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She shines

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Het
Brad Delson Chester Bennington David "Phoenix" Farrell Mike Shinoda OC (Own Character)
21.03.2020
30.10.2021
18
10.602
1
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
25.04.2020 867
 
Hallo meine Lieben, ich hoffe ihr habt die Woche gut überstanden. :) Gleich zu Beginn möchte ich an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die liebe Nicole49 loswerden, für ihr positives Review zum letzten Kapitel. <3 Das war für das Verfassen dieses Kapitels sehr motiverend und ich habe mich sehr darüber gefreut. Aber genug der Worte, die Story wartet *Kekse und Saft hinstell* So let's go
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So lange ich nun schon ein Teil  dieses großen Business in LA war, so sehr verabscheute ich die Termine mit der Presse, die der Promotion dienen sollten. Glücklicherweise war der zweite Termin an diesem Tag nicht von der erwähnten Sorte. Ich war mit meinem Fahrer Marc auf dem Weg  zu  einem Meeting  der Warner Music Group: Eine Vorbesprechung zu den Aufnahmen unseres kommenden Albums. Ich konnte es kaum erwarten, die anderen Jungs wiederzusehen und war voller Vorfreude. Ein seliges Lächeln hat sich auf meinem Gesicht niedergelassen und wollte nicht weichen.   Wir waren im Laufe der Jahre zu einer Art Familie, einer verschworenen Gemeinschaft zusammengewachsen,supporteten uns gegenseitig. Ging es einem Mitglied unserer Band nicht gut,  so taten wir alles um denjenigen aufzufangen. Wir waren immer füreinander da, in allen Lebenslagen. Das wir als Band einen so großen Zusammenhalt hatten, lag nicht zuletzt, an den schon bestrittenen Tourneen, welche uns an die beeindruckensten  Orte geführt hatten: Die Monate, die wir auf Tour verbrachten, bei denen wir Abend für Abend Massen von Zuschauern mit unseren Shows begesterten, die Begegnungen  und die Gespräche mit unseren Fans... Das alles waren Aspekte, die ich an meinem Musikerleben schätzte.  Mehr noch, es waren waren diese Momente vor den Gigs, wenn  wir raus auf die dunkle  Bühne gingen, um ein Konzert zu eröffnen. Von allen Seiten hört man tausende von Stimmen der Fans. Und die Atmosphäre ist so voller Spannung, dass man die Luft schneiden kann.  Die ganzen zwischenmenschlichen Beziehungen, die damit einhergehen.  Ich wusste im Innern meines Herzens, dass meine Bandkollegen in diesem Punkt haargenau so fühlten, wie ich es in diesem Moment tat. Die Stimme meines Fahrers riss mich aus meinen Gedanken. "Hallo, Erde an Chester."  Ich fuhr mir durch mein kurzes Haar, als hoffte ich, auf diese Weise etwas Ordnung in meine Gedanken bringen zu können. "Ähm, sorry. Ich war nicht ganz bei dir. Was hast Du gesagt, Marc?" Ich lehnte mich ein Stück nach vorne, um ihn besser sehen zu können. Der großgewachsene Mann ließ ein herzliches Lachen hören, ehe er seine Frage wiederholte:"Ich habe dich gefragt, wie es Talinda und den Kids geht." Über den Rückspiegel musterte er mich aufmerksam aus seinen grauen Augen, während er uns geschickt durch die Straßen von New York manövrierte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. "Denen geht es gut." antwortete ich, woraufhin Marc verstehend nickte. "Sie sind gerade für zwei Wochen bei Talindas Eltern."ergänzte ich. "Und dir macht es nichts aus, die ganze Zeit alleine, in eurer riesigen Villa zu sein?" fragte mich Marc jetzt und blickte mich neugierig von der Seite an. Ich dachte einem Moment über seine Frage nach, ehe ich ihm mit einem Kopfschütteln  antwortete: "Nein, ich komme gut damit zurecht, alleine  im Haus zu sein. Falls mir wider Erwarten doch die Decke auf den Kopf fällt, ist ja noch Mike da, den ich im Notfall besuchen kann.  Wie Du weißt, sind unsere Häuser nicht allzu weit voneinander entfernt." Marc wollte gerade antworten, als das Klingeln meines Handy ihn jäh unterbrach.  Der Name 'Josie Hartley' stand in großen Lettern auf dem Display.  Rasch drückte ich auf den grünen Hörer und nahm das Gespräch an. "Hallo Josie. Was gibt's?" wollte ich wissen. " Es hat sich jemand auf die  Stellenanzeige in der Zeitung  gemeldet. Eine Miss Cassy Adams . Ich habe sie jetzt für Dienstag um 11 Uhr zu einem Gespräch eingenladen und dachte, es wäre gut, wenn Du dabei wärst, Chester." Eine kurze Pause entstand. "Zu welcher Uhrzeit soll ich denn am Dienstag kommen?" fragte ich meine Terminkoordinatorin. "Ich denke es wäre gut, wenn Du so gegen 10:15 Uhr hier sein könntest." sagte Josie und ergänzte: "Dann kannst Du dir vorab ihre Vita anschauen." "Ist gut. Dann bin ich am Dienstag um 10:15 Uhr bei dir Josie. Hab einen angenehmen Nachmittag." wünschte ich ihr, ehe ich das Telefonat beendete. Gerade hatte ich das Handy wieder sicherverstaut, da meldete sich auch schon Mark von vorne. "Wir sind in Kürze da, Chaz." Sowie mein Fahrer mir diese Info mitteilte, öffnete ich den kleinen Rucksack, welcher  zu meinen Füßen lag , aus welchem ich eine silberne, verspiegelte Sonnenbrille zutage föderte, welche ich mir sogleich auf die Nase setzte.  Keine 10 Minuten später stellte Marc den Wagen auf dem Parkplatz unweit des Hauptsitzes von Warner Music ab. Ich atmete tief durch, bevor ich die Wagentür öffnete und einen Fuß auf den harten Untergrund absetzte. 'Also gut. Los gehts' sagte ich und ging in Richtung Eingang.
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