No matter what

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
Juli Leon Markus Marlon Maxi OC (Own Character)
20.03.2020
18.05.2020
3
3.423
1
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
20.03.2020 1.259
 
Hallo erst ein  mal!
So melde ich mich auch mal wieder zurück, denn vielleicht kennen mich ja manche von meinen anderen Geschichten. Vor allem die werden sich jetzt sicher denken da fängt die schon wieder eine neue FF an ohne eine alte beendet zu haben. Ja das ist mal wieder richtig ufff. (Dazu mal kurz wieder meine alten FF's werden alle noch weiter geschrieben, ich hatte nur sehr viel zu tun und bei manchen auch momentan einfach keine Ideen.)
Auf jeden Fall musste ich jetzt einfach eine DWK Fanfiction anfangen. Ich habe nämlich letztens irgendwann mal wieder alle Teile geguckt, da sie einfach ein großer Teil meiner Kindheit waren und muss sagen dass ich sie einfach immer noch sehr liebe. Sind halt einfach Kindheit und ich glaube das ist wohl nicht nur bei mir so.
Als ich die Filme geguckt habe kamen mir plötzlich so viele Ideen und da hatte ich eine riesen Lust eine FF zu ihnen zu schreiben.
So, dann fange ich jetzt wohl auch mal an und hoffe meine Geschichte kommt gut bei euch an.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hallo, da seit ihr ja endlich. Ich habe schon gedacht dass ihr kneift.
Das hier ist wilde Kerle Land, wisst ihr? Hier herrscht die beste Fußballmannschaft der Welt! Das glaubten wir jedenfalls...
Doch dann griffen sie an, wie ein Sturm fegten sie aus den Graffitiburgen und durch den Finsterwald und fielen in unser Land ein. Unser Land, mit dem Baggersee und der nie im Leben spring ich da runter Monsterhöllenklippe, dem Geheimversteck von Fabi und Leon dem wildesten unter tausend und über Camelot der vor Geheimwaffen strotzenden Wildekerleburg.
Doch der dicke Michi hatte nur ein einziges Ziel. Den Mittelpunkt unserer Welt. Den Teufelstopf.
Den Hexenkessel aller Hexenkessel. Den wollte er mit seinen unbesiegbaren Siegern erobern!



