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The Big Bang Theory - A Nerd´s Lovestory

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Bernadette Rostenkowski Leonard Hofstadter OC (Own Character) Penny Rajesh "Raj" Koothrappali Sheldon Cooper
06.03.2020
03.01.2021
30
32.131
8
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Dieses Kapitel
1 Review
 
10.03.2020 1.078
 
Etwa ein halbes Jahr später.

Maya hatte sich mittlerweile gut in Pasadena eingelebt und auch eine schöne Wohnung gefunden, die Wohnung befand sich im gleichen Wohnhaus in dem auch Penny, Leonard und Sheldon wohnten.

Im Appartement 5D, also genau über Sheldon und Leonard. Zu Penny und Bernadette hatte sie mittlerweile eine enge Freundschaft aufgebaut, sowie auch zu Leonard und Howard.

Zwischen Sheldon und Maya wusste man einfach nicht was daraus werden sollte, sie war zwar öfter dabei wenn Penny und Bernadette bei den Jungs waren, doch wirklich mit einander reden taten die beiden nicht viel miteinander. Es sei denn es waren wieder wissenschaftliche Themen an der Tagesordnung, dann gerieten sie regelmäßig aneinander, weil sich ihre Berechnungen und Theorien einfach unterschieden.

Bestes Beispiel war als Sie beide eine Berechnung anstellten, welche von vornherein die gleiche war nur mit unterschiedlichen Ergebnis…


Die anderen hatte ihre ganz eigenen Eindrücke von den Beiden….doch das wäre noch zu früh um es beurteilen zu können.


„Und wie war dein Date gestern mit Barry?“  wollte Bernadette wissen und trank ein Schluck von seinem Wein.

„Eigenartig… sein Blick war mehr auf mein Dekolletee gerichtet als auf mein Gesicht, nach dem Essen wollte er mich nachhause bringen was ich allerdings ablehnte nach dem er mich geküsst hatte“ erzählte Maya angewidert.
„So schlimm?“ fragte Penny.
„Mehr als das. Küssen kann der nicht“ sagte Maya und fuhr fort.
„Als ich dann her gelaufen bin, kam mir Sheldon entgegen und wäre das nicht schlimm genug rannte ich auch noch in ihn hinein. Eigentlich hatte ich ein Donnerwetter erwartet, doch irgendwie war er ruhig und hatte etwas Seltsames in seinem Blick.“

Penny und Bernadette sahen sich verwundert an.
„Unser Sheldon?“ fragte Penny ungläubig.
„Ja unser Sheldon“ Maya nahm ein Comic Buch aus ihrer Tasche.
„Und das hat er mir gegeben“
„Jetzt wird es spannend“ grinste Bernadette.
„Wieso? Er hat ihr nur ein Comic Buch gegeben/geschenkt“
„Ja wir reden aber wir reden hier von Sheldon. Demjenigen dem andere Menschen egal sind“
„Es kann aber auch sein das ich es nur halten sollte  und ich es ausversehen mitgenommen habe“ erwiderte die Schwarzhaarige.



Die beiden Frauen sahen Maya mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Was guckt ihr mich so an? Kann doch sein“


Klopf klopf klopf Maya
Klopf klopf klopf Maya
Klopf klopf klopf Maya



Die drei Frauen sahen zur Tür.

„Wenn man vom Teufel spricht“ kam es von Penny während Maya zur Tür ging und diese öffnete.
„Hallo Sheldon, was kann ich für dich tun?“ wollte Maya wissen.
„Die waren bei uns im Briefkasten“  sagte er und hielt ihr einen Stapel Briefe hin.
„Danke“  sagte Maya und die Briefe entgegen.

Sie sahen sich einige Sekunden an, bevor Sheldon wieder verschwand, für die beiden Blondinen war das eindeutig….da bahnte sich etwas an.


So vergingen wieder einige Tage….

Sheldon stand in seinem Büro vor seiner Tafel und versuchte sich auf seine Tafel zu konzentrieren, doch dann hörte er Kripkes Stimme auf dem Flur, er gab damit an das er die Neue, also Maya, fast ins Bett gekriegt hätte. Der Großgebaute konnte nicht verstehen wieso sich Maya überhaupt noch mal auf Kripke eingelassen hatte. Kopfschüttelnd wandte er sich seiner Tafel und seinen Berechnungen zu. Er beschloss unsinnige Gedanken einfach zu ignorieren.



