Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Ein ungewöhnliches Geschenk (Grindeldore (x Newt))

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Albus Dumbledore Gellert Grindelwald Newt Scamander
27.03.2020
03.09.2021
28
150.022
18
Alle Kapitel
49 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
08.01.2021 5.146
 
Hallo ihr Süßen!
Hier das nächste Kapitel unserer Dreier-Geschichte.
Und holla die Waldfee, es wird eine Dreier-Geschichte!
Kleine Warnung: Wenn ihr das hier lest, zieht vorher eure dicken Pullover aus und stellt die Heizung ab, damit ihr nicht an Überhitzung sterbt ;) Es wird heiß!


*****
"Show me how you like it done
You're all mine
I'll make you feel like you're the one
Take off your clothes
Give me your trust
Look me in the eyes and confess your lust"

('Do it for me' - Rosenfeld)

*****


In einer langsamen, erkundenden Handbewegung strich Albus‘ Hand seine harte Länge entlang. Newts Glied zuckte unter der Berührung. Er verkrampfte die Hände. Ein atemloses Stöhnen entwich ihm, das er nur halb durch seine zusammengepressten Lippen hatte dämpfen können.
Merlin, das hier machte ihn ganz wuschig! Albus‘ Berührungen und seine Aufmerksamkeit, Gellerts Wärme in seinem Rücken… Newt wusste gar nicht, wo ihm der Kopf stand!
Albus beugte sich weiter vor und setzte Newt einen heißen Kuss auf den Hals. Es ließ Newt erschaudern.
Doch dann nahm er plötzlich die Hand fort und lehnte sich langsam zurück.
Als Newt ihm verstohlen einen Blick zuwarf, ließ er noch einmal die Augen über Newts Anzug wandern und sagte mit deutlich geschäftigerer Stimme: „Wir kaufen den Anzug.“
Er schaute Newt in die Augen und schenkte ihm ein Lächeln.
„Behalte ihn an“, sagte er. „Wir warten an der Kasse auf dich.“ Er zwinkerte ihm zu. „Du braucht ja vermutlich noch eine Minute.“
Newt starrte ihn an. Signalisierte ihm Albus gerade, dass er die Lust verloren hatte?
Er wusste, dass er hätte froh sein sollen, dass Albus ihm nun den Abstand gab, den er sich gerade noch gewünscht hatte. Den Freiraum und die Luft zum Atmen.
Aber stattdessen fühlte er dumpfe Enttäuschung und das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben. Es legte sich unangenehm in seinen Magen, während er beobachtete, wie Albus Anstalten machte, die Kabine zu verlassen.
So unsicher und nervös, wie er war, nickte er nur auf die Worte. Und war sich sicher, dass er spätestens jetzt die Minute nicht mehr zum Abkühlen brauchte. Sondern, um seine Gedanken zu sortieren. Und um zu begreifen, was eben geschehen war.
Beschämung stieg in ihm auf.
„Beeil dich, Honey“, hörte er Gellert hinter sich sagen, als Albus bereits an ihnen vorbei gegangen war. Seine Stimme hatte einen leicht mahnenden Tonfall. „Es wäre schade, wenn wir den ganzen Tag hier verbrächten."
Newt warf ihm im Spiegel einen verstohlenen, hilflosen Blick zu. Gellert zwinkerte ihm zu, dann drehte auch er sich herum.
Hinter ihm fiel der Vorhang zu und Newt war mit sich, seiner Erregung und seiner Scham allein.
Newt starrte noch lange im Spiegel auf den Vorhang, der sich hinter Gellert zugezogen hatte, und versuchte, sich zu sammeln.
Das war nicht so leicht.
Er betrachtete den Anzug, den er trug und schluckte.
Newt war wirklich nicht gut darin, Menschen zu verstehen, stellte er abermals fest.
Erst noch hatte es so ausgesehen, als… würde der Anzug Albus gefallen. Zumindest hatte er stärker reagiert als Gellert, den Newt bis zuletzt nicht hatte lesen können.
Aber dann hatte er so abrupt aufgehört.
Hatte es an Newt gelegen? Hatte er irgendetwas falsch gemacht?
Wenn er daran dachte, wo Albus‘ Hand zuletzt gewesen war, brannten ihm wieder die Wangen.
„Merlin, gib mir Kraft“, hauchte er und legte sich die Hände aufs Gesicht, um sich dahinter zu verstecken.
Dann atmete er tief durch. Es war schwer, auszumachen, was er alles fühlte. Erregung… die heftig abgeflaut war, weil ihn das Gefühl beschlichen hatte, nicht genug zu sein. Nicht genug, um Albus und Gellert irgendwie… zufriedenzustellen. Warum sonst hatte Albus aufgehört?
Aber hätte er weitermachen sollen? Hier in einer öffentlichen Umkleide?
Mercy Lewis, natürlich nicht!
