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Kotori no tainai de

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Bishamonten / Bishamon Kazuma OC (Own Character)
26.03.2020
02.06.2020
12
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31.03.2020 3.010
 
Eisiges Schweigen seid stunden Herrschte zwischen ihnen nichts als eisiges Schweigen. Kazuma hatte es irgendwie geschafft die Unterlagen für die Götter Versammlung fertig zu bekommen und auch wenn er das Gefühl hatte, das sein Kopf gleich explodierte, hatte Bishamon nichts an der Entscheidung geändert und ihn trotzdem mitgenommen. Doch sie hatte kein Wort mit ihm gesprochen, Kazuma konnte nicht sagen ob sie schmollte oder einfach nur wütend war. Doch er wagte nicht sie an zu sprechen. Er stand wie immer in lehnte Ecke des Saals überall standen Gruppen von Shinkis die sich angeregt unterhielten, viele vermutlich über ihn. „Kazuma-san!“ Rief jemand der Angesprochene sah auf und sah einen Blonden jungen und einen schwarzhaarigen Mann auf sich zu kommen. Yukine wirkte noch komplett aus der Fassung von dem Anblick des Regierungsgebäudes. „Ich habe gehofft dich hier zu treffen!“ Sagte Yukine, Daikoku musterte ihn überrascht. „Man Kazuma du siehst echt…scheiße aus!“ Sagte er. Kazuma schnaubte sarkastisch. „Erzähl mir was, dass ich noch nicht weiß!“ Yukine nahm ihn beim Wort. „Ich habe das Jutzolicht tatsächlich noch hinbekommen! Yato hat mich erst dafür ausgelacht, dass ich mich so anstrenge für einen kleinen Lichtball, aber als wir dann nachts einen Stromausfall hatten verging ihm das Lachen“ Sagte der Junge stolz, schnippte mit den Fingern und prompt ging in seiner Hand ein gelbes Licht an. Kazuma nickte anerkennend doch pustete das Licht rasch aus. „Sehr gut Yukine aber mach das nicht hier drin, als Jutzo Anwender macht man sich hier keine Freunde.“ Er sah sich um einige der umstehenden hatten die beiden gesehen aber das Licht schien nicht weiter aufgefallen zu sein. „Ach was, allein die Tatsache das sie mit dir reden senkt ihren beliebtheitsgrad erheblich!“ Sagte jemand, jemand mit einer rauen, neckischen aber auch gleichzeitig freundlichen Stimme, eine Stimme die Kazuma nur zu gut kannte. Er drehte sich um und sah eine junge Frau auf sich zu kommen. „Akka!“ krächzte er freudig, sie grinste und umarmte ihn unbeholfen wobei sie Kazuma fast von Boden hob. Akka sah aus wie immer, verdreckte knautschige Jeans mit unzähligen Flicken, unterschiedliche Socken, ebenfalls dreckige ausgetretene Turnschuhe, übergroßes T-Shirt mit der Aufschrift „Guck doch nicht so dumm!“ und eine dunkelrote Kapuzen Jacke. „NA, wie geht’s meinem Wolle Propen?“ Fragte sie. „Nenn mich nicht so!“ Murrte Kazuma. „Aber ich sag`s doch volle liebe!“ Sagte sie und stellte Kazuma zurück auf seine Füße. „Junge du siehst ja schrecklich aus!“ Sie zog ihn nach vorn und legte ihm eine Hand auf die Stirn. „Himmel, du glühst ja! Was hast du hier verloren?! Du gehörst ins Bett? Was läuft bei deiner Göttin Falsch, dass sie dich in dem Zustand immer noch mitnimmt?!“ Kazuma senkte den Blick. „Ist nicht ihre Schuld, erzähl ich dir später!“
„JA tu, dass, stell mich jetzt erst mal vor!“
Kazuma drehte sich zu Yukine und Daikoku um.
„Yukine, Daikoku, darf ich vorstellen Akako, Shinki der Göttin des Theaters und Fitze Chefin von Neverland!“ Er wandte sich an Akka. „Habe ich noch was vergessen?“ Akka schüttelte stumm den Kopf.
