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My stupid Heart

GeschichteMystery, Übernatürlich / P16 / Gen
Elijah Mikaelson OC (Own Character)
28.03.2020
21.03.2021
52
85.439
12
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
28.04.2020 2.339
 
Hier der Anhänger: https://alien-sida.tumblr.com/post/615761108468449280

Ella POV:
„Erdenengel?“ hakte Elijah nach und Freya nickte in meine Richtung, „Das Mal das ihr beide auf der Haut tragt, zeigt sich nur wenn beide übernatürlich sind aber nicht, so wie wir es kennen, es zeigt sich nur, wenn jemand speziell ist“ fügte sie hinzu. Warum war ich hier so speziell? Ich war nur ein Mensch der hier scheinbar Geister sehen konnte.
„Woher weißt du das alles? Weil scheinbar unser kleiner Engel das nicht wusste“ fragte Klaus und schaute mich an, „Oder vielleicht doch?“ fügte er hinzu.
„Sie weiß nichts davon“ mischte sich Elijah ein, woher wollte er das wissen? Elijah fasste zusammen, wie er mich kennen gelernt hatte, erklärte woher ich kam und ließ es nicht unerwähnt das ich drei Sprachen beherrschte. „Ich habe selbst gesehen das sie die Wahrheit sagt“ endete er die Zusammenfassung und jeder im Raum wusste, was er damit meinte.
Er hatte die Zeit genutzt als ich geschlafen hatte, oder bewusstlos, wie man es auch nennen wollte, um in meinem Kopf einzudringen und zu überprüfen, ob ich die Wahrheit sagte. Ich fühlte mich verraten und dennoch hätte ich nichts anderes erwarten sollen, seine Familie kam für ihm immer an erster Stelle und Befindlichkeiten wie ich als Mensch sie hatte, kümmerten einen Vampir wie ihn nicht. „Die Hexen wollten sie opfern, sie wollten ihr das Wissen entlocken und sie opfern, um genug Kraft zu erhalten, um Hope zu töten“ fügte er hinzu.

„Und warum Elijah sollte ich sie nicht selbst töten? Wenn du doch glaubst, was sie erzählt hat“ erwiderte Niklaus und Elijah stand in einem Wimpernschlag bei seinem Bruder und nahm seinen Kopf in seine Hände, ich hatte es nur einmal gesehen, Eijah zeigte Klaus etwas. Freya beobachtete ihre Brüder, als Elijah ihn los ließ, schaute sie mich an und dann zu ihrem Bruder, „Klaus, du wirst sie nicht töten, wenn du das tust, wirst du Elijah damit schaden“ offenbarte sie und es stellte sich heraus, das Band das sich angefangen hatte zu bilden, nachdem elektrischen Schock, als Elijah mich zum ersten Mal gesehen hatte, würde Elijah schaden, wenn Klaus mich töten würde. Das Band würde irgendwann versiegelt werden müssen, es gab keinen Weg für mich zurück, weil die Hexen, mich hergeholt hatten, hatte ich den Platz derjenigen dieser Welt eingenommen, das einzige was ich in diesem Moment spürte war ein Stich, mehr nicht.
Damit zerschlug sich meine leise Hoffnung um zurück zu meiner Familie gehen, diesen Traum hinter mich zu lassen, dies alles als einen Traum ab tun zu können. Dazu kam noch das Elijah sich Zugang zu meinen Gedanken, Erinnerungen verschafft hatte und verdammt, ich hasste mich dafür, ich konnte es verstehen.
„Das heißt also, das sie alles über uns weiß, aber wir nichts über sie“ stellte Klaus fest, Elijah schaute zu mir, „Sie ist keine Gefahr für unsere Familie“ stellte er fest, ich fragte mich woher er das so sicher wissen konnte und Freya beantworte die Frage. „Das Band ist also schon so stark“ stellte sie fest und trat zu mir, „Darf ich den Stein mal sehen?“ fragte sie mich und an meinem Gesicht musste das Misstrauen abzulesen sein, weil sie hinzufügte „Ich möchte nur die Eigenschaften verstärken, deine Gabe hat sich zu schnell verstärkt, der Stein hilft dabei, das es langsamer geht“. Widerwillig gab ich ihr meine Kette mit dem Stein und dem Drachenanhänger. „Diese Gabe was ist das überhaupt?“ wollte Klaus von mir wissen, „Ich habe keine Ahnung, ich konnte in meiner Welt keine Geister sehen, ich konnte wenn nur die Anwesenheit wahrnehmen und von manchen Menschen und ab und zu unbewusst Gedanken von anderen wahrnehmen, sonst noch Fragen? Oder warum schaust du nicht direkt selbst nach?“ antwortete ich ihm und Elijah wirkte für einen kurzen Augenblick Schuldbewusst, einfach so in meine Gedanken eingedrungen zu sein.