Als Newt auch nach 5 Minuten nicht das Gefühl hatte, dass er irgendwie klarer sah, wollte er die beiden nicht länger warten lassen. Er holte noch einmal tief Luft, zog dann den Vorhang zur Seite und trat aus der Umkleide heraus, um zum vorderen Teil des Ladens zu gehen.
Als Albus ihn erblickte, schenkte er ihm ein undefinierbares Schmunzeln.
„Da bist du ja“, sagte er und wies dann mit dem Kopf zum Ausgang.
„Wir gehen“, verkündete er.
Newt nickte. Er hatte das sonderbare Gefühl, sie zu lang warten gelassen zu haben. Vielleicht, weil Albus ihm eine Hand ums Handgelenk legte, kaum, dass sie den Laden verließen?
Es ließ ihn aufkeuchen, weil die Berührung ihm feine Blitze über die Haut schoss.
Und noch einmal keuchte er, als er plötzlich von dem Sog erfasst wurde.
Als er wieder festen Boden unter den Füßen spürte, musste er sich erst einen Moment orientieren.
Er taumelte.
Albus‘ Hände legten sich auf seine Taille und halfen ihm, einen festen Stand zu finden.
Über seine Schulter hinweg sah Newt ein großes Bett und ahnte, dass sie wieder im Cottage waren.
Bei dem Anblick des Bettes errötete er tiefer. Eilig wich er Albus‘ Blick aus. Er war verwirrt und beschämt.
Beschämt, weil er auf etwas hoffte und doch zugleich zu nervös war, um es wirklich zu tun.
Verwirrt, weil er sich damit nur irren konnte. Immerhin hatte Albus ihm doch deutliche Zeichen gegeben, dass das, was auch immer in der Umkleide geschehen war, nun vorbei war.
Als Albus dann einen Schritt zurücktrat, ihn dort, neben der Tür, an der Wand stehen ließ und langsam jeden Zentimeter von ihm betrachtete, trat Newt unsicher von einem Bein aufs andere.
Albus lächelte ein undefinierbares Lächeln.
„Ich mag mich wiederholen“, schnurrte er, „aber der Anzug komplimentiert deine Statur ungemein, Newt.“
Newt errötete tiefer.
„D-Danke“, murmelte er. Sein Herz schlug schneller. Er wollte sich gern verstecken. So auf dem Präsentierteller zu sein, wie er es vorhin schon gewesen war, verunsicherte ihn.
Langsam, in geschmeidigem Gang, trat Albus zu ihm zurück.
„Sieh mich an, Liebes“, sagte er, mit etwas mehr Sanftheit in der Stimme.
Als Newt zögernd den Kopf hob, schmunzelte Albus.
„Wieso so nervös?“, raunte er ihm verschwörerisch zu, legte eine Hand auf Newts Taille und schob sie wie zufällig zu dem einen Knopf, der das Jackett zusammenhielt. Es sprang auf und Albus ließ die Hand darunter gleiten, über die Weste.
„I-ich…“, begann Newt stammelnd und schüttelte den Kopf. „Ich… ich weiß nicht, ich…“ Er fühlte die Hand überdeutlich, wie sie warm über ihn glitt. Es machte ihn ganz wuschig.
„Vorhin hatte ich den Eindruck, dass es dir gefällt“, raunte Albus ihm zu. „Sag mir, ob ich mich irre.“
Newt schwieg. Er hatte die Lippen zusammengepresst und konnte den Blick nicht länger aufrecht erhalten. Seine Wangen waren dunkelrot und glühten so sehr, dass Albus die Hitze sicher fühlen konnte, die sie ausstrahlten.
„N-nein“, murmelte er dann. „E-es … es gefiel mir.“
Albus schmunzelte. „Dann hast du auch nichts dagegen, dass ich fortfahre, nicht wahr?“, raunte er Newt zu und ließ die Hand über die Knopfreihe gleiten, die die Weste zusammenhielt.
Sie öffneten sich. Albus schob die Hand darunter und strich nun über Newts Seite. Nun, da sie nur noch der Stoff des Hemdes voneinander trennte, konnte Newt die Berührung noch deutlicher fühlen.
„W-was…“, begann er zögernd, ehe er scharf die Luft einsog, weil Albus‘ Hand wie zufällig über seine Brustwarze gestrichen war. „Was… was habe ich… was habe ich getan, dass…“
Albus hielt in der Berührung inne.
„Ja?“, hakte er nach.
„… Du hast aufgehört“, murmelte Newt kaum hörbar. Sich dazu zu überwinden, auszusprechen, was ihn vorhin so verwirrt hatte, kostete ihn einiges an Kraft. „Weil… weil ich etwas falsch gemacht…“
Albus lachte leise. „Im Gegenteil, Liebes“, schnurrte er, „Du hast alles richtig gemacht.“
„Aber… aber wieso…“, fragte Newt, der schwach mit dem Kopf schüttelte.