Maya hingegen saß genervt in ihrem Büro, sie bekam natürlich mit wie Kripke rumprahlte. Es klopfte an ihrer Tür und nach einem „Herein“ ihrerseits trat ihr Besucher ein. Es war Raj.

„Hey“ begrüßte er sie.
„Was kann ich für dich tun?“ wollte Maya wissen.
„Wollte nur gucken ob du Lust und Zeit für einen Kaffee hast?“
„Gutes Timing, ich wollte sowieso gerade Pause machen“ grinste Maya während sie aufstand und mit ihn in die Kantine ging.

Sie holten sich einen Kaffee und setzten sich an einen Tisch, seufzend fuhr sich Maya mit den Händen durchs Gesicht, Raj beobachtete ihr tun etwas besorgt, auch als Barry sich Maya näherte, blieb sein Blick besorgt.

Barry hatte ein schmutziges Grinsen im Gesicht.

„Hör auf so eklig zu grinsen und ganz nebenbei bin ich keine Trophäe mit der man angeben kann. Zwischen uns war nichts ist nichts und wird nie etwas sein!“ fauchte sie und verschwand aus der Kantine.

Raj musste grinsen Kripkes Gesicht sah.
„Was  gibt da es zu grinsen?“
„Sie hat es dir gezeigt“ erwiderte der junge Inder und ging seiner Wege.


Etwas später stand Maya in ihrem Büro  vor ihrer Tafel und knobelte an ihrer Berechnung. Sie war so sehr in ihre Berechnung vertieft  dass sie gar nicht bemerkte dass jemand in ihrer Tür stand.

„Du hast da etwas vergessen“ kam es von der Tür.
„Wie bitte? Wo?“ fragte Maya und suchte nach dem Fehler wo keiner war.
„Da fehlt nichts, das ist richtig so“ erwiderte Maya, sie hatte kein Interesse an einer Diskussion mit Sheldon.
„Was willst du Sheldon?“  wollte sie wissen und sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an.
„Kannst du mich mit nachhause nehmen?“
„Was ist mit Leonard?“
„Arbeitet länger“
„Howard?“
„Ist schon weg“
„Raj?“
„Keine Zeit“
„Na super“ murmelte Maya während  sie ihre Jacke anzog und ihre Schlüssel nahm.

„Dann komm“ murmelte die Schwarzhaarige und ging mit Sheldon den Gang entlang…schweigend. Der Weg zum Auto zog sich hin wie Kaugummi, doch irgendwann kamen sie am Auto an, stiegen ein und fuhren los. Während der Fahrt sagte keiner ein Wort bis Maya anhielt.

„Wieso hältst du an?“ fragte Sheldon  und sah sie mit gerunzelter Stirn an.

Diese Frage beantwortete sich jedoch von selber als Penny einstieg.

„Danke fürs mitnehmen“ kam es von der Rückbank.
„Keine Ursache, die Cheesecake Factory liegt auf meinem Weg“ lächelte Maya und setzte die Fahrt fort.
„Eigentlich liegt die Cheesecake Factory nicht auf dem Weg“ erwiderte Sheldon.
„Deswegen sagte ich ja auch meinen Weg“  sagte Maya augenverdrehend.

Penny, welche auf der Rückbank saß, verdrehte bei Sheldons Kommentar nur die Augen und wunderte sich gleichzeitig auch darüber das er mit Maya mit fuhr.

„Sag mal Sheldon? Wie kommt es das du überhaupt mit Maya fährst?“ wollte die Blonde wissen.
„Die anderen mussten entweder länger arbeiten oder hatten keine Zeit“ antwortete der theoretische Physiker.
„Und dann kam er zu mir“ kam es von Maya.

Penny erkannte den genervten Tonfall ihrer Freundin und beschloss später bei einem Glas Wein mehr herauszufinden.


Es dauerte nicht lange da waren sie endlich zu Hause angekommen und jeder machte sich schweigend auf den Weg in sein Appartement. Im Appartement 4A herrschte die normale Routine Stimmung, während es eine Etage höher nicht routiniert zuging.
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