„Gute Idee“ antwortete Klaus mir und wollte auf mich zutreten, doch Elijah hielt ihn auf, „Du kannst mir glauben Niklaus, sie ist keine Gefahr für unsere Familie“ beschwor er seinen Bruder und schaute mich an, als ob er sicher gehen wollte, das ich seiner Familie nichts tun würde, das ich keine Gefahr für sie sein würde. Ich wusste nicht mal sicher ob ich meinen eigenen Ohren trauen konnte, ich kommunizierte die ganze Zeit in einer Sprache die nicht meine eigene war.
Es fühlte sich surreal an, Klaus der nichts lieber tun wollte, als mich umzubringen, Freya die den Stein verstärkte der mich in meiner Welt angeblich vor Energie Saugern, Menschen die einem unbewusst Energie absaugten, hatte beschützen sollen.
Ich hatte davon nie viel gemerkt, aber das musste nicht bedeuten, das es diese Menschen nicht gab. Aber die jetzige Situation, worin ich mich befand, war einfach nur absurd. Vor allem das Klaus nichts anderes im Sinn hatte, als mich umzubringen. Was sich für mich immer noch so anfühlte, als ob ich in einer Serie mitspielte und dies nicht echt war.
„Dich muss nur eine Frau nett anlächeln und du glaubst ihr alles“ warf Klaus, Elijah an den Kopf, was Freya mit einem leichten Lächeln zur Kenntnis nahm, sie gab mir meine Kette zurück. Der Stein fühlte sich warm an, aber nicht so als würde es mir schaden. „Der Stein wird dir helfen, die Gabe unter Kontrolle zu halten“ erklärte sie mir und erzählte von Dahlia, sie hatte einmal einen Erdenengel gefunden und hatte diesen für ihre Zwecke genutzt, es gab jemanden wie mich in dieser Welt seit vielen Jahrhunderten nicht mehr, das erklärte auch, warum das Mal als Legende galt.
„Dahlia hat ihn damals so stark zugesetzt um die Fähigkeiten zu manipulieren, er ist damals verrückt geworden, konnte Realität nicht mehr von Wahnvorstellungen unterscheiden“, es bedeutete, wenn ich die Gabe nicht unter Kontrolle bekommen würde, würde mir das gleiche Schicksal blühen, was Klaus scheinbar zu gefallen schien.

„Nur das du einen Anker hast, er hatte ihn nicht“ erklärte sie und schaute zu ihrem Bruder, ich schaute nicht in seine Richtung, ich wusste auch so, das er sich für mich verantwortlich fühlte, das er noch nicht wusste, was er von meinem Wissen halten sollte, aber an meisten verunsicherte ihn das Mal, das Mal das ich auch auf der Haut trug.
Ich konnte mich noch gut daran erinnern, das Hayley bevor sie Jackson geheiratet hatte, gesagt hatte, das er nicht jemand war, der seine Gefühle aussprach. Auch in dieser Situation war sein Gesicht mehr eine Maske, kaum Emotionen, dafür brodelte es in ihm dafür umso stärker. Ich wollte nicht wissen, was in ihm vorging. Nicht jetzt und nicht irgendwann anders, langsam die Realität an sich durchzusetzen.
Ich würde nie wieder zurück in meine Welt zurück kehren, ich war wirklich hier, in einer Welt voller Magie, Vampiren, Werwölfen und Hexen die einander nach dem Leben trachteten.
Und ich war auf irgendeine Art und Weise mit einem Ur-Vampir verbunden, eine Verbindung die ich in meiner Welt zum Glück nicht geben konnte und ich wünschte mir, das es auch hier nicht möglich wäre, niemand sollte meine Gedanken oder Gefühle erahnen können, ohne das ich bereit war diese zu teilen.

