Logans Remember

GeschichteAllgemein / P12
Wolverine
09.03.2020
09.03.2020
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Wir schreiben das Jahr 2029.

Ein Jahr in dem sich viel verändert hatte, viel ist geschehen in den letzten Jahren......Logan wusste nicht mehr wie lange es schon her war wo die Welt noch einigermaßen für ihn in Ordnung war.

Für die Mutanten, aber allen voran für ihn, für James Logan Howlett III oder wie Er auch oft von seinen Freunden genannt wurde; Wolverine oder einfach nur Logan.

Doch Fakt war nun das seine Freunde, sein Leben, sein zu Hause nichts mehr so existierte wie es einst existiert hatte, wie vor einiger Zeit.

Nicht einmal Er existierte so wie Er einst gewesen war, Logan war alt geworden...etwas das Er gar nicht kannte, so wenig wie die Narben die seinen gesamten Körper nun durchzogen.

Seine Selbstheilung, seine Mutanten Kraft hatte nach gelassen, vor etlichen Jahren war ein Virus ausgebrochen, dass das X-Gen seiner Mutanten Freunde angriff und jedes Mutanten Welt weit.

Das Virus, wovon Logan ausging das es das Werk der Menschen war, diese versuchten seit dem bekanntwerden von der Existenz der Mutanten diese los zu werden, auch an ihn nicht Spurlos vorbei gegangen war, ihn nicht verschont.

Viele seiner Freunde waren dem Virus zum Opfer gefallen, hatte der Virus qualvoll zu Grunde gerichtet, an dessen Gräber Er nun stand, von der strahlenden und ihn höhnisch anlachenden Sonne angestrahlt.

Ororo Munroe genannt Storm, eine Afrikanerin die das Wetter kontrollieren konnte und weißes Haar hatte so weiß wie der Schnee und eine Moccafarbene Haut.

Kathrine Kitty Pride genannt Shadowcat, ein amerikanische Teenagerin die durch Wände und andere derlei feste Objekte oder sogar durch Lebewesen Phasen konnte.

Marie D´Canto genannt Rogue, eine junge amerikanische Frau die bei einer Berührung für kurze Zeit die Kräfte der anderen Mutanten absorbieren oder bei Menschen deren Lebensenergie rauben konnte.

Robert Bobby Drake genannt Iceman, ein junger Amerikaner der sich in lebendiges Eis verwandeln konnte und dieses wie Er wollte generieren und kontrollieren konnte.

Und sogar einige Freinde die auch in all den Jahren zu einer gewissen Weise zu Freunden geworden waren, waren darunter gewesen die hier nun lagen.

St. John Allerdacye genannt Pyro, sowie sein alter Freund, wie es bei Charles und Erik der Fall gewesen war, konnte Feuer kontrollieren wie es ihm gefiel jedoch weder es generieren oder sich in dieses Element verwandeln.

Erik Magnus Lehnsherr oder auch Max Eisenhardt genannt Magneto, Charles ältester Freund und ältester Feind, dieser konnte Metall beherrschen, selbst in den kleinsten Mengen war es in seinen Händen eine gefährliche Waffe.
Raven Darkholme genannt Mystique, eine blauhäutige Mutantin und die Mutter seines ältesten und besten Freundes, Kurt Wagner, eine Gestaltwandlerin und stellvertretende Anführerin der Bruderschaft der Mutanten, Sie war ebenso Blau wie sein Freund jedoch heller und hatte rotes Haar und gelbe Augen.

Mortimer Toynbee genannt Toad, ein grünhäutiger Mutant und Pilot der Bruderschaft, der Frosch in dem illustren Kreis.

All jene Mutanten und Mutantinnen die das Virus unter höllischen Quallen dahin gerafft hatte und sich geweigert hatten ein Mittel zu nehmen das ihnen diese Qualen ersparen konnten aber gänzlich dafür auch ihre Mutation einbüßen ließen, aber es gab auch jene die sich für das Mittel entschieden hatten.

