage erstens mit nein zu beantworten war und zweitens genau darum ihren Bruder umstimmen solle. "Im Bett meines Büro's", meinte er nur, nachdem er seinen Kopf nach links neigte und die Muskeln, sowie Adern an seinem Hals deutlich sehbar waren. "Danke, ich hoffe ich mache keine Umstände!", entschuldigte sich die hellere Stimme Shin's solange Leyla die komplette Welt nicht mehr verstand und komplett verwirrt darüber war, dass Ryan selbst durch die Haare des kleinen wuschelte und "Mach dir keine Sorgen, tust du nicht", hinzufügte. Eine Geste die er noch nie woanders gemacht hatte, außer in den Jahren als Leyla weinend zu ihm kam, weil ihr Ehemann damals Sie abgelehnt hatte, da er sie zu hübsch fand. Sie war so verblüfft das Shin vier Mal ihren Namen nennen musste, damit sie reagiert und bemerkt, dass ihr Bruder verschwunden ist. "Leyla?", äußerte Shin. Leyla sah Shin an: "Wie zur Hölle hast du diesen mürrischen Bernadiner rumbekommen, dass er nicht nur sich von dir Streicheln lässt, oder dein Leckerli akzeptiert, sondern auch Tricks macht?". Leyla benutzte sehr gerne Hunderassen als Vergleich mit dem Verhalten oder Aussehen der Menschen um sich, Shin war ein Spitz, Ruby ein Schäferhund, sie ein Dachshund und Alec... Alec ist definitiv ein Pit Bull Terrier oder ein Wolf. Jeder der Sie kannte war dies Gewöhnt und Shin gab nur dazu: "Ich hab Alec als mein Meister" und sie musste lachen, da Alec jemand ist, der nicht mal einen Tag brauchte, um die beliebteste Position der Organisation zu bekommen. "Er scheint dich aber sehr sehr gern zu haben".  "Ist das nicht gut so?", erklärte Shin und Leyla nickte mit den Gedanken, dass ihr Bruder viel zu schnell diesen niedlichen, kleinen Mann mochte ihn unterschätzte und akzeptierte. Er hatte überhaupt keine Ahnung was Sie mit den beiden vor hatte. Wie denn auch.

Ryan und Shin kamen wirklich gut miteinander klar, nicht nur das Ryan plötzlich das Frühstück mit aß, sondern auch, nur mit Shin, Fernsehen oder Filme ansah. Leyla war sich selbst nicht bewusst, dass Ryan diesen, gerade 18 gewordenen, Mann so sehr mochte, dass er soziemlich alles machte, wo er Shin's hübsche hellkaramellbraunen Augen und Sein fluffiges hellbraunes braunes Haar mit dunkelbraunen Strähnchen geradezu totstarren konnte. Er musste den zehn Zentimeter kleineren Mann nur sichten und seine Augen schienen unwissend Shin komplett zu verfolgen und an den Platz zu bleiben, wo Shin hin verschwunden ist. Lustigerweise war Shin der komplett Einzige dem das auffiel, immerhin verfolgte ihn ein fast schon mürderischer Blick oder der komplette, breite Körper des größeren überall hin. Shin fand dies eher niedlich, obwohl er ein Minderjäriger Boss einer Mafia Organisation ist, der mit Waffen oder Geld handelte und deshalb nicht mehr die Schule besuchte. Ryan mochte die Anzüge in diesem Beruf und da sie ziemlich gut verdienten, hatte er nicht vor dies auf irgendeiner Weise zu ändern. WAFFENHANDEL IST ILLEGAL! Erzähler hal's Maul erzähl weiter. ABER! Weiter!... Aaargh.. Wo waren wir? Ah ja beim ILLIGALEN WAFFENHANDEL!

