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2. Chance

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Elizabeth Keen Raymond "Red" Reddington
02.03.2020
08.03.2020
2
2.650
 
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08.03.2020 1.380
 
Elizabeth war glücklich, dass sie bald Feierabend hatte. Sie musste nur noch den Bericht fertig schreiben. Morgen würde sie shoppen gehen mit ihrer Kollegin und Freundin Samar. Sie wollten sich nach einem Brautkleid umsehen.
„Scott“ Sie zuckte zusammen und sah Ressler an der Tür in ihrem Büro stehen.
„Was gibts?“ Doch bevor Ressler antworten konnte, fiel Liz Blick auf Aram Red stand vor ihm und lachte. Dann sah Liz Madleine neben Red stehen und sie wurde wütend.
Madleine hatte kein Recht hier zu sein!
Ressler ergriff das Wort „Scheint als wären Glückwünsche angebracht. Reddington hat Pratt ein Antrag gemacht, sie sind verlobt.“ Elizabeth starrte Ressler sekundenlang an. Er schnippte mit dem Finger und das holte sie zurück in die Gegenwart, denn Red machte sich auf den Weg zur ihr.
„Elizabeth.“ Red, trat ins Büro und Ressler verschwand.
„Es gibt neue Hinweise in dem neuen Fall. Ich-“ Elizabeth stand auf. „Nein. Ich hab es jetzt Feierabend, Red. Ich will shoppen gehen. Nur dieses eine Mal ganz entspannt“ Red fixierte sie. „Suchst du ein Brautkleid?“, quischte es plötzlich hinter Red und Madleine stand im Büro. „Red, hat mir in Paris ein Antrag gemacht. Ganz romantisch“ schwärmte Madleine und sie grinste hinterhältig. Gott, wie Liz Madleine hasste! Ohne ein Wort zusagen verließ Liz ihr Büro und steuerte auf den Fahrstuhl zu, Samar schloss sich ihr an.
Die Fahrstuhltüren öffneten sich und die beiden Frauen traten ein. „Liz, ist alles okay mit euch beiden?“ Liz sah Samar verständnislos an. Die schwarzhaarige Frau rang mit sich. „na ja.. Immer wenn ihr beide im gleichen Raum seit fühlte es sich so an als wäre eine Bombe in der Nähe und man weiß nie wann die hochgeht, verstehst du?“ Elizabeth atmete genervt aus und schüttelte den Kopf „Samar es ist alles in Ordnung.“ Damit verließ sie den Fahrstuhl und lies Samar mit einem Grinsen zurück. Irgendwas wurde verheimlicht.
„Babe?“, schrie Liz durch den Flur als sie nach Hause kam. „Küche“, schrie Tom und Liz folgte der Stimme. Sie war erschöpft und müde und immer noch wütend. Red hatte der Schlampe ein Antrag gemacht. Wie schön für sie!
Nach dem Abendessen duschte Elizabeth und sie merkte das Tom hinter ihr stand. Sie lächelte. Sie war glücklich. Sie war verlobt und heiratete bald. Sie brauchte Red nicht. Er war ihr egal. Sie drehte sich zu Tom um und küsste ihn.

Am Samstagmorgen freute sich Liz aufs shoppen. Nur das perfekte Brautkleid fand sie erst nach Stunden. Liz war glücklich und erleichtert als sie mit Samar in eine Bar ging. Aram wartete, den ihn hatten die beiden Frauen mit eingeladen. „Meine Damen, Aram, schön euch hier zutreffen“ hörte Liz die Stimme, an die sie heute zum Glück nicht gedacht hatte. Red und Aram redeten und Red lud sich selbst ein. Anscheinend war Madleine nicht bei ihm. „Wo ist die Verlobte?!“ nahm es ihr Samar ab und Red sagte, sie sei Arbeitstechnisch in Florenz. Sie ignorierte Red weitestgehend und hatte dann ein recht entspannten Abend.
Samar und Liz lachten als Aram beinah mit der Ausgangstür zusammenstieß. Sie hatten einiges getrunken. Red war amüsiert und rief Dembe damit alle gut Zuhause ankamen. Elizabeth war kalt und plötzlich fiel ihr ein das sie ihre Jacke im Büro vergessen hatte.
Dembe fuhr Aram nach Hause, da sich Samar strikt weigerte Liz alleine zulassen. Liz war bei der Kleinkindstimmung und wollte unbedingt ihre Jacke aus ihrem Büro holen. Nach einigen Minuten gab Red nach und er fuhr zu Post, und schickte Dembe ihren Standort, damit er sich um Samar kümmerte. Liz war während der Fahrt schläfrig geworden und ruhiger als Red nachgegeben hatte das sie ihre Jacke holten.
„Komm Lizzie. Wir sind da.“ er öffnete die Autotür und Liz strahlte in an. Sie sah so zauberhaft aus. Langsam stand sie und wollte zum Fahrstuhl gehen. Nach einigen Schritten verlor sie das Gleichgewicht und Red fing sie noch rechtzeitig auf. „Vorsicht Lizzie.“, sie maulte und Red lachte auf, er hatte sie nicht verstanden. „Was Liebling?“ Liz stand auf und schloss die Augen, anscheinend probierte sie klarer zu werden. Nach einigen Minuten ging sie festeren Schrittes zum Fahrstuhl und nuschelte: „Blöde Stimme. Blöde Stimme“
Red lachte herzlichst und rief hinterher: „Was Lizzie, wieso ist meine Stimme blöd?“ Es machte ihm ein Riesenspaß. Die beiden gingen in den Fahrstuhl und Lizzie weigerte sich zu antworten. „Herzlichen Glückwunsch Red“ Er sah sie verdattert an. „Was?“ „Die Verlobung“ „Danke Lizzie“ das hatte die witzige Stimmung gedrückt und der Rest der Fahrt blieben beide still.
Liz ging in ihr Büro und schnappte sich die Jacke als Reds Handy klingelte.

