Das Wunder kehrt zurück

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
DI Gregory Lestrade Dr. John Watson Mary Morstan / Watson Mrs. Hudson OC (Own Character) Sherlock Holmes
31.03.2020
30.06.2020
15
34.041
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Dieses Kapitel
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30.06.2020 2.639
 
Titel der Geschichte
Das Wunder kehrt zurück

Besonderes vor dem Kapitel
Schlimmste. Woche. Ever.
Sorry, Leute. Ich habe einfach keine Lust mehr.
Dieses Homeoffice ist zum scheitern verurteilt. Nicht nur, dass ich eine Hausarbeit bis Freitag schreiben muss, ne. Jetzt wurde ich auch noch von meiner Kursleitung an gemeckert, dass ich einige Aufgaben nicht gemacht habe. Aber das liegt daran, dass es in der Lernbar (So heißt das scheiß Programm, wo alle Aufgaben zum hoch- und herunterladen sind) nicht uns angezeigt wurde.
Und ihr Argument?? Steht doch auf eurem Stundenplan, hätte mal einer Bescheid sagen müssen!! Gotttttt.

Und jetzt darf ich noch zwei weitere Aufgaben bis Ende der Woche machen...
Aber ich denke ich wollt lieber lesen, oder?
Sorry ich bin einfach nur stinkwütend!! ;(
Naja.. trotzdem bedanke ich mich einmal an LeXXa für ihr tolles Review und an Tama Chan 2007. Ihr seid meine wahren Leser und ich danke euch, dass ihr immer noch dabei seid :)
Viel Spaß, aber Achtung: In diesem Kapitel sind Inhalte, die ab 18 sind. Also.. wer daran Spaß an.. Viel Spaß :D

Kapitel 14. Der (Alp)Traum

Was zuvor geschah...

Gwyn wusste gerade nicht, was sie tun sollte. Luke wollte ihr heute Abend wirklich einen Antrag machen...?
Auch wenn sie ihn jedes Mal im Bett abwies??

Da die junge Frau vor ihm schwieg, grinste Sherlock triumphierend. Er spürte genau ihren Zwiespalt und wiegte sich ein wenig in Sicherheit. Ob sie jetzt verunsichert genug war..?
Doch dann tat Gwyn etwas, was der Holmes nicht erwartet hatte. Sie hob erneut den Kopf und sah ihm so ernst in die Augen, dass es ihm kalt über den Rücken lief, ''Dann kannst du mir ja schon mal zur Verlobung Glück wünschen!“

Das hatte gesessen!
Innerlich grinsend, sah Gwyn genau, wie Sherlock's Freude in sich zusammenfiel und auf dem Boden zersplitterte.

Ihr Satz hat ihn so sehr aus der Fassung gebracht, dass Gwyn ihn von sich schieben und zur Küchenzeile zurückdrängen konnte. Dort lies sie ihn direkt wieder los und lächelte ihn süffisant an, ''Ich freue mich schon, wirklich! Es ist zwar schon ziemlich gemein von dir, dass du mir die Überraschung kaputt gemacht hast, aber jetzt kann ich gar nicht mehr erwarten zu meinem Luke zu kommen und endlich einen Ring am Finger zu tragen!!“ Ihr fröhliches Lächeln war so gut gespielt, dass Sherlock wieder seine Maske aufsetzte.

''Dann werde ich dich ab jetzt in Ruhe lassen.“
Verwundert fiel Gwyn das Grinsen von den Lippen, ''Wieso? Wir sind doch Freunde und-“
''Ich meine die Nachrichten jeden Abend, meine Annäherungen und auch die zärtlichen Gesten. Schließlich habe ich keine Lust mich für eine Frau so zum Affen zu machen, welcher ich sowieso nur egal bin und außerdem gibt es ja auch so viele Frauen, welche sich für mich interessieren.“ Insgeheim war es auch eine kleine Ankündigung für die Morton, doch das wusste sie natürlich noch nicht.


