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Capua will fall

KurzgeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Illithya Lucretia
29.03.2020
29.03.2020
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Niemandem hätte es gleichgültiger sein müssen, dass der Legat nicht zu einem Handel mit Spartacus bereit war um seine Frau aus seiner Gefangenschaft zu befreien, als Lucretia selbst. So viel Hass trug sie dieser Frau gegenüber im Herzen und doch ertrug sie den Gedanken daran nicht, dass sie Ilithyia womöglich für immer verloren hatte. Einen Tod in der Gefangenschaft dieser Bestien von Gladiatoren hatte sie ihr doch wahrlich nicht gewünscht. Hin und her gerissen von ihrem Gedankenchaos entschloss sie sich noch ein letztes Mal einen Versuch zu unternehmen Glaber vom Gegenteil zu überzeugen.

„Sie trägt dein Kind in sich, du solltest vielleicht noch einmal darüber nachdenken“, drangen die Worte der Domina an das Ohr des Legaten Glaber. Dieser allerdings nur mäßig begeistert von seinen Plänen zu ihr aufsah. „Meine Entscheidung ist gefallen. Ich lasse mich gewiss nicht auf einen Handel mit den Sklaven ein. Ich werde die folgenden Tage trauern und dann werden wir schon sehen wie es weitergehen wird. Gegen Spartacus. Und das auch ohne Ilithyia“
Nicht unbedingt die Antwort, die Lucretia hatte hören wollen. Und darum ließ sie sich auch dieses Mal nicht so leicht von ihm zurückweisen. Aufgrunddessen sie näher zu ihm herantrat. „Was ist passiert, dass es dir so leicht fällt Ilithyia einfach zu vergessen und sie diesen Bestien zu überlassen? Bedeutet sie dir nichts mehr? Oder euer Kind? Ich finde, dass-“, doch noch ehe sie weitersprechen konnte hatte Glaber sie unterbrochen. Nicht unbedingt verbal, nein, vielmehr dadurch, dass sich nun unter zunehmender Röte der Abdruck seiner Hand auf ihrer Wange abzeichnete. „Ich wiederhole mich nicht noch einmal, Lucretia. Meine Entscheidung ist gefallen und nun schweig“, waren seine abschließenden Worte dazu bevor er sie alleine zurückließ.

In der Tat verfiel Lucretia daraufhin in Schweigen. Die Ohrfeige war vielleicht nicht zwingend verdient, doch ein Echo auf die Widerworte, die sie nicht zum ersten Mal gegeben hatte. Darüber hinaus es sie dann doch zum Nachdenken anregte und sie zu einem Entschluss kommen ließ, der wiederum abermals so gar nicht im Sinne des Legaten war. Aber wann handelte sie schon in seinem Sinne? Ausgenommen in solchen Situationen, die ihrem eigenen Vorteil dienten.
Bis die Nacht hereinbrach würde es jedoch noch eine Weile dauern und um ihre Kräfte bis dahin noch ein wenig zu schonen zog sie sich in ihre Räumlichkeiten noch einmal zurück.

Unter einem kurzen Aufschrei schreckte Lucretia aus ihrem Schlaf hoch. Mittlerweile war es auch schon dunkel geworden und die Nacht war angebrochen. Doch umso realer jene Bilder, die Lucretia vor ihrem inneren Auge trug. Die überfallene Kutsche, das Blut, nicht wissend welchen Schaden ihre Ilithyia davon getragen hatte. Ihre Ilithyia? Kurz schüttelte die Römerin den Kopf und erhob sich aus ihrem Bett. Wusste, dass sie selbst nicht zuletzt eine Mitschuld an ihrem Verschwinden trug und das bereute sie mittlerweile unglaublich. Obgleich die beiden Frauen sich gegenseitig unglaubliches Leid angetan hatten, gelogen hatten, einander womöglich bereits getötet hätten wenn sich die Situation dazu ergeben hätte, so waren sie insgeheim doch mehr miteinander verbunden als es ihnen lieb war. Dessen wurde sich zumindest Lucretia bewusst. Ebenso wohl wissend, dass sie bei dem Versuch die junge Römerin zu finden sterben konnte hielt es sie jetzt nicht mehr auf.

In dunkle Gewandung gehüllt schlich die Rothaarige die leeren Korridore der Villa über dem Ludus entlang bis hin zu den Ausgängen, die zu den Handelsstraßen führten. Ihr Vorteil, dass sie den Sitz des ehemaligen Hauses von Batiatus doch so gut kannte, denn nur so eben wusste sie wie sie unbemerkt an den römischen Soldaten Glabers vorbei kam. Nun auch mit Erfolg suchte sie baldigst das Weite. Noch ungewiss wohin sie ihre Reise genau führen würde, weniger gewiss dabei, ob sie ihr Ziel überhaupt erreichen würde. Davon wollte sie sich allerdings keinesfalls einschüchtern lassen. Ihr Wille, ihre Hoffnung trieb sie voran und sollten sie so wie Fortuna wollte auch baldigst an ihr Ziel führen.

