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My stupid Heart

GeschichteMystery, Übernatürlich / P16 / Gen
Elijah Mikaelson OC (Own Character)
28.03.2020
21.03.2021
52
85.439
12
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Dieses Kapitel
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11.07.2020 2.816
 
Elijah POV:„Hallo Elijah“ begrüßte Hayley mich, Erinnerungen an der einzigen Nacht die wir geteilt hatte, bevor sie Jackson geheiratet hatte, drangen an die Oberfläche. Ich unterdrückte die Gefühle direkt wieder, es brachte nichts. Hayley war verheiratet und glücklich mit Jackson. „Hallo Hayley, was bringt dich zu dieser späten Stunde her?“ informierte ich mich nach dem Grund, das sie hier war.
„Ich wollte mich verabschieden, ich werde die nächsten Tage zusammen mit Hope im Bayou verbringen, ich bin nur hergekommen um dich frei zu geben, ich liebe auch Jackson und es fühlt sich ihm gegenüber nicht fair an, wenn ich dich frei gebe“ antwortete Hayley mir und es klang zum Teil wie eingeübt. „Das verstehe ich“ erwiderte ich auf ihre Verabschiedung und sie fügte hinzu, „Ich sehe das du dich um Ella sorgst, so wie du sie anschaust, das beste was du tun kannst, ist für sie da zu sein, so wie du es für mich getan hast, als ich mit Hope schwanger war, sie braucht jemanden, der nicht wie Klaus sehr offen damit umgeht, wie er sich fühlt, du bist gut für sie“.
Mit einem letzten Blick auf mich, verließ sie mein Zimmer und ließ mich allein, sie würde für ein paar Wochen aus meinem Leben verschwinden, weil es ihrem Mann gegenüber nicht fair war, das sie sich hin und her gerissen fühlte. Ich konnte es sehr gut verstehen, ich fühlte mich hin und her gerissen, wenn ich sie sah und Ella.

Etwas an Ella’s Blick als ich sie darauf ansprach das sie fand, sie passte nicht zu mir, ließ mir keine Ruhe, genau genommen ließ Ella mir keine Ruhe seit sie in mein Leben getreten war.
Der Blick mit einem Hauch von Schmerz, von Einsamkeit ließ mich nicht los, warum war das Mal auf ihrer Haut aufgetaucht, wenn sie nicht wie Rebekah und auch Kol beide gesagt hatten, die perfekte Partnerin wäre? Aber war ich dem würdig? War ich es würdig, jemanden wie Ella, meine Gefährtin, in meinem Leben zu haben und vielleicht irgendwann in der Zukunft zu erfahren, wie es war, jemanden zu haben, der zu einem gehörte?
Ich beschloss für heute nicht weiter darüber nach zu denken, es brachte nichts, mir den Kopf darüber zu zerbrechen, wenn die Zeit reif war, würde Ella mir vielleicht selbst erzählen, warum sie dachte, das sie keine passende Partnerin für mich war, was meine Geschwister nicht müde wurden, zu erwähnen. Auch wenn ich nicht viel von den Legenden hielt die einem prophezeiten das man den perfekten Partner für sich fand durch das Mal. Wie falsch ich zu diesem Zeitpunkt lag, wusste ich nicht.