Die beiden staunten nicht schlecht. „Nerverland, der riesige Zirkus hier in Takamagahara?“ Fragte Daikoku. „Der und kein anderer!“ Sagte Akka stolz. „Und du,“ Sie sah Yukine an. „Bist dann wohl der kleine Hafuri dem Kazuma Jutzo beibringt!“ Der Blonde nickte. „Ja, woher wissen sie das?“ Fragte der Junge. „Kazuma hat mir erzählt das er jetzt nen Schüler hat und mal so ganz unter uns!“ Sie beugte sich zu ihm herunter. „Du hast dir den Besten Lehrer gesucht!“ Kazuma stieß sie in die Rippen. „Sag sowas nicht!“ Akka verdrehte die Augen. „Warum so bescheiden ist doch so!“
„Wir haben mal eine eurer Zirkusshows gesehen, ihr seid der Wahnsinn!“ Wechselte Daikoku das Thema. Akka vollführte eine übertriebene Verbeugung. „Lob hören wir immer gerne!“ Sagte sie. „Akka, hör auf, die Leute starren schon wieder!“ Sagte Kazuma. Akka zuckte mit den Schultern. „Na und sollen sie doch!“ Sie drehte sich zu den Gaffenden. „Schönen guten Tag die Herrschaften, wir suchen noch Solosänger für unser nächstes Stück, also wie siehts aus mag jemand auftreten? Möchten Leute auf die Bühne, Sie vielleicht oder Sie?“ Abrupt drehten sich die Umstehenden unter heftigem Kopfschütteln um. „Nein, schade, aber dann hören sie auf mich an zu starren sonst denk ich noch sie wollten etwas von mir!“ Damit drehte sie sich um und ging zu den drei zurück Kazuma grinste Kopfschüttelnd während Daikoku und Yukine eher tendenziell überrascht wirkten. „Das klappt zur Not immer!“ Sagte stolz und stellte sich neben Kazuma dieser sah an ihr hoch.
„Hör auf so riesig zu sein!“ Sagte er. Akka rollte mit den Augen und ging so weit in die Knie bis sie halbwegs auf Augenhöhe waren. „Besser?“ Fragte sie laut. „Ja, wesentlich besser! So und jetzt zur entscheidenden Frage. Warum bist du hier? Cookie lässt sich sonst nie bei Versammlungen blicken.“ Akka rollte mit den Augen. „Cookie hat mit ihren Jedi-kräften vorhergesehen, dass wir heute hier sein müssen!“ Kazuma nickte gedehnt. „Du meinst heute wird hier irgendwas passieren?!“ Akka schüttelte den Kopf „Ach, mach dir keine Sorgen, Cookie redet viel, wenn der Tag lang ist!“ Kaum hatte sie ausgesprochen dudelte das erste Opening von „Attacke on Titan“ los und Akka suchte hastig nach ihrem Handy. „Da muss ich ran gehen… Jopp Akka hier!“
Daikoku sah zu Kazuma. „Du bist echt eigen in der Wahl deiner Freunde!“ Dieser zuckte nur die Schultern. „Akka ist die normalste von ihnen…“ Sagte er entspannt. „Sogar wenn sie mal ein bisschen Graß geraucht hat!“ Fügte er mit einem Grinsen hinzu. Kazuma sah sich um. „Die meisten der anderen Shinkis mögen mich nicht wirklich…. Aus verschiedensten Gründen. Drum bin ich froh Leute zu haben die mich nicht systematisch herunter machen!“
„Na wann das nicht Bishamontens kleines dreckiges Schoßhündchen ist?!“ Spottete jemand.
Kazuma seufzte schwer. „Sagte ich ja…“ Sagte er leise. „Was hast du hier drin verloren, Hunde gehören doch draußen angebunden!“ Kazuma drehte sich um und sah den Beiden größeren Shinkis ins Gesicht. Sie waren Beide viel größer und muskulöser als er einer war blond der andere hatte schwarze Haare, er kannte ihre Namen nicht, wusste nur dass sie vom „un“ Klan kamen aus dem auch Kijun stammte den Drachenshinki den er vom Himmel geholt hatte. Seitdem hatten die zwei ihn auf dem Kieker. „Was wollen sie beide?“ Fragte er und versuchte möglichst Professionell zu wirken. Die beiden Lachten Hönisch. „Weinerlich wie eh und je das kleine Schoßhündchen, mach Platz, dann kriegst du ein Leckerli!“ Kazuma reagiert nicht. „Mach Platz!“ Wiederholte der der Schwarzhaarige lauter. „Kazuma hob die Hände. „Ich bitte Sie nicht so zu schreien, ich habe Kopfweh!“ Die beiden machten ein Gesicht als wollten sie ihn hier und jetzt erwürgen. „Ach das kleine Schoßhündchen Kopfweh…“ begann der blonde ruhig. „Kijun hat seinen Kopf wegen dir H*********** Fast verloren!!“ Brüllte er der schwarzhaarig packte Kazumas Handgelenk und verdrehte es so weit das Kazuma aufschrie und hustend in die Knie ging. „Hey!“ Daikoku war vorgetreten. „Lasst ihn los!“ der schwarzhaarige lachte Hönisch.
