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The Big Bang Theory - A Nerd´s Lovestory

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Bernadette Rostenkowski Leonard Hofstadter OC (Own Character) Penny Rajesh "Raj" Koothrappali Sheldon Cooper
06.03.2020
03.01.2021
30
32.131
8
Alle Kapitel
29 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
21.06.2020 1.229
 
1000 mal Sorry das solange nichts kam. Die Arbeit hatte mich im Griff, dann ein Trauerfall in der Familie und dann kam noch das Wetter hin und her.

Aber egal hier kommt nun das nächste Kapitel. Ich wünsche euch viel viel Spaß ^^


*****

Ungläubig sah Maya Howard an und danach Raj ehe sie lachen musste.

„Lach nicht! Ich kann doch nicht ahnen das du Sheldon pinke Sachen kaufst“  grummelte Raj.

Schulterzuckend erwiderte Maya:„Ich hätte mich über Pink gefreut anstatt mit einem Frohschgrünenneongelben Sari mit Marienkäfern durch die Uni zu laufen“

„Warum läufst du überhaupt so rum?“ wollte Howard wissen.

„Sheldon und ich haben eine Wette. Er war nämlich der Meinung ich könnte auch hier in Pasadena indische Kleidung tragen, daraufhin habe ich gesagt das er das genauso gut könnte und nun haben wir den Salat. Ich war in Sachen Klamotten wenigstens noch gnädig mit ihm.“ erklärte die Schwarzhaarige und trank einen Schluck von ihrem Kaffee ehe sie hinzufügte.

„Immerhin ist er nicht der einzige der angebaggert wird.“

„Wer denn noch?“ wollte Raj wissen.

„Ich von Kripke. Der hängt mir schon den ganzen Morgen am Hintern. Ich habe es zwar geschafft ihn aus meinem Büro zu werfen, das war es aber auch schon.“ seufzte die junge Physikerin.

„Was ist mit Kripke?“ ertönte plötzlich Sheldons Stimme der sich dazu setzte.

„Der Klebt mir am Hintern. Offensichtlich gefällt ihn mein Sari“ grummelte Maya ehe sie sich mit den Händen durchs Gesicht fuhr. Sheldon sah sie mit gerunzelter Stirn an.

„Was denn?“

„Ist er immer noch hinter dir her?“ wollte Sheldon wissen ehe er sich endlich hinsetzte.

„So wie es aussieht ja. Ich habe nämlich noch keine Rundmail verschickt das ich mit dir in einer Beziehung bin“ erwiderte Maya mit einem hauch Sarkasmus.

„Meine Quellen sagten mir du hast auch einen Verehrer?“ wechselte sie schnell das Thema bevor Sheldon auf ihren Sarkasmus antworten konnte.

„Erinnere mich bloß nicht daran, dass war peinlich und unangenehm“ erwiderte Sheldon.

„Du siehst eben zum Anbeißen aus“ zwinkerte die Schwarzhaarige und erhob sich.

„So leid es mir tut, ich muss mich wieder an die Arbeit machen. Außerdem hoffe ich dass ich ohne Unfälle in meinem Büro ankomme“ mit diesen Worten war die Schwarzhaarige verschwunden.

Nachdem Maya verschwunden war sah Howard zwischen Raj und Sheldon hin und her, eine unangenehme Atmosphäre war zu spüren.

„Sheldon sag mal wer weiß eigentlich alles von dir und Maya?“

„Nur ihr warum?“

„Das würde erklären das Kripke rumbaggert“ erklärte Howard.

„Der baggert doch alles an was nicht bei drei auf dem Baum ist“

„Und bevor du wieder denkst es wäre mir egal, das Kripke meine Freundin anbaggert, nein es ist mir nicht egal.“ nahm Sheldon Howard den Wind aus den Segeln.

„Das habe ich nicht gedacht, aber gut zu wissen.“ sagte  Howard.

„Gut dann hätten wir das ja geklärt.“

„Wenn man vom Teufel spricht. Da kommt er nämlich gerade“ bemerkte Raj und deutete auf Kripke der gerade in die Kantine kam.

Sheldon verdrehte die Augen und stand auf. „Wie auch immer. Ich bin auch weg“ schon war Sheldon verschwunden und lies Raj und Howard mit Kripke allein.

„War das Cooper?“ wollte Kripke von den übriggebliebenen wissen.

„Kann schon möglich sein. Was willst du Kripke?“ wollte Howard wissen.

„Ich wollte wissen ob das wahr ist das Koothrappali Cooper angebaggert hat“ erwiderte dieser.

„Wo hast du das denn gehört?“ wollte der junge Inder wissen.

„Auf den Gängen wird einiges erzählt.“

„Gerüchte. Nichts als Gerüchte“ beantwortete Howard die Frage.



