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Das Wunder kehrt zurück

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
DI Gregory Lestrade Dr. John Watson Mary Morstan / Watson Mrs. Hudson OC (Own Character) Sherlock Holmes
31.03.2020
02.03.2021
50
121.283
21
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
23.02.2021 2.577
 
Titel der Geschichte
Das Wunder kehrt zurück

Besonderes vor dem Kapitel
Und wieder ist eine Woche vergangen.
Wie fix das immer geht :O
Ich möchte gar nicht lange reden, sondern bedanke mich schnell an Tama Chan 2007 und an Kaktus 13 für eure tollen Reviews.
Freue mich immer tierisch, wenn ich welche bekomme und finde es toll, wenn ihr schon Vermutungen anstellt :)
Also, nicht lang schnacken. Los geht’s und viel Spaß beim lesen :)


Kapitel 48. Die Beichte

Was zuvor geschah...

Sie spürte die Kälte an den Knien, welche sich langsam durch ihre Jeans fraß und langsam fingen ihre Beine an zu schmerzen, was ihr aber egal war.
Irgendwann, jedoch bekam sie plötzlich Gesellschaft und eine Hand legte sich auf ihre Schulter, ''Gwyneth?“

Schniefend sah sie von dem kalten Stein weg und hoch in das Gesicht einer ihr bekannten Person. Erstaunt weiteten sich ihre Augen, ''Cath..Catherine?“
Besorgt hockte ihre ehemalige Tagesmutter sich neben sie und strich ihr sanft über den Rücken, ''Wieso weinst du denn?“
Stumm deutete die Morton auf den Grabstein und erst dann las sich Catherine die Innenschrift durch. Sie wusste nie genau, wer Gwyneth’ Mutter war oder wieso die Beiden so ein schwieriges Verhältnis zueinander hatten. Doch ihr Tod schien die junge Frau trotzdem mitzunehmen.

''Ist das..-“
Bestätigend nickte die Weinende, ''Meine Mum..“
Tröstend umarmte Catherine sie und wartete geduldig ab, bis Gwyn sich etwas beruhigt hatte.


Dies dauerte einige Zeit, bis die junge Mutter sich irgendwann einmal durch die Augen rieb und sich schließlich erhob, ''Was.. Was machst du denn hier..?“
In Catherine’s Augen spiegelte sich leichte Trauer, ''Ich zeig es
dir.“

Langsam liefen die beiden Frauen den Kiesweg runter und hielten ziemlich schnell an einem Stein aus Marmor an.
Fragend las Gwyneth sich die Inschrift durch.
Edward Caleb Lewis, lebt in unseren Herzen weiter
* 05.10.2004
+ 05.10.2010

Geschockt hielt Gwyn sich eine Hand vor den Mund, ''Catherine, das-“
Sofort schüttelte die Blondine den Kopf, ''Ich hätte es dir erzählen sollen, bevor ich mich dazu bereiterklärt habe für deine Tochter die Tagesmutter zu sein...“
Natürlich traute die Morton sich nicht irgendwas zu sagen. Also fuhr Catherine fort, ''Ich war damals 19, als er auf die Welt kam. Mein damaliger Freund ließ mich sitzen und ich musste viel für ihn aufopfern. Ich habe mein damaliges Jura Studium abgebrochen, bin von zu Hause ausgezogen und stand auf eigenen Beinen. Meine Eltern, welche jetzt auch schon seit zwei Jahren verstorben sind, wollten nichts von ihm wissen und so habe ich den Kontakt zu ihnen abgebrochen.

Es verlief alles gut.. Ich konnte ihm eine tolle Kindheit schenken und gab ihm alles, was er brauchte. Er war der Grund für mich nie aufzugeben..

An seinem sechsten Geburtstag jedoch.. hatten wir einen schrecklichen Unfall. Ein betrunkener Autofahrer ist seitlich in meinen Wagen gekracht und hat ihn... zerquetscht.. Er starb noch an Ort und Stelle...“ Da auch sie nun anfangen musste zu weinen, schloss Gwyn ihre Freundin wortlos in beide Arme und drückte ihren Körper an sich. Sie wusste nie, was für eine Qual die Lewis wohl schon durchmachen musste und das schlechte Gewissen lies sie gerade fast schon in die Knie gehen. Sie hatte einer Frau, welche erst vor ein paar Jahren ihren eigenen Sohn verloren hatte, ihr Kind zur täglichen Versorgung übergeben... Sie wollte nicht wissen, wie qualvoll dies für Catherine gewesen sein muss...