„Und wer will uns dazu zwingen?!“
„Ich!“ Rief Akka die ihr Telefonat beendet hatte und auf die Gruppe zu kam.
„Ihr lass ihn jetzt sofort los oder ihr bekommt es mit mir zu tun!“          
Der blonde lachte erneut und sah auf Kazuma nieder. „Seht euch diesen kleinen Schwächling an, lässt sich von einer Frau beschützen! Was muss deine Göttin in getan haben, dass sie mit einem Schwächling wie dir geschlagen ist?!“ Er trat in weiter zu Boden. „Doch viel wichtiger, wie konnte so ein kleiner bedeutungsloser Schwächling Kijun besiegen?!“
„Ich habe gesagt ihr sollt ihn loslassen!!“
Akka wollte den Schwarzhaarigen wegstoßen, doch wurde von dem Blonden festhalten.
„Seht ihn euch nur an, er hat Tränen in den Augen… Sag brauchst du ein Taschentuch? Ich wette deine Freundin hat welche in ihrem BH!!“ Das war genug, Akka hatte genug. „Na gut, Wenn ihr Krieg wollt, könnt ihr Krieg haben. Sie trat nach hinten aus und traf den Schwarzhaarigen der sie festhielt mit voller Wucht zwischen die Beine worauf er unter einem schrei bei dem jede Opernsängerin gelb vor Neid geworden wäre zu Boden ging. Sie riss den Blonden von Kazuma weg zog diesen auf die Beine und widmete sich ihnen. „Es sind vorbildliche Shinkis und überaus starke gute Männer die sich an schwächeren vergreifen nur um Rache aus zu üben!! Und dafür werdet ihr Beide Euch auf der Bühne wieder finden ich lasse euch ein Duett singen… Shitashimi wa hontōdesu!!!(Bewahre stehts die Freundlichkeit)“    
Die beiden wischen mehr oder weniger aufrechtstehend zurück.
„Du kannst und nicht dazu zwingen!!“
Akka grinste hämisch.
„Glaubt ihr das wirklich?! Ihr wisst wer ich bin, ihr wisst das ich euch dazu zwingen kann, wenn ich will!“  
Der Blonde schnellte nach vorne.
„Ihr beide seid der Abschaum unserer Rasse!! Und eure Göttinnen, sind die letzten Drecks****** die sollen doch ******!!“ Bevor Akka reagieren konnte hatte es Kazuma getan. Er hatte genug, dieser ganze Tag war ein einziger Griff in die Mülltonne, er war krank, hungrig, müde, hatte Kopfschmerzen, Streit mit seiner Göttin, sein Handgelenk schmerzte und er wollte einfach nur nach Hause und sich irgendwo verkriechen, sich irgendwo vor der Welt und all seinen Problemen verstecken.
„Er war herumgefahren und hatte dem blonden Koloss der umso vieles größer und umso vieles stärker war als er mitten ins Gesicht geschlagen. Der Blonde gab ein undefinierbares Geräusch von sich und stolperte zurück, doch das laute knacken das jeden im Raum, der nicht schon durch die schreie auf sie aufmerksam wurde, zu ihnen sehen ließ kam nicht von dem Blonden. Es kam von Kazumas durchgebrochenem Mittelhandknochen. Doch er hatte sowohl den schrei als auch aufkommende Tränen tapfer zurückgehalten. „Stell mit mir an was du willst, doch nicht ein Wort über meine Göttin! Wenn du noch ein Wort über meine kostbare Göttin verlierst…“ Er legte den Kopf auf die Seite, der Ausdruck in seinem Gesicht und der Blick in seinen Augen, jagte allen umstehenden einen Schauer über den Rücken. Akka kannte diesen Blick er war kurz davor aus zu rasten, die Flackernden Lampen bestätigten dies, sie hatte zuvor nur ein einziges Mal bei Kazuma gesehen und eigentlich hatte sie gehofft ihn nie wieder sehen zu müssen. Sie musste ihn hier rausbringen, sonst würde das Fatale Folgen haben. Kazuma schob auf beängstigende Art seine Brille hoch und sprach weiter wobei seine Stimme irgendwie anders klang… irgendwie Metallisch.
„Wenn ihr noch ein Wort über Veena verliert… endet ihr schlimmer als Kijun…!“
„Du kleiner ***** wagst es uns zu drohen?!“
Kazuma sah ihm in die Augen.
„Ich wage noch viel mehr!!“
Akka war vorgesprungen und hatte ihn an der Jacke gepackt.