Was sie aber wusste war, dass sie all das nicht verlieren wollte. Sherlock's Nachrichten waren immer so beruhigend für sie und die Gesten hatte sie wirklich geliebt, da Luke nur sehr wenig Zeit hatte. Doch es wäre egoistisch, wenn sie nur deswegen dem Mann vor ihr weiterhin Hoffnungen machen würde.
Deswegen zuckte sie gleichgültig mit den Schultern und drehte sich um, da sie dieses Gespräch beenden wollte. Es war ihr eindeutig zu schmerzvoll geworden.
Als sie wieder den Türgriff in der Hand hielt, wartete sie kurz noch, ''Dann wünsch ich dir viel Glück für deine nächsten Erfahrungen in Sachen „Liebe“.“

Gwyneth war schon halb im Flur und wollte gerade die Tür hinter sich schließen, als sie plötzlich ein leises Schluchzen vernahm. Sie zwang sich dazu einfach weiterzugehen und diese Geräusche zu ignorieren, doch ihr Herz lies es nicht zu.
Leise seufzend drehte sie sich halb um und erblickte Sherlock Holmes so, wie sie ihn noch nie gesehen hatte.
Verzweifelt hatte er sich an die Fensterbank gelehnt und sein Gesicht in beiden Händen vergraben. Sein Körper zuckte manchmal verräterisch, was Gwyn ihre Vermutung nur mehr bestätigte. Sherlock weinte und dies aus tiefstem Herzen.

Tief atmete die Morton durch und überlegte lange. Was tat sie gerade eigentlich hier...? Das war doch wohl die letzte Chance!! Wenn sie jetzt aus der Tür rausgehen würde, dann.. dann würde Sherlock seine Drohung wahrmachen! Und dies konnte Gwyn nicht zulassen. Ihre Entscheidung stand fest, sie würde heute Abend den Antrag ablehnen. Oder am besten flog sie erst morgen zurück!
Jetzt wollte sie aber etwas tun, was sie schon länger in ihren Träumen verfolgte.


Mit einem unüberhörbaren Knall fiel die Tür ins Schloss und Sherlock konnte gerade noch irritiert aufsehen, als sich der Körper seiner Traumfrau an seinen drückte und ihn leidenschaftlich küsste. Der Detektiv war so irritiert, dass er erst mal gar nicht reagieren oder gar erwidern konnte.
Gwyneth musste darüber leicht lächeln und nahm seine erhobenen Hände in ihre, um diese zu verschränken und an die Scheibe hinter sich zu fixieren.
Stöhnend bewegte sie ihre Lippen auf seinen und spürte schon die Erregung in ihr aufflammen.
Plötzlich kam aber wieder Energie in den Mann und Gwyn konnte gar nicht so schnell reagieren, da hatte Sherlock seine Hände auch schon befreien können und diese an ihren Hintern gelegt, um sie mit einem Ruck hochzuheben.

Erschrocken krallte Gwyn sich direkt an seinen Schultern fest und schlang die Beine um seine Hüfte, um nicht runterzurutschen.
Doch Sherlock hatte dies natürlich vorausgesehen und lief schnell mit der Frau auf beiden Händen zur Küchenzeile, um sie darauf abzusetzen. Als sie also wieder eine feste Oberfläche unter ihrem Hintern spürte, lies sie ihn kurz los, um sich seinem Gürtel zu widmen. Der Detektiv musste grinsen, fackelte aber nicht lange und erwiderte ihre Geste. Zum Glück hatte Gwyneth sich diesmal für eine Hose entschieden, die nur einen Druckknopf hatte.

Die Beiden versuchten den Anderen mithilfe des Kusses zum schweigen zu bringen, damit keiner ihrer Freunde etwas hörte.