Albus küsste ihm den Hals. Es sandte einen wohligen Schauer über Newts Rücken.
„Eine Umkleidekabine ist so ungemütlich. Findest du nicht?“
Seine Hände glitten nun beide unter Newts Weste. Er öffnete auch noch die Knöpfe des Hemds und schob die Hände darunter.
Newt wimmerte leise auf, als sie auf seine Haut trafen. Er mochte dieses Gefühl. So von Albus berührt zu werden, versetzte seinen Körper jedes Mal in Aufruhr.
„Newt, weißt du, wieso ich aufgehört habe?“, säuselte Albus ihm ins Ohr, „Vorhin, in der Umkleidekabine?“
Newt sog abermals scharf die Luft ein, als Albus ein Knie zwischen seine Beine schob und damit über die Beule rieb, die sich allmählich wieder in seinem Schritt wölbte.
„N-Nein…“, hauchte er, unsicher, ob er sich gegen das Knie reiben oder vor der zusätzlichen Reizung fliehen wollte, weil sie ihn noch weniger klar denken ließ. Mittlerweile ging sein Puls sehr schnell und seine Atmung war flach geworden. Er keuchte.
Albus drängte sich an ihn. „Weil dir dieser Anzug verboten gut steht, Liebes“, schnurrte er, „und wenn ich auch nur eine Sekunde länger gewartet hätte, hätte ich für nichts mehr garantieren können.“
Newt keuchte auf, als das Knie ihn eindringlicher traf. Ungläubig starrte er Albus an.
H-hieß das …etwa …? Dass er tatsächlich…?
Es wurde zu viel für Newt. Die Berührungen, seine wachsende Erregung, zu fühlen, wie er die Kontrolle über sich verlor und mehr und mehr auf etwas zu hoffen begann, das ihm beim bloßen Gedanken die Röte ins Gesicht trieb, sein Gehirn verkraftete das alles nicht! Seine Knie waren weich, sein Kopf schwirrte und er war so schrecklich nervös! Er konnte das alles nicht. Und er wollte wirklich darauf verzichten, den Moment zu erleben, in dem diese beiden großartigen Männer das ebenfalls feststellten… und enttäuscht von ihm wären.
Als Albus sein Knie ein Stück zurückzog, schob Newt ihn von sich, wand sich aus seiner halben Umarmung und sprang mit einem: „E-Entschuldige, ich… ich muss…“ an ihm vorbei und durch die Tür.

*


Gellert war in die Küche appariert, anstatt direkt im Schlafzimmer zu erscheinen.
Er konnte Albus mit Newt oben im Schlafzimmer spüren. Seine Mundwinkel zuckten. Albus schien keine Zeit zu verlieren...
Eine Melodie summend holte Gellert eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank, zusammen mit einem Kübel Eis und drei Gläsern.

‚Teufel‘, hatte er Albus vorhin in Gedanken genannt, als sein Partner die Sache in der Umkleidekabine ohne Vorwarnung abgebrochen hatten.
Albus hatte leise gelacht und war zur Kasse geschlendert.
‚Ich denke, es wird Zeit‘, hatte er gesagt. ‚Ich brenne schon seit Wochen darauf, dass wir die Fantasie ausleben, die du mir damals gezeigt hast…. und vielleicht noch ein wenig mehr.‘
Die Aussicht hatte Gellert ebenso gefallen. Es war schließlich eine gemeinsame Fantasie, die sie da teilten. Und die Gelegenheit schien tatsächlich günstig. Nicht nur, weil sie im Urlaub alle Zeit der Welt hatten. Auch, weil Newt in diesem Anzug wirklich zum Anbeißen ausgesehen hatte. Er schmeichelte ihm mehr als seine übliche Kleidung es tat.
Über Albus‘ Enthusiasmus hatte Gellert geschmunzelt, als dieser ohne große Umschweife auf die Straße getreten war, Newt im Schlepptau. Mit einer deutlichen Intention im Hinterkopf, von der er sich keine Mühe gemacht hatte, sie vor Gellert zu verstecken.
‚Wir treffen uns im Schlafzimmer‘, hatte er zu Gellert gesagt. ‚Verspäte dich nicht, sonst fang ich ohne dich an.‘
Es hatte Gellert leise lachen lassen. Albus war heute wahrlich in Spiellaune. Das Shoppen schien ihm mehr als gutgetan zu haben.
Trotzdem hatte er nicht damit gerechnet, ihn so bald schon in seinem Kopf zu hören. Nicht nach den ersten Minuten, während er selbst sich noch um den Champagner kümmerte.
‚Gellert‘, sagte Albus‘ Stimme sanft in seinem Kopf. Natürlich wusste er, wo Gellert war. Er fühlte ihn ebenso deutlich, wie Gellert es tat. ‚Sei ein Schatz und fang unseren Wirbelwind wieder ein.‘
Oh? War da etwa jemand geflüchtet?