Am nächsten Morgen wurde ich zum ersten Mal vom Sonnenlicht geweckt, das ins Zimmer schien. Sonst war ich immer früher wach, aber dieses Mal nicht, der gestrige Abend hatte mir doch noch länger durch den Kopf gespielt als ich gedacht hatte. Vor allem das Ella, Niklaus gegenüber gesagt hatte, sie wäre keine geeignete Partnerin blieb mir immer wieder im Kopf spuken. Niklaus Kommentar das sie nicht vertrauen wollte, ich hatte ihn aus guten Grund nichts von ihr erzählt, damit er keine Möglichkeit hatte, um Wissen gegen sie verwenden. Er hatte gesagt, ich wäre es wert zu vertrauen, aber ich wusste aus eigener Erfahrung wie schwer zu vertrauen sein konnte. Ella hatte gute Gründe warum sie nicht vertrauen wollte. Irgendwann würde sie mir vielleicht genug vertrauen, um mir zu erzählen, was sie so traurig machte, außer den Verlust ihres Lebens in ihrer Welt.
Als ich mich umgezogen hatte, verließ ich mein Zimmer um in die Bibliothek zu gehen, etwas Morgen Lektüre konnte nicht schaden. Zu meiner Überraschung fand ich Ella auf dem Balkon sitzend vor, ihr Gesicht der Sonne zugewandt, ihre Augen geschlossen.
„Guten Morgen“ begrüßte ich sie, worauf sie mich mit zusammen gekniffenen Augen anschaute, „Morgen“ murmelte sie mehr und an ihrer Haltung konnte ich erkennen, das sie sehr wahrscheinlich Kopfschmerzen hatte, was mir auf jeden Fall positiv auffiel, war das ihr Knie mittlerweile abgeheilt war. „Nicht gut geschlafen?“ informierte ich mich bei ihr, sie schaute nicht mehr in meine Richtung, aber antwortete mir, „Mein Kopf platzt beinah, fühlt man sich so wenn man zu viel getrunken hat?“.

Ich setzte mich ihr gegenüber, „Das kommt darauf an, ich weiß nicht wie es sich für einen Menschen anfühlt, aber wenn du nicht gestern heimlich den Alkohol Vorrat geplündert hast, haben die Kopfschmerzen eine andere Ursache“ antwortete ich ihr, worauf Ella mich anschaute. „Ich mag keinen Alkohol, die Wahrscheinlichkeit das ich je irgendetwas plündere ist sehr klein“ erklärte sie mir und verzog ihr Gesicht vor Schmerz.
Ich setzte mich zu ihr und legte ihre Beine, auf meinen Schoß, so lagen ihre Beine etwas höher und sollte sich ihr Kreislauf stabilisieren, schon in den nächsten Sekunden, konnte ich hören, wie ihr Herz ruhiger schlug. Ihr Knie war beinah abgeheilt und ich konnte ihren Blick auf mir spüren, aber sie ließ zu, das ich ihr Knie untersuchte. Das ich ihr half, auch wenn sie lieber litt als sich helfen zu lassen.
„Hast du Medizin studiert?“ informierte sich Ella bei mir, „Weil ich weiß, ab wann dein Knie geheilt ist?“ informierte ich mich meinerseits und ließ meine Hand auf ihrem Knie ruhen. „Nein, weil du schon lange lebst und ich niemanden kenne, der den zweiten Weltkrieg miterlebt hat und mit dem man keine Quizze spielen sollte, weil man nur verliert“ antwortete sie mir.

Der Gedanke, das sie ein Quiz gegen mich spielen würde und verlieren würde, war lustig, „Und wenn man ein Thema nimmt, von dem du viel weißt, aber ich dafür nicht?“ schlug ich ihr vor und sie schaute mich an. „Das einzige Thema wäre Fanfiktion“ erwiderte Ella und ich ermutigte sie mir mehr darüber zu erzählen. So erfuhr ich, das sie vor Jahren, Fanfiktion geschrieben hatte, zu einer Anime Serie, aber die Geschichten hatte sie gelöscht, weil sie diese nicht mehr gut fand und dann hatte sie mehrere für eine Serie geschrieben, dessen Inhalt sie mir aber nicht erzählen wollte. „Also schreiben Fans sich Geschichte um? Wenn es ihnen nicht gefällt?“ informierte ich mich und Ella bestätigte mir das. „Manchmal machen die Autoren, die eine Geschichte schreiben, einen Fehler und Fans korrigieren das in den Geschichten, es gibt viele die richtig gut sind, früher konnte ich Kapitel hinter Kapitel schreiben, aber ich habe schon länger nicht mehr geschrieben“ antwortete sie mir. „Einen bestimmten Grund?“ hakte ich nach. „Keine Serie die interessant genug ist, um etwas zu ändern“ lautete Ella’s Antwort und drehte sich so um, das ihre Beine nicht länger auf meinen lagen.