„Dann würde ich sagen, für die Zeit bis wir eine Lösung gefunden haben für diese Verbindung, wirst du hier bleiben“ beschloss Klaus, worauf Freya ihn direkt korrigierte „Klaus diese Verbindung kann nicht gebrochen werden, oder in irgendeiner Weise ungeschehen gemacht werden, nur Zeit wird zeigen, wie sich das Band entwickelt, aber wenn du versuchst das zu manipulieren, wirst du damit deinem Bruder schaden und damit ihr, aber der Schaden bei Elijah wird viel stärker sein, weil er viel länger lebt als sie“. „Das heißt Niklaus, du wirst ihr kein Haar krümmen“ bestätigte Elijah und schaute mich an, ich wich seinem Blick aus, ich wollte nicht sehen, was er dachte, ich wollte seine dunkelbraunen Augen nicht sehen, die mich beobachteten, wie er versuchte mich zu analysieren.
„Viel Spaß mit meinem langweiligen Bruder“ verabschiedete sich Klaus und ließ Freya und Elijah mit mir allein zurück, als sich die Tür hinter ihm geschlossen hatte, trat Freya zu Elijah und flüsterte ihn etwas ins Ohr.
„Komm mit, ich zeige dir das Schlafzimmer, wo du schlafen kannst“ bot sie mir an und ich folgte ihr, ohne noch einen Blick auf den Vampir zu werfen, der mir nach schaute, ich konnte seinen Blick spüren. Diese Situation war einfach nur noch absurd, aber ich konnte daran jetzt nichts ändern.
„Das Band das sich bildet, wird irgendwann versiegelt werden müssen, sobald das der Fall ist, wird deine Gabe zu seinem vollen Ausmaß anwachsen“ erklärte Freya mir, während sie die Treppe hoch ging. Sie führte mich zu einem Zimmer das groß war und ein großes King Size Bett an der rechten Seite des Raumes, ein großer Schrank am anderen Ende des Raumes.

„Mein Bruder ist jemand der sich an sein Wort hält, aber das weißt du bereits“ sprach sie mich an, „Nur weil ich aus einer anderen Welt stamme und etwas über diese Welt weiß, bedeutet das nicht, das ich alles weiß, geschweige denn das ich weiß, was diese Gabe bedeutet“ antwortete ich ihr ehrlich und sie schaute mich an. „Du wirst es mit der Zeit lernen“ erwiderte sie darauf und ließ mich mit Elijah allein, er stand hinter mir, ich konnte seine Anwesenheit wie eine warme Sommerbriese spüren.

Elijah POV:
Ella schaute sich im Zimmer um, sie verhielt sich als ob sie nicht wusste das ich da war, aber das Gegenteil war der Fall. Ihr Herzschlag verriet sie, „Waren gestern noch mehr Geister auf dem Friedhof, außer Sofia?“ informierte ich bei ihr, ich konnte scheinbar die Geister, die sie sehen konnte nicht sehen. „Der ganze Friedhof ist voll mit Geistern“ lautete ihre Antwort und sie ging zum Fenster, sie schaute hinaus. „Davon hast du gestern nichts gesagt“ antwortete ich ihr meinerseits und setzte mich auf das Bett, Ella drehte sich zu mir um, „Gestern konnte ich die Geister auch noch nicht sehen, oder hören! Geschweige den das ich mir das ausgesucht habe! Es war schon immer ein Traum an einen Ur-Vampir gebunden zu sein! Newsflash! Ist es nicht“ wehrte sie sich und bevor ich etwas sagen konnte führte sie weiter, „Ich weiß nicht mal was das bedeutet und ich will gar nicht erst wissen, wie sich so ein Band versiegelt, aber ich schwöre dir, dring noch einmal in meinen Kopf ein, ohne das ich das weiß, mache ich dir dein Leben zur Hölle!“.
Ella war wütend auf mich weil ich in ihre Gedanken eingedrungen war, aber sie hatte auch Angst, Angst das ich etwas gesehen haben könnte, das sie nicht wollte, das ich wusste.