Es dauerte nicht lange das Ryan unter diesem Verfolgerwahn Shin beim Umziehen störte und der kleine mit oben ohne den großen Begrüßte. Ich meine was war schon dabei einen anderen Mann ohne T-Shirt zu sehen? Doch Ryan reagierte so komplett nicht normal "E-Entschuldige", entwischte seinem Mund drehte sich gerötet um und knallte mit der Stirn gegen die zugefallene Tür. Shin konnte den viel zu niedlichen Ryan einfach so nicht gehen lassen und selbst wenn, seine aufgewühlte Hand wollte eh nicht aufhören zu zittern und die klinke greifen. Nachdem Ryan es tatsächlich geschafft hat die Tür einen Spalt zu öffnen knallte Shin diese schon zu, Ryan zwischen seinen dünneren Armen gefangen. Es war entweder das viel zu Laute Geräusch oder Shin's Aktion, die Ryan komplett zusammen zucken ließen. Shin unterbrach die ertrinkende Damsel in Schwierigkeiten: "Das wollte ich dich schon immer mal fragen, ich wette du hast in deinen Job bestimmt schon jemanden geküsst". Ryan antwortete verwirrt: "Nur meine Schwester?" und konnte sich einfach nicht zu dem Fragenden drehen und ihn ins Gesicht sehen. "Aber ich wollte es ausprobieren, um herauszufinden, ob es so ist wie meine Sis beschrieben hatte". Selbst der Erzähler war sich nicht sicher warum Shin genau wusste, dass er seine 'Mission' nun erfüllen konnte und bevor es überhaupt einen Sinn machte, drehte Shin den eröteten Ryan um und küsste diesen auf den Mund.  "Hmmn?", entweicht den komplett verwirrten Ryan, der Shin's Unterarm packte, seine Augen schloss und diesen Akzeptierte. Sekunde MUSS ICH DAS BESCHREIBEN?! Jaa, mach weiter wird grad spannend. Ugh Waaarum? ...

Ryan's Augenbrauen zogen sich hoch und bildeten den hilflosen Blick, der sich auf Shin's langen Wimpern festigte, während er seinen Mund über Ryan's geschlossenen bewegte. Die weichen Lippen berührten die seinen und ließen eine kleine Hitze in seinem Kopf starten, welche langsam den gesamten Körper einnahm und Ryan langsam aber sicher seinen Mund mitbewegte. Es war ein angenehmer, aber heißer Kuss den selbst den Erzähler schlucken ließ. Ryan drückte stärker seine Finger zusammen, die immernoch Shin's Unterarm umrandeten. Shin setzte kurz zur Ruhe und Ryan atmete sehr schwer mit einem verlangenden aber auch bettelnen Gesichtsausdruck, welcher nur Shin galt. Bevor einer der beiden etwas sagen konnte, öffnete Shin Ryan's Lippen indem er seinen Daumen gegen die obere drückte und Ryan seinen Mund einen leichten Spalt außeinander bewegte. Shin kam ihn näher und Ryan schloss schon vorher die Augen, nichtwissend das Shin seine rote Zunge rauszog, welche in dieser Öffnung verschwand. Erst nachdem Shin's Zunge seine berührte, bemerkte Ryan diese, riss seine Augen erschrocken auf und gab nur ein "Hmpfnn??", von sich. Er war so erstaunt, er ignorierte komplett, dass er seine beiden, großen Hände gegen die Nackte Brust Shin's drückte, um diesen kräftig weg zu drücken. Doch bevor er dies nachstellen konnte, drückte Shin's Zunge auf eine sensible Stelle von Ryan im Mund und Ryan's Körper erschauerte mit einem undeutlichen Stöhnen. Ryan's Körper füllte sich mit einer unerträglichen Hitze und sein Blut rauschte von seinem Kopf durch seine zuckenden Hände, sein schnell bebenes Herz, seinen eingezogenen Bauch, in seine, sich zueinander schließenden Beine bis in die Zehe, welche sich unter dem Schock zusammen zogen. Shin rieb seine Zunge an dieser Stelle und Ryan bemerkte wie sich all das Blut und die Hitze seines Körpers sich in seinem Unterbau versammelten "Hmmm". Er schloss komplett unbewusst seine Beine, diese sich soger aneinander rieben und war komplett überwältigt von diesem Kuss. Shin schien nicht aufzuhören und inzwischen hatte sich so einiges an Ryan's Körper bewegt, was auch der nicht unwissende Shin bemerkte. Er packte Ryan's Hals mit der linken Hand, damit dieser zu ihm hinunterkam und derweil bewegte sich seine rechte ohne Ryan's Bemerkungen nach unten. ACH DU HEILIGE SCHEIßE?!  ALTER ERZÄHLER KRIEG DICH EIN NICHT JEEETZT!!! DU RUINIERST DEN MOOOOOD!!!!