Die beiden Frauen hatten sich in einem Café in der Nähe niedergelassen. Gwyneth bestellte sich erst mal einen heißen Kakao und ihre Freundin einen Latte macchiato.
Als beide Tassen vor ihnen standen, legte Gwyn ihre Hände um die Eine, um diese aufzuwärmen. Die Jacke hing über ihrem Stuhl.
Da sie das dumpfe Gefühl hatte, dass Sarah ihr Catherine geschickt hatte, erzählte sie dieser direkt von ihren Gewissensbissen. Geduldig hörte die ehemalige Tagesmutter ihr, bis Gwyneth geendet hatte und sie sprechen konnte, ''Ich verstehe deine Bedenken. Du verheimlichst das Alles schließlich schon seit mehrere Jahren und die Befürchtung, dass Alex dich von sich stoßen würde ist berechtigt. Aber ich denke, wenn ihr nur lang genug miteinander redet, wo keiner von euch wegläuft und ihr euch nicht anschreit, dann wird er dich mit Sicherheit verstehen.
Eventuell braucht er danach etwas Zeit für sich, aber irgendwann wird es sich sicher legen.“
Catherine’s Rat hatte Gwyneth Mut gemacht.

Also verabschiedeten sich die Beiden nach ungefähr einer Stunde und versprachen außerdem weiterhin den Kontakt zueinander zu halten. Über Catherine’s Sohn hatten sie nicht mehr gesprochen.


Am Haus ihres Bruders angekommen, musste sie nochmal schwer schlucken. Was würde sie da wohl nun erwarten...?
Seufzend schloss sei mit dem Zweitschlüssel auf und betrat die warme Behausung. Zu warm.
Schnell entledigte sie sich der Jacke un den Schuhen, um danach ins Wohnzimmer zu gehen, wo ihr Bruder schon saß.
Als Alex ihre Anwesenheit bemerkte, schaltete er sofort den Fernseher aus und stand auf, ''Wo warst du?!“
''Nur ein wenig spazieren, hab dabei eine Freundin getroffen. Wie ist das Gespräch verlaufen?“
Betroffen biss er sich auf die Unterlippe und vergrub beide Hände in den Taschen seiner Jogginghose, ''Wir mussten viel miteinander besprechen, aber wollen es weiterhin versuchen. Auch wenn es eventuell noch länger so weitergehen wird, bezüglich der Entfernung.“
''Verstehe.. du sag mal.. bist du eigentlich nie auf den Gedanken gekommen, mit Dan nach London zu ziehen?“

Sein Blick traf ihren, voller Schreck.
Ihrer hingegen, blieb monoton.
Es dauerte etwas, bis Alex darauf etwas erwidern konnte, ''Nun ja.. darüber nachgedacht habe ich schon öfters. Aber.. das kann ich Daniel nicht antun, schließlich hat er gerade erst seinen Platz in der Schule gefunden. Freunde, der Eintritt in die Fußballmannschaft.. Das kann ich ihm unmöglich von jetzt auf gleich, alles wieder wegnehmen.“ Alex hatte Recht. Klar, würde dies einiges vereinfachen. Die Beziehung mit Molly, der stetige Kontakt zur Familie.. einen Job würde der Morton in London auch schnell wieder bekommen und einen Platz auf einer Schule für seinen Sohn ebenso. Doch genau dieser, fühlte sich doch erst jetzt so richtig wohl!

Leise seufzend nickte Gwyn, ''Stimmt, du hast Recht. Themawechsel.. kannst du uns Tee kochen? Ich müsste da mit dir über etwas bestimmtes reden.“ Noch heute wollte sie es hinter sich bringen.
Verwundert nickte Alexander und lief in die Küche, ''Ach im übrigen.. heute Abend geht Daniel zu einem Freund und wir beide sind zu einer Veranstaltung meiner Arbeit eingeladen.“
Komplett überrumpelt, holte sie schon mal zwei Tassen und Untertassen heraus, ''Moment, was? Wieso denn ich auch und was ist das bitteschön für eine Veranstaltung?“
''Weil ich eine Begleitung mitnehmen darf und das du das Wochenende hier bist, habe ich dich ausgewählt. Ob Schwester, oder Freundin, das ist egal. Und es ist so eine Art.. Ball.“
''Ein Ball??! Dan, wir sind im 21. Jahrhundert.. Wieso bitteschön ein Ball?!“
Lachend zuckte er mit den Schultern, ''Ich hab mir das nicht ausgedacht, sondern mein Chef.“
''Oh man... Na schön und was soll ich anziehen?“
''Ich habe dir da etwas auf die Couch gelegt, kannst du dir gerne jetzt oder erst später anschauen.“

''Dann mach ich das am besten jetzt, damit ich weiß, ob ich da mitkommen kann. Deinen Modegeschmack kenne ich ja.“ Neckend boxte Alex seiner Schwester leicht gegen den Oberarm, welche das Kichern erwiderte und ins Wohnzimmer lief.
Sofort fiel ihr eine große Schachtel ins Auge.
Neugierig öffnete sie diese und machte direkt große Augen, ''Was zum..“ Staunend nahm sie den leichten Stoff heraus und stand auf, um sich diesen genau zu begutachten.
Sie hielt ein schwarzes Kleid in den Händen, welches bodenlang war und ein wenig Haut durchschimmern lies. Die Ärmel waren lang und in der Mitte ihres Dekolletés war ein kleiner Schlitz, unter welchem man nackte Haut sehen konnte.
Auf Kniehöhe war unten ein großer Schlitz, durch welchen man ihre wohlgeformten Beine sehen konnte.
Auch Schuhe waren dabei. Hochhackige, schwarze mit einer silbernen Schleife vorne dran.