Gellert gluckste und verließ die Küche, den Kübel mit dem Champagner und die Gläser hinter sich herschwebend. Er hörte Newt bereits die Treppe herunter eilen und wartete einen Moment. Als ihr Gast dann um die Ecke kam, versperrte er ihm den Weg und sah ihn überrascht an, als hätte er ihn nicht erwartet.
„Wohin so eilig, Honey?", fragte er mit samtener Stimme, während er Newt zurück Richtung Treppe drängte.
Newts Blick war unbezahlbar. Er kam abrupt zum Halt, seine Augen weiteten sich und er wich zurück. Sein sichtlich schweres Schlucken war bezaubernd. Immerhin machte er nicht den Fehler, an Gellert vorbei springen zu wollen. Stattdessen wich er fahrig seinem eindringlichen Blick aus und starrte zu Boden.
Ein schwaches Lächeln erschien auf seinen Lippen, während er weiter zurückwich, weil Gellert ihn ungerührt in langsamen Schritten zurück zur Treppe drängte.
„I-ich… ich wollte nur, ich wollte…“, stammelte er atemlos. „Ich wollte nach… nach den Nifflern sehen."
Gellerts Mundwinkel zuckte bei der kleinen Notlüge, die Newt ihm da auftischte, um doch noch fliehen zu können. Doch er hatte nicht vor, ihn so einfach davon kommen zu lassen.
„Oh, ich bin mir sicher, dass kann noch ein paar Minuten warten", entgegnete er, während er Newt eine Hand auf die Schulter legte, ihn herumdrehte und die Treppe erneut hinauf dirigierte. Die Gläser und der Champagner schwebten hinter ihm her, während er darauf achtete, den Weg mit seinem Körper zu versperren, falls Newt doch noch einmal versuchen würde zu fliehen.
„Schließlich wollen wir doch nicht, dass der Champagner warm wird, nicht wahr?", raunte er ihm mit samtener Stimme zu, während sie die Treppe hinaufstiegen.
Newt versteifte sich fühlbar unter seiner Berührung. Folgsam ging er die Treppe wieder hinauf, aber seine Nervosität war ihm deutlich anzumerken. Sein Atem ging ganz flach und er wirkte ein wenig zittrig auf den Beinen.
Auf der Hälfte der Treppe blieb er plötzlich stehen. Er warf Gellert über die Schulter einen flehenden Blick zu.
„B-Bitte, ich…“, stammelte er. „Ich… ich denke nicht, dass ich… Es… es wäre besser, wenn ihr… ohne…“ Er verstummte.
Gellert schenkte ihm ein sanftes Lächeln. Diese unschuldige, unbeholfene Art war wirklich verführerisch. Er gratulierte sich selbst zu seiner guten Wahl. Newt war die perfekte Abwechslung. Wo Gellert Albus‘ bewusste Verführungskunst ebenso liebte wie seine verschiedenen sexuellen Talente und sein gesundes Selbstbewusstsein, würde ihnen Newt mit seiner jungfräulichen Unschuld sicher mehr als einmal den Kopf verdrehen, soviel stand fest.
Gellert drehte ihn zu sich herum, legte ihm eine Hand auf die Wange und setzte ihm einen kleinen Kuss auf die Lippen.
„Beruhige dich", beschwor er ihn sanft, während er ihm in die Augen sah.
Es schien zu helfen. Newts zappelige, nervöse Unruhe hielt für einen Moment inne. Er starrte Gellert an.
Dann holte er tief und zittrig Luft. Scheu erwiderte er Gellerts Blick.
„K-Kann… kann… kannst du... das noch mal… machen?“, bat er leise und mit glühenden Wangen. Leise setzte er ein: „Bitte?“ hinzu.
Gellert musste zugeben, dass ihn die Bitte im ersten Moment überraschte. Dann schmunzelte er und strich mit dem Daumen über Newts weiche Unterlippe.
„Als Belohnung“, versprach er leise. „Geh die Treppe hinauf, Newt.“

*


Newt senkte den Blick.
Er war ein wenig enttäuscht, dass Gellert ihn nicht noch einmal küsste. Aber der Daumen, der ihm über die Lippe strich, linderte die Enttäuschung ein wenig.
Und es kostete ihm deutliche Überwindung, sich umzudrehen und weiterzugehen. Nicht, weil er sich ähnliche Küsse nicht auch von Albus wünschen würde. Aber weil er ahnte, dass Albus sie ihm bereitwilliger geben würde. Ihm noch mehr geben würde, als das. Und wieder dafür sorgen würde, dass alles in Newt so seltsam kribbelte, ihn ganz wuschig machte und er furchtbar durcheinander kam.
Außerdem war da noch das kleine unwichtige Detail, dass er weggerannt war.
