Der switch zwischen gut und böse

von dage
KurzgeschichteDrama, Romanze / P16
Damon Salvatore Elena Gilbert Stefan Salvatore
20.03.2020
31.03.2020
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POV. Elena


Damons Handy klingelt. Ich setzte mich wieder aufrecht hin und schaue ihn an. Damon zieht sein Hand aus der Hosentasche. Er schaut auf den Display und antwortet. ,, Stefan.`` Ich stöhne auf. Damon hält sich sein Handy ans Ohr. ,, Hallo Bruder, was hat dich zu meine Nummer geführt?`` Er schaut mich an. ,, Ja, Elena geht es erstaunlich gut!`` Ich boxe ihm in die Seite und schaue ihn böse an. Er lächelt.,, Ja Stefan wir waren jagen. Wo bist du?`` Schweigen.
,, Was machst du dann bei Lexi?`` Er schaut mich an.,, Elena, er will sich entschuldigen das er einfach so abgehauen ist.`` Ich schaue den Baum hinunter. ,, Schön für ihn!`` Murmle ich. Damon nimmt mich ihn den Arm.,, Ja, bei mir ist sie gut aufgehoben, lass dir so lange Zeit wie du brauchst!``
Er zwinkert mir zu und legt dann auf. ,, Ich glaube er ahnt es!`` Sage ich langsam und schaue ihn wieder an.
,, Aber das ist mir egal.`` Ich gibt ihm eine Kuss und springe dann vom Baum. Ich renne zurück zum Salvator Haus. Damon holt mich ein und umarmt mich von hinten. ,, Ich bin schneller als du! Das weisst du doch.`` Er pikst mir in die Seite und ich quicke auf. ,, Damon!`` Ich drehe mich um und beginne ihn durch zu piken. ,, Nah wie fühlt sich das an?`` Frage ich hin lachend.
Er versucht zu flüchten, aber ich bin schneller. Das habe ich mir jedenfalls gedacht, keine 2 Sekunden später stehe ich mit dem Rücken an der Wand vor der Haustüre.
Er schaut mir in die Augen. ,, Es fühlt sich fantastisch an!`` Er küsst mich.


POV. Damon


Elena pickst mich durch.,, Nah wie fühlt sich das an?`` Ich will mich wegdrehen als ich es mir anders überlege. Ich schaue sie an und in der nächsten Sekunde drücke ich sie an die Wand.,, Es fühlt sich fantastisch an!`` hauche ich ihr ins Ohr bevor ich sie küsse. Ich löse mich von ihr, und schaue ihr in die Augen. ,, Rein mit dir!`` Sie lacht und ich werfe sie über die Schulter. Ich trage sie ins Haus und lege sie aufs Sofa. Sie lacht immer noch.,, Hey`` Sie boxt mich.,, Was wird das?`` fragt sie mich lachend.
Ich lege mich zu ihr. Sie kriecht auf meine Schoss und lehnt sich nachvorne und gibt mir einen Kuss.
Dann Umarmt sie mich und bleibt auf mir liegen. Ich halte sie und streiche ihr durch die Haare. Ich gebe ihr einen Kuss auf den Scheitel. ,, so könnte ich die ganze Zeit liegen.`` Nuschelt Elena an meinen Hals. Ich lache. ,, Naja, ich könnte mir noch etwas anders vorstellen!``
Sie stöhnt auf.,, Ach Damon!`` Dann lacht sie. ,, Bis doch einmal romantisch!`` Ich soll romantisch sein, okay. Ich stosse sie von mir hinunter.,, Hey`` sie schaut mich wütend an.,, Ich soll romantisch sein?`` Frage ich sie.,, Dann mache ich uns jetzt ein Dinner.`` Entschlossen gehe ich in die Küche und schaue in den Kühlschrank.,, Was gibt es denn da leckeres?`` Elena schaut in die Küche.,, Dann gehe ich mal duschen und du kommst mich holen wenn du fertig bist.
``Sie zwinkert mir zu und geht nach oben.
Ich höre wie die Dusch angeht. Dann nehme ich meine Zutaten aus dem Kühlschrank.


POV. Stefan


,, Ja, bei mir ist sie gut  aufgehoben, lass dir so lange Zeit wie du brauchst!`` Dann legt er auf. ,, Oh, wow das hört sich nicht sehr gut an.`` Lexi schaut mich an. ,, Ich meine das mit dir und Elena.``
Ich schaue sie an. ,, Was weiss ich, was die in der letzten Nacht gemacht haben!`` Mich schüttelt es.
,,Hast du gehört wie er sie Umarmt hat? Und dann sein ironisches, lass dir so lange Zeit wie du brauchst! Ich wusste es!`` Ich schlage mit meiner Faust auf den Küchentresen.,, Hey, Stefan.`` Sie nimmt mich in den Arm. ,, Wenn du willst kannst du über Nacht hier bleiben.`` Sagt Lexi. ,, Ja, das wäre nett.`` Ich schaue sie an. ,, Danke!``
                                                                     *
Ich lege mich aufs Sofa. Lexi hat mir eine Decke und ein Kissen gegeben. Es ist  schon nach 22 Uhr und ich kann nicht einschlafen. Also stehe ich auf und gehe an das grosse Wohnzimmerfenster. Lexi wohnt im 7 Stock, von ihrem Fenster aus kann man ein wenig über New Orleans schauen. Überall fahren Autos herum und Menschen sind noch auf der Strasse unterwegs.
In dieser Stadt wohnen sehr viele Vampire. Sie ist schön von Wälder umgeben und New Orleans ist gerade am Meer, die Stadt hat auch sehr gute Schiffverbindungen nach Europa.
Ich gehe wieder zurück zum Sofa und setzte mich hin. Was wohl Katherine so macht? Von wem sie wohl jetzt flüchtet? Und mit diesen Fragen im Kopf schlafe ich ein.