***

„Du bist ihm nicht wichtig, denn wird er nicht für dich zahlen. Es wird keinen Handel geben“, waren es Spartacus‘ informierende Worte, die er Ilithyia entgegenbrachte und mit dem Pergament in der Hand in ihrer Zelle zu ihr herantrat. Die blonde Römerin sah geschunden aus von den Strapazen der letzten Tage und das Leuchten aus ihren Augen schien vollends verschwunden. Zusätzlich die Schwere ihres Herzens und der Bruch ihres Glaubens durch die Worte, die sie gerade vernehmen musste. „Gaius wird...es wird keinen Handel geben?“, wiederholte sie ein wenig ungläubig. Allerdings kannte sie ihn so gut und so lange um zu wissen, dass er, wenn er nun noch nicht Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte um sie und ihr ungeborenes Kind zu befreien, es auch nicht mehr geschehen würde. Sie hatten einander einen zu großen Bruch zugefügt, als dass sie ihm augenscheinlich überhaupt noch irgendeine Art von Priorität sein konnte. Ein durchaus resignierendes Seufzen verließ die Lippen Ilithyias und ihr Haupt sank. „Was heißt das nun für mich und..unser Kind?“, wagte sie es dennoch zu fragen.
Eine Frage, die sie anhand seines Gesichtsausdrucks nicht hätte stellen sollen und doch besaß Spartacus die nötige Beherrschung sich zurückzuhalten um ihr nicht gleich an den Hals zu gehen. Stattdessen einfach Abstand von ihr nahm. „Ein ‚uns‘ stand nie im Raum und wird es auch in Zukunft nicht. Was es für dich heißt ist ganz einfach..genieße deine letzte Nacht hier bis wir am Morgen entschieden haben was mit dir passiert. Für uns hast du jedenfalls keine Bedeutung mehr“, und mit diesen Worten ließ er die Römerin in ihrer Zelle zurück.

So wie für Glaber hatte er für Ilithyia nicht mehr als reine Verachtung übrig. Allerdings war sein Herz nicht aus Stein. Gesetzt der Fall nämlich sie hatte tatsächlich die Wahrheit gesprochen so würde er nicht derjenige sein, der sein eigenes Kind tötete, ganz gleich welche Gefühle er der Römerin gegenüber hegte.
Allgemein musste er zugeben, dass es ihm schwer fiel überhaupt ein Kind, gar ein ungeborenes zu töten. Denn wieso sollte ein unschuldiges Kind für die Sünden seiner Mutter bezahlen? Kopfschüttelnd schloss er dann wieder ihre Zelle ab und schickt jenen von dort weg, der den Anschein erweckte sich ihr nähern zu wollen. Binnen des ersten Tages ihrer Gefangenschaft ist es schließlich schon schief gegangen was die Zurückhaltung seiner Leute betraf. Er konnte es ihnen nicht einmal verübeln, dass seine Kämpfer ihren Tod wünschten, allerdings sollten sie den Ruf der Bestie nicht noch mehr schüren. In seinen Augen sollte die geschundene Schwangere nicht mehr Leid nun ertragen müssen als nötig. Das war somit nur zu gewährleisten, indem sich ihr außer Spartacus sonst niemand mehr näherte. Weder einer seiner Männer noch jemand der Frauen in Gefolgschaft.

Ilithyia hatte die Beine angezogen, soweit es ihr in ihrem Umstand möglich war, die Arme um diese geschlungen und ihren Kopf auf ihren Knien abgelegt. Sie war alleine, wortwörtlich alleine und so langsam im Inbegriff dessen sich selbst aufzugeben. Keine Instanz mehr, die ihr noch hätte helfen können und an die Götter glaubte sie ohnehin nicht. Unumgänglich, dass sich ein paar vereinzelte Tränen den Weg über ihre blassen Wangen suchten, gefolgt von einem leisen Schluchzen. Sie war sich relativ sicher, dass das Urteil zum nächsten Morgen nichts gutes für die bedeuten würde. Es verging eine Weile bis auch die Erschöpfung die junge Römerin ereilte und sie dazu zwang die Augen zu schließen. Ein Schlaf geziert von Erschöpfung noch immer besser war als mit der Kälte und den Schmerzen auszuharren, die sie plagten.