Shi-... OH GOTT. NUN MACH SCHOON! JA OKAY, MANN!

Shin packte den Hügel der sich in Ryan's dunkelblauen Anzugshose bildete und Ryan stieß ein erschrockenen, aber auch teilweise vermummten Stöhner aus. Seine Hände drückten sich in Shin's Schultern, der ein versehrtes: "Ghh!" ausstieß und sein rechtes Auge schloss, aber sich zusammenriss und seine Hand, das Glied fest umschlossen, rasch hochzog und Ryan's Körper dazu brachte loszulassen, aufzuzucken und wieder ein gedämpftes Stöhnen rauszulassen. Ryan's Hände krampften sich zusammen, gegen Shin's Brust gelehnt, während sein Körper durch diese Berührung bebte. Immernoch im Kuss gefangen, konnte der fast atemlose Ryan kaum Luft holen und schon garnicht irgendwie Reden. Nicht dass er überhaupt ein Wort rauskriegen könne, wenn er die Chance dazu hätte, da sein Körper es bevorzugte die Berührung zu genießen. Ryan versuchte sein Bestes mit dem was gerade passiert klar zu kommen, doch er verlor langsam die Kraft in seinen starken Beinen, die seinen Körper versuchten gegen die Tür zu pressen um aufrecht stehen zu können. Er rutschte so weit in die Knie, dass Shin nicht mehr auf Zehenspitzen stehen musste, sondern er ganz normal stehen konnte. Ryan stöhnte mit jedem Ruck, den Shin mit seiner Hand machte, vier Finger glitten mitsamt den seidigen Kleidungsstück seinen erregten Penis hoch und schoben sich den pochenen Stück wieder runter. So gings weiter und selbst der Erzähler war peinlich berührt was er hier vorlesen musste. Ein Druck schob sich Ryan's Körper entlang, den er im gesamten Körper spürte, er kannte ihn, jeder normale Junge kannte ihn. Alles an seinem Körper schrie und machte einen der heftigsten Tumult, denn dieser Druck wollte heraus, doch Ryan versuchte alles, dass es nicht so weit kam. Er wusste das danach sich sein gesamtes Gehirn sowie sein Körper abschaltet und er absolut keine Kraft für nichts mehr hatte. Also packte er seine gesamte Kraft zusammen und stieß Shin tatsächlich von sich weg.

OH MEIN GOTT ENDLICH ES IST ZU ENDE! ALTER ERZÄHLER HALT DIE FRESSE! Es geht noch weiter Mensch! Du wirst dafür gut bezahlt diese Geschichte zu erzählen, also GEH AN DIE ARBEIT UND MACH WEITER. ENTSCHULDIGE?! Nicht wenn du mit mir so redest, klar?! Ich darf mit dir reden wie ich will, vorallem wenn du an so einer guten Stelle deine 30 Minuten haben musst! Jetzt arbeite weiter, nicht nur ich warte auf die Fortsetzung, sondern auch die Leser MAAAN! Für die Leser? Gut... Aber nur für die Leser..

