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Der Sommer voll Geheimnisse

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Electra OC (Own Character) Rusty
29.03.2020
28.04.2020
13
10.483
1
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14 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
29.03.2020 635
 
Ich bin der User Elektra die E-Lok, ich bin der gleiche User der vor einem halben Jahr Ein Sommer voller Geheimnisse geschrieben hat. Doch ich wollte die Geschichte erneut schreiben, da mir die Rechtschreibfehler und die Lücken in der Geschichte mir nicht gefielen, habt jetzt Spaß mit dieser Geschichte.
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Die ersten Sonnenstrahlen kitzelten meine Nase und weckten mich sanft. Ich streckte mich und gähnte einmal ganz laut. Meine müden Augen öffneten sich langsam und erblickten als erstes die gesamten Poster von Loks an meiner Zimmerdecke. Von unten kamen Geräusche, das muss bedeuten meine Mutter musste schon wach sein. Ich stemmte mich auf meine Beine und stolperte unbeholfen die Treppe nach unten runter.

Ich ging in die Küche und fand meine Mutter dabei wie sie das Frühstück machte. "Morgen Schlafmütze, gut geschlafen,, fragte meine Mutter. "So gut wie noch nie, immerhin habe ich meinen letzten Schultag vor den Ferien, das ist wirklich ein wohltuender Gedanke,, sagte Ich. Ich bin übrigens Johanna, ein 14 Jahre altes Mädchen mit hellbraunen Haaren und blauen Augen. "Komm setzt dich, Frühstück ist fertig,, sagte meine Mutter. Ich setzte mich auf meinen Platz am Küchentisch und begann Rührei mit Speck zu essen. "Ich muss heute Abend zu einer Versammlung im Rathaus, es geht um die Stände am Markt, es gibt finanzielle Probleme,, sagte meine Mutter mit einen leichten besorgten Ton. Ich versuchte sie irgendwie aufzuheitern doch ich habe es nicht ganz geschafft. Ich ging nach oben und zog mir ein Schwarzes T-Shirt und eine Blaue Jeans an. Ich packte mir meine Schultasche, mein Pausenbrot und verabschiedete mich von meiner Mutter. "Tschüss Mama,, rief ich. "Tschüss,, kamm es aus der Küche zurück. Ich ging aus dem Haus und machte mich auf den Weg.

In meinem kleinen Ort ist nicht viel los Morgens, erst am Nachmittag strömen die Menschen zum Markt am Bahnhof um dort allerlei Sachen zu kaufen. Unser Ort war berühmt für unsere großen Loks die in einem Depot oberhalb des Ortes waren. Ich ging an diesem Morgen am Bahnhof vorbei zur Schule. Ein paar Meter entfernt von meiner Schule war ich so verträumt das ich eine Person anrempelte. Als ich hochschaute sah ich einen jungen Mann mit dunkler, schwarzer Sonnenbrille, ein Schwarzes T-Shirt und einer schwarzen Hose mit schwarzen Stiefeln, er war algemein sehr Dunkel gekleidet. "Entschuldigung,, brachte ich noch hervor, doch der Mann ging schon weiter bevor ich weiterreden konnte.

Ich lief weiter auf den Weg zur Schule. Vor dem Schulgebäude wartete ich noch 10 Minuten bis die anderen Schüler kamen und unter ihnen waren meine beiden Freundinnen Julia und Jessica. Jessica war mehr auf Beauty aus. Sie liebte es sich zu schminken, hatte aber auch Talente wie eine ruhige Hand, das half ihr besonders für die Karneval bemalung. Julia ist Klassenbeste und etwas schüchtern, doch sie hat ein großes Herz. "Hi Johanna,, sagte Jessica. Wir unterhielten uns ein bisschen bis wir in unseren Klassenraum gingen. "Was macht ihr in den Ferien,, fragte ich meine Freundinnen.
"Ich fahre mit meiner Familie nach Spanien,, sagte Jessica. "Ich fahre nächste Woche nach Italien,, sagte Julia. "Und du Johanna,, fragte mich Jessica zurück. "Ich helfe meiner Mutter am Markt,, ich sagte das mit einem leichten enttäuschten Unterton. Ich war immer das Mädchen das nirgendwo hinfährt sonder  immer Zuhause bleibt. Der Lehrer kam in den Klassenraum und die Stunde begann. Der Schultag verging wie in Flug und schon hörten wir die letzte Glocke. Jessica sprang auf und rannte aus dem Raum. "Viel Spaß am Bahnhof,, rief sie mir noch spöttisch zu. Julia kam zu mir und sagte ,,Ich bin noch eine Woche hier, wollen wir heute noch was zusammen machen?,,. "Natürlich,, antwortete ich und wir machten uns auf den Weg zu mir nach Hause.
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