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Regentage und Krank sein. (+Bonus in der Zukunft)

von Toolshed
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12
Adrien Agreste / Chat Noir Hawk Moth Marinette Dupain-Cheng / Ladybug
28.03.2020
22.11.2020
8
18.836
1
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22.11.2020 2.093
 
So fing sie an, Paris nach ihrem Freund abzusuchen.

Sie machte sich Riesen Sorgen um ihn.

Sie gab die Suche nicht auf auf. Sogar bis sie sich zurück verwandelte.

Sie suchte in den hintersten Ecken und Winkeln der Stadt.

Bis sie auf Lila stieß. "Hallo Marinette. Kann ich dir helfen?", fragte sie ahnungslos.

Marinette war ziemlich misstrauisch.

"Suchst du jemand?", fragte sie weiter, wobei Lila es schon wusste.

"Ich suche meinen Freund.", meinte die dunkelhaarige nur.

"Ich weiß nicht wo er ist, aber ich kann dir suchen helfen.", bot sie hinterhältig an.

Marinette traute ihr noch immer nicht, doch es ging um Adrien und so stimmte sie zu.

"Wenn ich fragen darf. Wer ist den der glückliche? ", wollte sie wissen und fügte noch hinzu das sie so besser suchen könne.

"Adrien.", hauchte sie.

Sie nickte und fing an zu suchen. Als sie außer Sichtweise war, ging sie zu Howk Moth.

Marinette suchte immer weiter und weiter, sie gab nicht auf.

"Marinette, es wird dunkel, wir sollten morgen weiter suchen.", sprach Tikki zu ihr.

"Nein, ich muss ihn finden.", sprach sie.

"Es nützt nichts. Wenn es dunkel ist siehst du nichts. Außerdem solltest du dich ausruhen.", versuchte Tikki sie umzustimmen. "Morgen wenn es hell ist und du ausgeruht, bringt es mehr."

Marinette seufzte, : "nagut" gab sie nach und machte sich auf den Weg nach Hause.

Zuhause nahm sie ihre Eltern in den Arm. "Marinette, ist dir etwas passiert?", fragte Tom sorgen voll.

"Nein" hauchte sie und kleine Tränen bildeten sich.

"Was ist passiert?", fragte ihre Mutter und hockte sich zu ihrer Tochter, dabei legte sie eine Hand auf ihre Schulter.

"A... Adrien ist entführt worden", nun brach sie wirklich in Tränen aus und fiel auf die Knie.

Ihre Eltern tauschten einen viel sagenden Blick aus und nahmen die dunkelhaarige in den Arm. "Alles wird wieder gut. Wir sind uns sicher das Ladybug und Chat Noir, ihn retten werden.", versuchte der Vater sie aufzuheitern.

'Nur dieses mal nicht' dachte sich das dunkel Haarige Mädchen und weinte noch mehr.

Sabinne nahm sie ganz in den Arm. Bis sie etwas ruhiger wurde. "Marinette, du solltest dich schlafen legen. Der Tag war lang genug.", sprach sie beruhigend zu ihr.

Das Mädchen nickte und wünschte den beiden eine gute Nacht.

Plagg und Tikki waren für sie da. Beide merkten sehr wie groß ihre Sorgen für den blonden war. Selbst der Kater stellte seine eigenen Interessen und Sorgen für Marinette nach hinten.

Marinette trug sich schleppend nach oben und machte sich nur träge fertig fürs Bett. Auch wenn sie wusste, dass sie nicht schlafen könne, legte sie sich ins Bett.

Die zwei Kwamis blieben bei ihr an der Seite. Sie wollten sie jetzt nicht allein lassen. "Marinette, du solltest wirklich schlafen. Übermüdet bringt es nichts nach Adrien zu suchen. Außerdem mach dir keine sorgen. Meister Fu hat ihn nicht umsonnst ausgewählt Chat Noir zu sein. Er kommt schon zurecht.", sprach Plagg ihr Mut zu.

"Ich hoffe es.", hauchte sie und versuchte ein wenig die Augen zu schließen, doch jedes mal sah sie Adrien vor sich.

Sie sah dort immer wieder wie hilflos er mitgenommen wurde und versuchte sich vergebens zu befreien. Doch seine Versuche waren vergebens. Sie sah verschiedene Szenarien in dennen er starb, schwer verletzt wurde, oder anderes.

Jedes mal schreckte sie hoch und sah sich panisch um.

Tikki beruhigte sie dann immer. Als Marinette wieder schlief wandte sie sich an Plagg. "Was meinst du? Schafft Adrien das?", fragte sie besorgt.

"Ich hoffe es" meinte dieser voller Sorge.

Tikki sah zu Marinette dann wieder zu Plagg. "Du machst dir wohl auch große sorgen.", sprach sie.

