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Ein Zwerg und seine Geschichte

von Bodo4456
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
05.03.2020
07.03.2020
2
4.714
 
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05.03.2020 2.975
 
Der Anfang einer langen Reise
Fenrir wacht auf er hatte schlecht geschlafen allgemein schlief er Momentan nicht sehr gut. Er hatte Angst entdeckt zu werden schließlich war er seit ein paar Tagen auf der Flucht. Nun konnte er nicht mehr schlafen er hatte hunger starken hunger er brauchte was zu essen aber er durfte nicht entdeckt werden was sollte er nur tun. Nun viel es im ein durch den Keller könnte er unbemerkt sein versteck verlassen die einzige Alternative war das Dach doch das war zu auffällig schließlich war er nicht für sein leises auftreten bekannt eigentlich nur für sein aussehen er war schließlich nicht grad sehr groß und dazu noch sehr stabil aber dafür konnte er nichts schließlich war er ein Zwerg. naja er konnte auch nichts dafür das er verfolgt wird er wurde schließlich hierher gebracht und wollte nur wieder hier weg er fand es nämlich gar nicht so toll eingesperrt zu sein und den ganzen tag Steine zu klopfen als Gefangener einer anderen Spezies, groß gewachsen sehr agil und spitze Ohren, richtig die elben haben in gefangen und als Steinmetz in eine mine gesperrt und das nur weil er ein zwerg war.

Vor etwa zwei Tagen entkam er aus der mine in dem er eine wache  bestach. anschließend versuchte er so weit wie möglich zu kommen aber die wache spielte ein doppeltes Spielzug mindest glaubte er dies den  kaum verließ er die Mine hörte er den alarm, das lief Gar nicht wie geplant dachte er  zum Glück sah er bald ein verlassenes Haus allerdings war die tür verrammelt er versteckte sich vor erst hinterm Haus die ersten wachen hörte er nämlich schon “hier lang schnell jemand ist geflohen” kurz darauf sah er 2 elben mit Lanzen und dicker rüstung am Haus vorbei eilen. “puhh “dachte sich Fenrir “wären sie etwas schneller gewesen hätten sie mich gefunden “. “Wie komm ich jetz bloß in das Haus  rein” murmelte er vor sich hin. Als er sich genau um sah sah er eine kleines Fenster gerade groß genug für ihn. Er schaffte es grad noch sich durch das fenster zu zwengen als er wieder wachen hörten sie standen wohl auf der anderen Seite des Hauses. Die eine wache sagte “ey meinst du er könnte in das Haus geflohen sein”  eine  zweite Antwortete bezweifle ich stark das Haus ist komplett verrammelt da kommt keiner rein oder raus.
Nun befand er sich seit zwei Tagen in diesem Haus am ersten Tag hatte er Glück und etwas dörrFleisch gefunden allerdings hatte er dieses relative schnell aufgebraucht. Nun am zweiten Tag knurrte sein Magen und er verließ das Haus so wie er es betreten hatte durch das Fenster im Keller. Nun stand er dort und überlegte “wo gehe ich jetzt hin die Stadt wimmelt von wachen und das nächste Dorf ist ein Tagesmarsch entfernt das nächstgelegene wäre der Wald da drüben aber dort habe ich Regelmäßig wachen rein und raus gehen sehen in den letzten Tagen. Egal ich muss eins wählen und ich nehme den Wald dort kann ich noch am wahrscheinlichsten fliehen falls dort wachen sind. So lief er Richtung Wald und verschwand schleunigst im Unterholz. “ich brauche Pilze oder nen Hasen und nen Bachlauf für was zu trinken.
Fenrir hörte in der ferne ein leises plätschern ja ein Bachlauf. schnell eilte er hin und wusch sich mit dem kalten Wasser durchs Gesicht, anschließend nahm er einen großen schluck. nun fehlt nur noch was zwischen den Zähnen. er sammelte Zweige und ranken und baute eine kleine Falle als er damit fertig war ging er ein Stück weiter immer darauf  achtend  das kein weg oder trampelpfad in der Nähe war. Als er einen guten Platz gefunden hätte machte er  ein Feuer. Nun stellte er die Falle in der nähe auf nach dem er ein paar Stunden gewartet hat und sich am Feuer gewarmt hatte schaute er nach seiner Falle. Er hatte Glück ein kleiner Hase war in der Falle mit geschickten Hände befreite Fenrir den Hasen brach ihm das Genick und legte in neben das  Feuer. nun klopfte er solang auf einem Stein herum bis dieser eine leichte scharfe kante erhielt er brauchte ein paar Versuche aber schließlich gelang es ihm und er nahm den Hasen mit dessen Hilfe aus das Fell band er mit einer schnur die er aus einer ranke gefertigt hatte zu einem simplen Trinkschlauch zusammen hier für brauchte er solange und so viele Versuche das er fast die Geduld verlor nicht besonders gut aber für den Anfang reicht es. nun suchte er sich einen Stock und Band oben den Stein fest den er vorher geschärft hatte auch das war eher schlecht als recht aber für eventuelles verteidigen sollte es gerade reichen. Nun legte er ein paar Äste aufs Feuer und legte sich schlafen er hatte doch für alles länger gebraucht als er gehofft hatte nun ja jetz wollte er morgen aber auf jeden fall das Dorf erreichen.
