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Es liegt in ihrer Hand.

von TimTom
GeschichteAllgemein / P12
Albus Dumbledore Gellert Grindelwald
30.03.2020
30.03.2020
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30.03.2020 1.634
 
Hallo,
erstmal freue ich mich dass ihr meine Geschichte angeklickt habt. Allerdings ist in meiner Geschichte einiges anders als in den Fantastic Beast Filmen. Dumbledore und Grindelwald können sich bekämpfen! Ich hoffe dass mindert nicht den Lesespaß. Ich bin immer offen für verbesserungs  Vorschläge und würde mich sehr über ein Review freuen! Jetzt aber viel Spaß beim lesen!

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Wir schreiben das Jahr 1923. Die ganze Welt hält aufgrund der Verbrechen von Gellert Grindelwald den Atem an. Doch die junge Hexe Queenie Goldstein lässt sich durch diese nicht stören. Trotz  der Warnung ihrer Schwester war diese nach London gereist. Im Moment hielt sie sich in der Winkelgasse auf. Sie stand an eine Hauswand gelehnt. Ein kleiner junge ging an ihr vorbei und betrat den Laden von Olivander. Komisch, dachte sich Queenie, da sie in der Tasche des jungen einen Zauberstab gesehen hatte.
In Olivanders Laden:
Mr. Olivander kam an die Theke als bemerkte das Kundschaft den Laden betreten hatte: „Na mein Junge, brauchst du einen Zauberstab?“ Plötzlich wurde der“ Junge“ langsam größer, veränderte seine Statur und bekam weißes Haar. Dann lächelte das Gesicht von Gellert Grindelwald Mr. Olivander an. Grindelwald murmelte einen Zauberspruch und noch bevor Mr. Olivander etwas sagen konnte verschlossen sich seine Lippen. ,,Incarcerus!“ Die Fesseln wanden sich um Mr. Olivander. Grindelwald packte ihn am Arm, zielte mit seinem Zauberstab auf die Regale und murmelte:,, Incendio“,schnell brannte der Laden lichterloh. Mr. Olivander sah verzweifelt zu wie seine aufwendig angefertigten Zauberstäbe in Flammen aufgingen. Dann disapparirte Grindelwald mit Olivander, aber nicht weit, nur auf das Dach der Grinngotszaubererbank.
Queenie hatte das Feuer inzwischen bemerkt und schrie:,, Aguamenti!“ Schnell wich das Feuer dem Wasser. Grindelwald lächelte. Die Engländer schienen schlau zu sein. Obwohl,bei genauerem betrachten, diese Frau hatte er doch schon mal im MACUSA gesehen. Da viel ihm der Name wieder ein. Goldstein, Queenie Goldstein. Queenie blickte sich um. Ihr Blick blieb auf dem Dach der Bank hängen. Schnell appariarte Queenie hinter ihn. Er schien sie nicht bemerkt zu haben. ,,Stupor!“, schrie sie. Blitzschnell drehte sich Grindelwald um und wehrte den Zauber geschickt ab. Dann schrie er zurück:,, Crucio!“ Queenie konnte grade noch ausweichen. ,,Expiliarmus!“ Auch diesen Zauber  wehrte Grindelwald mit Leichtigkeit ab. ,,Bombarda“, schrie er. Queenie konnte sich grade noch auf ein  nahegelegenes Häuserdach retten, während die Stelle an der sie grade noch gestanden hatte explodierte. Sie rannte auf dem flachen Dach entlang. Grindelwald feuerte ein Blitzgewitter von Flüchen auf sie. ,,Expulso, Rictusempra, Crucio…“ Ein Avada Kedavra sauste nur knapp an ihrem Ohr vorbei. ,,Incarcerus.“ Die Fesseln umklammerten Queenie. Sie versuchte sich loszureißen, aber sie schaffte es nicht. Lächelnd blieb Grindelwald stehen. „Expiliarmus“.Queenies Zauberstab flog in die Hand von Grindelwald. Queenie fragte:,, Was wollen sie?!“ Grindelwald lächelte:,, Ich stelle hier die Fragen und außerdem würde ich es dir sowieso nicht sagen. Crucio.“ Queenie schrie verzweifelt:,, Höör, hööörrrennn sie auf.“ Aber Grindelwald zeigte weiter mit dem Zauberstab auf  Queenie. Die4 gefesselte Queenie rollte sich vor Schmerzen auf und ab, bis sie drohte vom Dach zu fallen. Als sie schon in der Dachrinne lag und mit dem Bein in der Luft herum wackelte, hob Grindelwald sie mit dem Wingardium Leviosa in die Luft. „Wie heißt du eigentlich?“, fragte Grindelwald, obwohl er die Antwort bereits wusste. „Sag schon!“, schrie Grindelwald und erhöhte die Schmerzen welcher der Cruciatus-Fluch auslöste. „Queenie, Queenie Goldstein.“ Plötzlich hob Grindelwald sie über die Straße. Unter ihr war ein riesiger Abgrund. Grindelwald lies sie plötzlich fallen. Sie fiel, aber Grindelwald fing sie mithilfe des Wingardium Leviosa wieder auf. Das machte er ein paar mal, dann setzte er Queenie auf dem Dach. Er packte sie und Olivander am Arm und disapperierte mit den beiden nach Nurmengard.