Plötzlich war er sich nicht mehr so sicher, ob Albus wirklich bereitwillig auf ihn zugehen würde. Oder ob er nun tatsächlich die Lust daran verloren hatte, Newt nah zu sein.
Aber tapfer drehte Newt sich trotzdem um. Die Art, wie Gellert in seinem Rücken stand und ihm folgte, gab ihm eine Sicherheit, die er sich nicht so recht erklären konnte.
Er kam die letzten Stufen hinauf, eine nach der anderen, und lugte dann verstohlen in das Schlafzimmer hinein, aus dem er vorhin geflohen war.
Es war ihm gar nicht aufgefallen, wie viel größer es war als das, in dem er schlief. Und wie prunkvoll eingerichtet. Aber es überraschte ihn auch nicht. Die beiden konnten es sich leisten und wieso sollten sie im Urlaub damit zurückstecken?
Sein Blick fand Albus, der am Fenster stand und hinaussah.
Der Präsident hatte sein Jackett und die Weste abgelegt und stand nur im Hemd da. Newt schluckte und trat zögerlich ein. Er wäre bei dem Anblick von Albus, der ihn nicht zu hören schien, direkt wieder umgedreht. Aber er fühlte die Präsenz von Gellert zu deutlich im Rücken und ahnte, dass er nicht würde verschwinden können, wenn Gellert ihn nicht ließ.
Dieser schien allerdings mit seinen Anstrengungen recht zufrieden zu sein. Eine Hand legte sich auf seine Schulter und drehte ihn herum. Und bevor Newt begriff, was geschah, hatte ihn Gellert an sich gezogen und ihn erneut geküsst. Ebenso sanft wie beim letzten Mal. Es verstärkte Newts weiche Knie.
„Gut gemacht“, lobte er dunkel an Newts Lippen.
Newts Herz flatterte in seiner Brust. Er bemerkte kaum, wie hinter ihnen die Tür ins Schloss fiel und sich mit einem verräterischen Klicken verschloss.
Doch was er bemerkte, waren die Arme, die sich plötzlich von hinten um seine Mitte schlangen und die warme Brust an seinem Rücken. Es ließ ihn zusammenzucken.
„Willkommen zurück“, schnurrte ihm Albus ins Ohr.
Newts Herz machte einen Hüpfer. Also trug ihm Albus seine Flucht nicht nach. Das erleichterte ihn so sehr, dass er nicht einmal darauf achten konnte, sein Keuchen zu verstecken, als Albus ihm einen Kuss auf den Hals setzte, ehe der Ältere einen Moment von ihm abließ und über seine Schulter den Kopf zu Gellert streckte.
„Wie schön, dich zu sehen, Darling“, säuselte Albus an Gellert gewandt und mit verführerischem Augenaufschlag.
Gellert zögerte nicht. Er beugte sich über Newts Schulter und küsste ihn, deutlich leidenschaftlicher als zuvor Newt.
Newt lief ein Schauer über den Rücken, als er durch den Kuss, den die beiden teilten, noch enger zwischen sie gedrängt wurde. Die Wärme, die ihn umgab, machte ihn ganz wuschig. Zugleich fühlte er sich sonderbarerweise wie ein Eindringling in einem sehr intimen Moment.
Doch dann stöhnte Albus beglückt in den Kuss und Newt durchlief ein Schauer. Er musste zugeben, dass es ihn erregte, ihn stöhnen zu hören. Bisher hatte er keinen von beiden solche Laute ausstoßen hören und nun konnte er die Wirkung, die es auf ihn hatte, nicht leugnen.
„Ich habe Getränke mitgebracht“, raunte Gellert an Albus‘ Lippen. Der Champagner und die Gläser schwebten bereits zu dem kleinen runden Tisch, der neben zwei Sesseln in einer der Ecken stand.
„Allerdings scheint ihr mir nicht sonderlich durstig", fügte er amüsiert hinzu.
Albus lachte leise. Seine tiefe Stimme, die so nah an Newts Ohr war und sein Trommelfell streichelte, stellte ihm die Nackenhaare auf. Hier mit ihnen zu sein, ohne dass ihre Augen hungrig auf ihm lagen, ließ ihn sein eigenes Verlangen deutlicher fühlen.
Er wollte sie. Sie beide. Und er errötete heftig über den Gedanken, kaum, dass er ihn gefasst hatte. Noch immer wusste er nicht, wie er ihnen jemals gerecht werden sollte. Nicht nur, weil sie beide so großartig waren. Aber auch, weil er so wenig Erfahrung in diesen Dingen hatte.
Newt schnappte nach Luft, als Albus‘ Hände sich unter sein offenes Hemd stahlen und über seine nackte Haut strichen.
„Was meinst du, Newt?“, hörte er Albus säuseln und presste die Lippen zusammen, um nicht verlangend zu wimmern. Nun, da sie einen kurzen Moment so weit von ihm abgelassen hatten, dass seine Panik sich verflüchtigt hatte, war das Verlangen größer geworden. Er wollte die Hände überall. Nicht nur dort, an seinem Bauch, wo sie beinahe keusch über die Haut strichen.
