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The Big Bang Theory - A Nerd´s Lovestory

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Bernadette Rostenkowski Leonard Hofstadter OC (Own Character) Penny Rajesh "Raj" Koothrappali Sheldon Cooper
06.03.2020
03.01.2021
30
32.131
8
Alle Kapitel
29 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.05.2020 1.616
 
100 mal Sorry das erst jetzt was kommt, aber die Arbeit hatte mich voll im Griff.
Ich werde über's Wochenende schauen das ich ordentlich vorarbeite, damit ich nicht ins schludern gerate.

Aber nun wünsche ich euch erstmal viel spaß mit dem neuen Kapitel :)

Kapitel 21

Die restlichen Tage in Indien vergingen wie im Flug und bald würden sie wieder in Pasadena sein, Maya freute sich auf zu Hause, auf ihre Wohnung und natürlich auch auf ihre Mädels.

Am Tag nach der Hochzeit waren Sheldon, Raj und sie noch in der Stadt einkaufen, es mussten ja noch die Wettsachen besorgt werden und dann beschlossen sie bis zum Abflug nichts mehr Großes zu machen.

Dann kam endlich der Tag an dem es wieder nach Pasadena zurückging, der Flug ging um 01:10 a.m. Genug Zeit um zu schlafen. Gegen 10:50 a.m. L.A. Zeit würden sie dann endlich wieder zu Hause sein.

„Endlich geh es wieder nach Pasadena“ murmelte Maya müde und machte es sich in ihrem Sitz bequem.

„Ja normale Leute“ stimmte ihr Raj zu der ebenfalls müde war. Sheldon war eher ruhig und in seinem Sitz schon so gut wie eingeschlafen. So verschliefen die Drei die ersten Flugstunden, Maya war schließlich die erste die wach wurde und sich streckte.

Sie sah zu ihre rechten, wo Raj saß und schlief und dann zu ihrer linken wo Sheldon saß und ebenfalls schlief. Es war ein schöner Anblick Sheldon so entspannt zu sehen, sie bemerkte allerdings nicht das dieser seine Hand auf ihren Bein liegen hatte und sie ihn durch ihre Bewegung aufweckte. Grummelnd öffnete er die Augen und sah zu Maya die sich zu ihrer Tasche gebückt hatte. Verwirrt drehte sie ihren Kopf in Sheldons Richtung.
„Habe ich dich geweckt?“ wollte sie wissen und bekam nur ein grummeln von ihm.
„Tut mir Leid“ entschuldigte sie sich und stand auf.
„Wohin?“
„Ich muss mal für kleine Mayas wenn du erlaubst“ grinste sie und verschwand. Müde sah Sheldon ihr hinterher ehe er wieder einschlief.

Stunden Später waren sie schließlich endlich im Flugzeug nach Hause.Es herrschte reges Treiben, Sheldon las ein Comic nach dem anderen, Raj hantierte mit seinem Handy rum und Maya war in ein Physik Buch vertieft und hatte dabei ihren Laptop vor sich. Sie war voll motiviert zu arbeiten, auch wenn sie gerade aus dem Urlaub zurückkam. Sheldon sah immer mal wieder zu ihr und legte sein Comic Buch irgendwann zur Seite.

„Kein Wort“ kam es von der Schwarzhaarigen die seinen Blick bemerkt hatte.
„Ich wollte dich nur darauf aufmerksam machen dass du die ganze Zeit großschreibst“ bemerkte Sheldon.
„Huch….“  Maya kratzte sich am Kopf.
„Na Prima“ die Schwarzhaarige sah auf ihren Laptop der keinen Mucks mehr machte.
„Gib mal her, vielleicht kann ich da was machen“ kam es von Sheldon der ihren Laptop nahm und versuchte das Problem zu beheben, doch der Laptop reagierte nicht mehr, auch nicht als Sheldon ihn ausschalten wollte.

„Das hat mir gerade noch gefehlt“ seufzte Maya und packte ihren Laptop weg.
„Darum kümmere ich zuhause, wenigstens die Daten will ich sichern.“

Jeder einzelne von ihnen war froh als sie endlich in Pasadena ankamen, Sie wurden sogar von ihren Freunden abgeholt. Die Wiedersehensfreude war groß, doch der theoretische Physiker war froh wenn er wieder in seinem gewohnten zu Hause war.