Während einige Stunden der Nacht bereits vergangen waren hatte Lucretia sich bereits recht weit zum Lager der Gladiatoren vorgeschlagen. War der Route gefolgt, die auch Ilithyia bei ihrer Abreise eingeschlagen war um dann weiter in die Richtung zu ziehen aus der Glaber bereits die Nachricht der Sklaven vermutet hatte. Von der Güte der Götter hatte sie wahrlich sprechen können bisher unentdeckt geblieben zu sein bis sie sich Zutritt in das innere der Sklavenherberge verschafft hatte. Wohlwissend, dass der Weg hier noch lange nicht geschafft war und ihr nun in diesen Mauern noch mehr Vorsicht geboten war. Je nachdem welchem der Gladiatoren sie hier den Weg zu kreuzen vermochte würde es nicht gut für sie ausgehen. Es würde nur ein paar wenige geben, die es in Erwägung ziehen würden zu zögern oder gar Gnade walten zu lassen. Diesbezüglich sollte Lucretia sich nichts vor machen.

Ihr Weg führte sie somit ziemlich direkt zu den unterirdischen Kerkerstätten. Die Korridore waren nur durch spärliches Kerzenlicht erhellt, das mitunter gut dafür sorgte, dass man zu den Ecken der Gänge Lucretia nicht gleich hatte erspähen können. Diese hingegen doch schon Bewegung wahrnahm. Eine Silhouette, die sich recht zielgenau einer Zelle näherte. So auch Lucretia langsamen Schrittes folgte und bei näherer Betrachtung eine junge Frau ausmachen konnte, die neben den Schlüsseln ein Messer in der Hand trug. Kein gutes Zeichen wie die Römerin fand. Leisen Schrittes und somit unauffällig folgte sie ihr bis zu den Gittern, an welchen sie stehen blieb um sie einen Moment zu beobachten.
Doch spätestens als sie die Fackel in die Halterung an der Wand getan hatte und sie sehen konnte, dass sie mit der erhobenen Klinge auf die Gefangene, wie sich im Kerzenschein natürlich auftat Ilithyia, zutrat erfasste Lucretia der Drang zu handeln.

Die nächsten Schritte verliefen recht schnell. Die Zeit, die die Sklavin brauchte um sich der schlafenden Frau zu nähern, kniete um ihr die Klinge entgegenzuhalten, nutzte Lucretia sich den Schlüssel zu eigen zu machen, wohl das einzige womit die Römerin sich bewaffnen könnte, und damit doch einen effektiven Schlag gegen den Hinterkopf der Sklavin vollzog, die daraufhin niedersank und vor Ilithyias Füßen zum Liegen kam.
Diese schreckte aus ihrem leichten Schlaf hoch, im Inbegriff zu schreien als ihr Blick allerdings die Gestalt von Lucretia vernahm. Nahezu ungläubig, ob sie nicht doch vielleicht noch schlief, blinzelte sie ein paar Mal und versuchte sich vorsichtig aufzurichten. „Lucretia?“, hauchte ihre fast tonlose Stimme. War das denn möglich? Hatte sie sich jemals schon einmal so sehr gefreut diese Frau einmal zu sehen?

Lucretia hingegen ging es ja nahezu ähnlich. Kaum zu glauben, dass sie es bis hierher geschafft hatte und Ilithyia noch rechtzeitig so wie lebend vorfand. Zweifelsohne sah sie furchtbar aus, allerdings das in den Augen der Domina das geringste Problem. Ihr Hass war langsam aber sicher etwas anderem gewichen und eiligen Schrittes war sie nun auf sie zugegangen, kniete vor ihr auf dem Boden und zog sie überrannt von der Welle der Erleichterung in ihre Arme. „Ilithyia, du lebst!“, rief sie aus, so leise wie möglich. Als sie sich von ihr löste fasste sie ihr Gesicht mit den Händen und strich somit sanft über ihre Wangen. „Bist du wohlauf? Das Kind unversehrt?“, wollte sie wissen und ließ eine Hand daraufhin vorsichtlich zu ihrem Bauch wandern.

Ilithyia hob den Blick, ließ es zu, dass Lucretia ihr so nahe kam. Schlussendlich wäre sie auch mehr als dumm gewesen, wenn sie die Römerin abgewiesen hätte. Denn war sie offenbar die einzige, die sich Gedanken um sie gemacht hatte und auch tatsächlich die Mühe sie zu finden. Ein mattes Lächeln legte sich auf ihre Lippen und ihre Hand legte sie auf die Lucretias, die ihren Bauch berührte. „Man hat uns nicht genug angetan um uns zu brechen und doch genügend um uns wertlos zu machen“
Die Antwort der Blonden ließ Lucretia etwas nachdenklich drein schauen. „Wertlos? Was meinst du damit?“, obgleich sie es schon erahnen konnte worauf sie hinaus wollte. Ilithyia diesen Verdacht auch darauf bestätigte. „Gaius hat mich aufgegeben. Oder irre ich mich?“, und das bittere Lächeln thronte noch immer auf ihren Lippen. Jene Lippen, die kurz darauf von denen Lucretias verschlossen wurden. Ein Kuss, den sie bereits öfter geteilt hatten, zuvor doch nie so viel Zuneigung in dieser Geste steckte wie nun gerade. „Gaius ist ein Narr eine Frau wie dich aufzugeben um bloß seinen Rachegelüsten dem Thraker gegenüber zu folgen“, sprach Lucretia ruhig und sah die Blonde eindringlich an.