Ella’s Augen hatten geleuchtet als sie über die Geschichten gesprochen hatte, als sie mir das Anime erklärt hatte, das sie das erste Mal mit 9 Jahren gesehen hatte. Es hatte auf jeden Fall lustig geklungen, als sie mir von Chiaki erzählt hatte, der Marron immer wieder geärgert hatte, auch wenn er Hintergedanken hatte und Marron das später auch herausfand. Das Ende hatte sie später animiert um es weiter zu erzählen. Bevor wir jedoch das Gespräch weiter führen konnten, unterbrach mein Handy den Ansatz und entschuldigte ich mich kurz bei ihr, um das Gespräch anzunehmen.

Ella POV:
Elijah ließ mich kurz allein und dennoch konnte ich noch immer seine Berührung spüren, Elijah hatte es irgendwie geschafft, das sich mein Kreislauf stabilisierte, neben den Kopfschmerzen, war mir schwindelig gewesen. Wenn er weiterhin so nett war, würde es mir verdammt schwer fallen, ihm weiter auf Abstand zu halten. Ich wollte nicht das er mich besser kennen lernte, nur weil er sich dazu verpflichtet fühlte und als ob jeder wusste, das er kurz weg, kam Cami und setzte sich zu mir.
„Wie geht es dir?“ informierte sie sich nach meinem Wohlbefinden, „Elijah scheint dein Knie bereits untersucht zu haben“ fügte sie hinzu und schaute mich an.
„Er hat mir nicht die Ergebnisse mitgeteilt“ erwiderte ich darauf und fragte mich, was ich antworteten sollte, ich war schlecht im sozial sein, ich war meistens allein und wenn ich unter Menschen war, bemerkten sie mich oft nicht. Was mir Recht war, mehr als eine Person gleichzeitig und mein Kopf schaltete sich selbst ab. Cami lächelte bei meiner Antwort und schaute mich weiterhin an.
„Ist dir eigentlich aufgefallen, das ihr euch ähnlich seid?“ überraschte sie mich mit ihrer nächsten Frage, „Ähnlich?“ hakte ich nach, nicht sicher ob ich sie gut verstanden hatte, ich war es gewohnt um viel Englisch zu lesen und zu hören, aber nicht immer traute ich meinen Ohren. So ein Moment war heute. „Ja, ich kenne Elijah nicht so gut, aber du bist ihm ähnlich, du hast einen moralischen Kompass der dich leitet und obwohl du sicher viel mehr über ihn weißt, als jeder von uns, nutzt du dein Wissen nicht gegen ihn oder Klaus und er schweigt sich über jegliches Detail das mit dir zutun hat aus“ erklärte Cami mir.

„Warum gibst du dann nicht zu, das du Klaus mehr magst als nur als Freund? Er mag dich sehr deutlich sehr“ antwortete ich ihr, während ich über ihre Worte nachdachte, ich ließ mich von meinem moralischen Kompass leiten? Während Cami ein bisschen Rot wurde, kam der Vampir zurück der kein Detail das er von mir wusste, erzählt hatte. Warum hatte er Klaus nicht erzählt, welche Erinnerungen, die Hexen hervorgerufen hatte?
„Ich mag Klaus nicht mehr als einen Freund“ erwiderte Cami mit einem verärgerten Gesichtsausdruck, „Doch, das hat Elijah schon fest gestellt, als du Hope besucht hast“ erwiderte ich darauf und konnte spüren, das meine Worte, die Erinnerungen an Esters Folterungen heraufbeschworen. Aber er ließ  sich nichts anmerken.
„In dem Punkt hat er Unrecht“ erwiderte Cami und Elijah setzte sich auf die Lehne, direkt neben mir, „Camille, du hast gerade selbst gesagt, sie wäre mir ähnlich, aber dir stehen die Gefühle für Niklaus ins Gesicht geschrieben, dafür muss man nicht aus einer anderen Welt stammen“ bemerkte Elijah und mir fiel auf, das seine Hand grau wurde. Es veränderte von der normalen Hautfarbe zu Grau und wieder zurück. Nicht nur mir fiel es auf, sondern auch Cami, sie wechselte einen besorgten Blick mit mir, bevor sie aufstand und rein ging, bereits Freya rufend.

