Bisher stand Sport immer an erster Stelle.

von Jktoni
KurzgeschichteAllgemein / P18 Slash
Lee Felix Seo Changbin
30.03.2020
31.03.2020
2
5.519
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31.03.2020 2.554
 
Teil 2

Felix spürte die warmen Hände überall. Er spürte wie sich seine Brustwarzen aufstellten, welche sofort von den neckischen Fingern umspielt wurden. Er spürte wie eine Menge Blut in seine unteren Regionen floss und wie sich langsam aber sicher ein unaufhaltsamer Druck aufbaute.
Hätte er die nötige Selbstbeherrschung würde er sich losreißen, aber er wollte so sehr Erleichterung. Warm umhüllte ihn der Duft nach frisch gemähtem Gras und Erde. Es erinnerte ihn an sein Training für Marathon Läufe, welches er so gern im Wald absolvierte. Beruhigt und vertraut gab er sich den Berührungen hin. Bis sich die Hände an Stellen verirrten, an denen es Felix zu viel wurde.
„Gefällt es dir nicht Lix?“

Laut und unregelmäßig strömte sein Atem aus seinen Lungen. Stock steif saß Felix in seinem Bett und versuchte sich zu beruhigen. Was hatte ihn veranlasst so etwas zu träumen?
Beschämt schlug er beide Hände über seine Augen, schließlich wusste er genau wessen Anwesenheit der Grund für seinen feuchten Traum war.
Tief und regelmäßig hörte er den Älteren unter sich atmen. Es schien nicht so, dass auch dieser aufregende Träume hätte.
Vorsichtig traute sich Felix von seinem Hochbett hinab zu sehen und beugte sich so leise wie möglich über den Bettrand.
Changbin hatte sich zum Schlafen doch tatsächlich sein T-Shirt ausgezogen und lag mit freiem Oberkörper einen Meter unter ihm. Seine gut gebräunte Brust hob und senkte sich im Einklang seiner Atemzüge. Wie gern würde sich Felix dazulegen. Seinen Kopf auf den Oberkörper des Älteren betten und die ausstrahlende Wärme genießen.
Was ihn hinderte waren nicht nur die offensichtlichen Gründe, sondern auch die pulsierende Erregung in seiner Schlafanzughose. Und der Anblick des halbnackten Changbins, nur ein paar Armlängen entfernt, half nicht wirklich damit sich etwas beruhigte.
Auch wenn es Felix schwerfiel riss er sich von dem Jungen auf dem unteren Bett los. Er befand sich in einer ernstzunehmenden Lage und musste dringend eine Lösung für sein Problem finden!
Die leuchtenden Sticker über ihm schienen ihn auszulachen. Dummer kleiner Junge! Willst du jetzt wieder einschlafen? Kannst du das? Oder lieben unter unserer Aufsicht deinen kleinen Freund so lang streicheln bis er nicht mehr hart wie Beton ist?
Am liebsten hätte Felix alle Leuchtsterne runtergerissen. Warum hingen die da überhaupt noch! Er war doch kein Kind mehr!
Leise und unter so wenig deckenrascheln wie möglich schlüpfte er aus dem Bett und machte sich Schritt für Schritt an den Abstieg vom Hochbett nach unten. Sein Ziel war das Badezimmer!
Fuß für Fuß – Stufe für Stufe. Bis er am Boden angekommen war. Sein Blick fiel abermals auf den schlafenden Körper, welcher diesmal in seiner unmittelbaren Nähe war. Umso näher er Changbin jedoch beobachtete, umso schlimmer pochte sein bestes Stück unter dem dünnen Stoff.
Felix wollte nicht, er war schließlich kein ekliger Stalker, jedoch schien es als hätte seine Hand ein Eigenleben entwickelt, als sie sich auf seinen Schritt legte.
Er versuchte es noch durch seine freie Hand zu unterdrücken, aber zu spät. Ungewollt entkam ihm ein Seufzen. Schnell drehte er sich um und wollte jetzt endlich sein Zimmer verlassen. Hatte er sich tatsächlich gerade selbst angefasst während er einen anderen Typen beobachtet hatte? Er musste dringend die Flucht ergreifen!
Weit kam er jedoch nicht als er eine Hand an seinem Handgelenk spürte.
Changbin hatte einen viel zu leichten Schlaf. Und seit dem Moment, in dem der Jüngere begann sich unruhig in seinem Bett hin und her zu wälzen, untermalt von süßen Seufzern und leisen, etwas unmännlich hohen Tönen, stellte er sich nur noch schlafend. Beobachtete, ohne die Augen zu öffnen, wie sich die Situation weiterentwickelte.
