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Schatten der Vergangenheit

von Arbraxas
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Angst / P16 / Gen
Charlie Eppes Colby Granger David Sinclair Don Eppes Liz Warner Megan Reeves
22.03.2020
22.03.2020
1
1.144
1
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
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22.03.2020 1.144
 
Meine erste Geschichte, hoffe sie gefällt euch und habt Verbesserungsvorschläge, Anregungen, oder Kritik. Bin offen für alles.
Daher kann ich nur Daumen drücken, dass sie euch gerecht wird.



1. Kapitel

Freitagnachmittag Feierabend. Don stand mit Megan und David zusammen an den Schreibtisch von Liz und alle war froh, dass die Woche endlich rum war. Liz legte den Kopf in den Nacken und ließ den Kopf kreisen. „Na gleich einkaufen und ein heißes Bad im Anschluss. Kein Telefon, also Jungs, bin nicht erreichbar, auch wenn es brennt“. Liz legte den Kopf quer, und grinste vor sich hin. „Was ist Megan, bist du nicht froh das wir es heute geschafft haben? Ach ja, stimmt bist ja nicht da?“neckte Liz sie „ Wie du bist nicht da? Moment, hat unser guter Fleinhardt was ausgeheckt? wollte Don von seiner Mitarbeiterin wissen? Megan grinste nur verlegen. „Und wo steckt unser Casanova“? sprach Don. „Der ist noch in der Asservatenkammer. Ach nee da kommt er.“ Sprach David und deutete auf den Flur.  Pfeifend kam er den Flur rauf und stellte sich neben die Gruppe. „Wir sprachen gerade was ihr so an diesem Wochenende macht“,  wollte Don von ihm wissen. Colby biss sich auf die Lippen und kniff die Augen zusammen. „Oh oh, das wird was verwegenes, so wie er grinst.“ Spottete Liz. Kopfschüttelnd grinste er nur. „Nein, wir gehen nur schick Essen und dann vielleicht ins Kino.“ Die Runde stand noch eine ganze Zeit bei einander und flachste rum, als Colby Telefon klingelte.  

„Nee,… och ok,.. dann bis in einer halben Stunde… . Nein alles gut, wir stehen hier noch ein wenig rum und quatschen…. Ja ist gut, nein bin nicht sauer…. . Ich komme dann runter. Bis später“

Alle Augenpaare waren auf ihn gerichtet, und alle waren neugierig und wollten wissen wer das war.

„Es war Tess, sie muss noch ins Labor, sie muss noch ein Paar Proben von der Spurensicherung dort hin bringen“, sprach er mit leicht geknirschter Stimme. David klopfte ihm auf die Schultern, und blickte ihn tief in die Augen. „Du armer, musst du mal 30 Minuten auf sie warten. Sonst steht sie sich die Beine in den Bauch“.  Tiefseufzend stand er einfach nur so da. Alle fingen über ihn an zu lachen. Das war ihm peinlich und so verließ er die Gruppe und ging zu seinem Schreibtisch, dort machte er die oberste Schublade auf, nahm ein kleines Päckchen raus und steckte es schnell in seine Tasche. Dann ging er zurück zu den anderen. David hatte ihn die ganze Zeit beobachtet hatte daher auch mit bekommen, dass er sich was in die Tasche steckte.