Etwas später, es war mittlerweile 13 Uhr, doch die Schwarzhaarige hatte die Mittagszeit völlig vergessen. Sie war so sehr in ihre Arbeit vertieft dass sie alles andere vergessen hatte. Bis ihr Magen sich dann bemerkbar machte. Sie steckte die Kappe auf ihren Stift und machte sich dann auf den Weg in die Kantine.

Sie war froh wenn sie sich ihre normale Kleidung wieder anziehen konnte, seufzend betrat sie die Kantine und holte sich Gemüselasagne, Salat und Wasser. Danach setzte sie sich an den Tisch wo sie sonst immer saß. Jetzt allerdings alleine, die Anderen hatten noch zu tun. In Gedanken versunken aß sie ihr Mittagessen und bemerkte auch nicht wie sich „ihr“ Tisch füllte. Nach einer Weile kam sie wieder ins hier und jetzt und bemerkte dass sie die ganze Zeit angestarrt wurde.

„Wo kommt ihr denn her und wie lange sitzt ihr schon hier?“ wollte sie irritiert wissen.

„Schon eine ganze Weile“ antwortete Leonard.

„Wir haben dich mehr als einmal angesprochen aber es kam keine Antwort“ bemerkte Raj und sah sie mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Guck mich nicht so an! Tagträumen ist für dich doch ein sehr guter Begriff“ streckte Maya ihn die Zunge  raus.

„Wo sie recht hat“ Leonard musste grinsen.

„Wo habt ihr eigentlich Sheldon gelassen?“ wollte Maya wissen. „Der hat sich in seinem Büro verschanzt, wegen Kripke“ erklärte Howard.

„Oh, das kann ich gut verstehen“ sagte die Schwarzhaarige und beschloss nach ihren Mittag, Sheldon etwas vorbei zu bringen und das tat sie dann auch.Sie hatte eine Schale Salat in der Hand und klopfte an Sheldons Tür.
„Herein?“ ertönte es von innen.


Die Schwarzhaarige öffnete die Tür und trat ein. „Ich hab dir Mittagessen mitgebracht“ lächelte sie und reichte ihn die Schale. „Danke“ er nahm sie an und stellte sie auf seinen Schreibtisch.

„An was arbeitest du?“ wollte Maya wissen und deutete auf die Tafel.

„Dunkle Materie, aber irgendwie hänge ich fest“ seufzte er.

„Mhh“ Maya neigte den Kopf und sah auf die Tafel.

„Was?“ wollte er auf ihre Reaktion wissen.

"Du hast dich da verrechnet"  

"Ach ja? Wo denn bitte?" fragte Sheldon etwas schnippisch, als könne ihm so etwas nie passieren.

"Schau mal, da!" sagte Maya und tippte mit dem Finger auf einen Zahlendreher in der erweiterten Expansionsgleichung an der Sheldon gerade arbeitete.

"Oh, und ich hab mich schon gewundert warum wir noch nicht alle zu riesen

Marshmallowmännchen expandiert sind... so ergibt das natürlich mehr Sinn." murmelte Sheldon mehr zu sich selber.

„Expandierte Marshmallowmännchen?“ mit einem Grinsen im Gesicht sah sie ihn an.

Ertappt drehte Sheldon den Kopf zu ihr und erwiderte:

„Zu wenig Schlaf, drei Tassen Kakao und zu viel Ghostbusters…“

„Armer Sheldon“ erwiderte sie und drehte sich schließlich zu ihn um so dass sie ihn Gegenüber stand.

„Mitleid?“ wollte er wissen, als er es ihr gleich tat.

„Nur ein bisschen“ grinsend zuckte Maya mit den Schultern und entfernte schwarze Fusseln von ihm.

Kopfschüttelnd legte er seine Hände auf ihre Hüften und zog sie ein Stückchen näher an sich.

„Ich muss gestehen ich bin froh wenn dieser Tag vorbei ist“ seufzte Maya.

„Da gebe ich dir recht.“ stimmte Sheldon ihr zu.



Klopf! Klopf!



„Wer ist da?“ rief Sheldon und ließ von seiner Freundin ab, die genauso genervt wirkte wie Sheldon selber.

Die Tür öffnete sich und die Nervensäge Kripke trat ein.

„Du hast mir gerade noch gefehlt“ kommentierte Maya und bekam als Antwort ein Stirnrunzeln von Barry.

Räuspernd verschränkte Sheldon die Arme vor der Brust und sah den ungebetenen Gast an.

„Was willst du?“ wollte er wissen bekam aber keine Antwort.

„Bist du nur hier um die Frauen anzustarren?“

„Ich sehe hier nur eine Frau und mir brennt eine sehr interessante Frage auf der Zunge.“

„Und ich sehe einen uninteressanten nervigen Menschen vor mir stehen“ erwiderte Maya und wandte sich an Sheldon.

„Wir sehen uns später ja?“  Sheldon nickte ihr zu und schon war Maya verschwunden.
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