Da standen wir also, hoch oben am Berg. Die wilden Kerle, meine Brüder und ich. Liz die Unberechenbare oder auch genannt die schwarze Katze. Ein Gegner konnte nie genau wissen wo ich gerade war, mal war ich da und schon im nächsten Augenblick wieder ganz wo anders und mit meinen sieben Katzenleben konnte ich mich aus so gut wie jeder brenzligen Lage retten.
Der Regen klatschte nur so auf unsere Köpfe nieder und im Blick meines Zwillingsbruder Leons sah ich bereits riesige Wut aufkommen. Es waren Sommerferien und dies bedeute sechs Wochenlang nichts anderes als Fußball spielen. Denn im Leben der wilden Kerle, also im Leben meiner Fußballmannschaft und mir, gab es nichts anderes als Fußball spielen. Daher waren sechs Wochen Ferien wie der reinste Himmel auf Erden.
Nur ein Problem gab es da... der Regen. Und genau aus diesem Grund fuhr mein Bruder Leon nun mit einem lauten: „Los, kommt mit!“ den Abhang zum Teufelstopf, unserem Stadion, mit seinem Fahrrad herunter.
Unten angekommen schmiss er sein Fahrrad in den Matsch und hämmerte voller Wut gegen die Wände von Willis Kiosk. „Willi! Willi!“, schrie er. Ehe dieser das Dach seines Kiosk hoch klappte und eine riesen Schwall an Wasser herunter klatschte. Ich wich schnell einen großen Schritt zurück, damit mich das Wasser nicht treffen konnte und sprang dabei in Maxi, Tippkick Maximilian.
„Oh sorry Maxi. Ich wollte dir nicht auf den Fuß treten“, sagte ich und verzog etwas das Gesicht. Maxi lächelte mich an. Er war mein bester Freund und der Mann mit dem härtesten Bumms auf der ganzen Welt. Jedoch war er kein Mann der vielen Worte, denn Maxi sprach kein Wort. Und um ehrlich zu sein hatte ich ihn auch noch nie sprechen gehört. Seit ich ihn kannte war er stumm und nein das hieß nicht das Maxi nicht sprechen konnte, er konnte sehr wohl sprechen, er wollte nur nicht. Trotzdem verstanden Maxi und ich uns auch ohne Worte gut, sogar so gut das wir zu besten Freunden wurden.
„Was soll das hier?“, rief nun Leon. Willi schaute ihn an und sagte in einem völlig ruhigen Ton: „Der Platz ist gesperrt“. „Das ich nicht Lache! Fabi, hast du das gehört? Der Platz ist gesperrt! Das ist unser Bolzplatz! Da steht unser Name drauf!“, schrie nun mein Bruder während her hin und her lief. „Verflixte Hühnerkacke“, kam es nun von Raban einem der jüngsten von uns. „Willi!“, schrie nun wieder Leon. „Habe ich doch gerade gesagt, der Platz ist gesperrt und er bleibt es solange es regnet“ Willi war immer noch völlig ruhig und es schien als würde ihn unser Problem nicht gerade sehr stören.
Mein Zwilling ließ sich nun von Joschka den Ball zu werfen und begann wütend: „Also ihr wisst was ihr zu tun habt“, er knallte den Ball fest auf den Boden und es donnerte so laut das Joschka unser jüngster vor Schreck in sich zusammen zuckte. Sein Bruder Juli, auch Huckleberry Fort Knox genannt, verdrehte nur die Augen über seinen kleinen ängstlichen Bruder.
Dann rannten wir auch schon so schnell wie möglich nach Hause, denn natürlich wussten wir was wir zu tun hatten. Wir mussten den Regen vertreiben und wie konnte man so etwas am besten anstellen? Na in dem man Fußball spielte. Jetzt denkt ihr euch wo, wenn unser Bolzplatz doch gesperrt war. Na ganz einfach... Zuhause!
Zuhause angekommen stürmten wir direkt durch die Haustür und ins Haus hinein. Socke unser Hund kam uns bellend entgegen gelaufen und auch unser Vater Joachim stand schon am Fuße der Treppe die nach oben zu unseren Zimmern führte. Er hatte mal wieder überall Farbflecken was darauf deuten ließ dass er gemalt haben musste bevor wir kamen.
Meine Brüder drängelten sich direkt an ihm vorbei nach oben, doch als ich das ihnen nahc machen wollte, hielt mein Vater mich am Arm feste: „Kannst du mir mal verraten was hier abgeht?“ „Wir wollen nur den Regen verjagen. Keine Angst Papa“, sagte ich und setzte mein süßestes Lächeln auf. In der Hoffnung er würde mich nun gehen lassen und nicht weiter fragen. „Und überhaupt wie siehst du denn schon wieder aus? Du bist völlig durchnässt und schmutzig vom Schlamm“ „Ja draußen regnet es ja auch, da kann das schon mal vorkommen“, ich wollte schnell nach oben, sonst würde ich noch alles verpassen. „So Papa,ich gehe dann jetzt nh? Meine Brüder brauchen mich, sonst werden wir den Regen bestimmt nie los“. „Nichts da! Komm mit“, sagte mein Vater während er mich die Treppe rauf zog. „Du ziehst dir jetzt erst mal etwas neues an, sonst wirst du dich noch erkälten“, und mit diesen Worten schob er mich in mein Zimmer. Wieder her raus zu kommen und zu versuchen ins Zimmer meiner Brüder zu schlüpfen war vermutlich keine gute Idee, denn wie ich mir vorstellen konnte stand Papa noch vor meiner Tür, damit ich nicht genau das versuchte. Also suchte ich so schnell wie möglich meine graue Jogginghose und einen schwarzen Hoddie aus meinem Schrank und zog mich um. Dann kam ich wieder aus meinem Zimmer gestürmt, direkt in meinen Vater rein, der wie vermutet vor meiner Tür stand und mir ein Handtuch hinhielt mit dem ich meine Haare etwas trocknen konnte. Ich nahm also genervt das Handtuch entgegen und rubbelte meine langen rotbraunen Haare etwas trocken. „Kann ich jetzt?“, fragte ich genervt. Mein Vater nickte auch wenn er noch immer etwas ernst drein schaute. Und das würde sich wohl vor erst auch nicht ändern, denn als ich die Tür zum Zimmer meiner Brüder öffnete sah ich nur noch wie der Ball in die Fußballlampe an der Decke des Zimmers meiner Brüder flog. Und diese wie zu erwarten zu Boden und in tausend kleine Einzelteile zerbrach.
„Oh Jungs... jetzt seit ihr tot“
Dann hörte man auch schon unseren Vater die Treppe rauf stürmen.
Review schreiben