„Du drohst einem Ur-Vampir?“ informierte ich mich mit einem Grinsen im Gesicht. „Klaus hat mir auch schon gedroht, aber er ist nicht einfach in meine Gedanken eingedrungen!“ wehrte Ella sich und ich stand direkt vor ihr, „Ich habe nicht vor, deine Gedanken zu lesen, ich musste sicher sein das die Hexen meiner Familie keine Falle gestellt haben“ versicherte ich ihr und konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren, die Nähe zu ihr war anders, als je zuvor.
Ella wich vor mir zurück und brachte mehr Raum zwischen uns, „Und zu welchen Schluss bist du gekommen?“ informierte Ella sich und schaute mich an. „Du hast die Wahrheit gesagt und genau das habe ich auch meinem Bruder Niklaus gesagt“ antwortete ich ihr.
Er würde ihr nichts tun und sie wusste wahrscheinlich nicht, das ihr Schlafzimmer direkt neben meinem lag, so würde ich es direkt merken, wenn Niklaus etwas tun würde.
„Elijah Mikaelson, ich kann es nicht glauben das du mich nicht angerufen hast und nichts gesagt hast“ durchbrach meine Schwester Rebekah die Stille die sich gerade zwischen uns auszubreiten suchte, „Was genau sollte ich dir mitteilen Rebekah?“ informierte ich mich und ließ Ella nicht aus den Augen. Sie war wütend auf mich, ich konnte dies sehen, sie wollte nicht das ich etwas über sie wusste, es hatte nicht mit ihrer Herkunft zutun, sondern etwas anderes.

„Das du deine Gefährtin gefunden hast und scheinbar auch dafür gesorgt hast das sie dich nicht mag, wenn ich mir so anschaue, wie sie dich anschaut, als ob sie dir den Kopf abreißen möchte“ stellte Rebekah fest und Ella schaute zu ihr. „So dumm bin ich nicht“ lautete ihre Antwort und Rebekah trat zu mir, „Du bist also Ella“ begrüßte sei Ella. „Und du bist Rebekah, seine Schwester und schlauer als er“ erwiderte sie und schaute mich an. „Wage es nie wieder in meine Gedanken einzubrechen, ich bin nur ein Mensch aber dann mache dir dein Leben zur Hölle das du dir wünschen wirst, mich nie gesehen zu haben“ drohte sie mir. Es war amüsant zu sehen, das sie dachte, sie könnte mir mein Leben zur Hölle machen.
„Das war falsch, aber ich musste wissen, ob du nicht ein Feind bist und dir das alles nur ausgedacht hast“ erwiderte ich und Rebekah schwieg. Ella schaute mich an, „Dafür müsste ich viel mehr Fantasie haben, ich habe eine lebendige Fantasie aber so etwas fällt mir im Traum nicht ein und wen ich ein Feind wäre, hätte ich dich auf dem Friedhof verbluten lassen, die Hexen hätten was weiß ich mit einem Ur-Vampir angestellt“ verteidigte sie sich und Rebekah mischte sich ein. „Elijah, bist du blind? Sie sagt dir die ganze Zeit die Wahrheit, das was Nik mir erzählt hat, klingt abenteuerlich aber hier steht sie und sagt dir die Wahrheit, das Mal auf ihrer Haut macht es ihr unmöglich dich anzulügen, falls du diesen Teil der Legende vergessen hast“.
Diesen Teil der Legende hatte ich wirklich vergessen, das Gefährten sich nicht anlügen konnten, egal wie gut jemand lügen konnte. „Noch mehr, na super“ murmelte Ella und setzte sich auf das Bett, das ab heute das ihre sein sollte. Rebekah setzte sich zu ihr, „Nun, du hättest es schlechter treffen können“ bemerkte sie, worauf Ella sie anschaute. „Das musst du sagen, weil du seine Schwester bist“ erwiderte sie und brachte Rebekah damit zu lachen. Ella ging sehr gut damit um, das sie jetzt in dieser Welt war und nicht mehr zurück in ihre Welt gehen konnte. Noch wusste ich nicht, das es ganz anders in ihr aussah.
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