... weil ich dich liebe ...

von Amery
GeschichteRomanze / P12 Slash
Semi Eita Shirabu Kenjirou Sugawara Koushi Tendou Satori
06.03.2020
25.10.2020
34
110.554
17
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06.03.2020 2.724
 
Kōshi zuckte zusammen, als eine Tasse neben ihm abgestellt wurde.
Er hatte gar nicht bemerkt, dass er schon wieder aufgehört hatte zu lesen und stattdessen die Person drei Tische weiter musterte.
"Wenn du ihre Nummer willst, solltest du sie danach fragen. Oder traust du dich nicht?", seine Kommilitonin Misaki Hana sah ihn grinsend an.
"Hm?"
"Tu nicht so unschuldig", sie lachte leise. "Sie ist öfters hier und wirklich nett. Ich denke, ihr würdet gut zusammenpassen."
Kōshi lies seinen Blick etwas wandern und sah an dem Tisch, neben der Person, die ihn eigentlich interessierte, eine Blondine sitzen, die ihn offen anlächelte.
Er schluckte trocken, was sie offenbar als Anlass nahm, die Augen, scheinbar schüchtern, niederzuschlagen.
"Ich habe sie nicht beobachtet. War nur in Gedanken", wiegelte er ab.
"Hai, klar", Misaki kicherte leise.
Auch, wenn sie ihm nicht glaubte, war es doch genau so.
Er war das erste Mal in diesem Café, war nur gekommen, weil Misaki ihm versichert hatte, dass es dort ruhig war und er gut lernen könne. Doch nun hatte er gleich einen Grund gefunden, um wiederzukommen. Und dieser Grund war nicht die Blondine.
Bevor Misaki noch auf komische Ideen kommen konnte, oder eher, noch mehr komische Ideen, versenkte er seine Nase wieder grummelnd im Buch.
Am Anfang seines Literatur-Studiums hatte er es geliebt, dass er so viel lesen musste. Aber jetzt, wo einer seiner Professoren echten Spaß daran zu haben schien, ihnen immer recht spontan lange Aufsätze aufzugeben, war ihm bewusst geworden, dass er ein echtes Problem hatte, wenn er sein Pensum wegen Unkonzentriertheit oder Zeitmangel nicht schaffte. Einer der Gründe, warum er versuchte, seine Projekte immer möglichst schnell abzuschließen.
Und da passte es so überhaupt nicht in sein Zeitkonzept, wenn er faszinierenden Menschen begegnete.
Und dieser junge Student war eindeutig faszinierend.
Als Kōshi in das Café gekommen war, schien dessen Kanne bereits leer gewesen zu sein. Dennoch versuchte er immer wieder, sich nachzuschenken und zu trinken.
Aber vermutlich sollte Kōshi sich nicht allzu sehr darüber wundern.
Er saß zu weit weg, um einen genaueren Blick auf dessen Bücher werfen zu können, aber es schien sich um irgendwas Naturwissenschaftliches zu handeln. Zumindest wenn er nach den Grafiken ging, die er auf die Entfernung grob ausmachen konnte.
Und waren Naturwissenschaftler nicht immer etwas ... anders?
Zumindest wenn er nach seinen früheren Lehrern in diesem Bereich und den Schülern, die sich darin besonders hervorgetan hatten, ging.
Misaki kreuzte seine Blickrichtung und grinste ihn wissend an, als er verwirrt aufsah.
Murrend wandte er sich wieder seinen eigenen Büchern zu.
Er wusste nicht wie, aber in den nächsten zwei Stunden brachte er tatsächlich etwas Brauchbares zu Papier.
Leider piepte dann sein Handy und zeigte eine eingegangene Nachricht an.

Daichi: wo bist du? asahi und ich warten schon. wir waren doch zum essen verabredet...

Kōshi unterdrückte einen Fluch und packte hastig seine Sachen zusammen.