"Ja sogar riesige" sprach dieser. "Wir sollten uns jetzt aber auch ein wenig ausruhen" meinte er dann noch.

Tikki nickte. "Plagg...wir schaffen es und retten ihn.", meinte Tikki und lächelte ihn zuversichtlich an.

"Danke.", hauchte er und versuchte ein wenig zur Ruhe zu kommen.

Auch sie legte sich hin und versuchte zu schlafen. Zur selben Zeit war Adrien bei Howk Moth. Dieser hatte ihn in einem Raum eingesperrt.

Marinette wurde mitten in der Nacht mal wieder durch eine Albtraum wach. Ihr reichte es unnütz im Bett zu liegen, um auf den nächsten Tag zu warten, sie musste handeln und das sofort.

So beschloss sie sich raus zu schleichen und weiter nach ihrem Freund zu suchen.

Auf der Straße sah sie sich einmal um und fing an zu suchen.

Doch ihr Kwami hatte recht. In der Dunkelheit erkannte sie kaum etwas. Nur das schmale Licht der Straßenlaternen spendeten etwas Licht.

Doch sie wollte nicht aufgeben. Orientierungslos irrte sie durch die Gegend.

Bis sie aus der Ferne ein großes Haus sah. Doch durch die dunklen Straßen erkannte sie nicht um wessen Haus es sich handelte.

So entschied sie sich auf diesen zu zulaufen, um es herauszufinden.

Je näher sie kam um so besser sah sie die Umrisse des Gebäudes und erkannte nach einer kurzen Distanz das es sich um das Agreste Anwesen handelte.

Marinette wusste nicht wirklich warum, aber irgendetwas sagte ihr, dass sie in das Agrest Anwesen rein müsse.

Sie versteckte sich dort in der Nähe und sah wie der Bodyguard von Adrien raus ging. Das große Tor, was zum Haus führte, war somit offen.

Sie nutzte diese Gelegenheit und rannte rein.

So ging sie zur großen Tür des Anwesends. Sie hatte nur Glück das die Tür einen Spalt offen lag.

Sie trat rein und sah sich erst einmal um.

Es sah leer aus und es war sehr Still. Vielleicht sogar etwas zu still.

Es wunderte sie ein wenig. Die dunkelhaarige entschied sich einwenig durch das Anwesen zu gehen.

So fiel ihr auch auf, dass niemand da war. Auch wenn Adrien nicht da war. So müsste doch noch Nathalie, die Sekretärin und Gabriel da sein. Doch auch sie waren augenscheinlich weg.

Darüber wunderte sich Marinette sehr.

So dachte sie wieder an ihrem Verdacht, das Gabriel doch Howk Moth sein musste.

Die dunkelhaarige entschied sich den Raum von Gabriell genauer anzusehen.

Auf dem ersten Blick sah dieser ganz normal aus.

Doch als sie sich das Gemälde von Adriens Mutter genauer ansah, bemerkte sie sechs kleine Dreieck, die sich von den anderen weit unterschieden.

So entschloss sie mit der Hand darüber zu streichen und bemerkte das es Knöpfe waren.

Sie drückte diese und der Boden unter ihr öffnete sich langsam.

So gelang sie in den versteckten Raum von Howk Moth.

Sie sah sich erst einmal um, doch entdecken konnte sie auf den ersten Blick nichts.

Doch sie nahm etwas war und hörte dann eine Stimme. "Ladybug...ich wusste das du kommst."

Sofort sah sich das Mädchen um, konnte aber auf den ersten Blick niemanden entdecken.

Was sie wusste war, das es nicht die Stimme von Adrien war. "Dein Freund wird sich glücklich schätzen, das du mir deine Ohrringe bringst um ihn zu retten."

"Wo ist er?" wollte sie wissen und versuchte nicht allzu nervös zu klingen.

"Er ist nicht hier, soviel ist zu sagen.", antwortete er.

"Geht es ihm wenigstens gut?", fragte sie weiter.

"Den Umständen entsprechend.", sagte er.

Sofort stieg die Sorge in Marinette wieder, sie musste zu ihm.

"Ich lass ihn gehen wenn ich dein Miraculous bekomme.", vorderte er.

"Es tut mir leid Tikki.", flüsterte sie zu sich und tat wie ihr geheißen.

Howk Moth grinste schon und hielt ihr seine Hand hin.

Zögernd legte sie ihr Miraculouse in seine Hand, "wo ist jetzt Adrien?", wollte sie niedergeschlagen wissen.

"Ich hol ihn.", sagte er und ging los um sich nun den Ring zu holen. Adrien sah zu ihm.

Marinette brach zusammen und weinte.

"Was willst du?", fragte der blonde verbissen an Howk Moth gerichtet.

"Deine kleine Freundin hat schon nachgegeben, jetzt bist du dran.", sprach dieser auffordernt.

"Das ist nicht war. Ladybug würde nicht einfach aufgeben.", sagte er.