Als er morgens aufwachte aß er noch ein Stück von dem Hasen das er übrig gelassen hatte und ging in Richtung Dorf. Vorher musste er jedoch am Fluß vorbei den trinkschlauch auffüllen. Als er ihn auffüllen wollte merkte er dass das Wasser überall raus floß. Er mußte ein lautes verdammt echt verkneifen so trank er noch einen großen schluck da der Trinkschlauch ihm nichts bringt da er das wasser kaum 2 minuten hält und ging zum nächstgelegenen weg und wandte sich dann in Richtung Dorf.er hoffte das nicht viele Leute unterwegs waren und noch weniger in erkennen würden sonst müsse er sich jedes mal im Gebüsch oder ähnlichem verstecken um nicht erkannt zu werden. Er hat Glück knapp der halbe weg liegt hinter ihm und keiner hat ihn bisher erkannt doch dann sprach ihn jemand an ein alter  Händler der nicht elbisch aussah sprach zu ihm “Meister zwerg wartet einen kurzen Augenblick” Fenrir antwortete “Wer seid ihr und was wollt ihr von mir“ “ihr seid doch der entflohene zwerg “sagte der alte. Fenrir wirbelte herum und hielt den Speer in Richtung des alten. “ keine Angst ich werde euch nicht verraten “sagte er schnell hinterher. ”ich habe etwas für euch” er  kramte in seinem beutel und holte ein Bündel heraus “ hier nehmt das und passt auf euch auf “. Fenrir sagte “was ist das und warum helft ihr mir.” “dies ist ein Geschenk für euch von mir und ich helfe euch da ich schon immer gegen die versklavung der zwerge zu Minen Arbeit war"."Und wer seid ihrhabt ihr keine Angst das wenn dies jemand erfährt ihr dafür ins Gefängnis geworfen werdet." Fenrir faltete das Bündel vorsichtig auseinander. Nun hielt er drei Sachen in der Hand einen braunen Umhang,einen kleinen beutel und einen vernünftigen Trinkschlauch. Als er wieder auf sah um die Antwort des fremden zu hören und sich zu bedanken bemerkte er das der alte fort war nun gruselt sich Fenrir etwas da der alte so gebrächlich aussehende mann so schnell und lautlos verschwinden konnte. Doch nun Band er sich den trinkschlauch an den Gürtel, den Umhang zog er an und den beutel den er nun als  Rucksack erkannte wollte er grad aufsetzen als er ein seltsames Geräusch aus seinem Inneren hörte. er öffnete ihn und was sah er. Einen Hammer genau in der richtigen Größe für ihn er steckte in in den Gürtel nun war noch ein Messer  in dem Rucksack dies machte er nun an seinem Gürtel fest . Nun hatte er alles was er im Dorf holen wollte ausser Proviant aber er hatte kein Geld seine erste Idee war unterwegs jemanden zu überfallen das verwarf er Aber direkt wieder. Nun wollte er ein bisschen jagen gehen um das Fell zu verkaufen und davon noch mehr Proviant zu holen wie Gewürze und etwas Brot. Hierzu wollte er etwa zwei Tage im wald ausharren und jagen. Dabei wollte er etwas ausprobieren, da er nur Waffen für kurze Distanz hatte, er nahm  das Hasenfell und Verband es mit einer Rebe nun legte er einen Stein in das Fell und dreht dies schnell über seinem Kopf. es dauerte etwas, aber nach ungefähr einem halben Tag hatte er es raus und konnte nun jagen gehen. An seinem ersten Tag erwischte er nur zwei Hasen einen aß er direkt, mit dem neuen Messer war das ausnehmen viel leichter. Am zweiten Tag baute er noch zwei fallen und hatte somit eine ausbeuten von zwei Hasen und einem Reh was er töten konnte. Er war stolz auf sich er hatte es geschafft genug zu jagen um noch Fleisch verkaufen zu können. Er wartet noch bis zum Einbruch der Dämmerung und ging dann den restlichen weg zum Dorf. Er braucht bis fast zum morgen grauen bis er das Dorf erreichte Er hatte Glück im begegnete keiner mehr und ein kleiner Laden hätte schon offen dieser tauschte seine waren gegen genug Proviant für mehrere Tage . er verließ die Stadt noch bevor die Sonne komplett aufging Als er ein gutes Stück weg war und einen kleinen Wald erreichte schlug er im Unterholz ein Lager auf und schlief ein. Nach ein paar Stunden wurde er von lautem Lärm geweckt im Dorf wurden Glocken