Als er fertig war, ging er an die Kasse, um seine Rechnung zu begleichen.
"Das ist zu viel", Misaki wollte ihm die überzähligen Scheine wiedergeben.
"Leg noch ne Kanne für den Tisch da drüben, obendrauf", er deutete auf den Studenten, den er in den letzten Stunden immer wieder beobachtet hatte. "Der scheint schon länger auf dem Trockenen zu sitzen."
"Trotzdem zu viel", meinte sie stirnrunzelnd, während sie einen Blick auf den Tisch warf. "Er ist Tee-Trinker."
"Also kommt er öfters?", fragte Kōshi unbeteiligt, während er die restlichen Scheine wieder in sein Portmonee steckte.
"Hai, tut er. Aber ich dachte, du würdest die Blonde-"
"Ich muss los! Bin sowieso schon spät dran!", rief er ihr über die Schulter zu, während er sich seine Sachen schnappte und aus dem Café lief.


Eine Woche später...
"Ich verstehe nicht, wie du dabei so ruhig bleiben kannst", murrte Misaki, während sie noch eine weitere Tasse Schokolade vor Kōshi hinstellte. "Er hat sich bisher nicht einmal bei dir bedankt!"
"Bisher hat er ja auch noch nicht mitgekriegt, dass sich seine Tasse, wie durch Zauberhand, immer wieder füllt", grinste der Student gutmütig. "Ehrlich gesagt, finde ich das ziemlich amüsant."
"Du hast merkwürdige Vorlieben", sie schüttelte den Kopf und ging wieder hinter den Tresen.
Kōshi hingegen, warf wieder einen Blick zu dem jüngeren Studenten drei Tische weiter.
Was musste es für ein Gefühl sein, auch nur halb so viel Aufmerksamkeit zu bekommen, wie dessen Unterlagen?
Seit er ihm in der vorigen Woche aufgefallen war, hatte sich ihm immer wieder das gleiche Bild geboten. Immer wieder, hatte der Junge seine Tasse zum Trinken angehoben und mit einem genervten Blick wieder abgestellt, sobald er festgestellt hatte, dass diese immer noch leer war.
Es hatte als Scherz begonnen, als er Misaki gebeten hatte, ihm noch eine Kanne Was-auch-immer zu bringen. Inzwischen wettete er mit sich selbst, wann der Jüngere es bemerken würde.
Stundenlang, konnte er hier sitzen und ihn beim Lernen beobachten. Darüber vergaß er sogar seine eigenen Unterlagen. Aber glücklicherweise war das kein großes Problem mehr. Die Themen, die aktuell in seinen Kursen behandelt wurden, lagen ihm und er hatte schon einen kleinen Vorsprung herausholen können. Außerdem war er ja selbst erst im vierten Semester. Er würde also noch genügend Zeit haben, für seinen Abschluss zu lernen.
Ein Blick auf die Uhr ließ ihn zusammenzucken. Würde er sich jetzt nicht auf den Weg machen, würde er zu spät zum Training kommen.
Schnell ging er an den Tresen und schob Misaki ein paar Geldscheine hin.
"Das sollte eigentlich für heute Abend reichen. Schreibst du den Rest an, falls es doch nicht reicht?"
"Klar", murrte sie. Dann seufzte sie und angelte mit der Gebäck-Zange nach einem Muffin. "Hier", auffordernd hielt sie ihm das Gebäckstück hin. Er nahm es.
"Arigatō", grinste er und biss genüsslich in den Teig. "Wir sehen uns morgen!"


Kōshi nahm den Ball an und spielte ihn einem der Außenangreifer zu, der ihn in eine Vorlage für einen der Mittelblocker verwandelte.
Seit anderthalb Jahren ging er nun schon an die Uni und natürlich hatte er sich auch für das Uni-Team beworben. Aber ihm war bereits vor dem ersten Training klar gewesen, dass er es nicht einmal auf die Ersatzbank schaffen würde.