Als sie dort ankamen knallten die gefesselten hart auf dem  Boden auf. Grindelwald vier Männern sie in den Kerker zu werfen. Jeweils zwei der Männer packten Queenie bzw. Mr. Olivander unter dem Arm und schliefen sie eine tiefe Treppe herunter. Als sie schließlich mit wunden Knien unten ankamen standen sie in einem dunklem Gang von dem viele vergitterte Türen abgingen. Mann sperrte die beiden in einer dreckigen Zelle ein. Es gab kein Bett, sondern nur einen stinkenden Haufen Stroh. Die Tür wurde abgeschlossen und Grindelwalds Handlanger entfernten sich. Eine gefühlte Ewigkeit lang lies man die beiden alleine. Als Queenie langsam müde wurde,  hörte man schwere Schritte die  Treppe herunter poltern. Grindelwald trat in den Gang und flüsterte durch die Gitter Mr. Olivander zu: „Mr. Olivander.“ Ich lasse sie beide frei. Sie, Mr. Olivander, müssen mir nur eine Gegenleistung leisten. Bearbeiten sie den Zauberstab von Professor Dumbledore für mich, so das er in  einem Duell mit mir, sagen wir, ein bisschen für mich arbeitet. Dann sind sie frei und nicht nur das. Sie werden fürstlich belohnt werden.“ Mr. Olivander antwortete mit zittriger Stimme: „Das werde ich niemals tun.“ Grindelwald meinte daraufhin: „Wie schade. Dann werde ich sie wohl verhungern lassen müssen. Aber naja gut. Ich hab Zeit. Es liegt ganz in ihrer Hand wie das Leben dieser Jungenfrau weitergeht.“ Als er schon auf der Treppe stand fügte er noch hinzu: „Und- ob es weitergeht.“
Unterdessen, weit weg von Nurmengard, um genau zu sein in New York:
Queenies Schwester Tina saß verzweifelt in ihrem Sessel. Ihre Schwester hatte sich noch nicht gemeldet, obwohl sie seit Tagen schon zurück sein sollte. Was, wenn ihr etwas passiert war? Es klingelte an der Tür. Die magische Post. Aus dem kleinem Bollerwagen flogen ein paar Briefe (Rechnungen und Postkarten) und die Tageszeitung. Tina überflog die Briefe und warf einen Blick auf die Zeitung. Plötzlich stutzte sie, als sie in der Überschrift ihren Nachnamen sah:
                                                  Grindelwald-Wahnsinn geht weiter            
Olivander und Goldstein entführt              Englisches Zaubereiministerium äußert sich über die Vorfälle  
Darunter prangte ein Foto auf dem ihre Schwester ihm Kampf mit Grindelwald zu sehen war. Sie erstarrte dann liefen ihr Tränen in die Augen. Sie hatte sie noch gewarnt, in so gefährlichen Zeiten zu vereisen. Schnell fasste sie sich. Jetzt musste sie nach England. Sie ging am  besten zu diesem Proffessor, von dem sie mal in der Zeitung gelesen hatte. Wie hieß er noch gleich?Grindeldore? Dumblesore? Dumbledore! So kam es das Tina nur wenige Tage später aufgeregt ins Büro von Dumbleore gestürmt kam:
„Sind sie Prof. Dumbledore?“
„Ja, der bin ich. Und mit wem habe ich die Ehre?“
„Tina Goldstein“
„Goldstein? Diesen Namen habe ich doch letztens in der Zeitung gelesen. Wurden sie nicht von Gellert  Grindelwald entführt?“
„Darum geht es ja, meine Schwester wurde entführt.“
Tina erzählte Dumbledore alles was sie wusste, aber das war leider nicht viel: „Haben sie irgendeine Idee wo sie sein könnte?“ Nach kurzem Überlegen meinte Dumbledore: „Ich kannte Gellert als ich jung war sehr gut. … … Ihre Schwester könnte in Nurmengard gefangen sein. Dort hält sich Gellert wahrscheinlich auf. Lassen sie uns eine Reise nach Nurmengard unternehmen.“ „Sollen wir nicht die Aurorenzentrale informieren?“ Dumbledore stimmte zu.