Auch wenn er Felix anziehend fand wollte er ihm nicht zu nahetreten oder zu viel verlangen, auch wenn es ihm ein Vergnügen wäre dem Jüngeren zu helfen. Er war zu jung und zu naiv. Am Ende würde der Australier denken, dass es sich um mehr als nur sexuelles Verlangen handeln würde. Und das war definitiv nicht der Fall. Changbin war zu beschäftigt mit sich selbst, seiner Arbeit und seiner Kariere um sich zudem auch noch eine Beziehung aufzuhalsen.
Und aus eben jenem Grund hatte Changbin wirklich keinen Anspruch darauf, dass Felix eine seiner ersten sexuellen Erfahrungen mit ihm teilen würde.
Aber alle vorbildlichen Gedanken waren verflogen als er merkte, dass er selbst der Grund für Felix unruhigen Schlaf war. Das sexuell frustrierte Seufzen aus dem Mund des Jüngeren als er sich selbst berührte und dabei direkt vor Changbins Matratze stand war zu viel.
Gott möge sich seiner annehmen, aber der Ältere konnte den Blonden jetzt nicht einfach gehen lassen.
Fest umschloss seine Hand das dünne Handgelenk reflexartig. Sein Körper handelte ohne die Befehle seines Gehirns auch nur anzuhören. Denn das folgende wäre nicht richtig. Felix sollte seine ersten Erfahrungen nicht mit einem Fremden sondern seinem Liebhaber oder seiner Liebhaberin teilen. Changbin betete dafür, dass sich Felix losreißen würde, denn er selbst würde sich nicht weiter kontrollieren können wenn der Jüngere weiter im selben Raum sein würde.
Felix blieb stehen. Traute sich nicht zu bewegen. Einzig und allein sein Kopf drehte sich abermals in die Richtung des Älteren, welcher ihn mit Argusaugen beobachtete. Das Verlangen, welches sich in ihnen widerspiegelte ließ Felix erschaudern.
Geschmeidig stand Changbin auf, ließ Felix Hand dabei nicht los, ebenso wenig wie den Augenkontakt, und stellt sich dicht an den Jüngeren.
„Bin ich daran Schuld?“
Felix wusste nicht so recht wie ihm geschah. Verträumt wie ein kleines Schulmädchen sah er den Älteren an.
„Was?“
Changbin fuhr ein Schauer durch den Körper als er Felix Stimme so kurz nach dem Aufstehen hörte. Rauchig und doch süß. Eine tödliche Mischung.
Der Koreaner ließ das umklammerte Handgelenk los, der Jüngere würde nicht mehr weglaufen, so sehr er es sich auch gewünscht hatte. Unschuldig legte er seine Hand über Felix Schritt. Sein Penis pulsierte hart und groß unter der Pyjamahose.
„Das hier hast du doch nur wegen mir oder?“
Felix atmete laut aus. Es war das erste Mal, dass ihm jemand so nah war. Das erste Mal, dass ihn jemand so um den Verstand brachte und er keinerlei Worte fand.
Changbins Augen fesselten ihn. Warteten auf eine Antwort. Also nickte der Jüngere. Einfach weil es der Wahrheit entsprach. Changbin war an seiner Situation schuld, seine bloße oberkörperfreie Existenz brachte ihn um den Verstand.
Auf Changbins Gesicht stahl sich ein Lächeln. Jetzt hatte er also Gewissheit. Der Kleinere stand wohl genauso auf ihn wie anderes herum auch.
Langsam fing Changbins Hand an sich zu bewegen. Keine groben Bewegungen, sondern leichte kleine Anstupser. Wie um den Jüngeren zu necken. Aber Felix wollte nicht mehr spielen.
„Changbin!“, verzweifelt sah ihm der Blonde in die Augen.
„Oh Lix wie gern würde ich dir alles geben was du willst.“, Changbin beugte seinen Kopf nah an Felix Ohr. Und wie schon früher am Tag leckte er einmal kurz über dessen Ohrmuschel. Abermals entkamen Felix süße Laute.
„Aber wir sind Fremde. Und ich habe nicht das Recht darauf dir auch nur ein erstes Mal zu nehmen.“
Er musste seinen Grundsatz diesbezüglich wahren sonst könnte er sich Morgen nicht mehr selbst in die Augen sehen. Er musste sich in Bezug auf Felix heute kontrollieren!
Changbins Hand verschwand und schockiert sah Felix den Älteren an. Wollte er ihn mit seinem ausgewachsenen Problem jetzt doch allein und erniedrigt hier stehen lassen. Der Jüngere wollte schon anfangen zu protestieren, kam jedoch nicht dazu als Changbins Zeigefinger seine Lippen zwang geschlossen zu bleiben.
„Das heißt jedoch nicht, dass ich dich jetzt einfach gehen lasse. Schließlich bin ich auch nur ein Mann.