Die Leidenschaft war im ganzen Raum zu spüren und Gwyn hob direkt die Arme, als Sherlock den Saum ihres Shirts griff um es ihr über den Kopf zu ziehen. Als dieses dann auf dem gefliesten Boden lag, krallte Gwyn ihre Hände wieder in die dunklen Locken des Holmes’ und zerrte etwas an ihnen, um den Lippenkontakt ganz kurz zu unterbrechen. Sherlock nutzte diese Gelegenheit direkt, um Gwyn kurz am Hintern nochmal anzuheben, damit er ihr die Jeans von den Schenkeln ziehen konnte. Auf dem Stoff ihres Slips war schon ein feuchter Fleck zu sehen, was Sherlock über die Lippen lecken lies. Er konnte es kaum noch erwarten diese Frau zu vögeln.

Auch Gwyn konnte es nicht mehr aushalten, weswegen sie einfach seine Hose runter zog, zusammen mit der schwarzen, engen Boxershorts und mit einer Hand über sein steifes Glied fuhr. Sherlock musste dabei auf keuchen und reckte sich mit der Hüfte, der warmen Hand entgegen. Knurrend drückte er ihr nochmal hart die Lippen auf und schob dabei den dünnen Stoff ihres roten Slips zur Seite, damit er endlich in ihre feuchte Enge eindringen konnte.
Überrascht musste Gwyn aufstöhnen und presste sich eine Hand auf den Mund, um den Laut verstummen zu lassen. Der Mann machte sie wirklich noch wahnsinnig!!

Sofort zog Sherlock die Hand wieder weg und lies lieber seine Zunge in ihre Mundhöhle eindringen. Beide schlossen ihre Augen und genossen einfach nur dieses Gefühl, der heißen und feuchten Reibung. Ihr Gestöhne wurde wieder vom Mund des anderen unterdrückt. Gwyn’s Hände lagen hinter ihr auf der Zeile, um sich abzustützen und Sherlock's lagen auf ihren Hinterbacken, um sich ihr entgegen bewegen zu können. Haut klatschte auf Haut.

Der Hintern der jungen Frau brannte schon etwas, doch es war ein schönes brennen. Schließlich hatte sie schon seit über zwei Jahren keinen Sex mehr gehabt!

Plötzlich spürte sie, wie ihr Inneres zu kribbeln begann und ihr Körper fing an zu zucken. Verzweifelt zog sie ihren Kopf etwas von ihm weg und versuchte leise zu sein, ''Sher... Sherlock, ich..ich..“ Der CD verstand direkt und nahm eine Hand von ihrem Hintern weg, um sie zwischen den Schenkeln mit den Fingern zu reizen. Fest biss Gwyn sich auf die Unterlippe und legte den Kopf in den Nacken, um sich der Berührung noch mehr entgegen zu drücken. Auch Sherlock spürte, wie sich der Orgasmus in ihm anbahnte, weswegen er auch die andere Hand wegnahm und sie lieber in ihren Nacken krallte, um Gwyn erneut zu küssen.
Laut stöhnten sie ein letztes Mal laut in den Mund des anderen und spürten eine starke Wärme, als sie zusammen kamen.

Als die Erregung dann langsam abflaute, trennten sie ihre Lippen noch nicht voneinander, sondern schlossen sie lieber und küssten sich nochmal sanft. Gwyn spürte die Hand des Mannes auf ihrer Wange und sie musste leicht lächeln. Ihre Hände hingegen, hatte sie um Sherlock's Nacken geschlungen.
Schließlich, aber lösten sie sich gleichzeitig vom anderen und atmeten angestrengt, während ihre Stirn an der des Anderen lehnte. Irgendwann musste Gwyn leicht lächeln, da diese Situation wirklich absurd war. Heute morgen wollte sie noch mit ihrem eigentlichen Freund zurück nach Birmingham und nun?
Nun saß sie halb nackt vor dem Mann ihrer Träume, hatte gerade Sex mit ihm und das in der Küche ihrer besten Freunde!!


Auch Sherlock musste leicht lächeln und öffnete schließlich seine Augen. Er hatte es geschafft! Er hatte Gwyneth Morton erobert!