Nach einer langen Autofahrt waren sie auch schließlich wieder daheim und es gab sogar eine kleine „Willkommen zu Hause Party“ für die drei. Es war eine angenehme Stimmung und es wurde viel von der Reise erzähl.

„Nun aber Butter bei die Fische Sheldon, du bist mir nichts dir nichts abgehauen ohne jemanden etwas zu sagen wo deine Reise hingeht.“ sagte Howard und sah ihn abwartend an.
„Ja, um eine Hochzeit zu verhindern, da konnte ich meine Zeit nicht noch damit verschwenden ein Rundschreiben rauszuschicken“ erwiderte Sheldon.
„Eine Hochzeit die nicht meine war wohl bemerkt. Aber da hatte ich auch ein bisschen Schuld, ich sagte ihn das ich Hochzeitsvorbereitungen vor mir hatte und ein Kleid bräuchte.“ klärte Maya auf.

„Es hat sich dennoch alles zum Guten gewendet, wir haben endlich miteinander geredet und ausgesprochen. Und eigentlich müssten wir jetzt alles aus der Welt geschafft haben oder Dr. Cooper“ Maya sah Sheldon an.

„Das klingt seltsam aus deinem Mund“ bemerkte er mit gerunzelter Stirn. Schulterzuckend grinste Maya ihn nur an.

„Ich weiß, aber genauso geht es mir wenn du mich mit Dr. Koothrappali ansprichst und Raj dann  angelaufen kommt“  hielt sie dagegen, stand auf und ging zum Kühlschrank.
„Dafür kann ich ja nichts wenn Raj die Tonlagen nicht unterscheiden kann“

„Tonlagen? Du rufst Koothrappali bei uns beiden gleich“ sagte Raj und sah Sheldon böse an.„Das meine ich!“

„Also das du verschiedene Tonlagen verwendest, wenn du den Namen Koothrappali erwähnst ist mir auch neu“ Maya sah ihn irritiert an.
„Doch etwas verändert ist die Tonlage schon. Bei Raj ist es meist ein genervter Unterton und bei dir…ein lieblicher? Ich kann das nicht ganz deuten“ kam es von Leonard.
„Da stimme ich zu. Eine Veränderung ist da schon“ nickte nun auch Bernadette und neigte den Kopf.„Hmm, dann muss ich da morgen mal drauf achten.“

„Oder einer von euch Beiden heiratet“ Howard sah zwischen Raj und Maya hinterher.
„Howard!“ Bernadette schüttelte seufzend den Kopf.
„Das war mein ernst. Dann hätten sie das Problem nicht mehr.“

„Ich wollte meinen Namen eigentlich behalten“ erwiderte die Schwarzhaarige und fügte hinzu:„Maya Cooper….nein das hört sich wirklich eigenartig an“

„Da muss ich ihr recht geben“ stimmte Sheldon zu.
„Und wie wäre es mit Sheldon Cooper Koothrappali?“ Penny biss sich auf die Lippen um nicht laut los zu lachen.Das was Penny zu unterdrücken versuchte kam bei Maya allerdings raus, die Vorstellung das Sheldon sich irgendwann für ihren Namen Entscheiden würde, im Zusammenhang mit seinen, war einfach zu komisch.

„Bloß nicht, die Vorstellung allein führt bei mir zu Juckreiz“ kommentierte Sheldon.

„Hey! So schlimm ist das auch nicht, da finde ich die Mischung Maya Koothrappali Cooper schlimmer“ erwiderte die Schwarzhaarige und sah ihren Freund mit ihren berüchtigten Blick an.„Schon gut schon gut“ abwehrend hob Sheldon die Hände.

„Ach Schätzchen“ fing Maya grinsend an.

„Fang mir nicht mit Schätzchen an“ Sheldon sah Maya warnend an, diese  jedoch störte sich nicht an seinem Blick und setzte sich zu ihn.
„Du bist und bleibst unverbesserlich“ lächelte sie ihn entgegen und nahm sich ihr Essen.
„Wenn ich was einwerfen darf, ihr passt echt gut zueinander. Ich glaube Sheldon brauchte wirklich jemanden der ihn auch Paroli bietet“ bemerkte Bernadette und beobachtete Maya und Sheldon.