„ So will jetzt schon mal los“.  Alle nickten ihm zu und verabschiedet sich von ihm. Froh gestimmt machte er sich auf in Richtung  Fahrstuhl, dabei grüßte er noch die anderen Kollegen aus der Abteilung. Am Fahrstuhl angekommen drückte er auf den Knopf. Dieser kam recht zügig. Nur er hielt an jeder Etage an, wo auch noch andere zu stiegen. Es nervte ihn etwas, denn er hatte noch was vor, nicht nur essen gehen, sondern er wollte auch Tess was fragen. Nur das sollte keiner von denen da oben wissen, denn er hatte Angst, dass sich einer seiner Kollegen verplappern könnte. Immer wieder ging er im Geiste sein  Vorgehen vor. Versuchte jede Möglichkeit auszumalen welche Antwort ihm Tess geben würde. Doch je mehr, der darüber nachdachte desto mehr wurde ihm mulmig. Entschlossen setzte er seinen Weg fort. Nur noch den Flur entlang, zweimal um die Ecke, dann noch einen langen Flur, dann wäre er da. „Pfff“ tief ausatmend, und so bog er um die letzte Ecke, er hatte einen dicken Kloss im Hals. Plötzlich hörte er Krach aus der Autopsie. Es hörte sich an, als würde jemand Gegenstände gegen die Wand werfen, das machte ihn stutzig, so ging er schneller zur Tür. Kurz blieb er stehen bevor ruckartig die Tür aufriss. Er traute seine Augen nicht, sein Puls, ging von null auf 180 rauf. In dem Raum war nicht nur Tess sondern auch fremder Mann. Nur das sich dieser nicht zum Smal Talk mit ihr traf. Das Labor, sah aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Der Stuhl lag auf dem Boden, Berge von Papiere waren verstreut auf den Boden genauso wie Gegenstände die man zum werfen benutzen konnte. Der Kerl hatte Tess auf den Schreibtisch rückwärts gedrückt und würgte sie. Sie versuchte sich gegen den in schwarz angezogenen Kerl zu wehren. Immer wieder versuchte sich ihm die Schimaske vom Kopf zu reißen. Doch langsam schwanden ihr die Kräfte, ihr fehlte die Luft. Colby machte einen riesen Schritt auf den Kerl zu, packte ihn am Kragen und riss ihn vom Tess runter. Blind vor Wut schlug er auf den Mann ein. Schließlich zog er seine Waffe aus dem Halfter, und richtete die Waffe auf ihn. „Stehen bleiben, Tess weg von ihm komm hier zu mir“, seine Stimme war fest und bestimmend. Langsam ging er zwischen ihr und ihrem Angreifer und warf ihr einen kurzen Blick zu.

„Alles klar bei dir? So mein Guter, was willst du von ihr“, sprach er und riss ihm die Maske ab, Verdutzt sah er ihn an. „Ich dachte, …“ seine Stimme stockte. Langsam bewegte er sich dabei wieder auf zu Tess. Der Agent baute sich als Schutzschild vor ihr auf. Denn er kannte diesen Mann und wusste, dass er über Leichen gehen würde. Schritt für Schritt ging er mit Tess rückwärts in Richtung der Tür. Die Agentin hielt sich an der Schulter ihres Freundes fest und ließ ich von ihm führen. „Rüber da, weg von der Tür“, so diktiert er den Mann hinten an die Wand. Er befolgte er die Anweisung die er erhielt und  grinste dabei. Als Colby einen Luftzug hinter sich spürt war es zu spät. Denn der Mann war nicht alleine gekommen. Hinter ihm an der Tür war ein zweiter aufgetaucht. Dieser hatte leise die Eingangstür auf gezogen und war eingetreten. In Windes Geschwindigkeit hatte er Tess von Colby weggerissen. Granger wirbelte rum und versuchte Tess zurück zu ziehen, aber er schaffte es nicht, denn der Erste hatte ihn mittlerweile entwaffnet und so versuchte er sich mit den bloßen Händen zu wehren. Granger prügelte sich mit ihm auf dem Boden und versuchte nach seiner Waffe zu greifen, was ihm nicht gelang. Der Zweite hatte sie mit einem gezielten tritt außer Reichweite von Colby gekickt. Tess sah ihre Chance und wollte sie an sich bringen. Doch der Zweite griff ihr in die Haare und zog sie zurück. Sie stieß einen lauten schmerzerfüllten Schrei aus. Colby nahm es zur Kenntnis und versuchte ihr zu helfen, doch bevor er ihr zu Hilfe kommen konnte, hatte einer der Männer die Wasserflasche von Tess genommen und sie ihn seitlich eins über den Kopf übergezogen. Colby taumelte und bekam noch mit, dass die Männer Tess und aus dem Raum verschwanden. Dann gingen ihm die Lichter aus.
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