Denn neben ein paar anderen bekannten Gesichtern, waren eben auch zwei Zuspieler dort gewesen, die er noch aus seiner Zeit als Erstklässler an der Oberschule kannte.
Kōshi hatte es erst gar nicht drauf ankommen lassen und sich dafür entschieden, nur noch zum Spaß zu spielen. Er hatte keine Lust, sich in seiner Freizeit mit talentierteren Spielern immer wieder um die Stammplätze im Team zu streiten und würde sich stattdessen lieber auf seine Zukunft konzentrieren.
Und er hatte recht behalten. Die beiden Älteren waren bereits perfekt auf ihr Team eingespielt gewesen und würden es den Jüngeren nicht leicht machen, sie in der Stammmannschaft zu ersetzen.
Und selbst, wenn er es geschafft hätte ins Team zu kommen, hätten ihm jetzt bereits die nächsten jungen Studenten im Nacken gesessen.
Īe, er hatte sich wirklich eine Menge erspart, in dem er Volleyball nur noch als Hobby betrieb.


"Hey!"
Als keine Reaktion kam, langte Tendō nach dem Buch, in dem der Jüngere gerade las und klappte es einfach zu.
Erschrocken fuhr der Zweitsemester hoch.
"Wo kommt ihr denn her?", fragte er verwirrt, als er Tendō und Semi, seine früheren Senpais, erkannte.
"Wir sitzen seit fünf Minuten am Tisch und du ignorierst uns. Hast du uns gar nicht mehr lieb?", fragte der Rotschopf theatralisch.
"Lass den Quatsch. Du weißt doch, dass er beim Lernen immer sein Umfeld vergisst. Wundert mich, dass er noch was zu trinken hat. An der Oberschule hat sich doch immer Taichi darum gekümmert, dass du nicht dehydrierst", meinte Semi, nachdem er einen kurzen Blick in die Tasse des Jüngeren geworfen hatte.
"Ich bin noch nicht so lange- Oh", hauchte er perplex, als er einen Blick auf die Uhr geworfen hatte. Dann warf auch er einen misstrauischen Blick in die Tasse und berührte sie, um festzustellen, ob sein Tee noch warm war.
"Ausgezeichneter Kundenservice", murmelte er.
"Na los, wie lange bist du schon hier?"
"So ... vier Stunden etwa?"
"Und du hast nicht mitgekriegt, dass deine Tasse wieder gefüllt wurde?"
"Īe."
"Du musst vorsichtiger sein. Die hätten dir da sonst was reinmischen können!"
"Ach komm. Das hier ist ein Café und keine schummrige Disco. Außerdem bin ich kein hübsches Mädchen. Wer hätte ein Interesse daran, mir was ins Getränk zu mischen?"
"Oh, mein lieber süßer naiver Junge! Du bist unglaublich hübsch und musst wirklich besser auf dich aufpassen!", säuselte Tendō und warf die Arme um seinen Kōhai. Nur, weil er den Rotschopf gut kannte, hörte der Jüngere den besorgten Unterton heraus. Die meisten hätten ihn wohl nicht ernst genommen, neigte Tendō doch dazu, zu übertreiben.
"Er hat recht, du solltest wirklich vorsichtiger sein", schloss Semi sich an.
"Ist ja gut", seufzte er. "Kannst du mich jetzt wieder loslassen?"
Grinsend löste Tendō die Umklammerung und ließ sich wieder auf seinen Stuhl sinken.
"Also, wie läuft das Studium?", fragte Semi und biss herzhaft in einen Donut.
"Solltest du den wirklich essen? Ruinierst du dir damit nicht deine Figur? Der besteht doch bestimmt aus fünfzig Prozent Fett. Und die andere Hälfte sind Kohlenhydrate und Schokolade", kritisch musterte der Student das Gebäckstück.