Grinsend kam Alex dazu und stellte das Tablett auf dem Tisch ab, ''Gefällt es dir?“
Beeindruckt nickte sie, ''Ja! Und ob..! Aber.. sag mal.. woher hast du bitte solche Kenntnisse, was das Thema Mode angeht?“
Grinsend hob ihr Bruder eine Braue, ''Das bleibt mein Geheimnis. Also.. worüber möchtest du mit mir reden?“
Sofort sank ihre Stimmung und sorgfältig legte sie das Kleid und die Schuhe zurück in den Karton, ''Nun ja... Es geht.. um dein Problem. Wegen Molly.“
Noch immer sah ihr Bruder sie neugierig an, also fuhr Gwyneth fort, ''Ich.. Zuerst muss ich dir sagen, dass ich es dir nie erzählen wollte. Du solltest dieses perfekte Bild von ihr nicht so einfach verlieren und.. sie so in Erinnerung behalten, wie sie war.
Also... damals, als Shelly’s und Laura’s Mörderin geschnappt wurde, da... kam noch etwas bestimmtes heraus.
In Wirklichkeit.. hatte ich diese Irene... selber treffen dürfen.
Ihr Name ist Irene Adler und sie ist die Frau, welche damals Sherlock betäubt hat. Also.. die Domina.

Ich weiß genau, was du jetzt denkst und bitte lass mich vorher ausreden.
Sherlock hat relativ früh raus gefunden, was Adler mit unserer Vergangenheit zu tun hat und.. es hat mich damals zutiefst geschockt.
Shelly hat... Shelly und Laura hatten eine Affäre mit Adler und bitte tick jetzt nicht sofort aus. Ich verstehe dein Unglauben, aber ich kann es beweisen.“ Sie stand auf und lief zu ihrem Koffer, um dort ein Aufnahmegerät herauszuholen.
Dieses hielt sie ihrem Bruder hin, ''Hier ist ihr gesamtes Geständnis drauf, weswegen ich dir nichts davon erzählen werde. Was ich aber noch sagen muss ist, dass ich von dem.. Arrangement erst an dem Tag erfahren habe, als die Beiden ermordet wurden.
Wie gesagt, ich kann komplett verstehen, wenn du mir nicht glaubst, also.. überzeuge dich selbst.

Ich bin in der Zeit nochmal unterwegs.“ Mit diesen Worten, lief sie einfach zur Garderobe und nahm sich dort ihre Jacke weg.
Schnell zog sie noch die Schuhe über und verließ erneut das Haus.
Ihr Bruder brauchte nun erst mal Zeit für sich.

Das Aufnahmegerät hatte sie damals nie wirklich in die Themse geworfen. Sie konnte es nicht, auch wenn das Gesagte darauf nur so schmerzhaft war. Es war dennoch eine Erinnerung.
Gwyneth beschloss erst mal etwas Geld von einem Automaten abzuheben. Denn sie musste noch einiges erledigen, bis zum kommenden Abend...


Schlussendlich kam sie erst Stunden später, im Haus an und stellte vorsichtig beide Tüten ab. Zuerst wollte sie nach ihrem Bruder rufen, doch dann zögerte sie. Ob er sauer war..? Mit großer Sicherheit.
Ganz plötzlich kam genau jener in ihr Sichtfeld gestürmt und sah sie mit gemischten Gefühlen an. Schwer schluckend, versuchte Gwyn sich nicht zu bewegen und wartete ab, was Alex als nächsten tun wollte. Nach einigen Sekunden, schien er sich entschieden zu haben und rannte förmlich in ihre Arme.
Überrumpelt blieb sie kurz erstarrt stehen, legte dann aber beide Arme um seinen Oberkörper. Ihr Bruder wurde von leisen Schluchzern geschüttelt...
Fest hielt sie ihn an sich gedrückt und streichelte ihm sanft über den Rücken...