Erinnerungen an das Mal auf dem Sofa kamen in ihm auf. Albus‘ Hand hatte sich so gut an seinem Glied angefühlt und doch errötete er darüber noch heftiger.
Er bekam kaum mit, wie Albus noch hinzusetzte: „Hast du Durst?“
Zu sehr war er damit beschäftigt, die Gedanken und Gelüste, die in ihm aufkamen, verdrängen zu wollen. Zugleich kein Geräusch verlauten zu lassen. Der Kuss der beiden hatte ihn erregt und Albus‘ Hände könnten Dinge mit ihm anstellen, die…
Er keuchte erneut, den Blick fahrig auf den Boden gerichtet und versucht, keinem von beiden in die Augen zu sehen.
„Ich denke, das ist ein 'Nein'", antwortete Gellert amüsiert. Er stahl sich noch einen kleinen Kuss von Albus, ehe er sich zurücklehnte und überraschend Abstand zwischen sie brachte.
„Ich allerdings schon. Wieso entspannt ihr beiden euch nicht etwas, während ich mir ein Glas gönne?"
Irritiert sah Newt zu ihm auf. Er begriff nicht, was sie dazu bewegte, sich ihm zu nähern. Und was sie dann dazu brachte, wieder Abstand zu suchen. Schon vorhin in der Umkleide hatte es ihn verwirrt.
Doch er sah, dass Gellert Albus einen vielsagenden Blick zuwarf und zwinkerte.
Und egal, was das bedeutete, es ließ sein Herz nervös schneller schlagen.
Bevor er den Verlust von Gellerts Nähe allzu sehr betrauern konnte, fühlte Newt, wie Albus sich deutlicher gegen ihn schmiegte.
„Weißt du, was ich gern tun würde, Newton?“, raunte er ihm leise ins Ohr und Newt erschauderte. Er fühlte, dass seine Knie weich wurden.
„Ich möchte dir diesen hübschen Anzug vom Körper ziehen, Stück für Stück“, sagte Albus gemächlich. Newt erschauderte. Er fühlte Albus‘ Fingerspitzen, wie sie langsam über seine Brust wanderten und eine Gänsehaut hinterließen, wo sie darüberstrichen.
„Erst dein Jackett“, raunte ihm Albus ins Ohr, hob die Hände und schob das Jackett über Newts angespannte Schultern. Seine Lippen küssten Newts Ohrläppchen und bissen sanft hinein. Newt erbebte.
„Dann die Weste“, flüsterte Albus und als er sich daran machte, zitterte Newt stärker. Er ließ Albus gewähren, doch vor Aufregung, Nervosität und Erregung konnte er sich nicht rühren. Neben ihnen sank die Weste zu Boden.
„Schließlich das Hemd“, schnurrte Albus verheißungsvoll und hauchte Newt einen heißen Kuss auf, bei dem er wimmerte.
„N-nicht“, stammelte Newt, das Gesicht so rot, dass selbst seine Ohren glühten.
„Nicht?“, wiederholte Albus schmunzelnd, während seine Hände bereits den offenen Kragen des Hemds entlangfuhren.
Newt schüttelte den Kopf. Er hob die Hände und versteckte sein glühendes Gesicht dahinter.
Dass Albus ihn nicht nur auszog, sondern es ihm auch noch sagte und Newt deutlich fühlte, dass nicht nur Albus ihn dabei ansah, sondern auch Gellert die Aufmerksamkeit auf sie gelegt hatte, machte ihn so schrecklich nervös und peinlich berührt. Er wollte sich nicht vor ihnen ausziehen. Es würde ihn entblößen und … er würde sich schutzlos fühlen, und … sie würden erkennen, dass er es nicht wert wäre, und dann …
Als er warme Arme fühlte, die sich um seine Taille legten und ihn an eine warme Brust zogen, hielten seine neuen panischen Gedanken inne. Er fühlte weiche Küsse auf dem Nacken.
„Newt, Liebes“, hörte er Albus sanft raunen und der verführerische Ton war einem sanfteren gewichen. „Es gibt keinen Grund, sich zu schämen. Du weißt, es liegt nicht am Anzug. Du selbst bist es, den wir wollen.“
Newts Herz schlug stärker gegen seinen Brustkorb und er hielt einen Moment den Atem an.
Starr blieb er wo er war, das Gesicht noch immer in den Händen versteckt, doch er hörte zu.
Hinter sich hörte er Albus leise lachen.
Dann fühlte er, wie Albus sie beide herumdrehte und ihn vorschob. Zögernd tat er einen Schritt vor den anderen, ohne zu sehen, wohin er lief – bis seine Knie gegen die Bettkante stießen.