„Ich bin froh, dass du gekommen bist. Dass du zu mir hältst“, gab Ilithyia zu und machte Anstalten sich zu erheben. Was Lucretia auch gleich wahrnahm, ihre Hände ergriff um ihr hochzuhelfen und ihren Blick dann direkt wieder kreuzte. „Natürlich tu ich das. Wir sind doch Freunde, oder nicht?“
„Die allerbesten“, hauchte Ilithyia ihr zur Antwort. Und um dieser Nachdruck zu verleihen stahl sie sich einen weiteren Kuss von ihren Lippen ehe sie sich in Sicherheit wissend in Lucretias Arme lehnte. Diese hielt sie fest, fest mit der Sorge sie könnte verschwinden, wenn sie sie los ließe. Eines jedoch war sicher: Sie mussten hier raus. Schnellstmöglich. Sowie sie zurück nach Capua kehren würden. Gemeinsam.

Entkommen den Gladiatorenmauern eilten die beiden Frauen, soweit Eile in Begleitung einer Schwangeren möglich war, zu den Handelswegen zurück. Erleichterung sich in beiden Gesichtern ausbreitete, als sie feststellten, dass ihnen bisher noch niemand gefolgt war. Ihr Verschwinden vielleicht sogar bis zum Morgen unbemerkt bleiben würde. Und sie trotz allem die Wahrscheinlichkeit gering hielten, dass Spartacus nach ihnen schicken würde. Denn was hätte er schon von zwei Frauen zu befürchten? So sollte er zumindest denken. Genau wie Glaber so denken sollte, während das Band zwischen Lucretia und Ilithyia nun gestärkter denn je war. Überzeugt davon gemeinsam mehr bewegen zu können als sie es bisher in der Arbeit gegeneinander bereits geschafft hatten.

Lucretia hielt an und riet ihrer Freundin zu einer kleinen Rast. Fasste ihre Hände und führte sie zu einem umgestürzten Baumstamm auf dem sie Ilithyia platzierte. Zu ihrer Seite setzte sie sich hin und legte ihr ihren Umhang um den zierlichen Körper, wollte nicht, dass sie fror.
Nicht viel gesprochen hatten sie seit sie der Kerkermauern entkommen waren und doch brannte Ilithyia eine Frage auf der Seele. Sie drehte sich in Lucretias Richtung und sah sie ziemlich genau an. „Doch eines musst du mir beantworten, Lucretia. Ich kenne dich nun schon eine ganze Weile und..verzeih mir, wenn ich mich womöglich missverständlich ausdrücke, jedoch brachte dir mein Verschwinden mehr Vor als Nachteile. Und trotz allem bist du los gezogen, als Frau alleine, wider der Anordnung meines Mannes..mit dem Risiko von diesen Bestien niedergestreckt zu werden..nur um mein Leben zu retten? Warum?“

Lucretia hatte geahnt, dass eine solche Frage über kurz oder lang folgen würde. Sie würde und konnte sie nicht anlügen. Denn wusste sie, dass Ilithyia recht hatte und nichts was eigentlich für Lucretias übliche Werte sprach es gerechtfertigt hätte, dass sie für diese arrogante Römerin ihr Leben riskierte.
Und dennoch huschte ein amüsiertes Lächeln über die Lippen der Rothaarigen ehe auch sie den Blick hob und ihre Gegenüber ernst ansah. „Ich habe den Gedanken nicht ertragen dich nie wieder zu sehen“

Eine ehrliche Antwort wie auch Ilithyia aus ihrem Blick heraus lesen konnte. Genauso ehrlich wie sie auch Eindruck hinterließ und nicht zuletzt auch eine Spur in dem Herzen der sonst so kühlen Frau des Legaten. Der Glanz kehrte in ihre Augen zurück, kurz sichtbar für die Frau ihr Gegenüber, die ihr gebrochenes Herz erfolgreich geheilt und für sich gewonnen hatte. „So gewöhne dich an den Gedanken mich fortan immer zu sehen“, entgegnete sie ihr unter einem amüsierten Grinsen bereits. Welche Aussage von Lucretia mit einem zärtlichen Kuss besiegelt wurde.

Capua will fall.
 
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