Was Ryan vollkommen nicht beachtete, war das erstens Shin's Hand noch am Glied 'befestigt' war, zweitens diese natürlich mit ihm ihren Platz verließ und drittens dieser viel stärkere Ruck vollkommen ausreichte um Ryan's Körper platzen zum lassen. "Naaaahh!", stöhnte die dunkle Stimme Ryan's, während sein Körper in sich viel und er sich keuchend, auf den Boden sitzend, wiederfand. Shin war erst einmal geschockt, dass ihn Ryan wegstieß, doch nachdem er, den auf den Boden hockenen, Ryan sah, ließ er ein kleines, triumphales lächeln auf sein Gesicht zurück und hockte sich zu den, noch am Luft holden, verzweifelten Ryan. "Bist du gekommen?", hallte die hellere Stimme neben Ryan's Ohr nach, der sofort errötete. "Ich habe noch was besseres für dich", flüsterte Shin wieder in sein Ohr, welches Ryan erschauern lies. Komplett fertig von der Aktion konnte der größere, aber auch um einiges stärkere, Shin überhaupt nicht dran hindern ihn um seine Anzugshose sowie Boxershorts zu erleichtern und dessen Beine außeinander zu ziehen. "Shin?", fragte seine schwache, fast schon zitterne, Stimme. Shin leckte über sein Zeige und Mittelfinger und mittlerweile hatte nicht nur Ryan keine Ahnung was als nächstes passieren würde, sondern auch der komplett unwissende Erzähler. Ryan's Blut schoss geradezu durch seine Wehne und ein für Ryan noch bekannteres, leicht komisches Gefühl zog sich seinen  Körper runter. Seine Beine schlotterten, seine Zähe fest zusammen gezogen und Ryan stieß einen reizenden Stöhner aus. "Nyi-ah ni-cht dort" "Shi-n eh-twas hö-her!", keuchte der zu sabbern anfangene Mann, befor Shin ihn genau dort platzierte wo Ryan es liebte: "Hyaaaah!", stöhnte sein zusammen krampftender Körper auf. "Njah- ah hmm hnn aahn ugh", füllten den Raum und Ryan's nach mehr verlangenem, bettelnen Hundeblick ließ den bislang ruhigen Shin schlucken. Vorallem, dass Ryan Shin danach umklammerte, seinem Namen stöhnte und er nach mehr verlangte, machte den niedlichen Shin kirre. Ryan's komplettes verlangen nach mehr, ohne eine Abweisung war absolut Sexy. Der große genoss schierlich die zwei Finger in ihm und -

ENTSCHULDIGE WAS? Nein es reicht! ES REICHT DAS ERZÄHLE ICH NICHT! ALTER IST ES DEIN FUCKING ERNST?! WARUM JETZT?! KANNST DU NICHT EINFACH VERFICKTE SCHEIßE STILL SEIN UND VORLESEN WIE JEDER ANDERE ERZÄHLER? DIE HABEN AUCH KEINE PROBLEME DAMIT! EH? ALS OB! 100% DA IST EIN ERZÄHLER DER KEINE LUST HAT! Denkste? JA! Es ist kein fucking einziger. WIE BITTE?!!!! WIE KÖNNEN DIIIE-?? SIE MACHEN IHREN JOB UND DAS WAR ES! VERSTANDEN?! UND SIE REAGIEREN NICHT WIE DIE GRÖßTE MEMME DIE ICH JE BEKOMMEN HABE! Bitte?! JETZT SEI EIN MANN UND FUCKING ERZÄHL WEITER! Aber.. NICHTS ABER! MACH. DEINEN. JOB! Okay Q.Q...

Der große genoss schierlich die zwei Finger in ihm und ließ dies auch Shin wissend, der immer nervöser wurde. Wie konnte man denn auch seine Vernunft behalten, wenn jemand deinen Namen stöhnte, dich dabei ansah und nach mehr verlangte? Und wie konnte man als fucking Erzähler das nicht vorlesen wollen? HASTE WAS GESAGT?! Neee! GUT SO! Der Raum füllte sich mit Ryan's unaufgehaltener Stimme und hätte sich jemand vor die Tür gestellt, hätte dieser sein Stöhnen bestimmt auch gehört, doch Ryan's Körper war ihm dies egal, er hatte genug damit zu tun die nun vier Finger und das ständige flüstern Shin's Stimme zu verarbeiten. "Shin", stöhnte Ryan, nachdem sich seine Beine um den Körper Shin's schmiegten, den Rücken und Unterbau festigen und seinen schmalen Körper zu ihn drückten. Shin war mit dieser anmache etwas überfordert, der Mann vor ihm wollte ihn. Hier und jetzt. Doch Shin wollte den Minderjärigen erst ein Mal aufs Bett verfrachten bevor er Sex mit ihm hatte. Immerhin war der Bode-n.........  ......... .... ..