"Anscheinden hat auch die größte Heldin Paris Schwächen.", erklärte Hawk Moth.

Adrien senkte den Kopf. "Ich weigere mich trotzdem. Den Ring bekommst du nicht, Vater.", spunkte er ihm entgegen.

"Das werden wir ja noch sehen.", sprach dieser.

"Ich gebe nicht nach", meinte er.

"Wollen wir etwa das deiner Lady etwas zustößt?" fragte Hawk Moth fies lächelnd.

"Lass sie aus dem Spiel. Das geht nur dich und mich was an.", sagte er bissig und sah ihn grimmig an.

"Also, entweder Miraculous her oder deine liebste passiert sonst was" sprach Hawk Moth und überhörte das Gesagte des Blonden.

"Niemals...", sagte er ernst und sah ihn an.

"Du lässt mir keine andere Wahl" und nach diesen Worten verschwand er.

"Nein...", hauchte er und Tränen liefen.

Hawk Moth war noch nicht weit weg, er wollte wissen, was der Blonde tun würde.

"Warte...ich geb dir den Ring.", gab er nach.

Hawk Moth grinste hinterhältig und ging zurück.

"Wenn du mir die Fesseln abnimmst, dann geb ich die mein Miraculous.", sprach er und sah zu ihm.

"Nanana, darauf falle ich nicht rein" sprach der ältere und griff grob nach der Hand.

Adrien verzog das Gesicht Schmerzverzert. "Wofür brauchst du die Miraculous?", verlangte er nebenbei zu wissen.

"Das geht dich nichts an" motzte er und zog den Ring vom Finger.

"Meinst du nicht das du deinem Sohn wenigstens die Wahrheit sagen kannst, nachdem du ihn schon entführt und bestohlen hast?", fragte er schnippisch.

"Das wirst du schon noch sehen" sprach er und verschwand nun wirklich.

"Ich hoffe Marinette geht es gut...", murmelte er. Adrien tat Plagg auch leid. Er würde den Kwami sehr vermissen.

Marinette saß zusammen gekauert in einer Ecke des Raumes, sie wollte unbedingt zu Adrien und Tikki.

Sie hörte nur Schritte wie diese an ihr vorbei liefen. Das Mädchen nahm sich in Gedanken vor nach Adrien zu sehen.

Sie schlich sich raus und suchte nach Adrien.

Sie hörte nur ein leises wimmern und schlurzen. Doch sie wusste das es Adrien sein musste.

"Adrien?" hauchte sie und ging in diese Richtung.

Dieser schniefte kurz und hauchte zurück. "Marinette, bist du das?""

Marinette sah ihn in der Ecke und rannte zu ihm. "Geht es dir gut?" fragte sie sofort als sie bei ihm ankam.

"Ja, Papa hat mir nichts getan. Nur er hat den Ring.", meinte er und sah zu ihr. "Abgesehen von den Fesseln natürlich."

"Ich versuche sie dir abzumachen" sprach sie.

Er nickte. "Ist dir was passiert?", erkundigte er sich danach.

"Mir geht es gut" sprach sie und versuchte noch immer die Fesseln zu offenen.

"Wenn nur unsere Kwamis hier wären.", meinte er bedauerlich. Plagg hätte diese sicher leicht gelöst."
Marinette dachte über Adriens Worte nach. Dieser sagte es sei sein Vater.

'Also war meine Vermutung damals doch richtig' dachte sie sich. Aufeinmal machte es klack und die Fesseln fielen von Adrien.

Er rieb sich die Handgelenke da die Fesseln gescheuert hatten. "Danke.", bedankte er sich. "Wir sollten nach Papa suchen. Ich hab kein gutes Gefühl."

"Dann los" sprach die dunkelhaarige und zusammen gingen die los.

"Im Buch meines Vaters stand etwas über die ultimative Macht. Plagg meinte aber man muss dafür ein Preis Zahlen.", klärte er sie nun auf. Es war nicht lange her, da hatte sein Kwami ihm davon erzählt. Er wollte nicht noch einen Menschen verlieren. Dafür das ein Anderer lebte muss jemand dafür Sterben und das wollte Adrien ganz und gar nicht.

"Was ist dieser Preis?", wollte sie ängstlich wissen.

Adrien senkte den Blick und blieb stehen. "Plagg hat mir erzählt das...wenn ein anderer die Macht beider Miraculous einsetzt ist der Preis sein Leben.", erklärte er ihr.

"Du meinst, dein Vater möchte sich für jemand anderen Opfern?", Marinette war sprachlos.








Tut mir leid, das dieses Kapitel so lange auf sich warten hat lassen.
Ich hatte recht viel Stress in letzter Zeit und konnte deswegen nicht schreiben. Aber nun habt ihr wieder ein neuen Kapitel und ich hoffe es gefällt euch.
LG, Toolshed
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