"Glaubst du wirklich, dass mich ein einzelner Donut aus dem Geschäft kicken würde? Außerdem studierst du Medizin und bist nicht mein Ernährungsberater, also verhalt dich auch nicht so."
"Ich weiß ja nicht, was du sonst noch so isst. Außerdem ist gesunde Ernährung ein elementarer Bestandteil der Medizin."
"Ihr zwei seid wirklich süß! Ihr solltet mal zusammen ausgehen", Tendō formte mit den Händen einen Kamera-Rahmen und nahm die beiden ins Profil.
"Sicher, dass dir das gefallen würde?", schoss der Student zurück.
"Wir sind nur Mitbewohner", Semi errötete bei seinen Worten.
"Wer´s glaubt", schnaubte der Jüngere.
"Nenn es meinetwegen Freundschaft Plus, aber deswegen ist keiner von uns beiden Tod. Wir sind jung und frei", entspannt lehnte der Rotschopf sich auf seinem Stuhl zurück.
"Satori!", zischte Semi. Er war inzwischen puterrot geworden.
"Sei nicht so verklemmt, SemiSemi."
"Ich bin nicht verklemmt! Eher ... nun ja", verlegen strich sich der Blonde über den Nacken.
"Macht es doch einfach offiziell", seufzte der Student, während er die beiden Älteren musterte. "Es ist keine Schande eine Beziehung zu führen."
"Wir sind hier in Japan", konterte Semi.
"Dass nicht öffentlich über homosexuelle Beziehungen gesprochen wird, bedeutet nicht, dass sie verboten sind. Und dein Hauptgeschäft ist sowieso in Europa und Amerika. Die sehen das entspannter. Vielleicht würde es sogar deine Karriere puschen, wenn bekannt wird, dass du eine Beziehung mit einem Mann führst."
"Aber dann wäre auch der Reiz des Verbotenen weg", grinste der Rotschopf.
Der Student seufzte noch einmal und packte seine Unterlagen in seinen Rucksack. Mit den beiden am Tisch würde er sowieso nicht mehr zum Lernen kommen.
Tendō beobachtete ihn mit leuchtenden Augen.
"Wir wollen ins Kino. Kommst du mit? Du darfst auch den Film mit aussuchen."
"Hui, wie großzügig."
"Da ich vorhabe, dich einzuladen: Hai, ziemlich", nickte der Ältere.
"Na gut, ich muss noch bezahlen, dann können wir los", er erhob sich und ging zur Kasse.
"Als ob er uns einen Gefallen tun würde", brummte Semi.
"Ach, er freut sich. Kennst ihn doch, er hat Probleme damit, seine Zuneigung zu zeigen", antwortete Tendō, während er dem Jüngeren hinterher sah.
"Alles in Ordnung?", fragte er nach, als dieser mit verwirrter Miene zu ihnen an den Tisch zurückkam.
"Īe, ich meine, hai", er überlegte einen Moment. "Ach, keine Ahnung", stieß er schließlich hervor.
"Was ist passiert?", fragte Semi.
"Jemand hat meinen Tee bezahlt. Also, die erste Kanne nicht, aber die anderen."
"Okay, ist doch nett von diesem Jemanden. Vielleicht ist dieser Person etwas Gutes passiert und wollte jetzt auch anderen eine Freude machen", warf Tendō ein.
"Einmal könnte ich ja nachvollziehen, obwohl auch das ziemlich komisch wäre, aber die ganze Woche?"


"Erklärs mir", überrascht sah Kōshi auf, als sich plötzlich ein ganz bestimmter Student auf der anderen Seite des Tisches auf einen Stuhl schob.
"Verzeihung?", er musterte den entschlossenen Blick des Jüngeren. Dieser Blick war so durchdringend, dass er sich zusammenreißen musste, um nicht zurückzuweichen.
"Der Tee", auffordernd wedelte er mit der Hand, deutete in Richtung Theke.
Kōshi folgte der Bewegung mit seinem Blick und sah eine zufrieden grinsende Misaki an eben jener lehnen und sie beobachten.
