2. Chance

GeschichteDrama, Romanze / P16
Elizabeth Keen Raymond "Red" Reddington
02.03.2020
08.03.2020
2
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02.03.2020 1.270
 
Hey,
ich mag The Blacklist und liebe das Ship #lizzington!

Ich hab diese kleine Fanfiction als Geschenk für meine Freundin geschrieben.

Ich hoffe sie gefällt euch und ihr habt Spaß!


• Ohne Beta.
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Die Tür ihres Büros knallte laut in die Angeln.
Elizabeth Scott war sauer.
So unglaublich sauer.
Sie atmete tief durch in dem Büro von ihr und Ressler
Ihre Gedanken glitten zu ihm. Zu dem Übel warum sie wütend war.
Raymond Red Reddington erster Platz der Most Wanted Liste.
Ihr Informant. Ihr Ehemann, jetzt Ihr Exmann.
4 Jahre waren sie verheiratet gewesen.
Ihre Beziehung war.. Vielschichtig, geladen mit starken, tiefen Emotionen.
Elizabeth hatte Red grade in einem seiner Häuser besucht. Schließlich ist er Ihr Informant. Egal was war. Seit knapp 8 Monaten waren sie getrennt. Sie hatte einen Schlussstrich gezogen.
Sie waren in einer Sackgasse geraten.
Dembe hatte Ihr die Tür geöffnet, sie umarmt und Smalltalk betrieben. Zwischen den beiden hatte sich eine Freundschaft entwickelt und war glücklich damit. Dank ihm war sie eine bessere Schachspielerin geworden.
„Dembe, wie geht es Dir? Wo ist er? Ich hoffe, er hat neue Information, wir brauchen dringend Information!“ Sie wusste, dass sie fordernd klang aber schließlich war sie 4 Jahre mit den Concierge of Crime verheiratet gewesen. Dembe lächelnde beruhigend
„Es geht mir gut, er hat neue Information und ist im Wohnzimmer. Er hat aber noch zu tun, möchtest Du ein Kaffee?“
Elizabeth fiel auf das Dembes sonst so ruhiger Gesichtsausdruck kurz von Panik überschwemmt wurde. Sie lachte auf und lehnte ab, drehte sich um und wollte sich auf dem Weg zu Red machen. Ja, Red war beschäftigt aber er war Ihr Informant und sie brauchten neue Information.
Dembe ignorierend und bevor sie die Tür berührte, hörte sie ein herzliches Lachen.
Dieses Lachen.
Ein weibliches. Ihr Lachen.
Sie ging ins Wohnzimmer und bereute es sofort.
Madleine blöde Pratt war da und saß auf Red. Elizabeth erkannte das Ihre Bluse aufgeknöpft und Ihre Haare waren zersaust. Reds Hände hielten Ihre Hüfte an Ort und Stelle und küsste sie voller Leidenschaft.
„Hallo!“ Die beiden schreckten zusammen wie zwei Teenager, die von einem Lehrer erwischt worden. Madleines Augen verdunkelten sich sofort. Langsam glitt sie von Reds Schoß und knöpfte Ihre Bluse wieder zu mit einem gewinnenden Lächeln.
„Elizabeth, hat Dembe Dir nicht gesagt das ich beschäftigt bin?“ Reds Stimme klang vorwurfsvoll. „Doch. Aber ich brauche Information. Jetzt. Es ist wichtig. Das Gespräch kannst Du später fortsetzen.“ Elizabeth sah Madleine an, die sich fertig angezogen hatte. Zum Schluss küsste Madleine Red und ging grinsen an Elizabeth vorbei. Die Haustür fiel ins Schloss und Red machte sich ein Scootch. Er lehne sich zurück, schlug die Beine übereinander und sah seine Exfrau arrogant an.
Bevor Elizabeth überhaupt nachdenken konnte, spuckte sie heraus: „Echt, Red? Sie? Sie?!“
Er lächelte eine Augenbraue und trank ein Schluck seines Scootchs. „Was kann ich für Dich tun Lizzie?“ Sie setzte sich ihm gegenüber. „Hast Du neue Information? Cooper stresst schon rum.
„Eine Adresse. Dembe gibt sie Dir. Das sollte sehr hilfreich sein“
Red war völlig ruhig und entspannt als er Lizzie ansah und sagte: übrigens Lizzie, herzlichen Glückwunsch zur Verlobung.“ Erschrocken zuckte Lizzie zusammen und wusste nicht was sie sagen sollte, Natürlich wusste er das.
Er war schließlich Raymond Reddington.
Seit 3 Monaten hatte sie einen neuen Freund, Tom Keen und er hatte Ihr am Wochenende einen Antrag gemacht.
„Danke. & Du? Wann ist es bei Madleine so weit?“
Er gluckste „Seit Ihr zusammen? Bist Du mit Madleine zusammen?“
Sie wurde unruhig. Aus irgendeinem Grund war sie nervös und wollte es unbedingt wissen. Ihre Impulsivität machte Ihr ein Strich durch die Rechnung und sie schritt auf Red zu, der sie einfach provokant ansah, abwartend auf Ihre nächsten Schritte.