„Newt, erinnerst du dich an die Aufgabe vom letzten Mal?“, raunte Albus ihm zu, dessen Hände seinen Hosenbund entlang fuhren und dann, als Newt bereits glaubte, sie würden die Hose öffnen, seine Brust hochwanderten.
Newt nickte langsam.
„Sag es mir, Newt“, raunte Albus ihm ins Ohr. Es klang wie ein sanfter Befehl, wie vorhin in der Umkleidekabine.
„Ich… ich soll mich entspannen“, murmelte Newt verhalten.
„So ist es gut“, lobte Albus und schob ihm sanft das Hemd vom Körper. Newt ließ ihn gewähren.
„Und hast du dir Gedanken gemacht?“, fragte Albus weiter, drängte sich weiter an ihn und ließ ihm damit keine Möglichkeit zu fliehen. Newt fühlte, dass die Wärme in seinem Rücken ihn trotz all der Aufregung auch erdete. Das war notwendig, denn sein Blick ging direkt aufs Bett und der Erwartungsdruck, den er fühlte, schien so übermächtig, dass seine Knie immer weicher wurden.
Er verstand, worauf Albus anspielte. Und er hatte sich Gedanken gemacht. Aber in Gedanken war er nie weiter gekommen als sie es damals auf dem Sofa geschafft hatten. Alles andere hatte ihn so heftig erröten lassen, dass er die Gedanken hatte abbrechen müssen.
Weil er schwieg, setzte Albus, dessen Hände über seine nackte Brust wanderten und ihm ein leises Seufzen entlocken wollten, fort: „Erinnerst du dich? Wir hatten dich gebeten, darüber nachzudenken, was dir gefallen könnte.“
Newt nickte eilig. „I-ich weiß“, antwortete er mit brüchiger Stimme.
„Nun?“, hakte Albus sanft nach und seine Finger fanden Newts Brustwarzen. Er kniff sacht hinein und Newt, der fühlte, wie die Erregung durch seinen Oberkörper schoss, keuchte überwältigt auf.
Es fiel ihm schwer, darauf zu antworten. Vor allem, weil er, selbst, wenn er eine Antwort gehabt hätte, sie vermutlich nicht über die Lippen bekommen hätte.
„Ich w-weiß es … nicht“, gestand er.
„Keine Sorge“, schnurrte Albus sanft, die Finger unverändert an Newts Brustwarzen, wo sie ihn reizten. „Wir können es gemeinsam herausfinden.“
Newt brachte keine Antwort hervor. Er keuchte, weil sich Albus‘ Finger so gut anfühlten. Dann fühlte er, wie ihm der Ältere heiße Küsse auf die Schulter setzte und dann eine Spur über seine Halsbeuge leckte, ehe er sanft in sein Ohrläppchen biss. Die Mischung aus Zärtlichkeit und fast schon animalischem Verlangen, mühsam gezügelt, machte Newt ganz schwach. Er seufzte auf und schmolz in die Berührungen.
Und als Albus ihm ins Ohr raunte: „Du bist wunderschön, Newt“ und zugleich ein wenig an seinen Brustwarzen zog, entwich ihm das erste eindeutigere Stöhnen.
„Alles an dir ist bezaubernd“, fuhr Albus mit seinen lobenden, lockenden Worten fort. Seine Stimme hatte einen verführerisch samtigen Klang angenommen, bei dem Newt erschauderte.
„Dein feuerrotes Haar, in das ich meine Hände graben will“, zählte Albus auf, während er eine seiner Hände zu Newts Kopf führte und sanft in die roten Locken griff. Er zog Newts Kopf in den Nacken und als Newt dem Zug bereitwillig folgte und ergeben den Kopf in den Nacken legte, die Augen geschlossen und die Zähne erneut in seine Unterlippe gebissen, hörte er Albus zufrieden brummen.  
Er küsste ihm lobend die Stirn und entließ ihn dann aus dem Griff. Stattdessen fuhren seine Hände über Newts Schultern, seine Oberarme und dann seine Seiten entlang, während er sein Becken gegen Newts drängte und ihn seine eigene Härte spüren ließ.
Newt erschauderte und keuchte auf.
„Deine weiße, sommersprossige Haut, die so faszinierend errötet, wenn man sie berührt“, raunte Albus ihm sanft ins Ohr und legte dann eine Hand auf Newts noch immer bekleideten Po. Er knetete ihn leicht.
„Dein wunderhübscher, fester kleiner Hintern“, schnurrte er.
Newts nervöse Anspannung wich immer mehr der Erregung, der er sich nicht entziehen konnte. Albus war viel zu talentiert mit den Worten und mit seinen Berührungen. Seine Nähe machte Newt ganz schwummrig.
Dann hakten sich Daumen in seinen Hosenbund und fuhren langsam damit von hinten nach vorn.
„Ich werde dir jetzt die Hose ausziehen“, flüsterte Albus ihm ins Ohr. Die Aussicht entlockte Newt ein Wimmern.
