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The Big Bang Theory - A Nerd´s Lovestory

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Bernadette Rostenkowski Leonard Hofstadter OC (Own Character) Penny Rajesh "Raj" Koothrappali Sheldon Cooper
06.03.2020
03.01.2021
30
32.131
8
Alle Kapitel
29 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
24.04.2020 656
 
Etwas kürzer als sonst, das nächste wird wieder länger.
Viel Spaß =)

Kapitel 17

Nach diesen Satz herrschte schlagartig Stille und jeder, aber auch wirklich JEDER sah Sheldon mit hochgezogenen Augenbrauen an. Viele wussten nicht was sie von diesem Auftreten halten sollten und viele verstanden Sheldon einfach nicht, außer halt das Wort „Stopp“.

Ihm waren die Blicke der Anderen egal, allerdings war es ihm unangenehm dass er so schmutzig war….

„Sheldon?!“ Raj der gerade aus einen anderen Raum kam sah ihn geschockt an.
„Was hast du denn veranstaltet und warum hast du dich nicht zurückgemeldet?“

„Viele unbedeutende Unfälle und mein Akku war leer“ erwiderte Sheldon tonlos und sah sich um.„Suchst du wem?“ wollte Raj wissen.

„Ja ich suche …“ weiter kam er nicht als diese gerade um die Ecke kam.
„…Maya“ beendete er seinen angefangenen Satz und wurde plötzlich nervös…untypisch für ein eigentlich.

Als die Schwarzhaarige ihren Namen hörte blieb sie Stocksteif stehen, denn sie hatte Sheldon bis jetzt ja noch nicht gesehen. Als sie ihn so an sah wusste sie  nicht ob sie heulen, lachen oder sich sorgen machen sollte. Kaputte Sachen, total Schlammig und mit fehlendem Schuh…

„Sheldon…was tust du hier?“ fragte Sie und sah ihn an.

„Deine Hochzeit verhindern!“ erwiderte er ernst.

„Meine Hochzeit?“ höchst verwirrt sah Maya ihn nun an, was redete er da?

„Wie kommst du denn darauf?“

„Bei unserem Gespräch sagtest du das du Hochzeitsvorbereitungen vor dir hast und dir noch ein Kleid besorgen musst“ antwortete Sheldon.

Die Schwarzhaarige biss sich auf die Lippen, ja das hatte sie gesagt und Raj hatte wohl Recht das sie Sheldon hätte darüber aufklären sollen das es eben  nicht IHRE Hochzeit war sondern die ihrer Mutter. Aber sie wollte ihn ja unbedingt eine Lektion erteilen, weil sie ihn nicht glauben wollte dass er die Entschuldigung ernst meinte.Und nun? Nun stand er vor ihr. Er war extra wegen ihr nach Indien geflogen, um ihre „Hochzeit“ zu sprengen.

Gab es einen besseren Beweis dafür dass es ihm Leid tat? Nein, den gab es definitiv nicht.



„Sheldon…es ist nicht meine Hochzeit, es ist die meiner Mutter. Und heute ist eher so etwas wie der Polterabend“ klärte  Maya ihn auf und  ging auf ihn zu, so dass sie nun vor ihm stand.Die Schwarzhaarige wollte gerade was sagen, als sich ein Arm um sie legte, sofort verfinsterte sich ihr Blick.
„Nimm deinen Arm runter“ zischte sie den Unhold an.

„Warum denn? Ich dachte wir wären zusammen hier auf der Fete“ kam es von Dev.„In deiner Fantasie vielleicht, siehst du nicht das ich kein Interesse an dir habe und das ich gerade beschäftigt?“ fauchte sie und schubste seinen Arm von ihrer Schulter.

„Irgendwann wirst du lernen mich zu lieben“

„Ganz bestimmt werde ich das nicht und nun zisch ab! Ich bin beschäftigt“ mit diesen Worten wandte sie sich wieder an Sheldon und lächelte ihn an.Natürlich hatte dieser die Angraberei mitbekommen und verzog das Gesicht.„Nanu?“ ertönte nun eine weibliche Stimme.„Mum“ sagte Maya.„Wer ist denn unser neuer Gast?“ wollte Nicole wissen, konnte es sich abe
r schon denken, denn Maya sah wieder glücklicher aus als die letzten Tage.
„Lass mich raten. Sheldon?“ Maya nickte.„Was ist denn mit dir passiert?“ wollte Nicole wissen.„Gute Frage“ pflichtete Maya ihrer Mutter bei und sah Sheldon fragend an.
„Eine sehr lange Geschichte“ seufzte Sheldon und man konnte ihn anhören das er sich richtig unwohl fühlte.

„Sheldon ich glaube du solltest duschen…Mum kann er das Bad benutzen?“ fragte Maya ihre Mutter.„Natürlich! Du weißt ja wo es ist.“ antwortete Nicole.

„Na komm Sheldon“ Maya nahm Sheldon am Arm und brachte ihn ins Badezimmer.

Dev verfolgte das natürlich aus wütenden Schlitzen.
„Dev! Hör auf damit! Sie hat gesagt sie will es nicht und das solltest du akzeptieren. Genau wie du Ranbeer. Sie ist meine einzige Tochter und sie will selber entscheiden!“ Nicole sah ihren zukünftigen an, der sich schließlich geschlagen gab.
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