Er beugte sich vor und flüsterte: Lizzie. Du bist ziemlich neugierig, weißt Du das?“ Ein Schauer rieselte über Ihren Rücken und sie zwang sich die Augen offenzuhalten, um Red zu beweisen, dass es sie kaltließ. Red wollte sich zurücklehnen, doch Elizabeth wurde von starker Wut erfasst und griff nach Reds Handgelenk und umfasste es fest.
Red, starrte auf sein Handgelenk und sah danach Lizzie an. „Lass los.. Lizzie“ diese Stimme kannte sie nur zu gut. Das war die Stimme, die Ihr sagte, dass sie ihn nicht weiter provozieren sollte. Sie schloss ergeben die Augen, machte aber keine Anstalten sein Handgelenk loszulassen.
„Nein“
in dem Moment öffnete sie Ihre Augen und sah das Red seine Augen geschlossen hielt. Panik ergriff sie und sie probierte Schritte zurück zu machen doch Red umfasste schnell Ihr anderes Handgelenk, drehte Ihren Arm auf Ihren Rücken, ohne sie zu verletzten und vor Schreck ließ Elizabeth sein anderes Handgelenk los. Mit dem anderen Arm probierte sie Red zuschlagen, doch auch das schlug fehl und in Sekunden fand sie sich gefangen an der Wand, Ihre Arme über Ihrem Kopf und Red vor Ihr. Elizabeth kam Ihre kleine Rauferei wie Stunden vor. Sie schnappte nach atmen und Red beugte sich einfach vor, hielt Ihre Hände in einer Hand gefangenen, und flüsterte ruhig: „Das war sehr unhöflich Elizabeth.“ Dann strich er Ihr eine Haarsträhne hinters Ohr.
Ihr Herz pochte. Elizabeth war sauer. Wie oft war es immer passiert, dass Ihr Temperament und Ihre Impulsivität Ihr zum Verhängnis worden? Sie hasste es zum Teil das Red so kontrolliert war.
„Red.. Lass los.“ Red, lachte jetzt herzlichst auf. Ihn amüsierte die Situation?
Bastard! Dachte sie bitter.
„Nein. Lizzie“ Sie probierte zu schlucken Ihr Hals war unglaublich trocken. Erinnerungen prasselten auf sie ein. Erinnerungen, die sie erfolgreich verdrängen wollte.
Von Ihrer Ehe. Ihrer glücklichen, leidenschaftlichen, fürsorglicher und dominanten Ehe.
Wenn sie sich gestritten hatten, landeten sie meistens im Bett. Und, wenn nicht provozierten sie sich so lange bis einer von ihnen über den anderen herfiel.
Sie harmonierten im Bett. Red lockte Seiten von Ihr hervor, von denen sie noch nicht mal wüsste, dass sie, sie besaß.
„Bitte.“ Sie jammerte, ja. In der Vergangenheit hatte es meistens geholfen. Doch als sie es aussprach, breitete sich ein Lächeln auf Reds Gesicht aus. Es gefiel Ihr absolut nicht.
„Lizzie, und was wenn nicht? Hmh?“ Erschrocken sah sie sich um und die Erkenntnis traf sie wie ein Schlag. Ergeben schloss sie die Augen und wollte Ihre Atmung beruhigen.
„Mhm. Du erinnerst Dich Lizzie?“ sagte er leichthin.
Wieder wimmerte sie und war hilflos. Links von Ihr gab es einen Lichtschalter. Nur das es kein Lichtschalter war. Wenn man ihn benutzte schossen Handschellen hervor. Eine Röte zeichnete sich auf Elizabeths Gesicht aus. Ihre Gedanken wanderten zu Tom. Dem süßen, lieben, unschuldigen Tom. Als Liz ihn mal bat sie fester anzufassen, wenn sie miteinander schliefen verneinten er das. Er dachte nicht das es Elizabeth wirklich wollte und er war auch nicht der Typ für.
Sie hatte es hingenommen und jetzt nochmal das komplette Gegenteil zu erleben machte sie fertig.
Ihre Augen öffneten sich und es schien, ob sich nichts geändert hat. Red, starrte sie immer noch, sein Grinsen war immer noch da. Er wollte grade was sagen, als Lizzies Handy klingelte. Urplötzlich wurde sie wieder in die Gegenwart zurückbefördert und Ihr war klar, dass sie immer noch an die Wand gedrückt wurde. Als hätte sich Red verbrannt ließ er Lizzie los, hielt sie noch ein paar Sekunden, damit er sicher war, dass sie nicht fiel. Hektisch suchte sie danach und sah das Ressler sie angerufen hatte, er hatte Ihr, eine SMS erlassen hatte. „Cooper verlangt nach Dir.“
„Ich muss los.“ Ohne sich umzudrehen, lief sie hinaus, schnappte sich von Dembe die Adresse und fluchtet regelrecht aus dem Haus.
Das Knallen der Tür ließ Red zusammen zucken und erschöpft schlug er die Hände vors Gesicht. Was war das? Diese Spannungen zwischen ihnen brachte ihn um.
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