Langsam öffnete auch diese ihre Augen und sah Sherlock voller Zärtlichkeit an, ''Ich werde den Antrag nicht annehmen.“
''Offenkundig.“ Erneut mussten beide lachen, wo Sherlock schließlich ein paar Schritte von ihr zurücktrat und nach ein paar Küchentücher griff, mit denen er sich säuberte.
Auch Gwyn wollte es ihm gleichtun, doch irgendwie gehorchten ihre Beine oder Arme ihr nicht mehr. Etwas panisch rief sie nach Sherlock, doch dieser drehte sich nicht zu ihr um. Anscheinend hörte er sie nicht mal.
Mit einem Mal war die Küchenzeile unter ihr verschwunden und sie fiel in ein tiefes Loch. Verzweifelt wollte sie nach Sherlock schreien, doch kein Laut entkam ihr.


Ängstlich schloss sie kurz die Augen und fand sich im nächsten Augenblick vor Luke wieder. Dieser lächelte sie stolz an und Gwyn bemerkte dann auch wieso. Sie selbst steckte in einem weißen, abscheulichen Brautkleid, Luke steckte in einem Anzug und sie standen vor einem Altar. Nein, nein..! Das wollte sie doch nicht!! Verzweifelt sah sie sich um und erblickte ihre Freunde und Familie, welche sie nur glücklich anlächelten.
Der Priester vor ihnen, redete irgendwas, aber Gwyneth’s Augen blieben nur bei einer Gestalt haften. Diese erhob sich plötzlich hinten aus der Menge und schritt zur großen Eingangstür, der Kirche.


Gwyn wollte ihm hinterher, doch ihre Füße gehorchten ihr nicht. Tränen rannen ihr über die Wangen und ihre Hand streckte sich nach dem verschwundenen Mann aus, ''SHERLOCK!!!“


Schreiend schreckte sie hoch und ihre Brust hob sich hektisch auf und ab. Gwyneth spürte, wie ihr die heißen Tränen über die Wangen liefen und ihr ganzer Körper war nassgeschwitzt.
Schniefend fuhr sie sich mit dem Handrücken über die Stirn und sah sich schwer atmend um. Wieso war sie denn auf einmal zu Hause...? Als sie die Hand wieder senkte, fiel ihr plötzlich etwas funkelndes am Finger auf. Gwyn ahnte böses.
Direkt streckte sie sich nach ihrem Nachttisch aus und machte die kleine Lampe an, wo sie kurz aufschreien musste und wie paralysiert auf den Ring sah, welcher ihr am Finger steckte. Was zum...?

Plötzlich kamen die Erinnerungen an den letzten Tag zurück. Der Sex mit Sherlock war nie gewesen!

Im Gegenteil... sie hatte ihn einfach zurückgelassen! Er hatte wirklich geweint und was tat sie?! Sie hatte ihren Traummann einfach in seiner Trauer zurückgelassen. Stattdessen hatten sie Mary, John und seine Schwester noch zum Flughafen begleitet und dort war Sherlock einfach und ohne ein weiteres Wort verschwunden. Der Anblick lies Gwyn’s Herz zusammenziehen.

Doch sie hatte sich gegen ihn entschieden und dann Luke’s Antrag wirklich angenommen. Dieser war ganz kitschig und eher eintönig. Mehrere Rosenblätter haben ihr einen Weg in sein Wohnzimmer gezeigt, dort wartete ihr jetziger Verlobter in einem schicken Anzug auf sie. Wie in jedem Liebesfilm fiel er vor ihr auf die Knie, hatte eine schöne Rede gehalten und dann..? Sagte sie ja.
Noch ein kleines Abendessen und schon war der Abend vorbei.

Er musste nämlich am nächsten Tag arbeiten, also brachte er sie und Roselyn noch zu ihr nach Hause und verabschiedete sich mit einem langen Kuss bei ihr.