Sie waren sich so ähnlich aber trotzdem unterschiedlich, was sich natürlich perfekt ergänzte.

Leonard stand auf und holte Gläser und Wein.
„Ich finde darauf sollten wir anstoßen“ sagte er.„Also ich bin dafür“ stimmte Penny ihm zu und mit ihr auch alle anderen außer Sheldon.„Es ist nur ein Glas und du brauchst es ja auch nicht ganz austrinken“ flüsterte Maya zu ihn und nahm ihr Glas dankend an.

„Auf Maya und Sheldon“ sagte Leonard und jeder stieß an.

Der restliche Tag verlief eigentlich sehr ruhig, nachdem sich die Freunde verabschiedet hatten war Maya nun wieder in ihrer Wohnung um ihre Sachen auszupacken, auch sie war froh wieder zu Hause zu sein. Die Schwarzhaarige sortierte auch gleich ihre Schmutzwäsche aus, doch waschen würde sie heute nicht mehr. Grinsend nahm sie schließlich eine Tüte aus dem Koffer und nahm den Inhalt heraus.
„Tja Sheldon wenn du mit mir wettest geht das nicht gut aus“ murmelte sie und sah sich den tollen pinken Shalwar Kameez (Tunika und Hose) an, diesen musste sie ihm allerdings noch geben. Die Schwarzhaarige räumte ihre Sachen weg und ging dann wieder in ihre Küche. Ein kurzer Blick auf die Uhr sagte ihr dass es 18 Uhr durch war.

Sie beschloss sich eine Kleinigkeit zu essen zu machen, dazu einen Kakao und setzte sich dann gemütlich auf ihr Sofa um einen schönen Film anzusehen. Es waren gerade fünf Minuten vergangen als es als ihrer Tür klopfte.

klopf klopf klopf Maya

klopf klopf klopf Maya

klopf klopf klopf Maya

„Oh Sheldon dein ernst“ murmelte sie und drückte auf Pause.

„Komm rein die Tür ist offen“

Die Tür ging auf und ein verwunderter Sheldon trat ein.
„Hast du deine Stromrechnung nicht bezahlt oder warum ist es hier so dunkel?“ wollte er wissen und schloss die Tür hinter sich.

„Doch habe  ich , ich wollte es nur gemütlicher haben, wenn ich meinen Film ansehe“ antwortete sie ihm kopfschüttelnd.

„Wenn das so ist“ kam es zurück ehe er sich zu ihr auf das Sofa setzte.Maya sah ihn etwas verwirrt an.
„Was kann ich denn für dich tun?“

„Eigentlich nicht viel. Ich wollte mir deinen Laptop nochmal unter die Lupe nehmen, zumindest deine Daten sichern außerdem sind Leonard und Penny in sein Schlafzimmer verschwunden“ seufzte er.
„Armer Sheldon“ grinste die Schwarzhaarige als sie sich hinsetzte und seinen Kopf tätschelte.

„Sehe es mal so, du hast jetzt auch eine Freundin mit der du das machen kannst“  

„Aber doch nicht jeden Tag“

„Da muss ich dir ausnahmsweise recht geben“ nickte sie, ehe ihr was einfiel.

„Ich habe da noch was“ schon war sie in ihr Schlafzimmer verschwunden und kam mit einer kleinen Tasche wieder.

„Vergiss nicht dass wir eine Wetter am Laufen haben“

Stirn runzelnd sah Sheldon die Tasche an und wollte reingucken.
„Nicht reingucken. Das wird eine Überraschung“ hielt sie ihn davon ab.

„Wenn das so ist“ kam es von Sheldon und hielt ihr nun eine Tasche unter die Nase.
„Gleiche Ermahnung gilt für dich auch“ sagte Er.

„Okay, wir haben uns noch nichts für den „Gewinner“ überlegt. Was kriegt derjenige der es den ganzen Tag von morgens bis abends darin aushält?“ wollte die Schwarzhaarige von den theoretischen Physiker wissen.
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