Scott Summers genannt Cyclops, ein Mutant und Logans Nebenbuhler bezüglich dder Mutantin Jean Grey, aber das Er das Mittel neben wollte wunderte Logan doch ein wenig auch wenn der Wolf stets gewusst hatte wie sehr doch Scott unter seiner permanenten Mutation, die Er nun mit einer Rubinquarzbrille im Zaum halten konnte, litt.

Doch die Aussicht darauf Jean mit seinen eigenen Augen sehen zu können und nicht ständig in dem roten Schein durch die Brille Sie erblicken zu müssen oder Gefahr zu laufen durch den Verlust seiner Brille Schaden anzurichten ließ ihn das Angebot annehmen.

Jean Elaine Grey genannt Phönix, Telepathin und Telekenetin, Scotts Verlobte und Geliebte und stets und immer Logans Liebe gewesen, eine mächtige Mutantin die jedoch aus Liebe zu Scott sich auch das Mittel hatte geben lassen.

So lebte Sie nun mit Scott in einer kleinen Stadt in Californien.

Doch bei einem hatte Logan damit fest gerechnet das dieser das Angebot des Mittels annehmen würde um so seine Quallen beendete die auch schon kursierten bevor das Virus ausgebrochen war.

Kurt Wagner genannt Nightcrawler, ein deutscher und blauer Teleporter und sieht aus wie ein Dämon oder ein Panther auf zwei Beinen, besitzt die Fähigkeit sich an beliebige Orte zu teleportieren die in Reichweiter von 4 km sind oder wo Er schon einmal gewesen war, ehemalige Zirkus Attraktion von dem Er den Mutanten Namen hatte.

Es war ein schmerzender Anblick für Logan gewesen seinen alten und besten Freund  so leiden zu sehen, wie Er sich vor schmerzen in seinem Bett wälzte, die gelben und einst so klaren Augen gerötet vor Müdigkeit, da ihn die schmerzen nicht schlafen lassen wollten, den Blick verschmiert von den Tränen des Schmerzes, sein einst so glänzendes Fell stumpf und von schwarzen Flecken durchzogen.

Anzeichen wie das Virus sein X-Gen verzehrte, ihn innerlich zu fressen.

Er wollte so sehr schlafen, ewig die Augen schließen und von den Quallen befreit werden, es hatte Logan in der Seele weh getan seinen Freund so zu sehen, auch wenn Logan wusste wie sehr Kurt litt, hatte Er dennoch stets vehement geweigert Kurts Wunsch zu erfüllen es ein für alle Mal endlich zu beenden.

Doch als die Nachricht sie erreicht hatte das ein Mittel gegen das Virus zur Verfügung stand aber dadurch auch die Mutation gänzlich genommen wurde, war Er der erste der ohne zu zögern sich bereit erklärt hatte es zu nehmen.
Logan wusste schon immer das Kurt unter seinem Aussehen dass das X-Gen ihm gegeben, gelitten hatte.

Daher war es für Logan nicht verwunderlich das Kurt es genommen hatte und nun lebte wieder in Deutschland, seiner Heimat.

Hin und wieder hatte Logan ihn Besucht, versteckt hinter Büschen und Bäumen und ein behütenden Blick auf ihn geworfen, aber das brauchte der ehemalige Wolverine nicht, sowie Jean und Scott schien auch Kurt nun endlich Glücklich zu sein.

Er führte ein normales Leben, schien die Zeiten als Mutant vergessen zu haben, führte ein Leben als Mensch, mit Frau und Kinder.

Sie alle waren Menschen, Frei von dem X-Gen, das einst Kurt noch zu dem gemacht hatte den Logan noch kannte, aber auch vermisste, irgendwie, Er konnte sich einfach nicht damit arrangieren das Kurt ein Mensch nun war und die Zeiten als X-Men zu vergessen schien.

Frei von der Verfolgung die einst Kurt erlebt hatte, Frei von dem Hohn und Spott die Kurt sein ganzes Leben hatte ertragen müssen, als unübersehbarer Freak.