Ich werde dich anleiten und dir zeigen wie schön es sein kann es sich selbst zu besorgen mein Süßer.“
Felix Augen wurden wieder größer. Diesmal jedoch nicht aus Schock, sondern viel eher aus Aufregung. Natürlich hatte er schon öfter Hand angelegt, aber er war sich sicher, dass es dieses Mal anders werden würde.
Leitend setzte sich Changbin wieder aufs Bett, zog den Jüngeren an der Hand mit sich, sodass Felix auf dessen Schoß Platz nehmen konnte.
„Auch wenn du allein Spaß hast solltest du immer deinen ganzen Körper huldigen – denn dein Körper ist es definitiv wert gehuldigt zu werden.“
Felix war sich nicht hundert prozentig sicher was der Ältere ihm damit sagen wollte, ließ sich jedoch gern belehren. In einem Ruck zog Changbin Felix Schlafshirt über den Kopf, sodass nun beide oberkörperfrei waren.
„Entspann dich Lix“, feste Hände drückten Felix an den Älteren. An seinem Rücken spürte er Changbins ausgeprägte Brust- und Bauchmuskeln. Die Wärme die der Schwarzhaarige ausstrahle umhüllte ihn sanft und ließen ihn trotz Aufregung tatsächlich entspannen. Er wusste nicht warum er einem Fremden fast blind vertraute, aber Changbin war irgendwie besonders. Er war ihm eigentlich nicht fremd.
Der Hintere schnappte sich abermals Felix Hand. Hielt alle Finger des Jüngeren fest in seinem Griff und führte seine Hand an dessen eigene Brust. Als Felix Zeigefinger seine Brustwarze berührte entkam ihm ein Seufzen.
„Hast du dich je selbst um deine Nippel gekümmert Lix?“
Felix schloss die Augen, zum einen ertrug er es nicht wie Changbin mit ihm sprach, zum anderen machte es ihn verdammt noch mal an, wenn der Ältere den Ton angab. Er schüttelte mit dem Kopf und von hinten spürte er wie Changbin anfing zu grinsen.
„Das konnte ich mir schon fast denken. Ein Jammer dabei sind sie wunderschön.“, das letzte Wort hauchte er in Felix Ohr, welcher ein weiteres Stöhnen nicht mehr innehalten konnte.
„So ist es richtig Lix. Lass immer schön alle süßen Töne aus deinem Mund. Ich will alles hören was du zu sagen hast.“
Der Jüngere fühlte sich auf eine gute Art erniedrigt. Natürlich wusste Changbin, dass er nicht wirklich etwas sagen konnte, dass er dazu absolut nicht in der Lage war, außer ab und an zu stöhnen. Und selbst das konnte er einfach nicht zurückhalten. Dazu war er schlicht und ergreifend einfach nicht mehr in der Lage.
„Mach jetzt allein weiter“
Changbin ließ Felix linke Hand los und machte sich daran Felix Hose auszuziehen, was nicht sonderlich schwierig war bei der Jogginghose. Entgegen sprang ihm hoch aufgestellter Schwanz. Prächtig wippte er einmal auf und ab und wartete geduldig darauf angefasst zu werden.
„Fass ihn an Süßer“
Zitternd bewegte sich Felix Hand vorwärts bis sie ihr Ziel erreichte und sanft seinen eigenen Schaft hielt. Als er sich nicht weiter bewegte griff Changbin wieder ein.
Seine Hand umschloss die des Jüngeren, wartete einige Sekunden und bewegte sie vorsichtig auf und ab. Er zeigte Felix wie schön es werden konnte wenn er einmal kurz über seine Eichel fuhr und ab und an Druck auf bestimmte Stellen ausübte.
Felix Atem wurde lauter, seine Töne flehender. Seine eigene Hand zwirbelte seine Brustwarzen immer heftiger und auch der Ältere hinter ihm konnte sich für einen kurzen Augenblick nicht zurückhalten und biss ihm spielerisch in sein Ohrläppchen.
„So aufgeregt Kleiner? Dabei haben wir doch noch gar nicht ausreichend alle Teile eines Körpers gehuldigt!“
Verwirrt wurden die Bewegungen des Jüngeren wieder langsamer. Changbin schob seine Hände über Felix Oberschenkel. Wie gern würde er diese einmal richtig durchkneten, aber er musste sich zurückhalten. Streng und kontrolliert schob er die Beine des Jüngeren auseinander. Felix fühlte sich nackt. Natürlich war er schon nackt, aber seine jetzige Haltung brachte ihn auf ein ganz anderes Level der Nacktheit.
Das Wort, welches Felix nicht einfiel, war ausgeliefert. Er war Changin auf Gedeih und Verderb ausgeliefert als seine große Pranken die weichen Oberschenkel des Jüngeren immer weiter auseinanderschoben.
Der Ältere nahm sich ungefragt Felix linke Hand und führte sie weg von seinen Brustwarzen zu seinem eigenen Mund.