„Warum schaust du so besorgt drein?“ hakte Elijah nach und das einzige was ich verstand war besorgt. „Ich habe keine Ahnung was du gerade gesagt hast, aber du siehst aus, als ob du gleich Tod umfällst und das meine ich nicht wörtlich“ antwortete ich ihm. Seine Gesichtsfarbe fing an sich zu verändern, von Hautfarben zu grau und zurück.
Er schaute mich an, „Er sollte wirklich sein Vokabular dieser Zeit anpassen“ bemerkte sein Bruder Kol, der ihn musterte. Kol wollte von mir wissen, ob ich irgendwelche Symptome hatte, wie Kopfschmerzen, Muskel Schmerzen oder das Gefühl das Bewusstsein zu verlieren. „Bis auf die Kopfschmerzen und Schwindel keine, dein Bruder hat mein Knie untersucht und ist dann für ein Telefon Gespräch gegangen“ erwiderte ich darauf und Kol schaute mich an. „Dann weiß ich was ihm fehlt, oder besser, die Hexen versuchen dich auf die andere Seite zu ziehen, damit sie deine Seele bei ihren Vorfahren halten können, aber weil dein Leben auch an Elijah gebunden ist, ziehen sie seine Seele mit, darum verändert sich die Gesichtsfarbe und fängt er an, wie im 18ten Jahrhundert zu sprechen“ erklärte Kol und fügte hinzu, „Das Band das euch verbindet, muss so schnell wie möglich versiegelt werden“.

Natürlich musste es versiegelt werden, wer auch immer in dieser Welt dafür verantwortlich war das Schicksal der einzelne Menschen zu bestimmen, wollte unbedingt das ich an Elijah gebunden war.
„Und wie soll das genau versiegelt werden?“ informierte Elijah sich, der wieder aussah wie vorher, ohne graue Haut und schwarzen Venen die sich abzeichneten. „Durch Blut zu teilen, das Band das Ella an dich bindet, muss versiegelt werden, wenn du ihr Blut trinkst und sie deines, also Blut teilt, sollte das kein Problem sein“ erwiderte Kol und lächelte mich an.
„Bisher hat es noch keine Frau geschafft, meinen Bruder permanent umzubringen, herzlichen Glückwunsch“ gratulierte er mir, okay, jetzt war ich wirklich in einer verzerrten Version eines Fanfiktions gelandet. Wie bitte sollte ich von Elijah’s Blut trinken? Ich war kein Vampir und allein der Gedanke, Blut trinken zu müssen, drehte sich mir der Magen um. Elijah legte seine Hand auf meine Schulter, die Berührung allein, war mehr als ich in Moment ertragen konnte, seine Berührung löste das Kribbeln aus, das ich so oft verspürt hatte, es breitete sich über meinen ganzen Rücken aus. Wie sollte ich das je aushalten, wenn er dann auch noch Blut von mir trinken sollte? Damit die Hexen mich nicht auf die andere Seite ziehen konnten und Elijah’s Seele direkt mit? Weil auch wenn er ein Vampir war, so war hatte er immer noch eine Seele.

„Wie viel Zeit bleibt bis?“ fragte Elijah, seinen Bruder, seine Hand noch immer auf meiner Schulter. „Bis Mitternacht vielleicht, ich weiß nicht wie lange die Hexen noch versuchen werden, sie auf die andere Seite zu ziehen, aber du hast nicht gut ausgesehen“ erwiderte Kol und ließ Elijah mit mir allein, aber nicht ohne vorzuschlagen, das Elijah mich doch einfach verführen sollte, dann würde ich kein Blut von ihm trinken müssen, allein der Vorschlag von Kol um stattdessen mit Elijah zu schlafen, machte mich nervös. Der Gedanke, mit jemanden zu schlafen, für denjenigen ich keine Gefühle hatte, stand mir nicht an. Ich wollte etwas so intimes nicht mit jemanden teilen, den ich nicht liebte. Davon abgesehen, das kein Mann mir je nah genug gekommen war, um so weit zu gehen. Aber das würde ich sicher niemanden auf die Nase binden.
„Kol, ich werde ganz sicher nicht einfach so jemanden wie du suggerierst verführen“ antwortete Elijah ihm, er stand auf und folgten seinem Bruder, sehr wahrscheinlich um mehr Informationen zu erhalten, da Kol scheinbar viel über das Band wusste.
Wie bitte sollte ich damit leben, das Elijah wegen mir, auf die andere Seite gezogen wurde? Warum musste ausgerechnet ich diese Gabe besitzen, wovon ich noch immer keine Ahnung hatte, was es eigentlich bedeutete.
Und dann war da noch die Frage, wie sollte das Band bitte versiegelt werden?