„Das reicht jetzt Kazuma!“
Sie zerrte ihn weg, Kazuma wollte sich wehren doch Akka war zu stark sie zog ihn hinter sich her nach draußen.

„Jetzt beruhig dich Junge!“ Fauchte Akka.
Und setzte ihn auf eine Bank.
„Ich bin ruhig!“ gab Kazuma knapp zurück.
Akka schnaubte.
„Du starrst auf den Boden, bitzelst ständig und wringst die Hand, du kochst vor Wut!“
Sagte sie und setzte sich neben ihn.
„Er sprach so spöttisch, so als wüsste er warum ich das alles tue, er glaubt nur weil ich einer der Glücksgötter diene wäre mein Leben sorglos und einfach!!“ Akka legte ihm eine Hand auf den Arm. „Was es nicht ist…“ Kazuma sah sie an. „Ist es im Vergleich zu deinem!“ Doch Akka wischte dies mit einer Handbewegung weg. „Das zählt nicht, ich habe mir das Leben als Schausteller ausgesucht. Ich habe es gewählt in dem Wissen das es hart ist…“ Kazuma seufzte. „Das soll jetzt auf keinen Fall undankbar klingen… Aber ich habe nie darum gebeten einer hohen Göttin zu dienen… ich habe nie darum gebeten ein Mächtiges Shinki zu sein… ich bat nie darum ein Wegweiser zu sein… ich habe nie darum gebeten… mich zu verlieben…“
Akka schüttelte den Kopf. „Keiner von uns hat um diese Leben gebeten, wir wollten in unserem alten Leben weiter machen…niemand bat um ein neues… Aber das spielt keine Rolle mehr, denn unser altes Leben ist fort es gibt nur noch das hier und das was wir daraus machen.“
Kazuma musste lächeln.
„Du klangst grade wie Cookie…“
Akka schnaubte.
„Was glaubst du wo die immer ihre klugen Sprüche herkriegt?! Und jetzt zeig mir mal deine Hand.“
Kazuma leistete keinen wiederstand.
„Hm, immer hin ist es nicht die mit dem Namen drauf… sagte sie langsam.“
Kazuma zuckte die schultern.
„Immer hin… tut trotzdem weh…“
Akka schnaubte.
„Logisch tut es weh, ist nämlich ein glatter Durchbruch!... Mann oh Mann, eigentlich habe ich dir doch gezeigt wie man richtig zu schlägt?“
Kazuma sah weg.
„Ich habe nicht nach gedacht… ich war zu aufgewühlt!“
Akka verband ihm vorsichtig die Hand und Kazuma wiederstand dem drang zu Fragen aus welchen untiefen ihrer Tasche sie jetzt Verbandsmaterial herausgefischt hatte. Nein den Triumph es ihm zu erklären würde er ihr nicht gönnen, mochte sein das sie es sich Theoretisch verdient hatte, aber es ging hier bei ums Prinzip.
„Ja, ich habe es gemerkt… hier, aber bevor du was sagst Nein, meine Vermutung reicht nicht um es vollständig ab zu klären und JA du gehst damit noch mal zum Arzt.“
Kazuma hustete. „Schade… und ich dachte ich käme darum herum“
„Kazuma!!!!“ Auf rufen seines Namens sah Kazuma auf und sah seine Göttin auf sich zukommen, ihrem Gesicht nach hatte sie schon gehört was vorgefallen war. Er stand auf und kam ihr entgegen.
„Veena bevor du…“ Weiter kam er nicht da ihn die Flache Hand seiner Göttin mit voller Kraft ins Gesicht traf. Er ging zu Boden und drückte beide Hände gegen die linke Wange, diesmal hatte er weder Töne noch Tränen zurückhalten können. „Was denkst du Idiot dir eigentlich?!“ Schrie sie ihn an. „Weißt du eigentlich wie schwer es war dafür zu sorgen das die Sache mit Kijun keine schweren Folgen hatte?! Und grade als ich dachte die Sache ist gegessen kommst du Hirnamputierte Vollidiot und legst dich mit seinen Brüdern an!!!“
Akka war aufgestanden. „Hey, das zählt nicht sie haben sich mit Kazuma angelegt und das auch nicht…“
„Halt dich raus Akka!!“ Fuhr Bishamon die Rothaarige an.
„Also hast du eine Ahnung was es mich wieder für Arbeit kosten wird das grade zu biegen?! Kannst du dir vorstellen wie wenig Lust ich habe mich schon wieder mit diesem Gott auseinander zu setzten?!“  
Kazuma brachte kaum ein Wort heraus, er schluchzte und seine Stimme war kam mehr als ein quietschendes Flüstern.  