geläutet er wusste was dies hieß der Verkäufer hatte in verraten. er floh weiter in den Wald um vor neugierigen blicken Auf jeden Fall sicher zu sein.als er eine kleine Höhle fand versteckte er sich darin. Doch was hörte er da ein Rascheln das knacken einiger Zweige er nahm Messer und Hammer in die hand. So hockte er an der Ecke zur Höhle und späte hinaus er sah nichts. Er wollte schon beides wieder weg stecken da sah er was die Geräusche verursachte ein junger elb vielleicht gerade 18 geworden in Uniform der Soldaten der Stadt, “verdammt” dachte Fenrir warum gerade jetzt. Was Fenrir um so mehr wunderte die Soldaten der Stadt waren immer zu zweit unterwegs warum war dieser allein. Er vermutete einen Hinterhalt und zog sich weiter in die Höhle zurück
Tandur war ein junger elb einer sehr bekannten Familie was ihm aber nicht gefiel. Seit seiner Geburt war alles vorbestimmt er durfte nur das und das machen hatte sogar Unterricht bei einem privat Lehrer  durfte nur bestimmte Kinder treffen sich nicht dreckig machen all so ein schnickschnack eben. doch all das wollte er nie. er wollte immer schon die Welt erkunden und andere Völker besuchen. besonders interessant fand er die zwerge und ihre Religion die zwerge glaubten an einen bestimmten Kreis lauf ihre Götter hatten sie aus Lehm geformt und wenn sie starben wurden sie wieder zu Lehm. nun war er aber auf Wunsch seines Vaters bei der Armee. war ein Soldat und konnte nichts dagegen tun er nannte sich immer gern ein lakai des Stadtherren da dieser alles bestimmen konnte, Und leider auch sein Vater war.
Nun war er eingeteilt um die mine zu bewachen dort war vor einigen Wochen ein zwerg hingebracht worden dieser musste den ganzen Tag Steine schlagen und durfte sich kaum ausruhen. Eines Abends als Tandur Grad seine Runde machte sprach in der zwerg an “hey wache. Hilfst du mir von hier zu entkommen du bekommst dafür das hier “der zwerg hielt ein faustgroßen Klumpen hoch.der Klumpen schimmert es war Gold. Tandur erwiderte “ was willst du den tun wenn du hier rauskommst sie werden dich solang jagen bis sie dich finden und dann wird es nur noch schlimmer für dich”. Der zwerg erwiderte “lieber sterbe ich beim Versuch zu fliehen als ein Tag länger hier zu bleiben” Tandur sagte” in Ordnung ich lass dich raus aber nicht heute das mach ich morgen kurz vor der wach Ablöse dann fällt es vielleicht auf den anderen.”
die beiden hatten also einen deal und genau so geschah es auch allerdings kam die wache die Tandur ablösen sollte  früher zur Schicht  als er erwartet hatte und entdeckte so das der zwerg nicht an Ort und Stelle war. Er nahm Tandur gefangen und brachte ihn zu seinem Vater während er in einer Zelle wartete merkte er das Nun die ganze Stadt in hellem Aufruhr war  überall ranten Soldaten herum. mehrfach wurden Soldaten  in den wald geschickt. doch nach zwei Tagen wurde die Suche ausgeweitet doch davon bekam Tandur nichts mehr mit.
Einen Tag nachdem der zwerg mit seiner Hilfe geflohen war wurde er vor seinen Vater gezährt. sie hatten nicht mehr miteinander gesprochen seit sein vater ihn zur Armee geschickt hatte  nun stand er da unter dem grimmigen Augen seines Vaters und wartete. Er wartete darauf das sein Vater endlich reden würde, er hoffte dass sein Vater sagen würde “Sohn du hast 2 jahre gut als soldat gearbeitet doch nun geh und erkunde die welt. “ doch ihm war klar das er dies niemals sagen würde vorallem nicht nach dem was er getan hatte stattdessen sagte er ”tandur Ich habe mitbekommen das du in der nacht in der der zwerg geflohen ist nicht auf deiner Position warst stimmt dass. “ “ ja aber… “ wollte tandur grad anfangen doch sein vater unterbrach ihn “genug der ausreden du wirst dich auf die Suche nach diesem zwerg  machen und wenn du in zwei Monaten nicht zurück bist mit ihm Tod oder lebendig wirst auch du gesucht. Hast du das verstanden!“ Tandur nickte nur er wusste da gab es nichts zu widersprechen.
