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Elite - Samuel und Carla

von Elite Fan
OneshotLiebesgeschichte / P16 / Gen
24.03.2020
24.03.2020
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Sie verließen alle die Party. Carla wollte gerade gehen als hinter ihr jemand ihren Namen rief, ,,Carla!“, sie drehte sich um und Samuel rannte zu ihr. ,, Du wolltest mir was sagen.‘‘. „Ich gehe, ich studiere im Ausland.“, sagte sie und versuchte ernst zu bleiben, Samuel sollte ihr nicht anmerken, dass sie eigentlich hier bei ihm bleiben wollte. „ Alleine?“, er wusste nicht wirklich was er sagen sollte. „So ist der Plan.“, antwortete sie kurz. „Kann ich dich besuchen?“, wollte Samuel wissen. Carla musste anfangen zu lächeln, „Hängt davon ab, ob du Makkaroni mitbringst.“. Er bestätigte das Angebot mit einem Lachen. Sie legte ihre Hand auf seine Wange und kam ihm ganz nah, sie schauten sich tief in die Augen, bis Carla ihm noch ein letzten Kuss auf die Wange gab. Danach ging sie.
Nachdem Carla noch auf der Trauerfeier von Polo war und ihrem Vater erklärte, dass Valerio ihr Kontaktperson sei wenn sie im Ausland studiert, war es nun an der Zeit ihre Koffer zu packen und sich in Richtung Flughafen zu begeben. Währenddessen saß Samuel auf seiner kleinen Couch und aß seine Makkaroni. Er nahm sein Handy und tippte „ ICH VERMISSE DICH SCHON.“, aber er löschte die Nachricht und aß weiter. Nach 10 Minuten klopfte es an seiner Tür er blieb sitzen und rief nur, „Ich hab jetzt keine Lust auf Gesellschaft Guzmán.“. Keine Antwort es klopfte wieder. Samuel der nun allmählich sauer wurde schrie, „Guzmán lass es einfach ich bin nicht in der Stimmung.“. Wieder keine Antwort und es klopfte wieder. Samuel ging zur Tür und riss sie auf und konnte dann seinen Augen nicht trauen. Carla stand vor ihm. Er war überrascht sie zu sehen aber auch extrem glücklich sie noch einmal zu sehen bevor sie ging, „ Was was machst du hier?“, fragte er und musste Lachen. „Ich kann mich daran erinnern, dass du mal gesagt hast, dass du die besten Makkaroni bei dir zu Hause hast und die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen.“, sie musste lachen. Er lies sie rein und sie setzten sich auf die Couch. „Hier.“, er gab ihr die Gabel und sie probierte. „Und wie ist es?“, fragte er. Sie lächelte ihn an und sagte, ,,Es wird von mal zu mal besser.“.
Sie legte die Gabel auf den Tisch und drehte sich zu ihm, sie schaute ihm direkt in die Augen und sagte, „Samuel ich will mich bei dir Entschuldigen, dass ich in den letzten Wochen und Monaten so schlecht zu dir war und versucht habe dich weg zu stoßen.“, sie war den Tränen nah. Samuel der nun näher zu ihr rückte wollte sie Aufbauen, „Du musst dich nicht bei mir Entschuldigen, ich verstehe dich du hasst es getan um deine Familie zu schützen, ich bin dir nicht böse.“. „Ich hab das nicht für meine Familie getan ich hab das für dich getan.“, der ganze Frust der sich in ihr staute lies sie jetzt raus und fing an zu weinen. Samuel umarmte sie sofort und sie legte ihren Kopf auf seine Schulter. Er wusste nicht was er sagen sollte weshalb er wartete bis sie sich wieder beruhigte. Als sie sich beruhigte erklärte sie ihm, „Mein Vater hat mir gedroht, dass wenn ich mit dir noch was zu tuen habe er dir etwas antut. Aber das hat nun ein Ende.“. „Warum?“, wollte Samuel wissen. „Yeray hat ein Vertrag mit meinem Vater ausgehandelt indem ich die Inhaberin der Bodegas werde und somit mein Vater in der Hand habe.“. Es machte ihn glücklich als er dies hörte aber auch gleich zeitig traurig. „Was ist los Samuel?“, Carla merkte, dass etwas nicht stimmte. „Ich konnte dir nicht helfen und habt dir noch weh getan indem ich mit Rebekka zusammen war.“. Sie legte ihre Hand auf seine Wange und zock ihn zu sich und schaute ihm tief in die Augen, „Samuel erstens hast du mir geholfen, denkt doch nur an die Klausur in der ich nix wusste und du riskiert hast rausgeschmissen zu werden weil du vor zu dem Lehrer gegangen bist sodass ich mit Lu die Tablets tauschen konnte. Und zweitens hab ich dir genau so doll weh getan wenn nicht sogar noch schlimmer.“, nachdem sie das sagte zock sie ihn so zu sich ran, dass sie in küssen konnte. „Warte du hast da noch etwas Soße.“, er musste lachen. Er leckte es von ihrem Mundwinkel und sie küssten sie weiter, er drückte sie runter und sie waren kurz davor es noch ein letztes Mal zu tuen, als ihr Handy klingelte. Sie ging ran, ihr Fahrer sagte ihr, dass wenn sie ihren Flug schaffen wolle sie jetzt losfahren müssen. „Ich bin gleich da.“, sagte sie und legte auf. Sie stand auf und ging Richtung Fenster, „Ich muss gehen Samuel, aber vorher will ich dir noch ein was sagen. Kannst du dich noch erinnern als ich dir in der Polizeistation gesagt habe, dass du mich nie gehabt hättest, das war gelogen.“. Samuel stand auf stellte sich hinter sie und umarmte sie, ,,Denkst du das wusste ich nicht, was denkst du warum ich mich weiterhin so um dich bemüht habe.“, und küsste sie auf die Wange. ,,Kann ich dich noch bis zum Flughafen begleiten.“, fragte er. Sie drehte sich zu ihm um küsste ihn noch einmal und sagte, „Ja das wäre schön.“. Auch wenn er es nur ungern sagte, „Dann los.“. Er nahm ihre Hand und sie stiegen in das Auto. Während der Fahrt legte sie ihren Kopf auf seinen Schoß und er strich ihr leicht durch das Haar.
Am Flughafen angekommen begleitete er sie noch bis zum Gate. Er hielt ihre Hand bis hier her er wollte sie nur so ungern gehen lassen. Beide fingen an zu weinen. „Ich versuche dich so oft wie möglich zu besuchen.“, sagte er. „Denk aber an die Makkaronis.“, sie versuchte zu lachen und umarmte ihn noch einmal. Sie gaben sich einen letzten Kuss.

„Ich liebe dich.“,sagte sie ihm bevor sie ging. „Ich liebe dich auch.“.
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