„A…aber… dafür… brauchst du mich nicht zu schlagen!“
Darauf stand er auf und hastete die Treppe herunter.
„Hey!“ Rief die Göttin und lief ihm nach. „Wir sind noch nicht fertig!“ Kazuma drehte sich nicht um.
Bishamon holte ihn rasch ein hielt ihn an der Schulter fest drehte ihn um nur um dann erneut zu, zu schlagen. Dieses Mal riss es Kazuma nicht von den Beinen doch es ließ seine Tränen nur so laufen. „Was denn noch, ha?! Willst du mich jetzt auch verprügeln? Dann mach doch ich kann sehen das es dir gefällt, mach schon schlag mich grün und blau zeig mir wozu du fähig bist, es ist nämlich gar nicht mein Herz das du dabei Triffst!“
Bishamon lachte ironisch auf.
„Es interessiert mich nicht was ich treffe, solange du es spürst kümmert mich das nicht!! Und du komm jetzt wir reden zu Hause, man streitet sich nicht auf der Straße!“
Mittlerweile waren auch alle anderen Götter mit ihren Shinkis aus dem Regierungsgebäude herausgekommen, darunter auch Cookie die Göttin des Theaters Herrin und Feste Freundin von Akako, gute Freundin von Bishamon, Therapeutin von Kazuma und Chefin von Neverland. Sie hatte Akka gefunden und sich von ihr die Kurzform der Geschichte angehört. „Hier läuft grade etwas ganz gewaltig falsch!“ Sagte sie. „Ja und wie… Wir müssen was tun!!“ Gab Akka zurück. Cookie hielt sie fest. „Die sind schon groß die packen das!“
„Kazuma ich habe gesagt komm jetzt endlich!“ Fauchte die Göttin. Doch Kazuma bewegte sich weiter keinen Schritt von der Stelle.
„Nichtsnutziger Idiot!“ Sie wollte erneut zu schlagen doch hielt inne als sie die Blicke der umstehenden sah ließ sie die Hand sinken hielt inne, stieß Kazuma kurzer Hand zu Boden und sprach von oben auf ihn herab. „Kazuma, du solltest deinen Gehorsam mir gegenüber überdenken, du hast bereits einen Vorgeschmack darauf bekommen wie es als Namenloses Shinki ist… und wenn du nicht bald von Aijakashi gefressen werden willst…solltest du dein Verhalten überdenken.“
„Cookie wir müssen eingreifen, das geht zu weit!!“
Cookie schüttelte den Kopf. „Das wird schon!“
Bishamon drehte sich um und wollte schon gehen als jemand aus der Menge schrie.
„Hey Bishamon, wenn nicht einmal dein Hafuri dir gehorcht, wie sieht es mit dem kläglichen Rest deines Klans aus?“ Bevor die Göttin etwas sagen konnte hatte Kazuma es getan.
„Hütet eure Zunge!!! Ihr habt doch keine Ahnung was meine Herrin durchmachen musste!!! Ihr habt keine Ahnung was wir alle durchmachen mussten!!“
„Kazuma!!“
Bishamon stieß ihn zur Seite.
„Du blamierst und entehrst mich!! Du bist ein Shinki, du bist nichts weiter als mein Diener, also verhalt die gefälligst auch so!!! Du bist echt das letzte, du bist eine Schande für die Rasse der Shinkis!!! Und eine Schande für mich und meinen Namen“ Schrie sie ihn an.
Akka schlug sich die Hand vor die Stirn, Kazuma sah so verzweifelt aus, wie ein Kind dem man sagte es sein eine Schande für die Familie.
„Cookie, du siehst doch das wird nichts!!“ Sagte Akka eindringlich.
„Hast recht das wird nichts, Lauf!!!“
Akka drängte sich durch die Menge.
Bishamon stieß den Brünetten erneut zu Boden.
„Geh mir aus den Augen!!“
Befahl sie.
„JA, geh mir aus den Augen, führ Tausend Jahre!!!!“
„Bisha!!“
Rief Cookie, während Akka auf die Beiden zu hechtete.
Kazuma sah seine Göttin an, einzelne Tränen rannen sein Gesicht herunter. „Wenn das dein Wunsch ist, dann werde ich, dass… Pass aber Gut auf dich auf!“
Es ertönte ein lautes zischen und ein Lichtblitz zuckte über den Hof, dort wo Kazuma eben noch gestanden hatte war nichts mehr zu sehen nur noch ein kleiner weißer Vogel der gegen Himmel flog und eine Brille mit schwarzem Rahmen die herunter viel und Grade noch von Akka aufgefangen wurde bevor sie am Boden aufschlug.
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