Das Ganze dauerte nur ein paar Minuten, bis er ihr in die Augen sah und zu ihrer Überraschung lächelte, ''Ich danke dir. Ich verstehe deine Gründe und finde es toll, dass du mir damit hilfst. Jetzt kann ich mich wohl besser auf eine Zukunft mit Molly einlassen.“
Fröhlich nickte Gwyneth und strich dem jungen Mann die Tränen von den Wangen. Erst danach, richtete sich dessen Blick auf die Tüten am Boden und seine Braue erhob sich erstaunt, ''Warst du etwa shoppen?“
Grinsend nickte sie, ''Ja, ich musste noch etwas passendes zum Kleid finden und außerdem habe ich direkt im Friseursalon meines Vertrauens das Ombre erneuern und mir diese Frisur machen lassen.“ Stolz warf sie das Haar kurz über die Schulter und der Anblick verstärkte Alexander’s Freude, ''Steht dir.“

Die Frisur war recht einfach. Leicht gelockt, gingen sie ihr bis über die Schulter und die vorderen Strähnen wurden hinten mit einer Haarspange fixiert. Diese war ein Haut-farbiger Pfeil.
''Gwyneth...?“ Sofort flogen beide Köpfe in Richtung der Tür, in welcher Daniel stand. Er schien fast schon schüchtern zu sein, wo Alex sofort auf seinen Sohn zuging, ''Hey, Sportsfreund..! Geht’s dir etwas besser?“
Der Junge biss sich auf die Unterlippe und nickte, während er zu seiner Tante sah, ''Kann ich einmal mit dir reden, Gwyn..? Alleine..?“
Erstaunt sahen die beiden Geschwister sich an, wo die Weibliche schlussendlich aber nickte, ''Sicher.“
Zusammen liefen die Beiden in Daniel’s Zimmer, wo Alex ihnen hinterher sah. Wieso wollte sein eigener Sohn nicht mit ihm reden?!


Nachdem Gwyn die Tür hinter sich geschlossen hatte, setzte sie sich zu ihrem Neffen aufs Bett und sah ihn liebevoll an, ''Also, Großer.. Was hast du auf dem Herzen?“
Er schien ihr nicht ins Gesicht sehen zu können, da er dauernd mit seinen Händen am rumspielen war und zu seinem Schoß runter sah, ''Nun ja... Ich, ähm... Es geht darum, dass.. ähm..“
Mit einer kleinen Vorahnung, musste sie ein Grinsen unterdrücken, ''Ja?“
''Ich, ähm... Ich...“
''Daniel, was ist los. Du weißt, du kannst mit mir und deinen Vater über alles reden.“
''Eben nicht.“ Die Traurigkeit in seiner Stimme, lies Gwyneth aufhorchen, ''Wie meinst du das?“

''Ich..“ Tief atmete der Junge nochmal durch, ''Ich habe da... gewisse Gefühle...“ Dass er dabei auch noch rot wurde, bestätigte ihren Verdacht.
''Und.. was für Gefühle?“
''Na halt... Gefühle.. So etwas, wie-“
''Liebe?“
Hoch errötet, nickte der Morton, ''Genau.“
''Okay und.. du weißt nicht, wie du es ihr sagen sollst. Richtig?“
Doch zu ihrer Überraschung, schüttelte der Jungen neben ihr verhärmt den Kopf, ''Nein! Also.. das ist nicht das Problem, es... Es.. ist keine... sie.“

Es dauerte etwas, bis Gwyneth die Worte verstand, ''Oh.“
''Ja... Oh.. Ich.. ich weiß nicht genau, wieso ich das fühle und ich finde es einfach nur nervig. Ich weiß genau, dass man diese Gefühle nicht stoppen kann, aber.. wieso genau bei einem Jungen?! Das ist doch total... falsch!“ Er war so verzweifelt, sodass Gwyn einen Arm um die zierlichen Schultern Daniel’s schlang und ihn sanft an sich drückte, ''Hey.. wieso denkst du das bitteschön? Es ist komplett egal, ob du in einen Jungen, oder in ein Mädchen verknallt bist. Hauptsache ist es, dass du diese Gefühle nicht verleugnest und-“
''Aber wieso ist mein Vater dann dagegen..?“ Krächzend kam ihm diese Frage über die Lippen.
Skeptisch zog Gwyneth die Stirn kraus, ''Wieso denkst du das bitteschön?“
''Weil... immer wenn dieses Thema irgendwo auftaucht, blockt er sofort ab und möchte nichts darüber hören.“
Sie konnte nicht glauben, was sie da hörte.

Alexander wollte nicht über so ein Thema reden?!
Ziemlich schnell aber, bekam sie einen Verdacht für den Grund.
''Komm mal mit, wir reden mit ihm.“
''Nein, ich.. ich möchte ihn nicht damit nerven.“
''Doch, denn du irrst dich. Wir werden dir beide erklären, wieso er so handelt.“ Ohne Diskussion zog sie ihren Neffen vom Bett runter und aus dem Zimmer, ''Alex?!“
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