„Mach deinen Mund auf Lix“
Felix war verwirrt. So gut es ging versuchte sich der Jüngere mit gespreizten Beinen auf dem Schoß des Älteren umzudrehen und sah fragend in seine schwarzen Augen.
Changbin sah Felix die Verwirrung an. Süß und naiv und komplett gegen seine selbstaufgestellten Grundsätze schob er sich Felix Finger selbst in seinen Mund. Hielt dabei den Blickkontakt und führte sie ein und wieder aus.
Sein erstes Mal „seine Finger im Mund eines anderen zu spüren“ würde er wohl an Changbin verlieren müssen.
Felix spürte Changbins warme Spucke an seinen Fingern und wurde bei diesem Gedanken un dem Anblick der sich ihm bot immer unruhiger. Fast schon panisch begann er auf dem Schoß des Älteren herumzurutschen.
Mit einem Schmatzen zog Changbin Felix Finger aus seinem Mund und führte sie auf geradem Weg in seine unteren Regionen. Er konnte sich denken, dass Felix nicht mehr lang aushalten würde.
Weiterhin hielten die beiden Jungs Blickkontakt und Changbin musste einiges an sich halten um nicht von Felix süßen Lippen zu kosten.
„Du wirst dir jetzt deinen Zeigefinger in den Arsch schieben Lix“, Felix Augen wurde groß, „dabei brauchst du keine Angst zu haben. Glaub mir ich bin mir sicher, dass es dir gefallen wird.“
Und Felix glaubte ihm aufs Wort. Ein klein wenig sadistisches Lächeln umspielte Changbins Mund als er Felix Zeigefinger in sein eigenes Loch schob und Felix Gesichtsausdruck dabei beobachtete.
Kurz verkrampfte sich der Jüngere, fing jedoch bald an alles zu genießen. Seine eigenen Finger ließen sich nicht mehr aufhalten. Immer schneller schob er sich, mittlerweile auch ohne Changbins zutun, seinen Finger in sein warmes Inneres. Immer schneller fuhr seine andere Hand seinen Schaft auf und ab. Immer höher und flehender wurden die Töne aus seinem Mund.
Changbin konnte nicht mehr an sich halten. Seine freien Hände wanderten zu den Brustwarzen des Jüngeren. Umspielten diese neckisch wie im Traum des Jüngeren.
Flehend sah der Blonde zu ihm auf, als ob er auf weitere Instruktionen warten würde. Aber Changbin war mit seiner Lehreinheit am Ende. Das Einzige was ihm jetzt noch blieb waren Worte.
„Das machst du gut Lix. Du bist ja doch ein besserer Schüler als deine Eltern glauben!“
„Changbin!“, schrie der Jüngere und der Koreaner wusste worauf der Kleine auf seinem Schoß wartete – seine Erlaubnis. Breit grinste er den Australier unter sich an und presste seine Stirn an die des Blonden.
„Komm für mich Lix!“
Mit einem kleinen Schrei entlud sich Felix in seine eigene Hand. Die Anspannung fiel von ihm ab. Seine Atmung begann sich wieder zu beruhigen. Komplett fertig, als hätte er gerade einen wichtigen Wettkampf gewonnen, lehnte sich der Jünger an Changbin.
Niemals hätte er gedacht, dass es so schön und befriedigend sein könnte bei sich selbst Hand an zu legen.
Changbin griff nach dem T-Shirt des Jüngeren, welches im Eifer des Gefechts einfach auf dem Boden gelandet war und wischte Felix damit sauber. Was er seiner Mutter erzählen würde wie sein Shirt in so einen Zustand gekommen war, würde nicht sein Problem sein.
In dem Moment, in dem Changbin fertig geworden war, drehte sich der Jüngere komplett um und schlang seine Arme um seinen Oberkörper. Sein kleiner Körper bebte immer noch, versuchte das Erlebte zu verarbeiten. Aber das würde gewiss noch einige Tage dauern.
Changbin wollte nicht mit ihm gemeinsam einschlafen. Zumindest sah das sein Plan ganz bestimmt nicht vor. Aber als er den jungen Australier friedlich zur Ruhe kommend auf seiner Brust zusammen gekuschelt sah, machte auch sein Herz einen kleinen Hüpfer.
Wie könnte man so etwas Süßes, Kleines, Zartes und Wunderschönes schon von sich stoßen?
Gemeinsam schliefen die Beiden, die sich jetzt nicht mehr wirklich fremd waren, aneinander geschmust ein.
Felix rückte keinen Zentimeter von dem Älteren ab.
Und Changbin drückte den Jüngern keinen Zentimeter von sich weg.
Ihre Herzen schlugen im Einklang.

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Und damit ist mein kleiner Zweiteiler auch schon an seinem Ende angekommen!

Vielen Dank an alles Leser!
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