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Der Sommer voll Geheimnisse

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Electra OC (Own Character) Rusty
29.03.2020
28.04.2020
13
10.483
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29.03.2020 596
 
Ich und Julia machten uns auf den Weg zu meinen Haus. Wir wollten einen Film schauen und noch ein wenig quatschen. Als wir das Schulgelände verliesen bemerkte ich erneut den Mann mit der Sonnenbrille. Er schaute von der anderen Straßenseite zu uns rüber, sogar sein Blick machte das ich mich bedrängt fühlte. ,, Julia schau mal, der Typ da drüben, den habe ich heute Morgen angerempelt," sagte ich und versuchte dem Typen möglichst nicht anzuschauen. ,,Der sieht nicht gerade freundlich aus, am besten wir gucken nicht hin und gehen einfach weiter,"sagte Julia. Ein alter Mann ging auf den Sonnenbrillenträger zu, er hatte einen braunen Anzug an, ging mit einem Gehstock und hatte eine Brille an die bunte Muster hatte wo eigentlich das Glas sein sollte. Der alte sprach mit dem Mann und beide gingen weiter in die entgegengesetzte Richtung. Komisch, heute hatte ich schon zwei Menschen gesehen die ihre Augen nicht zeigten. Ein paar Minuten später kammen ich und Julia bei mir zuhause an. ,,Ist deine Mutter nicht zuhause?" fragte Julia. ,,Nein sie ist im Rathaus zu irgendeiner besprechung mit den anderen Marktstandführer."

Julia und ich setzten uns auf das Sofa und ich legte die DVD von Titanic ein. Julia ist ein kleines Weichei wenn es um romantische Filme geht. Kurz nachdem der Film angefangen hatte sprachen wir kein Wort mehr miteinander weil wir so fokusiert waren. Nachdem der Film vorbei war gingen wir auf mein Zimmer wo ich mich mit Julia aufs Bett setzte. Wir redeten eine gefüllte Ewigkeit bis Julia mal aufstand um aus dem Fenster zu sehen, und ich von ihrem rufen aus meinen Gedanken über den vergangene Tag gerissen wurde. ,,Johanna, schau dir das an," ich sprang auf und rannte zum Fenster. ,,Sonnenbrillenmann ist wieder da". Vor meinem Haus redete der Mann mit der Sonnenbrille mit einer andere Person. Diese Person hatte eine kurze graue Jogginghose an und ein T-Shirt mit schwarzen und roten Streifen. Er hatte Kastanienbraune Haare und ein fieses grinsen auf den Lippen. Sie redeten und redeten sicher 10 Minuten bis sie wieder in richtung Bahnhof verschwanden. ,,Johanna du musst diesen Mann zur rede stellen, der wird dich nie in ruhe lassen und es sind immer mehr Person mit den er sich trifft." Julia rüttelte an mir alls würde mein Leben davon abhängen diesen Mann zu konfrontieren. Ich wusste nicht was ich tun sollte, immerhin kann das alles nur ein blöder Zufall sein. ,,Vieleicht lieber nicht, es könnte sein das dieser Mann nur heute in meiner nähe ist, vieleicht ist er Morgen wieder verschwunden, ich schlafe eine Nacht darüber," antwortete ich. ,,Gut wie du meinst, ich glaube ich gehe dann mal", sagte julia mit einem Blick auf die Uhr.

Ich ging mit ihr zur Haustür und wir verabschiedeten uns. ,,Denk nochmal über den Vorschlag nach mit diesem Typen zu reden", sagte julia. ,, Ich werde s in betracht ziehen", antwortete ich. Damit ging sie und ich schloss die Tür hinter ihr. Ich wusste nicht was ich tun sollte, was ich aber wusste war das ich noch meine Mutter am Markt besuchen wollte bevor sie zu dieser Versammlung zum Rathaus musste. Also zog ich mir meine Rollschuhe an, ich bin übrigens sehr talentiert was Rollschuh fahren angeht. Ich habe eine große Sammlung von Rollschuhen doch am liebsten habe ich die Rollschuhe mit einem Regenbogen drauf und schwarzen Leder. Ich zog mir Rollschuhe und Schoner an und schloss die Haustür hinter mir ab. Ich rollte los in Richtung des Bahnhofs und hofte nicht dem Sonnenbrillenmann über dem Weg zulaufen.
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