Jetzt lebte Kurt auf der anderen Seite des Zaunes und Er wirkte Glücklich was Logan für den ehemaligen Blauen nun freute, doch das Leben für Logan war nicht sonderlich gut verlaufen.

Auch wenn das Virus ihn befallen und Er seine Selbstheilung einigermaßen eingebüßt hatte, war es immer noch so widerspenstig das es ihn nicht gänzlich dahin raffte unter schmerzen wie bei den anderen aber auch nicht wieder ganz auf seiner einstigen Höhe zurückkommen ließ.

Was seinen derzeitigen Zustand von zeugte.

Erst war das Virus auch gekommen und der damit einhergehende Verlust vieler Freunde, auf die eine oder andere Art und dem zusätzlichen Verlust seiner Mutation die immer noch dabei war zu schwinden.

Die ihn nun wie einen gewöhnlichen Mann altern ließ und sich auch dadurch die Narben der darauf folgenden Kämpfen in seinen eigenen Fleisch einbrannten und nicht wie gewohnt
verschwanden.

Die Flucht von seinem jemals wirklichen zu Hauses und dem ständigen, seither umherziehen des Landes.

„Logan.“ Eine Stimme eines 11 jährigen Mädchens holte den fast 200 Jahre alten Kanadier aus den Gedanken.

Und ja.......da war noch etwas.

Laura Kinney, X-23 auch genannt und das weibliche Abbild von Logan, ein Klon von dem einst so glanzvollen und starken Kanadier, das vor etlichen Jahren, kaum das wegen dem Virus all die heile Welt der Mutanten dabei gewesen war zu Grunde ging, dem Professor und ihm zugelaufen war und seither bei ihnen war.

„Ich weiß. Es wird Zeit.“ Antwortete Logan und nahm die Hand des Mädchens, seines Abbildes in Jung und weiblich.

Dabei ließ der Kanadier nun seinen Blick auf den Haufen Sand unter und vor sich gleiten.

Nun war ein weiterer Freund und zugleich Mentor und Vater von ihm gegangen, hatte ihn verlassen und war nun bei seinen ehemaligen Schülern und geliebten sowie vertrauten Feinden die alle vor ihm gegangen waren.

Den Er war nicht nur hier auf den Friedhof um noch ein letztes Mal seine Freunde, ehemalige Feinde die letzte Ehre zu erweisen, zu betrauern sondern um den letzten hier die Ruhe und den Frieden zu geben den auch ihm in den Jahren der Flucht nicht gewährt worden war.

Charles Francis Xavier genannt Professor X, Er war Telepath und der Leiter der Schule und ein Professor der Genetik, daher den Name Prof. X, ein Vater, ein Mentor ein Freund und ein offenes Ohr für viele in seiner Schule und für die die seine Hilfe suchten.

Der nun auch hier bei den anderen X-Men lag und einigen der Bruderschaft sowie dem besten und alten Freund von Charles, all jene die das Virus dahin gerafft hatten, hier in New York, diese und noch andere Mutanten die hier gelebt hatten.

Logan fasste die Hand des Mädchens, von Laura Kinney fester und beide wandten sich um, noch immer waren sie auf der Flucht vor den Reevers, eine Cyborg Gruppe die die letzten überlebenden Mutanten jagten und ausrotteten.

Die die das Virus nicht getötet hatte und die sich weigerten das Mittel zu nehmen, wie Scott, Jean und Kurt.

Auch wenn einige Menschen wussten wer diese drei vor der -Heilung – waren, so waren sie mehr akzeptiert als vorher und bei Kurt war es der Fall, das bis auf seine Familie niemand wusste das Er einst der blaue Mutant der X-Men war und dieser somit nichts mehr zu befürchten hatte.

So aber waren nun Laura und Logan immer noch auf der Flucht seit so vielen Jahren vor den Reevers die noch immer eine gnadenlose Jagd auf sie machten aber auch vor ihrem vorhergegangenen Leben flüchteten sie.

Das zwar einer vermisste, aber die andere es am liebsten gänzlich vergessen würde, wenn Sie könnte.

*ENDE*
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