"Was ist damit?", er schluckte trocken.
"Stell dich nicht dumm", war die geschnaubte Antwort. "Du sorgst seit Tagen dafür, dass mir der Tee nicht ausgeht."
"Und? Ist das ein Problem?"
"Ich will wissen, warum", der Zweitsemester starrte ihn stur an.
"Nun, ehrlich gesagt", Kōshi schluckte noch einmal. "Es hat als eine Art Scherz angefangen."
"Ein Scherz?", die Miene wurde verwirrt.
"Hai. Du hast immer so konzentriert ausgesehen und deine Tasse angehoben, um zu trinken. Wenn du gemerkt hast, dass sie leer ist, hast du die Stirn gerunzelt und sie wieder abgestellt. Aber du hast dir kein neues Getränk bestellt. Vier, fünfmal hast du das gemacht."
"Was immer noch nicht erklärt, warum du mir Tee gekauft hast."
"Na ja, es war, wie gesagt, erst ein Scherz. Eine Art Wette mit mir selbst. Ich wollte sehen, ob und wann du merken würdest, dass du den Tee nicht selber bestellt hast. Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass es so lange dauern würde. Misaki-san wurde deswegen schon ein bisschen sauer auf mich", gestand er kläglich lächelnd.
"Misaki-san?"
"Wir sind im selben Kurs", Kōshi deutete auf das Mädchen hinter der Theke. Sie beobachtete die beiden Studenten weiter, inzwischen war ihre Miene jedoch unbewegt.
"Aha. Woher wusstest du, welchen Tee ich trinke? Stalkst du mich?"
"Īe, ich habe Misaki-san lediglich gebeten, dir das gleiche noch einmal zu bringen. Und auch ihre Kollegin darum zu bitten."
"Was erhoffst du dir von dieser Aktion?"
"Gar nichts. Wie gesagt, ich fand es faszinierend. Ich habe vorher noch nie jemanden so intensiv und konzentriert lernen sehen. Du hast ja alles um dich herum komplett ausgeblendet."
Der Jüngere nickte nachdenklich, bevor er den älteren Studenten wieder fixierte.
"Kennen wir uns nicht von irgendwoher?"
"Ich wüsste nicht. Vielleicht sind wir uns schon mal auf dem Flur begegnet. Was studierst du?"
"Medizin."
"Okay, dann kann es das nicht sein. Wir sind in einem komplett anderen Flügel."
Plötzlich hellte sich das Gesicht seines Gegenübers auf.
"Volleyball! Die Vorrunden des Frühlings-Turniers vor zwei Jahren!"
Kōshi musterte den Jungen überrascht. Dann kam auch ihm die Erleuchtung.
"Du hast für die Shiratorizawa gespielt."
"Als Zuspieler", nickte er. "Und du standest als Notfall-Aufschläger und Zuspieler auf dem Feld, oder?"
"Stimmt."
"Dieser Synchron-Angriff war echt verrückt!"
"Das haben schon mehrere gesagt", meinte Kōshi verlegen. "Aber wir waren nicht das einzige Team, dass ihn eingesetzt hat."
"Johzenji zählt nicht. Terushima-kun ist völlig durchgeknallt und könnte sein Team nicht einmal bei einem Angriff anleiten, wenn sein Leben davon abhinge."
"Die meinte ich auch nicht. Wir haben den Angriff das erste Mal beim Team der Shinzen gesehen und uns dann ein paar Videos von brasilianischen Mannschaften, die ihn ebenfalls verwenden, angeschaut."
"Also alles nur geklaut."
"Sozusagen. Aber den Libero zuspielen lassen und mit allen anderen anzugreifen, das haben nicht einmal die Profis gemacht."
"Echt verrückt. Ich heiße übrigens Shirabu Kenjirō."
"Freut mich", Kōshi lächelte ihn warm an. "Sugawara Kōshi."
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