Nun verließ er die Stadt. Er informierte sich in der Umgebung ob jemand den zwerg gesehen Habe dann bekam er mit, dass in der nähe vom Nachbar Dorf jemand etwas gesehen haben will. er beeilte sich dorthin zu kommen. als er im Dorf ankam hörte er die alarm Glocke er fragte eine wache was los sei und erfuhr das der zwerg in Richtung Wald geflohen sei. Er beeilte sich um in schnell einzuholen doch fand nur ein altes verlassenes Lager.
Nun lief er also durch den Wald ohne jegliche Spur doch da war etwas ein fußabdruck im Schlamm. Er war in Richtung eines kleinen Hügels mit einer Höhle geflohen

Fenrir stand in der Höhle Und überlegte Fieberhaft warum der Soldat allein war dann errinert er sich an das Gesicht es war das Gesicht der wache die ihm geholfen hatte er beschloss ihn nicht zu töten und steckte die Waffen weg statt dessen nahm er den Stock soh in die Hand das er jemanden damit niederschlagen konnte dies tat er nun bei dem elben
Als Tandur wach wurde war er an Armen und Beinen gefesselt im Gegenüber saß der Zwerg an einem warmen Feuer als dieser merkte das Tandur wach wurde zog er sein Messer und lief auf ihn zu. Tandur wollte grad schreien. da sagte der zwerg” keine Angst ich tu dir nichts wenn du aber Anstalten machen solltest zu fliehen oder mich anzugreifen Schneid ich dir die Kehle durch verstanden.” Tandur nickte vorsichtig “gut” sagte der zwerg und Schnitt die fesseln los. “Setz dich und nimm dir was zu essen. Mein Name ist übrigens Fenrir. danke das du mich befreit hast, ich bin dir deshalb noch was schuldig. Aber warum würde alarm geschlagen “ Tandur nahm sich was zu essen setzte sich Fenrir gegenüber ans Feuer und fing an zu stammeln “m.. M.. mein Name ist t.. T.. Tandur und es würde alarm geschlagen weil ich zu unvorsichtig war es wurde bemerkt weil ich nicht wusste wer nach mir in der wache eingeteilt ist es war ein Soldat der seinen Job zu ernst nimmt und deshalb immer zu früh kommt und somit sah wie ich dir half” “also Tandur was willst du nun hier “,, mein vater hat mich hier hin geschickt da er möchte das ich dich zurück bringe und das soschnell es geht “und warum schickt dein Vater dich dann muss das nicht eigentlich der Hauptmann der wache machen”fragte Fenrir. “Mein Vater ist der Stadtherr und will das ich meinen Namen wieder reinwasche in dem ich mit dir zurück kehre innerhalb von zwei Monaten.” “und was hast du jetzt vor Tandur willst du mich ausliefern. ” “ich weiß noch nicht” sagte Tandur “ich würde dich gerne erstmal ein Stück begleiten wenn das möglich ist” “du willst mich begleiten du weißt ja dass ich gesucht werde wenn andere dich mit mir sehen alarmieren sie die wachen und dann weiß dein vater dass du in hintergangen hast. willst du das wirklich riskieren”fragte Fenrir. “Ich habe keine andere Wahl wenn er mitbekommt das ich mit dir hier saß und geredet habe reicht ihm das schon aus.”sagt Tandur. “also hast du keine Wahl als mich zu begleiten oder deinen eigenen weg zu gehen.” “ richtig. Außerdem hat mich euer Volk schon immer interessiert ich würde gerne mehr darüber erfahren”sagte Tandur. “Nagut also sind wir jetzt zu zweit unterwegs. das hat auch einen Vorteil du kannst unbemerkt in die Dörfer und Städte gehen ich fall dort direkt auf. Allerdings solltest du andere Kleidung tragen so kann man dich leicht erkennen. Aber falls du mich verraten solltest endet das nicht gut für dich kapiert” Fenrir schaute ihn grimmig an bis er antwortet “ ja du kannst auf mich zählen.” Am nächsten Morgen wachte Fenrir allein in der Höhle auf er war sich Sicher das Tandur in verraten hatte er packte schnell seine Sachen und wollte die Höhle gerade verlassen als er Hufgetrappel von draußen hörte er späte raus und sah Tandur mit  einem Pferd und einem Pony. an jedem war ein sattel mit je zwei Satteltaschen. Sie waren randvoll mit Proviant und Tandur hatte neue anziehsachen. “Morgen Fenrir ich habe mir gedacht ich besorge uns Proviant und nen paar Pferde so sind wir wenigstens schneller als zu fuß” sagte  Tandur
Fenrir fuhr in an,,nächstes Mal lass zumindest eine Nachricht da damit ich weiß das du mich nicht verraten hast ich hatte schon gedacht du wärst zur stadt gerannt und hättest ihnen meine Position gesagt. Aber ich bin froh das du wieder hier bist so muss ich wenigstens nicht allein weiter ziehen
 
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