WALLS

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Harry Styles Liam Payne Louis Tomlinson Niall Horan OC (Own Character) Zayn Malik
29.03.2020
25.10.2020
32
64.846
5
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Dieses Kapitel
1 Review
 
18.10.2020 2.042
 
Guten Morgen, ihr Lieben!

Wir wünschen Euch einen gemütlichen Sonntag und viel Spaß mit dem neuen Kapitel!

LG Holly & Jean





*

HARRY



Ich trug die Eisbeutel ins Wohnzimmer und stellte mich neben ihn. "Vorsicht, kalt", sagte ich und legte alle zehn auf seinen nackten Rücken. Louis zuckte überrascht zusammen, entspannte sich dann aber sofort wieder. "Fuck, das ist gut". "Ja?". "Oh ja". "Sehr gut. Und jetzt...". Ich beugte mich über ihn, drückte meine Hände links und rechts in seine Schultern und massierte vorsichtig seinen Nacken. "uuuuuggghhhhh", stöhnte er und ich drückte ein bisschen fester zu. "Du bist ja total verspannt", stellte ich fest und drückte ihm einen Küss auf die Haare. "Naja, du weißt doch, wie das ist, wenn man tätowiert wird, dann ist man angespannt". "Ja, das weiß ich". "Natürlich ist nicht jeder so ein Weichei wie ich...", sagte Louis und ich lachte. "Du bist kein Weichei. Im Gegenteil, du hast das heute echt gut durchgezogen". "Findest du?". "Allerdings. Willst du eine Kopfschmerztablette?". "Vielleicht später. Jetzt will ich nur deine magischen Hände". "Okay".


Nach zehn Minuten gähnte er herzhaft und ich drehte die Eisbeutel auf seinem Rücken um. "hmmmmmh", gab er genüsslich von sich und grinste breit vor sich hin. "Weißt du, Harry, ich bin richtig stolz auf dich. Wie du heute mit diesem Kunden geredet hast, dir seinen Tattooentwurf angesehen hast, so selbstbewusst. Du fühlst dich wohl hier und das freut mich", sagte er dann - und sofort bekam ich ihm gegenüber wieder ein schlechtes Gewissen. Louis war der Meinung, dass alles perfekt war, und das war es eigentlich auch - bis auf eine Kleinigkeit namens Eric.


"Ja, ich fühle mich pudelwohl hier, aber nicht nur wegen meines Jobs. Das weißt du, oder?". "Ja". "Sehr gut. Und jetzt entschuldige mich ganz kurz". "Okay". Ich ging wieder in die Küche - und zehn Minuten später stellte ich eine Schale mit Erdbeeren und Schlagsahne vor Louis auf den Couchtisch.


"Oi!", rief er begeistert und setzte sich auf. "Vorsicht, die Eisbeutel!", lachte ich, während er gleichzeitig "Erdbeeren!" rief und sich sofort die Schale schnappte. Ich setzte mich neben ihn und sah ihm amüsiert dabei zu, wie er die ganze Schale verschlang.



LOUIS

 

Dass die Eisbeutel von meinem Rücken fielen war mir egal, mein Focus lag ausschliesslich auf den Erdbeeren.



Als die Schüssel leer war, ging Harry sie nachfüllen und diesmal bekam er auch welche ab. Aber ich fütterte ihn damit, denn er hatte sich gemütlich auf den Rücken gelegt und ich saß rittlings auf ihm.



Ich entfernte den Stängel von einer Erdbeere, nahm sie vorsichtig zwischen die Zähne und tunkte die Spitze in seinen Bauchnabel. Harry war oben ohne und so zeichnete ich mit der Erdbeere kleine Kreise auf seine nackte Haut. Ganz langsam umkreiste ich seine Brustwarze und wandte mich dann der zweiten zu. Beide waren hart, so wie ich auch.



Ich setzte meinen Weg nach oben fort, glitt mit der Erdbeere zwischen seinen Schlüsselbeinen hindurch und über Hals und Kinn zu seinem Mund. Dort ließ ich die Erdbeere dann zwischen seine Lippen gleiten und ließ sie fallen. Harry kaute sie und ich richtete mich wieder auf. Dabei streifte ich Harrys Schritt und spürte, dass er ebenfalls erigiert war.



Ich stand auf und zog mich aus und auch Harry schlüpfte aus seiner Hose und Unterhose. Dann legte er sich wieder hin und ich kniete mich neben die Couch auf den Boden. Ich verteilte Erdbeeren auf Harrys Bauch und bildete damit einen Smiley. Für die Augen packte ich je eine Erdbeere ohne Spitze auf jede Brustwarze und auf seinem Brustbein befand sich die Nase. Und vom unteren Ende des rechten Rippenbogens zog ich den Mund über seinen Bauch bis auf die gegenüberliegende Seite. Allerdings kullerten die Erdbeeren immer wieder runter von Harry, denn er konnte nicht aufhören zu kichern. Als ich es dann doch noch schaffte und sie hielten, machte ich blitzschnell ein Foto von ihm. Ohne Gesicht zwar und auch ohne seinen Schritt, aber ich richtete es als meinen Displayhintergrund ein.