Gwyneth’ Gedanken waren bei jedem Punkt aber nicht bei ihm.
Als sie die Rosenblätter sah, musste sie an die wunderschönen Calla’s denken. An der Stelle, wo Luke stand, hatte sie sich Sherlock vorgestellt, welcher im Anzug viel besser aussah.
Der Antrag wäre bei ihm mit Sicherheit auch ganz anders abgelaufen. Actionreich, vielleicht sogar mitten an einem Tatort oder während einer Verfolgungsjagd.
Eine Rede würde er mit Sicherheit eher kurz halten. Gwyn wusste nur zu gut, dass Sherlock Holmes nie gut mit Gefühlen konnte. Und auch wenn er sie wirklich noch liebte, trotzdem würde dieses Makel ihm immer noch im Weg stehen.

Plötzlich wurde Gwyn ganz flau im Magen. Schnell schlug sie die Decke weg und stürzte ins Bad, um sich in der Toilette zu übergeben. Erneut rannen ihr die heißen Tränen an den Wangen entlang und Gwyn’s Hände krallten sich in das kalte Porzellan der Toilettenschüssel. Verzweifelt schluchzend lies sie ihre ganze Trauer hinaus. Sie wünschte sich gerade Sherlock hinter ihr, der ihre Haare hochhielt und ihr tröstend über den Rücken streichelte. Dass er wenigstens hier wäre.
Doch wegen Gwyneth’ Helfersyndrom hatte sie ihre heimliche Liebe gehen lassen und Luke nicht verlassen. Hoffentlich würde sie irgendwann noch mit dem Brown glücklich werden können..!

Plötzlich hörte sie ein leises quengeln.

Auf wackeligen Knien wusch Gwyn sich schnell den Mund aus, klatschte sich Wasser ins Gesicht und trocknete dieses ab. Danach, als sie keinen Geschmack von Erbrochenen mehr im Mund hatte, verließ sie das Badezimmer und lief stattdessen in das, wo ihre Tochter schlief. Mit einem gefälschten Lächeln trat sie an das kleine Bettchen und streichelte Rose über ihr Köpfchen, ''Kannst du etwa auch nicht schlafen, Engelchen..?“
Mit großen, wässrigen Augen sahen die blau-grünen Iriden zu ihr hoch, welche sie immer noch so sehr an ihren Vater erinnerten.

Leise seufzend hob Gwyn die Kleine heraus und wippte sie etwas hin und her. Das Quengeln wurde aber nicht weniger, weswegen sie sich dazu entschloss ins Wohnzimmer zu gehen.

Dort setzte sie sich mit Roselyn auf den Schoß auf das Sofa und liebkoste sie sanft. Doch auch dies beruhigte ihre Tochter nicht.
Gwyn verstand es nicht, ''Was ist denn los...? Hattest du etwa auch einen Alptraum, wie deine Mami?“
Plötzlich hielt Rose kurz inne und sah sie wieder mit großen Kulleraugen an, während ihre kleinen Hände ins Gesicht von Gwyn patschten, ''Mami traurig..?“
Überrascht wollte sie erst den Kopf schütteln, doch dann nickte sie. Anlügen wollte Gwyneth ihre Tochter nämlich nie, ''Etwas...“
Leise wimmernd lehnte ihre Tochter den Kopf an ihre Brust und klammerte sich an das Schlafshirt der Frau.


Gwyn musste bei der kleinen Geste kichern und gab Roselyn einen Kuss auf die weiche Kopfhaut, ''Ach Süße... Ich hoffe du wirst mich verstehen, wenn du die Wahrheit über deinen Vater erfährst...“
Erneut fiel ihr Blick auf den Ring, welchen sie kurzerhand von ihrem Finger abzog und ihn neben sich legte. Das Alles war ein riesen großer Fehler..

Besonderes nach dem Kapitel
Ich muss mich jetzt schon für meinen grausamen Schreibstil entschuldigen, wenn es um P18 Szenen geht. Ich kann es einfach noch nicht gut, aber wollte es unbedingt probieren.
Schreibt mir bitte mal, ob ich bald so etwas nochmal einbauen, also auch ausschreiben soll, oder eher nur eine Andeutung und das war es.
Ps: Bitte lyncht mich nicht, dass ich Gwyn und Sherlock mal wieder eher auseinandergetrieben habe. :- /
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