The 100: Gen-X

GeschichteMystery, Familie / P18 Slash
Clarke Griffin Lexa Lincoln Marcus Kane Octavia Blake Raven Reyes
02.03.2020
17.04.2020
5
5.871
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02.03.2020 1.283
 
POV Lexa

Lexa schlich auch Gänge der Militärstützpunkt, in der sich eingeschlichen hatte, eigentlich hätte sich wie ein Routinejob sein müssen wie sie es für ihren Auftraggeber Marcus Kane schon öfters getan hatte. Doch heute musste sie zugeben, dass sie den Schweiß durch ihre schwarze enganliegenden Kampfanzug spürte, ihre langen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen gebunden. Sie befand sich in der Höhle des Löwen in General Pikes Stützpunkte. Es war nicht einfach gewesen, sich in den diesen Stützpunkt schleichen die Wachtürme, Soldaten die auf den Stützpunkt patrouillierten zu um gehen und schließlich in das Hauptgebäude des Stützpunktes einzudringen.
„Lexa wie dein Status“, kam es aus ihre Ohrheadset.
„Kane, ich bin auf dem Weg zu Pikes Büro“, sagte die brünette.
„Beeile dich, Monty sagt, dass man seinen Trick, mit der endlos schleife, bei den Kameras durch schaut hat“, sagte die Stimme am Ende der Leitung und sie klang sehr besorgt.
Sie wusste, dass es ihren Boss schwerfiel, solche dinge überhaupt zu anderen überlassen. Lexa hatte ihn oft kritisiert das zu Naive und vor allem Idealistisch sei. Aber genau das machte ihn einem guten Anführer und zur Inspiration für alle anderen, Lexa könnte das nicht dazu hatte sie viel gesehen, zu viel erlebt und zu viele schmutzige blutige Dinge getan.
Sie erreichte zwei Flügel Türen auf dem in große Buchstaben General C. Pike stand.
Lexa zog aus den Taschen an ihren Gürtel einen tragbaren Dekodierer heraus, in wenigen Minuten wurde der Code zu Pikes Büro entschlüsselt, Lexa musste nur noch die Bestätigungstaste drücken. Und die Tür war offen.
Das Büro des Generals war groß und aufgeräumt und an den Wänden hingen in Rahmen die Auszeichnungen wie Orden und Urkunden, die praktisch den Lebensweg von Pikes Karriere zeigten, bis zu seiner Beförderung zum General. Lexa konnte nicht anderes als zu fragen was bei ihm schiefgelaufen war und Pike zu so einem, verdammter Arschloch hat, werden lassen.

Lexa verlor trotz allem keine Zeit und setze sich an Pike Schreibtisch und griff nach dem Laptop. Wieder kam der Dekodierer zum Einsatz, wirklich diese, kleinen Spielzeugen von Raven waren echt Goldwert Lexa würde ihr, dass bei Gelegenheit sagen. Nach ein paar Minuten hatte Lexa das Codewort geknackt und hatte nun zugriff auf des Laptops.
Nun war Lexa drin und so fort begann sie mit der Suche in den Dateien die suchte, was sie fand, ließ sie vor Überraschung Schlucken, eine Lister der 100 ihrer Leute.
Und zwar alles von den Kräften ihren Stärken und schwächen ihre Namen und die Namen der Eltern und über ein Projekt das Nightblood genannt wurde.
„Lexa, Lexa.“ meldete sich Kane bei ihr.
„Kane ich bin an Pike Laptop was ich da gefunden habe ist der Hammer, er hat wirklich eine Lister von allem Hundert noch viel mehr“, rief diese aufgeregt.
„Du hast nur noch zehn Minuten, brich die Mission ab!“, hörte sie Kane reden.
Lexa zückte einen USB-Stick aus einer ihrer Taschen und steckte diesen in den zuständigen Anschluss und begann die Daten herunterzuladen.
„Diese Information sind zu wichtig um sie uns durch die lappen gehen zulassen.“
Der Balken war bereits bei 5 %. 10 %. Dann 65 %. 70 %. 85 %. 95 %.
„Lex, brich die diese Mission ab und komm da raus! Das ist ein Befehl!“ brüllte Kane ihr ins Ohr.
100 %.
Zufrieden riss Lexa USB-Stick aus dem Anschluss nun muss sie nur noch das Zimmer verlassen, sie um rundet den Schreibtisch, in diesen Moment stürmten drei Soldaten das Zimmer.
„Es stimmt hier, ist einer“, rief der erste.
„Das ist einer von diesen Freaks“, sagt andere, „Schnappt sie, die ist unbewaffnet“, warf der Dritte ein.
„Ich bin niemals unbewaffnet“, knurrte Lexa ihre grünen Augen fingen an zu glühen und in ihren Händen formten sich zwei grüne Psi-Masser. Es waren diese Kräfte, diese arte von Fähigkeiten, hinter denen Pike her war. Diese Männer hatten keine Changes, mühelos tötete Lexa sie. Töten war für sie so einfach wie atmen.
Den ersten Soldaten rammte sie ihre Psi-Messer in den Bauch, dem zweiten Schlitze sie damit die Kehle auf. Blutspritze. Den dritten Soldaten brachte Lexa mit einer hälftigen tritt Kombination aus dem Gleichgewicht und am Ende lag er ebenfalls Tod in der Ecke.
Nicht selten fragte sich Lexa ob ihre anderen Teamkollegen auch dazu fähig währen.
Kane hatte erklärte, dass sie, wenn sie im Einsatz waren töten um sich oder andere zu verteidigen, aber ob das andern dazu bereit währen es auch wirklich zu tun war eine andere Frage, in Gegensatz zu ihnen wurde Lexa auf Töten trainiert, um ihre Familie zu unterstützen.
Aber die anderen …
Lexa Verlies das Büro und konnte über sich Hubschrauber kreisen.
Wahrscheinlich waren diese Wachen nur der Anfang und ganze Stützpunkt war alarmiert was auch passierte Pike durfte den Stick nicht bei ihr finden die Informationen dort waren zu wichtig.
Lexa ging zu einem der Belüftungsschächte ließ dort den Stick hineinfallen.
Auch wenn sie Kane immer wieder darüber gestritten hatten das man für große Ziel auch Opfer bringen musste, aber Kane war nicht dazu breit. Lexa musste einfach hoffen das Kane sie herausholen irgendwie.
Lexa stand auf und rannte, als aus der Vordertür hinaustrat hatte es zu regnen begonnen Lexa stand nun der kompletten Armee des Stützpunktes, gegenüber die alle auf sie angelegt hatte.
Lexa beschwor ihre Psi-Messer, Kampflos würde sie sich nicht gefangen nehmen lassen.
Eingie der Soldaten bei seite und General Charles Pike persönlich trat hervor.
Er war dunkelhäutig, groß schlanke, seinen Kopf hatte er kahlgeschoren, dafür trug er feinen gefegten Vollbart und trug die typische Uniform der US-Army.