Warte mal... WARTE MAL MINDERJÄRIG?! SEX?! BEEEESCHRIEEEEBEN?! UND ICH MUSS DAS VORTRAAAGEN?????? NEIN! - Bitte entschuldigen Sie den Erzähler, welcher gerade die Geschichte weggeschmissen und den Raum Fluchtartig verlassen hat. Wir haben die professionellsten Erzähler ist weggelaufen Fänger schon kontaktiert und werden ihn nicht an einem Stuhl fesseln und ihn nicht dazu zwingen diese Geschichte vorzulesen. Wir werden auch nicht Gewalt anwenden oder ähnliches, falls der Erzähler, dies nicht nach gehen möchte. Machen Sie sich keine Sorgen, es wird ganz normal gleich weiter gehen, wir bitten um Nachsicht-  *man hört nur noch einen Erzähler im Hintergrund der brüllt, dass Kidnappen illegal ist*

Nach ein paar Erklärungen habe ich, der Erzähler, eingesehen, dass es falsch war sich so aufzuregen, es tut mir leid. Ich will mich für alles was ich getan habe entschuldigen und werde die Geschichte OHNE Zwischenfälle vorlesen. Ich werde meinen Job nun erledigen. Dies ist nicht von meinem Arbeitgeber aufgeschrieben und wird von mir abgelesen, bitte dies nicht vorlese- Oh.. Wo waren wir? ACH JA EIN PAAR MENSCHEN DIE SEX MIT EINEN MINDERJÄRIGEN HABEN WOLLEN UND MICH HIER NIIIICHT GEFANGEN HALTEN  ODER MICH DAZU ZWINGEN DAß HIER WEITER ZU MACHEN!

Inzwischen ist Ryan irgendwie in sein Bett gekommen und obwohl der Grund wie, hier drauf steht, wusste der Erzähler nicht, wie Shin den schweren Ryan überhaupt bewegen konnte, denn Shin war alles andere als Stark. Der, nun mit offen geknöpften Hemd und fehlender Hose öffnete zitternd und beschämt seine Beine, während er Shin zusah, wie er ein Kondom aufriss und dieses über seinen Penis stülpte. Der zehn Zentimeter kleiner kroch über Ryan drüber und Ryan's Herz schoss in die Höhe. Er schluckte nachdem Shin einen Satz sagte: "Bereit?" und nickte. Etwas breites und warmes schob sich langsam in den größeren Mann herein und Ryan stöhnte. Der Erzähler war etwas verwundert wie viel Beschreibungen in der Kussszene waren und plötzlich nur noch da Stand, dass Ryan und Shin stink normalen, am Anfang langsam und dann normalen Sex miteinander hatten.. So viel dazu..

So ich bin Fertig! KANN ICH GEHEN? Nah das hört sich so abgehakt an füg noch den Satz danach zu, dann lassen wir dich Spakken- äh dann können sie gehen.  Fein ich hab schon genug Bullshit mit gemacht.

Es war ein schöner nächster Morgen, der zu Frieden gestellte Ryan hatte komplett verschlafen und Shin begrüßte die Schlafmütze mit einem weichen lächeln: "Morgen". Dieses Mal wurde die schöne Idylle von Leyla gestört: "Und kann ich dir die 20 Millionen überweisen für---" bis sie zwischendrin Stoppte und Ryan sie anstarrte. "Warum zur Hölle, bekommt Shin 20 Millionen von dir, Sis?"

Das der mürrische Ryan, danach herausfand, das seine Schwester, Shin für das was er getan hat, bezahlte, das sie einen starken Streit hatten und es Shin, es irgendwie schaffte sie zu verwöhnen und das sich die beiden Männer später die Liebe gestanden, ist eine Geschichte für später. Denn wir müssen erst einmal einen neuen Erzähler finden, der diese Geschichte und Alec's erzählt, ohne diese Komplikationen.

Ende.

Ich kann endlich gehen!! - Der leidene Erzähler
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