Harry klaubte eine Erdbeere von seiner Brust und steckte sie sich in den Mund. „Mmmmmmhh, die sind genau richtig!“, sagte er mit vollem Mund und ich nickte.



Ohne Umschweife oder Ankündigung nahm ich ihn in meinen Mund. Während ich meinen Kopf bewegte, mampfte Harry weiter Erdbeeren. Ich saugte und setzte meine Zunge ein und es ging ganz schnell, dass sich Harry in meinem Mund verströmte.



„Eeeeeeewww, Sperma und Erdbeeren passen nicht zusammen…“, sagte ich angewidert und verzog dabei das Gesicht. „Ich geh mir schnell die Zähne putzen.“ „Mach das.“, antwortete Harry grinsend und blieb seelenruhig liegen.



Ich lief nackt ins Bad und putzte mir die Zähne.



Bei meiner Rückkehr schnarchte Harry leise vor sich hin und so ließ ich ihn liegen wo er war und ging duschen. Zuvor breitete ich noch eine Decke über ihm aus und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn.



Mein Rücken brannte unter dem heissen Wasser und der Seife, aber ich musste mich ja waschen. Beim abtrocknen war ich ganz vorsichtig und betupfte die wunde Haut nur. Eigentlich hätte ich es eincremen sollen, aber alleine war das schwer, deshalb ließ ich es für heute damit gut sein und kroch ins Bett.


HARRY


Ich schlief wie ein Baby und wachte am nächsten Tag auf der Wohnzimmercouch auf.


Nach einer heißen Dusche ging ich ins Schlafzimmer und beugte mich über Louis, der noch tief und fest schlief. Ein Wassertropfen löste sich von meiner nackten Brust und landete auf seiner Wange. Louis öffnete seine Augen und grinste mich breit an. "Wow...", sagte er und ich lachte. "Guten Morgen". "Es IST ein guter Morgen. Wie du vor mir stehst, Harry ... Oben ohne ... Nur in einer Jogginghose ... Nass ... Du bist so heiß", stellte er fest und ich entfernte die Bettdecke von ihm und sah, dass er nur eine Unterhose trug. "Weg damit", sagte ich und wortlos zog Louis sich die Unterhose aus, warf sie achtlos weg und blickte mich erwartungsvoll an.


"Es tut mir leid, dass ich gestern eingeschlafen bin, aber ich mache es jetzt wieder gut. Also ja, es IST ein guter Morgen", sagte ich und nahm ihn in meine Hand - und dann in meinen Mund. Louis wurde sofort hart und ich saugte fest an seiner Erregung. "fuck ja", stöhnte Louis und krallte seine Hand in meine nassen Haare. Er bewegte meinen Kopf so, wie er es mochte - und ich liebte es, dass er wusste, was er wollte.


"hmmmmmh", gab ich genüsslich von mir - und nur eine Minute später spürte ich das Pulsieren in meinem Mund, also saugte ich noch fester an Louis, bis meine Stirn seinen Bauch berührte. "huuuh ja, ich komme!", rief er und ergoss sich heiß auf meine Zunge. Ich entließ ihn aus meinem Mund, schluckte brav hinunter und setzte mich neben ihn. "Wow, das war fantastisch", sagte er und strahlte mich an. Dann setzte Louis sich auf und hinterließ dabei einen schwarzen Flügelumriss auf dem weißen Bettlaken. "Ohje, du hast ein bisschen Tattoofarbe verloren", teilte ich ihm mit und er blickte über seine Schulter hinter sich. "Oh...". "Ich kümmere mich darum". "Okay".


Louis und ich gingen ins Badezimmer, wo ich ihm vorsichtig den Rücken säuberte. Dann cremte ich sein Tattoo sorgfältig ein und klebte es wieder mit Frischhaltefolie ab. "So, fertig", sagte ich, und er drehte sich zu mir um und grinste mich breit an. "Danke, Love". "Kein Problem. Frühstück?". "Wow, es ist definitiv gut für mich, dass du bei mir eingezogen bist". "Für mich ist es auch nicht schlecht". "Das freut mich". "Was hältst du von Pancakes?". "Mit Erdbeeren?", fragte Louis mich und ich lachte. "Die Erdbeeren sind aus". "Schade". "Bananen?". "Auch gut". "Okay".