„Und dann werde ich mich darum kümmern, dass der Druck, den du fühlst, sich in Ekstase auflöst“, versprach Albus ihm verheißungsvoll. Seine Hände machten sich bereits daran, den Hosenbund zu öffnen. Langsam und bedächtig, als hätte er alle Zeit der Welt.
Verführerisch fuhr er fort: „Ich werde dich an Stellen berühren, an denen kein Sterblicher bisher von mir berührt wurde.“
Newt wusste nicht mehr, wo ihm der Kopf stand. All die Worte waren zu viel. Sie lösten Dinge in ihm aus, die er nicht zuordnen konnte, in einem überwältigenden Mix an aufwühlenden und erregenden Emotionen. Lust, Verlangen und die ungläubige Freude, dass Albus ihn tatsächlich für attraktiv genug befand, um ausgezogen zu werden.
Die kundigen Finger, die ihn berührten und liebkosten, ebenso wie die weichen Lippen, waren ihm viel zu viel – und zugleich nicht genug.
Newt wollte mehr davon. Aber er würde es niemals über die Lippen bekommen, darum zu bitten.
Sein Kopf war mehr und mehr leergefegt, einzig gefüllt von dem einen Gedanken: Dass er wollte, dass Albus weitermachte. Weiter mit den Worten, weiter mit den Berührungen und den Küssen, die etwas in ihm dahinschmelzen und zugleich erzittern ließen.
Er fürchtete sich vor dem großen Bild, das Albus zeichnete. Die Ekstase, und all das.
Aber zugleich wollte er es. Er wollte es von Albus. Und er wollte es von Gellert. Er durfte nur nicht darüber nachdenken, was nötig wäre, damit er es bekam.
Sobald einer von den beiden etwas von ihm verlangen würde, würde die Stimmung kippen, da war er sich sicher. Solange er nichts tun musste, konnte er seine Ängste gut zurückhalten.
Er erinnerte sich, dass Albus von ihm verlangt hatte, sich einfach nur zu entspannen. Aber es kam ihm ungerecht und unfair vor. Sollte es wirklich so sein? Dass er nichts tat und Albus alles?
Die Hände, die seine Hose geöffnet hatten, ließen sein beginnendes Gedankenkarussell verstummen.
Scharf sog Newt die Luft ein, als sie sein hartes Glied fanden und es herauszogen.
Er hörte Albus hinter sich ein wohliges Schnurren ausstoßen, als würde es ihm gefallen, was er in der Hand hielt – und der Gedanke machte Newt ganz benommen.
Er fühlte, wie Albus‘ Hand langsam sein Glied hinaufwanderte und die Lusttropfen auffing, die sich bereits gelöst hatten, ehe er sie auf Newts Glied verteilte.
Newt stöhnte unterdrückt auf.
„Ich werde dich so lang verwöhnen, bis du nicht mehr weißt, welchen Tag wir haben, oder welches Jahr“, hörte er Albus verheißungsvoll in sein Ohr raunen und ein weiteres Stöhnen kam Newt über die Lippen, während sein Magen Purzelbäume schlug. Merlin, wenn er nur aufhören würde, ihm so verlockend schmutzige Dinge ins Ohr zu schnurren! Die tiefe Stimme, die all das sagte, machte Newt noch zusätzlich fertig.
Aber Albus gedachte offensichtlich nicht, ihm Gnade zuteilwerden zu lassen.
Im Gegenteil, er fuhr fort: „Erst, wenn du deinen eigenen Namen vergessen hast und nicht mehr aufhören kannst, meinen zu schreien, werde ich dir eine Pause gönnen.“
Seine Hand massierte Newt fester und ihm entwich abermals ein atemloses Stöhnen.
Albus lachte leise. Er klang sehr zufrieden.
„Wie klingt das für dich?“, raunte er Newt ins Ohr.
Newt, der Schwierigkeiten hatte, sich zu konzentrieren, aber fühlte, dass sein Verlangen mehr und mehr wuchs und allmählich sein Begehren größer wurde, als das, was er bekam, gab ein atemloses kleines Wimmern von sich.

***
*

Ja, ich bin grausam, hier einfach abzubrechen, ich weiß XD
ABER das liegt tatsächlich vorrangig an der Länge dieser Szene. Das hätte niemals alles in ein Kapitel gepasst :O
Allerdings kann ich euch die frohe Kunde überbringen, dass ihr ab sofort mein Buch "Heat im Zoo" lesen könnt. Ein ganzes Buch in einem Rutsch, ohne, dass ihr auf das nächste Kapitel warten müsst. Und lasst euch eins gesagt sein: Auch das Buch ersetzt zuverlässig eine Heizung ;) Heiß genug ist es.
Also dann, wir sehen uns im nächsten Kapitel :D
Liebe Grüße,
eure Jessica!
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast