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The Big Bang Theory - A Nerd´s Lovestory

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Bernadette Rostenkowski Leonard Hofstadter OC (Own Character) Penny Rajesh "Raj" Koothrappali Sheldon Cooper
06.03.2020
03.01.2021
30
32.131
8
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Dieses Kapitel
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06.04.2020 1.291
 
Kapitel 8

Da es schon spät war, war er alleine doch er beschloss  nun auch ins Bett zu gehen, seine Nacht war allerdings sehr unruhig und das sah man ihn am nächsten Morgen auch an, das erschreckte sogar Leonard.

„Nicht so gut gelaufen?“? wollte er wissen.

„Frag am besten nicht“ erwiderte Sheldon tonlos.

„Habt ihr euch schon wieder gestritten?“

„Ich sagte doch du sollst nicht fragen“  sagte er und setzte sich mit seinen Frühstück auf das Sofa.

Seufzend sah Leonard Sheldon an bevor er seinen Kaffee weiter trank, er gab es auf irgendwas aus Sheldon heraus zu bekommen, dieser starrte allerdings nur vor sich hin, bis er seine Sprache wieder fand.„Warum küssen Frauen einen Mann um dann mit dem nächst besten ins Bett zu gehen?"

Verwundert von Sheldons Worten suchte Leonard nach einer Antwort.

„Manchmal tun die Frauen unüberlegte Dinge wenn sie nicht wissen woran sie bei den anderen sind“ erklärte er und wartete  auf Sheldons Reaktion und fügte hinzu.

„Es geht um Maya habe ich recht?“

„Ja, ich habe gewartet und als ich durch den Türspion sah, sah ich das sie nicht alleine war, habe ich mich um entschieden“

„Ich denke nicht das da was ernstes ist“ sagte Leonard und wurde von einem Klopfen unterbrochen.

„Die Tür ist offen“ rief er und schon trat eine zerzauste Maya ein.„Entschuldigt die frühe Störung aber meine Dusche ist „kaputt“. Kann ich eure benutzen?“ wollte sie wissen.

„Wieso gehst du nicht zu Penny?“ kam es bissig von Sheldon und so sah er sie auch an.

„Würde ich gerne aber sie ist nicht da, falls du das vergessen haben solltest“ erwiderte Maya ruhig.

„Geh ruhig“ sagte Leonard und schon war Maya verschwunden.



Der Brillenträger bekam  nun bitter böse Blicke  von Sheldon ab.

„Sheldon nun sei nicht! Außerdem könntest du jetzt die Chance  und mit ihr reden“  

„Und wenn ich das einfach nicht will?“

„Dann ist das ganz allein dein Problem“ seufzte Leonard.



Die Schwarzhaarige genoss die heiße Dusche, nach der Nacht, wobei diese ein Desaster war. Nachdem sie Duschen war und sich wieder zurechtmachte, ging sie wieder ins Wohnzimmer, dort saß allerdings nur Leonard.

„Nanu wo hast du denn Sheldon gelassen?“ wollte sie wissen.

„Der hat sich in sein Zimmer verschanzt mit den Worten „Solange Maya hier ist, komme ich nicht mehr raus““ beantwortete der elementar Physiker ihre Frage.

„Das hat er gesagt?“

„Ja. Ich kann ihn dennoch immer wieder nahe legen mal mit dir zu reden“

Maya erkannte den Ton in Leonards Stimme, drehte sich um und ging zu Sheldons Schlafzimmer. Sie klopfte an die Tür und ging dann rein, ohne zu warten bis er sie hinein bat.



Natürlich sah Sheldon sie nun mit einem grimmigen Gesichtsausdruck an.

„Jeder Mensch wartet bis er hinein gebeten wird“ erwiderte er.„Ich bin nicht wie jeder Mensch und außerdem haben wir etwas zu bereden!“

„Ich wüsste nicht was ich noch mit dir zu bereden habe“ kam es desinteressiert von Sheldon.

„Da gibt es eine ganze Menge, aber der Fokus liegt eher auf unseren Kuss“ sagte Maya bevor sie sich auf sein Bett setzte.

„Warum setzt du dich auf mein Bett?“

„Damit wir auf Augenhöhe reden können. Also Leonard und all die anderen sind der Ansicht dass wir darüber reden sollten. Mir geht der Kuss nicht mehr aus den Kopf, er bedeutet etwas.“

„Du warst angetrunken. Das zählt nicht“

„Ich finde schon das es  zählt“ hielt Maya dagegen  und atmete tief ein.
„Du kannst mir nicht erzählen das dir der Kuss egal war, immer hin hast du ihn erwidert“

„Ich war in einer Schockstarre“ hielt Sheldon dagegen.

„Natürlich“ kam es sarkastisch von Maya.



Ein Schweigen trat ein doch  Maya Blick lag auf Sheldon welcher an die Decke starrte.

„Sheldon ich sitze hier nicht um mich anschweigen zu lassen“

„Du könntest auch einfach gehen“ schlug er vor.

„Du willst also nicht drüber reden“  schlussfolgerte Maya.

„Ich wüsste nicht was das bringen sollte. Immerhin habe ich mich nicht den nächsten an den Hals geworfen“

Stirnrunzelnd sah Maya ihn an.„Wie muss ich das jetzt verstehen?“

Augenverdrehen sah Sheldon sie nun an.

„Dein ernst? Du bist Sturzbetrunken nachhause gekommen in Begleitung und es war definitiv nicht Raj“

„Wenn du mich schon ausspionierst dann bitte richtig, denn derjenigen den du gesehen hast war Raj der einfach zu viel durcheinander getrunken hatte und nun in meiner Badewanne pennt“ erklärte Maya und musste sich beherrschen nicht los zu lachen, leider bekam Sheldon ihr unterdrücktes Glucksen mit.

„Findest du das echt lustig?“„Entschuldige aber wenn du sowas seltsames denkst und tust.“

„Ich habe gestern auf dich gewartet  weil ich mit dir reden und muss dann sowas sehen, wie hättest du dich an meiner Stelle  verhalten, wenn es andersrum gewesen wäre.“ zischte er ihr entgegen.

„Ich hätte einfach die Tür aufgemacht.“ zuckte Maya mit den Schultern und fügte hinzu.

„Das hättest du auch machen können“



Sheldon grummelte vor sich hin und sah wieder an die Decke.

„Ach Sheldon nun sei nicht so“ sagte die Jüngere und legte eine Hand auf sein Bein, das brachte ihn dazu sie wieder anzusehen.„Wir sind erwa…“ weiter kam sie nicht, denn da hatte sich Sheldon zur ihr gebeugt und seine Lippen auf ihre gelegt.

Maya war leicht erschrocken denn der Kuss war recht fordernd.

Sheldon legte eine Hand in ihren Nacken und zog sie mit sich auf das Bett, so dass sie nun auf ihn lag,



Es artete in eine richtige Knutscherei aus bis Maya sich von ihm löste und ihn ansah.

„Was denn?“ fragte er und runzelte die Stirn.

„Wie soll es jetzt weitergehen? Ich mein richtig über den Kuss gesprochen haben wir immer noch nicht stattdessen liegen hier und knutschen wie die Teenager. Nicht das mich das stören würde aber ich weiß auch nicht…“  Sie wusste nicht woran sie bei Sheldon war, denn er war rätselhaft in ihren Augen.

Dieser hatte ihr zu gehört und schenkte ihr ein seltenes Lächeln was nur ihr galt.

„Hör auf so viel nachzudenken“ kam es von diesen und bekam einen skeptischen Blick.

„Diese Worte ausgerechnet aus deinen Mund? Ich bin schockiert“

Das ließ Sheldon natürlich nicht auf sich sitzen und kitzelte sie solange bis sie unter ihm lag.

„Gnade“ kam es keuchend von ihr und versuchte Luft zu kriegen von vielem Lachen, was ihr schwer fiel denn Sheldon lag auf ihr in einer mehr oder weniger angenehmen Position, zumal sie an diversen Stellen leichten druck spürte.

Sie sah Sheldon an und wusste, dass er wusste, was er tat. Er drückte ihr seine Lippen auf und küsste sie dieses Mal fordernder und leidenschaftlicher, was Maya um den Verstand brachte und alles Hemmungen von sich fallen ließ.

„Meinst du nicht es wäre besser die Tür abzuschließen?“ wollte Maya wissen nachdem sie Sheldon das T-Shirt über den Kopf zog.

„Wer sollte denn rein kommen? Leonard betritt dieses Zimmer nicht“ sagte er und machte es ihr gleich  bevor er sie erneut küsste. Immer mehr Kleidungsstücke vielen auf den Boden, bis sie sich  schließlich der Leidenschaft hingaben.



Da hörte man natürlich auch im Wohnzimmer, wo mittlerweile etwas mehr los war, denn Penny war wieder da und Raj hatte endlich seinen Rausch ausgeschlafen. Als sie die Geräusche aus Sheldons Schlafzimmer hörten sahen sie sich erschrocken an.

„Was zum…?!“ kam es von Penny welche Leonard ansah.

„Ich habe nur gesagt sie sollen miteinander reden nicht mehr und nicht weniger.“ verteidigte er sich.

„Hört sich das für dich vielleicht nach reden an?!“ wollte Raj aufgebracht wissen.

„Ich weiß wonach es sich anhört! Ich höre es auch“ kam es Augen verdrehend von Leonard.

„Naja offensichtlich haben sie Spaß…sehr sehr großen Spaß“ kommentierte  Penny  grinsend, Raj sah sie natürlich seltsam an.

„Was denn? Ich sag nur die Wahrheit“
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