Ich genoss das Frühstück mit Louis in vollen Zügen - und startete dann satt und zufrieden in meinen Arbeitstag. Ich hatte zwei Tattoositzungen am Vormittag, und meine Mittagspause verbrachte ich im Twist, wo Louis mir breit grinsend Chicken Wings servierte, die köstlich waren. Ich war glücklich mit meinem Leben, weil Eric zur Zeit nicht darin vorkam - und ich hoffte inständig, dass es so blieb.


LOUIS



Als Harrys Mittagspause vorbei war und er wieder gegangen war, ging ich zu Abbie an die Bar und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.



„Kann ich dich fünf Minuten alleine lassen?“, fragte ich meine Schwester und sie nickte. „Klar, gönn dir deine Zigarette!“, grinste sie und ich lachte. „Bin gleich wieder da.“ Ich ging hinten raus und zündete mir eine Zigarette an.



Die kleine Pause tat mir gut und danach ging ich die Arbeit wieder mit vollem Elan an.



Als es ruhiger wurde, kam Anne aus der Küche und stellte sich zu Abbie und mir. „Louis, ich finde es echt gut, dass Harry jetzt bei dir wohnt, das wollte ich dir schon lange sagen!“, sagte sie und Abbie nickte. „Ich finde es auch toll, so muss ich mir keine Sorgen mehr darum machen, ob du die Wohnung abfackelst, wenn du mit einer Zigarette einschläfst…“ „Ich darf im Wohnzimmer nicht mehr rauchen, nur mehr in der Küche.“, erklärte ich den beiden und verdrehte dabei die Augen. „Harry hatte es noch nie so mit Rauchern.“, wandte Anne ein und ich grinste. „Es macht mir nichts aus, ich nörgle zwar herum, aber es ist zu schön, dass er jetzt bei mir wohnt.“



Als ich nach der Sperrstunde nach Hause kam, war Harry schon da und hatte wieder gekocht.



„Wenn du das jeden Tag machst, dann gewöhne ich mich dran.“, grinste ich und setzte mich an den Tisch. „Du darfst aber den Abwasch machen.“ „Hmpf.“, machte ich grinsend und Harry drohte mir lachend mit dem Kochlöffel. Ich liebte dieses kleine Geplänkel mit Harry, es war so einfach mit ihm zusammen zu sein…



Nachdem ich gefüttert war und geduscht hatte, ließ ich Harry mein Tattoo wieder eincremen und zog mir dann ein altes T-Shirt über. „Ich will ja nichts sagen, aber ich habe mich selber übertroffen!“, sagte er zu mir und ich gab ihm einen Klaps auf den Po. „So so, du bist stolz auf dich?“, fragte ich ihn süffisant und er lachte und ließ dabei den Kopf in den Nacken hängen. Sein Hals sah zum anbeißen aus und einen Moment lang starrte ich begierig darauf.



„Erde an Lou! Alles okay?“, fragte er mich und ich klappte meinen Mund zu und schluckte trocken. „Ja, ja, alles gut.“ „Okay.“ Ich konnte nicht anders, legte meine Hände auf seine Hüften und küsste seinen Hals. Und die kleine Stelle unter seinem Ohr, auf die er so abfuhr. „Hmmmmm…“, summte er und ich knabberte an seinem Ohrläppchen.



Vorsichtig schob er mich von sich weg und schüttelte dann den Kopf. „Wenn du das machst, dann werde ich ganz wuschig.“ „Vielleicht will ich ja genau das!“ Harry verliess das Bad und ich folgte ihm. „Lauf nicht vor mir weg, Harry Styles!“ Er setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. „Du siehst lieber fern als mit mir rumzumachen?“ „Nein, natürlich nicht, aber ich bin müde und habe Kopfschmerzen und wenn du mich dann reizt, dann ist es mir zuviel.“ „Sind wir schon so weit, dass du Kopfschmerzen vorschützen musst?“, grinste ich und setzte mich zu ihm. Harry lachte leise und ich legte mich hin und platzierte meinen Kopf in seinen Schoß.



Harry kraulte mir den Kopf und legte seinen eigenen in den Nacken und machte die Augen zu. „Willst du eine Schmerztablette?“, fragte ich ihn leise und er verneinte. „Lass uns einfach schlafen gehen, Morgen ist es dann vorbei.“ „Okay.“



Wir standen wieder auf und gingen ins Schlafzimmer. „Wenn du willst, dann bin ich heute dein Big Spoon.“, bot ich ihm an und Harry sah mich gerührt an. „Das ist aber nett von dir!“, antwortete er dann und wir legten uns nieder. Ich nahm Harry in den Arm und er seufzte zufrieden bevor er einschlief.
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