Ein Lachen zog meine Aufmerksamkeit auf ein junges Pärchen, es waren zwei Frauen, die unbedarft und voller Liebe durch die Straße gingen und miteinander lachten und Händchen hielten. Ich konnte ehrlich nicht verstehen, wieso manche Menschen etwas gegen homosexuelle Menschen hatten, sie taten einem nicht weh, sie bedrängten niemanden und es waren doch einfach nur Menschen die das Glück gefunden hatten, jemanden zu finden, der ihre Gefühle erwidert, daran war nichts verwerfliches.
„Es scheint das Juliette de Roux hinter der Attacke steckt“ riss Elijah mich aus meinen Überlegungen, er setzte sich zu mir und musterte mich. Elijah machte sich Sorgen um mich, ich musste nicht mit ihm verbunden sein, um das zu merken.
„Und das ist eine Überraschung oder eine Feststellung?“ informierte ich mich bei ihm, „Eine Feststellung“ antwortete Elijah mir und ich wusste, das Juliette nicht mehr lange leben würde, sie hatte die Mikaelsons bedroht, sie hatte Hope bedroht, das war ein Todesurteil. „Genauso es eine Feststellung von Kol ist, das dein Leben an meinem gebunden ist und obwohl es eigentlich nicht so sein sollte, beeinflusst das Band, weitaus mehr als eigentlich möglich sein sollte“ fügte er hinzu, „Was ist eigentlich normal?“ murmelte ich darauf und spürte seinen Blick auf mir, mir dagegen gefiel der Efeu der neben dem Balkon sehr, sodass ich ihn nicht anschauen musste.
„In dieser Familie nichts, erst kann mein Bruder selbst Kinder zeugen und dann finde ich eine Frau, aus einer anderen Welt die nicht nur drei Sprachen spricht und Niklaus beleidigt hat und noch lebt, sondern auch noch ihr eigenes Leben für diese Familie aufgegeben hat“ fasste Elijah zusammen und berührte meine Hand. Ich schaute ihn nicht an, der Kloß der sich bei seinen Worten in meinem Hals gebildet hatte, wurde mit jedem Atemzug größer.
Die Hexen hatten mich an den Rand des Todes getrieben und wieder zurück ins Leben gerissen, ich hatte keinen Weg zurück in meine Welt, zum einem weil ich keine Hexe war und ich nicht Elijah töten konnte, geschweige den wollte. Ich fand es in meiner Welt ein scheiß Ende, wo Elijah und Klaus starben, vor allem wie die fünfte Staffel geendet war. Aber das konnte ich Elijah nicht sagen.

Als ich meinen Blick von dem Efeu abwandte, schaute ich ihn an, in seinen Augen spiegelte sich Sorge wieder, aber auch etwas anderes. Er würde wegen seiner Familie das Band versiegeln, auf die Art und Weise, die ich eher gehen würde. Elijah würde noch lieber sterben, als seine Familie zu verlieren. Welchen Weg konnte ich gehen ohne mich selbst zu verlieren? Ohne meine eigenen Werte zu verraten? Das Blut teilen erschien mir noch am wenigsten schlimm, weil es nicht involvierte, sich komplett an jemanden bloß zu geben, aber ich wusste es nicht. Ich wusste nicht mal, was Elijah dachte und wenn ich ehrlich war, dann war ich zu feige um Elijah zu fragen.
Aber ich wusste nicht, das Elijah nicht vorhatte, mit mir zu schlafen. .
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