„Süße, wie geht s dir?“ Liz verdrehte die Augen und ignorierte es. Red legte auf und machte sich zusammen mit ihr auf den Weg zum Fahrstuhl.
„Deine Verlobte? Sie muss dich schrecklich vermissen, das arme Miststück.“ Sie trat, ohne ihn anzusehen in den Fahrstuhl.“ Elizabeth, das reicht.“ war das einzige, was er sagte und Liz fühlte sich noch mehr provoziert
„Was denn? Weiß deine tolle Verlobte, den nicht das du mit deiner Ex zusammen bist? Alleine?“ Sie trat lächelnd an ihm heran und der Blick in ihren Augen war provozierend.
„Soll ich deine Verlobte anrufen?“
Sein Blick war mörderisch und er hoffte, dass der Fahrstuhl bald am Ziel ankam.
„Fickt sie gut? Hmm? Ich denke eher nicht, dass sie das tut.“
Sie trat einige Schritte zurück und Red bebte vor Wut.
„Elizabeth. Du bist kein Kind mehr. Hör auf eifersüchtig zu sein.“
Plötzlich spürte er ein Ruckeln und er sah das Liz den Stoppknopf gedrückt hatte
„Ich bin nicht eifersüchtig. Nicht auf dieses Miststück!“ Ihre Augen loderten voller Zorn und plötzlich war sie Red wieder ganz nah. Völlig ruhig sagte „Doch. Du bist rasend vor Eifersucht.“
Er sah es nicht kommen. Die Ohrfeige. Sie stach. „Wag es nicht nochmal mir zusagen, dass ich auf dieses Miststück eifersüchtig bin!“, zischte sie. Sie hob die Hand bereit für eine zweite Ohrfeige doch Red umfasste die Hände und drückte sie mit seinem vollen Körpergewicht gegen die Aufzugwand.
Er zischte in ihr Ohr „ Lizzie, du bebst vor Eifersucht. Das macht dich unglaublich sexy.
Ist Tom so schlecht? Erfüllt deine Wünsche nicht?“
Red atmete einige Sekunden durch und fuhr fort:
„Meine Stimme, ich weiß was sie dir antut. Jetzt in diesem Moment.“
Federleichte Küsse pflanzte er auf ihrem Hals. Ihre Stimme war so leise, dass er sie fast nicht hörte. „Nein.“ Erschrocken darüber vielleicht was falsch gemacht zu haben sah er in ihr Gesicht und ihre Augen hatten immer noch diesen rebellischen Glanz.
„Du irrst dich. Deine Stimme ist mir völlig egal.“
„Ist das so?“ Liz probierte in dem Moment ihn zu treten doch Red fing ihr Bein ab, ohne das die beiden wussten sie sich. Dieser Kuss entlud soviel. Red ließ ihre Handgelenke los und umfasste ihren Arsch, drückte ihn und Liz keuchte während ihre Hände sich um Reds Hals legten. Red stöhnte und küsste Liz Hals, fest und saugend und Liz trieb ihn an und grade als er ihre Bluse öffnete, klingelte unerschütterlich sein Handy. Er ließ Liz los und nahm sein Handy. „Raymond, alles klar? Wo seit ihr?“ „Wir kommen Dembe“ er musste durchatmen als er auflegte.
Der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung.

Liz wachte mit höllischen Kopfschmerzen auf. Sie setzten sich auf und wollte ins Bad als sie merkte, dass es nicht ihr Haus war. Panik ergriff sie, schnell zog sie sich an und dann öffnete sich die Schlafzimmertür und Red kam herein mit Frühstück.
„Wieso bin ich nicht zu Hause? Was ist passiert?“
Red erklärte ihr das sie feiern waren und sie hier geschlafen hatte im Gästezimmer. Er hoffte sie erinnerte sich nicht an den Fahrstuhlunfall. Seine Lippen brannte immer noch von ihrem Kuss.
Sie ignorierte das Frühstück und suchte nach ihrem Handy. Verpasste Nachrichten und Anrufe von Tom. Mist, Sie musste so schnell wie möglich nach Hause. „Ich muss los Red.“, und besetzte sich in Bewegung. Sie war nur froh das nichts weiter passiert war. Neben Toms Nachrichten waren es auch eine von Samar, die ihr sagte, dass sie die Shoopingbeute von gestern bei sich hatte.
Zu Hause angekommen wartete Tom auf sie. „Entschuldige Babe, ich war bei Samar.“ Sie küsste ihn beruhigend und Tom schien besänftigt zu sein, er wusste ja das Liz gestern auf Brautkleidsuche war. „Hast du was Schönes gefunden?“ Liz grinste und ließ die Frage unbeantwortet.
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