So kam es dass Tina, Dumbledore und 10 weitere Auroren einige Tage später vor Nurmengard standen. Leise schlichen sie sich mit gezücktem Zauberstab ins Schloss. Alles war ruhig. Zu ruhig. Langsam und vorsichtig schlichen sie sich durch die Gänge. Als sie schließlich in einer großen Halle landeten, hagelte es plötzlich Flüche auf sie. Eine Explosion wirbelte viel Staub auf, sodass man nichts mehr erkennen konnte, außer die Flüche die durch die Luft zuckten. „Runter!“ schrie Dumbledore.  Kleinere Steinbrocken vielen von der Decke. Sie waren in einen Hinterhalt geraten. Etwa 15 Zauberer überfielen sie. Trotzdem schafften es sie 12 Zauberer sich durch zu kämpfen. Als sie die Halle verlassen hatten kamen sie in einen Gang. Am Ende des Gangs ging eine Wendeltreppe hoch und an der Seite ging eine Treppe runter. Dumbledore sagte: „Tina und ihr drei“,-er zeigte auf drei Auroren, „ geht die Treppe runter und sucht Queenie und Mr. Olivander. Der Rest kommt mit mir und wir greifen Gellert  an.“ Tina nickte und rannte mit den drei Auroren die Treppe runter. Dumbledore und sein Teil der Gruppe gingen den Flur entlang und die Treppe rauf.
Tina bog vorsichtig um die Ecke. „ Avada Kedavra“ Blitzschnell duckte sich Tina und entkam so dem Fluch, aber den Auror über ihr hatte es erwischt.
Bei Dumbledore sah es ähnlich aus. Sein Team hatte sich auf 5 Leute und er selbst dezimiert. Jetzt stürmten sie in den Raum in dem Grindelwald war. Dieser sagte: „ Albus, wie schön.“ Die Auroren richteten ihren Zauberstab auf ihn: „Keine Bewegung!“ Grindelwald lächelte und schrie: „ Avada Kedavra!“, und zwei Auroren vielen Tot um. „Stupor.“, rief ein dritter. Grindelwald brachte ihn sofort um. Dumbledore und die beiden Auroren feuerten jetzt Flüche auf Grindelwald, aber dieser konnte alle unproblematisch abwehren und drängte die drei sogar immer weiter zurück. Dumbledore rief:
„Hör auf Gellert!“  
„Von dir lasse ich mir keine Befehle geben!“
„Denk doch an unsere gute Gemeinsame Zeit, Gellert!“
„Du meinst damals wo du deine
Schwester ermordet hast
und deine Familie in den Ruin getrieben hast?“
Jetzt sah Dumbledore wieder die Bilder vor sich. Er, Gellert und Aberforth hatten sich duelliert und seine Schwester wurde getötet. Es war nie klar gewesen wer Ariana getötet. Grindelwald schien dies bemerkt zu haben und schrie: „Dämonsfeuer!“ und disapperierte lächelnd. Die beiden Auroren versuchten das Feuer zu löschen, aber die Flammen verschlungen sie. Dumbledore rannte die Trepe hinunter.
Unterdessen waren die gefangenen befreit worden. „Kommt wir helfen oben.“, rief Tina und sie rannte die Treppe hoch.Auf dieser stießen sie beinah mit Dumbledore zusammen.  „ Feuer,Auroren tot disapperieren.“, stammelte er. Sie nahmen sich an den Händen und disapperierten.

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Ich hoffe es hat euch gefallen!!! Würde mich sehr über Reviews freuen!
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