„Lexa Woods, die berühmte Heda“, höhnte er „ich kenne eine paar Leute, bei FBI die einige Fragen an sie haben. Ich hätte nicht gedacht einer von Kane Terroristen Freaks hier herwagen würde.“
Normalerweise war Lexa jemand der seine Emotionen immer Kontrolle hatte, das waren in den Job, den früher aus geübt hatte, immer wichtig gewesen. Doch jetzt diesem Mann gegenüberzustehen mit diesem hönischen Grinsen ließ in ihr unglaublich Wut in sich aufsteigen.
Lexa war nie ins Visier von Pike geraten aber ihre Freunde waren es und Lexa wusste wie es war gejagt zu werden.
Oh ja es juckte gerade zu in Lexas fingen diesen Mann hier und jetzt auszuschalten.
Doch bevor regieren konnte wurde sie von etwas von hinten getroffen, elektrische Entladungen durch zuckten ihren Körper. Dann kippte sie nach vorne über und das letzte, was sie sah, waren Pikes schwarze Stiefel.

POV Pike

Pike blickte verächtlich auf die am Boden liegende Mutantin, er schaute zu dem schwarz Haarigen jungen Mann. „Gute Arbeit Conoel Blake“, sagte er.
„Danke, Sir“, er wieherte Conoel Ballamy Blake
„Durch Suchen“, befahl Pike einigen von seinen Männern.
Wenige Minuten später wahr wurde Lexa für Sauber erklärt bis auf das Headset, dass man Pike in die Hand drückte.
„Gut, legt ihr das Halsband an“, befahl Pike weiter.
Zwei Soldaten richteten die bewusstlose Lexa auf, während ein anderer ihr ein Halsband aus schwären Metall ihr um den Hals legte. Das Halsband wurde aktiviert und die mit des Halsbandes das eben noch Rot angezeigt hatte wurde nun grün.
„Da mit sollten ihre Kräfte uns kleiner Probleme mehr bereiten“, brummte Pike „Schafft sie zu den Zellen.“
„Das war also die berühmte Heda …“, meinte Ballamy „Sie wirkt so harmlos.“
„Wenn ihr Akte kennen würde würden nicht so denken Ballamy. Wir haben heute einen guten fang gemacht.“ er klopfte dem Jungen Mann auf die Schulter. „Aber jetzt haben wir sie, und ob sie will oder nicht sie wird uns helfen uns zu Kane und seinen Terroristen von Gen-X zu führen.“
Pike bemerkte das Ballamy bei dem Namen zusammen zuckte.
Aber Pike ignorierte es.
Der General ließ das Headset von Lexa auf den Boden fallen und zermalmte es mit seinem Stiefel.
Heute war wirklich eine erfolgreiche Nacht.
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